7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen und Kollegen im Team waren sehr unterstützend und zuverlässig, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert hat. Trotz der Herausforderungen im Unternehmen konnte man sich auf den Zusammenhalt im Team verlassen, und gegenseitige Hilfsbereitschaft war stets spürbar.
Die Vorgesetzten agierten häufig wenig kompetent und wertschätzend, Führungspositionen wurden teils nach persönlichen Beziehungen vergeben. Kommunikation und Informationsfluss waren oft chaotisch, die Aufgaben monoton und wenig herausfordernd. Arbeitsbedingungen verschlechterten sich über die Jahre, ergonomische Ausstattung und moderne Technik fehlten. Gleichberechtigung, faire Vergütung, Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt, und das Unternehmensimage wirkte deutlich besser als die tatsächliche Erfahrung. Umwelt- und Sozialbewusstsein waren nur mittelmäßig ausgeprägt.
Es wäre dringend notwendig, dass Führungspositionen nach Qualifikation und nicht nach persönlichen Beziehungen besetzt werden. Kommunikation sollte transparenter, strukturierter und wertschätzender gestaltet werden. Die Arbeitsatmosphäre könnte durch echte Anerkennung und Motivation deutlich verbessert werden. Arbeitsbedingungen sollten modernisiert und ergonomisch gestaltet werden, einschließlich zeitgemäßer Ausstattung und komfortabler Arbeitsplätze. Gleichberechtigung und faire Behandlung aller Mitarbeitenden müssen konsequent umgesetzt werden, unabhängig von Geschlecht oder Persönlichkeit. Aufgabenbereiche sollten abwechslungsreicher und anspruchsvoller gestaltet werden, um Eigeninitiative und Kreativität zu fördern. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten klar definiert und aktiv unterstützt werden. Auch Umwelt- und Sozialbewusstsein sollten stärker gelebt und nicht nur als Lippenbekenntnis kommuniziert werden. Schließlich wäre eine faire Vergütung aller Mitarbeitenden, insbesondere von übernommenen Auszubildenden, langfristig motivierend und gerecht.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und wenig wertschätzend. Ein positives, unterstützendes Umfeld war nur eingeschränkt vorhanden.
Das Image des Unternehmens ist deutlich schöner, als die Realität es hergibt. Nach außen glänzend, innen jedoch geprägt von Problemen, mangelnder Fairness und unzufriedenen Mitarbeitenden.
Die Work-Life-Balance war insgesamt eingeschränkt. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben war nicht immer gegeben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren extrem eingeschränkt. Förderung oder Entwicklung der Mitarbeitenden fand kaum statt, und langfristige Perspektiven wirkten bestenfalls unklar. Wer ambitioniert ist, wird hier enttäuscht.
Gehalt und Sozialleistungen waren nur eingeschränkt zufriedenstellend. Übernommene Auszubildende erhalten erst nach mehreren Jahren die volle Vergütung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war eher Mittelmaß. Es gab ein paar Ansätze, aber echtes Engagement wirkte sporadisch und wenig überzeugend. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung schienen oft nur Lippenbekenntnisse zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg sehr gut. Man konnte sich aufeinander verlassen, und der Umgang untereinander war unterstützend und respektvoll. Gleichzeitig hatte man oft das Gefühl, dass dieser Zusammenhalt auch notwendig war, um die allgemeinen Arbeitsbedingungen gemeinsam zu bewältigen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war durchwachsen. Wertschätzung und Einbindung schienen oft situationsabhängig, und man hatte den Eindruck, dass Erfahrung nicht immer ernst genommen wurde. Fairness war eher Ausnahme als Regel.
Das Verhalten der Vorgesetzten war unzureichend. Führungspositionen wirkten teilweise nicht nach Qualifikation besetzt. Zudem fanden eigene Meinungen und Vorschläge kaum Berücksichtigung.
Die Arbeitsbedingungen waren nur eingeschränkt zufriedenstellend. Ausstattung, Organisation und ergonomische Aspekte ließen zu wünschen übrig. Die Arbeitsbedingungen verschlechterten sich im Laufe der Zeit.
