Ein brennendes Schiff kurz vor dem Untergang
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man weiß sehr schnell woran man ist. Wenn man sich mit dem Chef gut stellt, hat man hier das beste Leben. Sollte man jedoch nur einen Hauch von Kritik äußern, wird einem die Arbeit und der Umgang massiv erschwert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einige Beschwerden wegen Verstöße gegen das Datenschutzgesetz, sensible Daten und Beschuldigungen werden von der Rathausspitze ungefiltert in die Öffentlichkeit getragen, um sich selbst zu profilieren.
Verbesserungsvorschläge
Der Rathauschef sollte aufhören, mithilfe seiner Bekannten bei der Presse sich selbst besser dastehen zu lassen und sich mal an die eigene Nase fassen, warum man fast 2 komplette Belegschaften innerhalb einer Amtszeit verloren habe. Eine Niederlegung der Kandidatur wäre mehr als wünschens- und empfehlenswert.
Arbeitsatmosphäre
eiskalt
Image
Image nach außen top, innen ist der Apfel durch und durch verrottet.
Work-Life-Balance
schlecht, "freiwillige überstunden", teilweise 14-Stunden Arbeitstage
Karriere/Weiterbildung
Zöglinge werden gefördert, alle anderen müssen sehen wo sie bleiben.
Gehalt/Benefits
Der Bauhof wird mit mindestens 2 Entgeltstufen zu wenig abgespeist. Hochstufungen bei Kollegen, die die dafür vorausgesetzten Fähigkeiten und Qualifikationen nicht mitbringen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Eigentlich vorbildlich, jedoch nur nach außen
Kollegenzusammenhalt
nicht vorhanden. Die Kollegen, die das Team zusammengehalten haben wurden raus geekelt
Umgang mit älteren Kollegen
Der Kern der Verwaltung wird vom Rathauschef gefühlt mit Füßen getreten
Vorgesetztenverhalten
manche Personen sollten keine Führungspositionen innehaben. Weißenbrunn mit seinem Bürgermeister ist hier ein Paradebeispiel
Arbeitsbedingungen
Sehr sehr ungleiche Behandlung der Kollegen, cholerischer und ausfälliger Chef. Oft werden eigene Diagnosen, die man im Vertrauen erzählt hat, gegen einen verwendet. Mitunter sogar in der Öffentlichkeit.
Kommunikation
nicht vorhanden. das meiste erfährt man von außerhalb der Behörde. nur auserwählte Personen werden eingeweiht. Der Gemeinderat wird durch vage Beschlüsse nach Möglichkeit im Dunkeln gelassen
Gleichberechtigung
faktisch nicht vorhanden. eigene Diagnosen werden abfällig gegen einen verwendet