Die Gemeindeverwaltung Hoppegarten ist kein Ort um bis zur Rente in ruhiger Umgebung seinen Dienst zu verrichten
Gut am Arbeitgeber finde ich
tarifliche Bezahlung, Wohnortnähe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
die überzogene Einflussnahme der Kommunalpolitik auf Verwaltungsinterna, als Mitarbeiter fühlt man sich den Akteuren schutzlos ausgeliefert
Verbesserungsvorschläge
Einflussnahme der Kommunalpolitik auf das notwendige Minimum reduzieren und kompetente Neuorganisation des Fachbereichs Finanzen mit Augenmerk auf Kompetenz und Redundanz
Arbeitsatmosphäre
unrechtmäßige politische Einflussnahme auf das Tagesgeschäft, keinerlei Schutz von Seiten der Vorgesetzen
Kommunikation
relevante Informationen erfahren Mitarbeiter vorrangig aus Presse und sozialen Medien
Kollegenzusammenhalt
in den Abteilungen teilweise gut, abteilungsübergreifend herrscht Feindseligkeit
Work-Life-Balance
Home Office an einem Tag pro Woche und flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit während der Öffnungszeiten
Vorgesetztenverhalten
toxische Führungskultur, geprägt von Gleichgültigkeit und unnützer, inkompetenter Autorität
Interessante Aufgaben
durch politische Einflussnahme sind keine finanziellen Mittel für Fortschritt oder Modernisierung verfügbar, der erklärte Wunsch sind Stillstand und Erhöhung der Effizienz durch Personalabbau
Gleichberechtigung
im Innenverhältnis ein Fremdwort, gewünscht wird bedingungsloser Gehorsam
Umgang mit älteren Kollegen
geprägt von Respektlosigkeit und Schuldzuweisungen
Arbeitsbedingungen
gemäß politischem Wunsch nach maximaler Kosteneffizienz wird nur das Allernötigste renoviert und in Stand gesetzt, Erneuerung oder Modernisierung findet nicht statt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
es gibt keine Initiativen zur Verbesserung dieser Themen, im Arbeitsalltag spielen diese keine Rolle
Gehalt/Benefits
gemäß TVöD akzeptabel
Image
alle ehemaligen Mitarbeiter sind auf Nachfrage froh, nicht mehr für die Gemeindeverwaltung arbeiten zu müssen
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen finden nicht statt und werden nicht genehmigt