Die Kommunikation wirkte häufig chaotisch und wenig durchdacht. Relevante Informationen kamen entweder zu spät oder gar nicht an, wodurch unnötige Probleme entstanden sind. Klare Absprachen schienen eher die Ausnahme als die Regel zu sein.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist stark eingeschränkt. Bestimmte Gruppen werden bevorzugt, während selbstbewusste oder kritische Mitarbeitende, insbesondere Männer, eher benachteiligt werden.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und wenig anspruchsvoll. Entwicklungsmöglichkeiten und kreative Herausforderungen waren stark eingeschränkt.
Weihnachtsfeiern
vom 23 Dezember bis 06 Januar macht der Betrieb Winterferien, diese Zeit wird von der Firma bezahlt (keine Minusstunden)
Gewinnbeteiligung
eine Sonderzahlung im Jahr je nach Höhe des Gewinns vom Unternehmen (Freiwillige Zahlung vom Betrieb)
Benefits ( Rabattaktionen für Onlineshops)
Freier Internetzugang, während der Arbeitszeit darf Handy auch für private Angelegenheiten genutzt werden
Snackbar zum Selbstkostenpreis
Tee Kaffee Wasser & Thermosflasche kostenfrei
Teamevents, Sommerfest & Start ins neue Jahr Feier
Jobrad Möglichkeit und Fahrrad Stellplätze und pausen Bereiche draußen überdacht
Schulungen zu verschiedenen Themen
Auszubildende werden die ersten 2 Jahre nach der Übernahme aus der Ausbildung mit 10% & 5% weniger Gehalt bezahlt.
Faire Bezahlung nach Betriebszugehörigkeit
Gehalt kommt pünktlich, Sozialleistungen sind super nur der Lohn ist etwas mager
Bester als in vielen anderen Firmen
Spontane änderungen der Arbeitszeit (Beginn, Ende) werden nicht immer wie gewünscht mitgeteilt.
Schade, dass sich das Unternehmen in den letzten Jahren so negativ entwickelt hat. Vor allem die mittlere Führungsebene muss ordentlich was aushalten und deshalb sind in der letzten Zeit einige gegangen. Und ein paar andere haben zumindest in ihren Köpfen bereits gekündigt. Sehr schade.
Es wird leider immer schwieriger. Führungskräfte verlassen uns wegen unlösbaren Problemen mit der oberen Führungsebene. Stimmung ist geknickt. Echte Probleme werden nicht identifiziert oder ignoriert.
Offiziell haben wir Werte, wie wir zusammen arbeiten wollen. Aber das ist mehr Schein als Sein. Unsere so schön formulierte offene Fehlerkultur zum Beispiel wird dafür verwendet auf Fehlern rumzureiten, egal wie klein sie sind. Es steckte mal eine tolle Idee hinter den Werten.
Nach außen zu den Kunden treten wir tadellos auf. Im Inneren ist es sehr angespannt.
Für Mitarbeiter in der Produktion super. Es gibt nur zwei Monate im Jahr mit hoher Auslastung, wo kein Urlaub genommen werden darf. Führungskräfte müssen sich ihr Vertrauen erarbeiten, um Flexibilität zu bekommen.
Ganz unterschiedlich. In manchen Bereichen ist es möglich sich weiterzubilden, in manchen nicht.
Es wurden auch schon junge Kollegen auf verantwortungsvolle Stellen gesetzt und gefördert. Aber die werden auch schnell wieder verprellt und auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Umso mehr Herausforderungen mit der oberen Führungsebene da sind, umso mehr halten die Mitarbeiter zusammen und versuchen sich gegenseitig zu unterstützen.
