3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten und die Flexibilität für die Familie.
Man kann sich in der Atmosphäre und der Art miteinander umzugehen nicht mehr ernährt wohlfühlen. Aufgaben lassen sich nicht umsetzen aufgrund der dauerhaften Streitigkeiten und Unprofessionalität des Umgangs mit der Arbeit und untereinander.
Die Verwaltung professionell und erwachsen zu führen wäre eine Basis.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt wie ein Lehnherrenverhältnis. Man ist nur auf der Vorsicht was man sagt oder tut.
Absolut unterirdisch schlecht.
Durch das Homeoffice und die flexible Zeit ist es sehr gut möglich Familien und Beruf und einen Hut zu bekommen.
Im öffentlichen Dienst macht man keine Karriere.
Bei einer richtigen Eingruppierung wäre das vielleicht ein Anreiz.
Würde Arbeit bedeuten.
Im allgemeinen ist das tatsächlich das positivste an der Gemeindearbeit. Viele versuchen sich irgendwie zu unterstützen, aber nur wenn man auf der richtigen Seite steht.
Es besteht tatsächlich kein Unterschied ob alt oder jung.
Dafür Platz reicht der Platz gar nicht aus wie schlecht das ist. Die wenigen guten geraten unter die Räder.
Ein eigenes Büro mit ausreichend Arbeitsmaterial ist vorhanden.
Wenn man masochistisch veranlagt ist, wird man es mögen. Informationen erhält man maximal aus der Presse oder wenn jemand dafür Zeit findet, diese zu teilen. Besprechung sind sehr langwierig und meistens ohne viel Ausgang.
Das darf man ohne Konsequenz nicht schreiben.
Die Aufgaben wären interessant, wenn man sie durchführen könnte.
tarifliche Bezahlung, Wohnortnähe
die überzogene Einflussnahme der Kommunalpolitik auf Verwaltungsinterna, als Mitarbeiter fühlt man sich den Akteuren schutzlos ausgeliefert
Einflussnahme der Kommunalpolitik auf das notwendige Minimum reduzieren und kompetente Neuorganisation des Fachbereichs Finanzen mit Augenmerk auf Kompetenz und Redundanz
unrechtmäßige politische Einflussnahme auf das Tagesgeschäft, keinerlei Schutz von Seiten der Vorgesetzen
alle ehemaligen Mitarbeiter sind auf Nachfrage froh, nicht mehr für die Gemeindeverwaltung arbeiten zu müssen
Home Office an einem Tag pro Woche und flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit während der Öffnungszeiten
Weiterbildungen finden nicht statt und werden nicht genehmigt
gemäß TVöD akzeptabel
es gibt keine Initiativen zur Verbesserung dieser Themen, im Arbeitsalltag spielen diese keine Rolle
in den Abteilungen teilweise gut, abteilungsübergreifend herrscht Feindseligkeit
geprägt von Respektlosigkeit und Schuldzuweisungen
toxische Führungskultur, geprägt von Gleichgültigkeit und unnützer, inkompetenter Autorität
gemäß politischem Wunsch nach maximaler Kosteneffizienz wird nur das Allernötigste renoviert und in Stand gesetzt, Erneuerung oder Modernisierung findet nicht statt
relevante Informationen erfahren Mitarbeiter vorrangig aus Presse und sozialen Medien
im Innenverhältnis ein Fremdwort, gewünscht wird bedingungsloser Gehorsam
durch politische Einflussnahme sind keine finanziellen Mittel für Fortschritt oder Modernisierung verfügbar, der erklärte Wunsch sind Stillstand und Erhöhung der Effizienz durch Personalabbau
Sehr loyal.
Denkt zu geradlinig.
Sollte mehr auf die Bedürfnisse der Angestellten eingehen.
Keine Probleme
Guter Zusammenhalt
Könnte mehr sein.
Sehr gutes Team
Keine Probleme
Absprachen fehlen
Könnte besser sein.