Sehr schwierige Situation. Die mittlere Führungsebene versucht alles, um die Mitarbeiter bei Laune zu halten und sind sehr menschenorientiert. Die obere Führungsebene bringt echte Herausforderungen mit sich. Übertriebener Optimierungswille, Fokus auf die Fehler der Mitarbeiter, hält sich viel zu sehr an Kleinigkeiten fest, fehlende Empathie, kann sich nicht in andere Menschen hineinversetzen, überreguliert mit Checklisten für Checklisten etc. Familienmitglieder werden in Positionen eingesetzt trotz fehlender Kompetenz. Bei Mitarbeitern gibt es einen aufwändigen Bewerbungsprozess. Von der mittleren Führungsebene wird ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit erwartet.
Arbeitskleidung, die gewaschen wird, Arbeitsschutz wird als wichtig angesehen, höhenverstellbare Schreibtische, schicke Büroräume.
Wir waren mal auf einem guten Weg. Es gab Führungskräfte-Treffen, Infos wurden versucht schnell und in der richtigen Reihenfolge zu kommunizieren über Mitarbeiter-Blog oder andere Kanäle. Leider finden keine Treffen unter den Führungskräften statt. Man hat das Gefühl, es werden bewusst Infos unterschlagen oder wenig kommuniziert, obwohl es dringend notwendig wäre. Schlechte Nachrichten werden verschleiert.
Bei den Mitarbeitern verdienen alle gleich. Egal wie lange Beruferfahrung oder wie engagiert. Das muss man so akzeptieren. Mehr- bzw. Zusatzleistungen werden nicht vergütet.
Auch Frauen sitzen in Führungspositionen.
Nur direkte Kollegen
So gut wie alles, wie kann man sich in so kurzer Zeit so verschlechtern!!! Gute Mitarbeiter suchen dort das weite, extrem hohe Fluktuationsrate.
Einfach mal auf die Mitarbeiter hören, Verbesserungsvorschläge annehmen und nicht wegdrücken. Ehrliches verhalten gegenüber angestellten, nicht vorne so und hinten so!!!
Überwachung wie aus dem Bilderbuch
Nach außen wird die tollste Firma verkauft aber im inneren Brodelt es wie in einem Kochtopf
Ja Sager kommen weiter auch wenn sie keine Ahnung haben, Widerworte oder Ähnliches sowie Betriebsrat sind verbotene Wörter
Bei schlechter Führung halten Arbeitnehmer immer zusammen
Die Abteilungsleiter sind dort nicht das Problem, eher die Personen die darüber sitzen die auch den Namen der Firma tragen
Man kann etwas sagen, sollte es aber lieber lassen
Ja Sager willkommen, von Gleichberechtigung kann dort Definitiv nicht die rede sein
-Sonderzahlungen, wie Urlaub/ Weihnachtsgeld und Prämie
- Viel Freizeit, wenn man möchte
- Abteilungsevents 2x pro Jahr
- Umgang unter Kollegen und mit der direkten Führungskraft
- Arbeitsbedingungen
- Kostenlos Wasser, Tee und Kaffee
- Lohn kommt immer pünktlich
- Motivation, Mehrarbeit oder Verantwortung wird nicht belohnt
- Teilweise wirklich veraltete Ansichten
- Überoptimierung teilweise ohne Sinn
- Kein Betriebsrat
- Oft keine Arbeit oder volle Auslastung
- Zu viele externe Berater
- Entscheidungen dauern zu lange
- Umgang mit älteren Kollegen oder teilweise Mitarbeitern von der Leitung
- Kein Vertrauen in eigene Mitarbeiter, alles wird kontrolliert und dokumentiert
- Umgang mit eigenen Führungskräften teilweise schlecht und nicht nachvollziehbar
- Keine ehrliche Wertschätzung und Anerkennung, man hat das Gefühl jeder ist austauschbar und eine Nummer
- Bitte Menschen für Positionen einsetzen, die dafür geeignet sind und ihre Stärken haben und keine die es in Vergangenheit nicht konnten und nur machen dürfen weil es Familie ist
- Weniger Kontrolle ausüben und mehr Vertrauen schenken
- Werte die entwickelt wurden sollten grad von der Unternehmens und Produktionsleitung auch vorgelebt werden
- Kritikfähigkeit verbessern
- Leitungsteam durch Mitarbeiter ergänzen, die nicht aus der Familie kommen und die selben Ansichten teilen
- An Wertschätzung und Anerkennung geben arbeiten
- Flache Hierarchien auch leben und nicht nur davon reden (Entscheidungen dauern viel zu lange)
- Überoptimierungen vermeiden, grad wenn der Sinn verloren geht
- Prozesse und Standards werden mittlerweile so eng gehalten und für jedes noch so kleine Thema erstellt, dass Individualität komplett verloren geht
- Mehr auf interne Erfahrung, Meinungen und Mitarbeiter hören, als auf die vielen externen Berater.
- Für mehr Arbeit oder Auslastung sorgen
- Wieder Vertrauensperson einstellen, danach wurde so viel besser und umgesetzt
- Umgang mit Führungskräften überdenken und gute nicht immer vergraulen
- Unternehmenstreue belohnen, da wir kaum neues Personal finden
Bis zum Team- und Abteilungsleiter super, danach das komplette Gegenteil. Ehrliche und authentische Wertschätzung und Anerkennung geben sind für die Unternehmensleitung Fremdwörter.
Auch ein von Vertrauen geprägtes Betriebsklima gibt es leider nicht, dafür gibt es aber keinerlei Gründe und daher ist es nicht nachvollziehbar.
Die Arbeitsatmosphäre wird leider wieder schlechter, nachdem es mal einige Zeit bergauf ging mit Vertrauensperson oder Personalreferentin.
Mittlerweile hört man von außerhalb der Firma eher nur noch negatives, bedingt durch den sehr schlechten Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern, die gegangen sind oder die man los werden wollte.
Man wird teilweise darauf schon angesprochen.
Auch da das Thema Kirche so im Fokus steht und auch gelebt wird, kommt das natürlich nicht bei jedem gleich gut an.
Potentielle Bewerber, die nicht kirchlich sind, schreckt das ab. Das ist schade.
Es ist auch eher ein konservatives Unternehmen, mit stark christlichen Werten, wo nicht alles erwünscht oder gern gesehen ist.
Das Image gleicht sich mittlerweile der Realität an.
Das passt, weil 75% im Jahr nicht genug zu tun ist.
Urlaub wird selten abgelehnt, außer im Mai und November, dass sind die beiden Monate mit hoher Auslastung.
Schwierig in der Produktion.
Das Geld kommt immer pünktlich.
Es ist ein durchschnittlicher Verdienst und in Ordnung. Zusätzliche Verantwortung durch Projekte oder Mehrarbeit wird nicht belohnt. Jeder bekommt das gleiche Geld, egal ob Junggeselle oder ein Geselle mit sehr viel Erfahrung, da gibt es keine Ausnahmen.
Das ist schade und daran sollte man arbeiten. Dadurch ist keine Motivation vorhanden, um mehr zu machen, sich zu entwickeln oder Verantwortung zu übernehmen.
Auf einem guten Weg.
Unter Kollegen und den ersten Führungskräften wirklich spitze!
Leider ist der Umgang überhaupt nicht gut. Langjährige Mitarbeiter die diese Firma sogar mit aufgebaut haben erhalten keine besondere Wertschätzung oder Anerkennung.
Das ist wirklich traurig und ändert sich leider auch nicht. Jeder ist ganz schnell ersetzbar.
Die Team und Abteilungsleiter muss man wirklich loben, leider gilt das für die Produktionsleitung und Geschäftsführung nicht. Dort ist keinerlei Empathie vorhanden, sind nicht kritikfähig, nicht ehrlich und authentisch, das wirkt immer alles sehr unpersönlich und befremdlich.
Am besten raushalten und die Teamleiter machen lassen, wenn die es einfach besser machen.
Durch die neuen Strukturen wurde alles deutlich besser, da dort dann Personen mit den richtigen Fähigkeiten eingesetzt wurden. Nur leider werden die jetzt auch wieder vergrault.
Das wäre alles kein Problem, aber dann sollten sich gewisse Leute einfach raushalten und Vertrauen schenken, anstatt dauerhaft Kontrolle auszuüben.
Und es ist einfach vermeidbar und unnötig.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut.
Die Kommunikation in den Abteilungen ist wirklich gut, ausreichend und zielführend. Man fühlt sich ernst genommen und verstanden.
Über die Unternehmenskommunikation muss man allerdings manchmal schmunzeln, da alles immer sehr übertrieben positiv dargestellt wird, obwohl es teilweise überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Das ist einfach unnötig.
Dann lieber gleich lassen.
Gewinn und Umsatz sind nicht transparent, das ist nicht gewollt.
Das ist schade und Gründe sind nicht bekannt.
Es wird aber über den Gewinn in % informiert.
Mittlerweile sieht man hier eine positive Entwicklung, das war vorher aber auch überhaupt nicht tragbar.
Da herrschten sehr altmodische Ansichten.
Hoch optimiert, wenig Abwechslung und viel Routinearbeit. Muss man mögen.
Kaum hohe Auslastung, daher auch viel Beschäftigungstherapie.
Damit kommt auch nicht jeder klar.
Mitarbeiterpflege
Berufliche Anliegen von Kollegen werden als unbedeutend eingestuft, kommen auf eine Optimierungstafel, werden aber nicht weiter verfolgt oder aber bei Wiedervorlage und nachgewiesener Wichtigkeit dennoch weiter auf Eis gelegt.
Die Gehälter sollten pro Angestelltem alle 5 Jahre angehoben werden.
Gute Bezahlung.
Meinung wird zu stark vorgegeben.
Keine Offenheit für andere Religionen und sexuelle Orientierung.
Arbeitszeiten können sehr flexibel sein, schlecht für die Familie.
Es sollte mehr Anerkennung für die Mitarbeiter geben.
Die Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungen einbezogen werden.
Nette Kollegen, guter Zusammenhalt. Die Arbeitsatmosphäre ist stark christlich ausgeprägt. Anders denkende Menschen werden hier schwerer akzeptiert. Seine eigene Meinung frei zu äußern, kann zu Problemen führen.
Das Image wird nach außen als positiv präsentiert. Die Mitarbeiter der Firma sehen das zum Teil sehr unterschiedlich. Ich denke hier gibt es einen Unterschied.
Bei hohem Arbeitsaufkommen arbeitet man schon mal 8-9 Stunden am Tag. Zu den Hochzeiten wird auch am Samstag gearbeitet. Hier muss man sehr flexibel sein, da Änderungen auch gerne kurzfristig angesagt werden.
In der Regel lernt man seinen Beruf oder kommt von außerhalb in die Firma. Die Aufstiegschancen sind eher weniger gegeben. Es gibt die Möglichkeit zur Führungskraft aufzusteigen.
Das Gehalt ist gut. Es ist kein Tariflohn aber für die Branche in Ordnung. Es gibt Urlaubsgeld sowie Weihnachtsgeld.
Kann ich nicht vollständig beurteilen. Papier wird sortiert für Recycling.
Der Zusammenhalt ist über die verschiedenen Abteilungen gut.
Die Leistung der Mitarbeiter die mehrere Jahre im Betrieb sind und ein höheres Alter erreicht haben, werden nicht genug anerkannt.
Im Grunde in Ordnung. Es wird sehr darauf geachtet die gesetzten Ziele zu erfüllen. Der Perspektivwechsel von Führungskraft zum Mitarbeiter und der Sichtweise des Mitarbeiters klappt leider nicht gut.
Es wird immer wieder in neue Technik investiert. Auch größere Ausgaben werden vorgenommen. Die Pflege der Maschinen ist vorbildlich.
Es wird das kommuniziert was kommuniziert werden muss (Im Sinne der Geschäftsleitung). Es gibt ein Mitarbeiterportal für Informationen.
Die männlichen Mitarbeiter dominieren hier stark. In den Führungspositionen findet man 1-2 Frauen.
Die Firma ist spezialisiert auf Gemeindebriefe. Das heißt es wird mit einem kleinem Spektrum gearbeitet (A4, A5). Die Aufgaben wiederholen sich sehr stark. Wenig abwechslungsreich.