7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe während meiner Beschäftigung keine positiven Erfahrungen gemacht, die meine negativen Gesamteindrücke aufgewogen hätten.
Unzureichende Einarbeitung, mangelnde Kommunikation, fehlende Wertschätzung, wenig lösungsorientierte Führung, festgefahrene Strukturen, geringe Offenheit für Veränderungen und Verbesserungsvorschläge sowie fehlende Transparenz bei Entscheidungen. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit als wenig vertrauensvoll und die Arbeitsorganisation als verbesserungsbedürftig erlebt.
Eine strukturierte und verbindliche Einarbeitung mit festen Ansprechpartnern für neue Mitarbeitende einführen.
* Die interne Kommunikation verbessern und regelmäßige Feedbackgespräche etablieren.
* Führungskräfte stärker für wertschätzende, transparente und lösungsorientierte Mitarbeiterführung sensibilisieren.
* Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden ernsthaft prüfen und in Veränderungsprozesse einbeziehen.
* Arbeitsabläufe, Zuständigkeiten und Vertretungsregelungen klarer strukturieren.
* Eine offene Fehlerkultur fördern, in der Probleme frühzeitig angesprochen und gemeinsam gelöst werden.
* Regelmäßig überprüfen, ob Personalressourcen und fachliche Unterstützung den tatsächlichen Anforderungen des Aufgabenbereichs entsprechen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastend erlebt. Aus meiner Sicht waren viele Abläufe über Jahre festgefahren und es bestand wenig Bereitschaft, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen oder zu verbessern. Eine strukturierte Einarbeitung fand trotz mehrfacher Nachfrage kaum statt. Als ich organisatorische Schwächen ansprach und Vorschläge zur Verbesserung der Kommunikation, Büroorganisation und Arbeitsabläufe machte, hatte ich nicht den Eindruck, dass diese ernsthaft aufgegriffen wurden. Stattdessen entstand bei mir das Gefühl, dass kritische Hinweise eher unerwünscht waren. Dadurch fehlte mir das Vertrauen, Probleme offen anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Nach meiner persönlichen Erfahrung stimmte die Außendarstellung des Arbeitgebers nur teilweise mit dem Arbeitsalltag überein. Die Zusammenarbeit, die Kommunikation und die Führungsstruktur entsprachen nicht meinen Erwartungen. Ich würde den Arbeitgeber daher nicht weiterempfehlen. Aus meiner Sicht besteht insbesondere bei der Führungskultur, der Organisation und der Einarbeitung erheblicher Verbesserungsbedarf.
Die Work Life Balance wurde aus meiner Sicht vor allem durch die Arbeitsbedingungen negativ beeinflusst. Die fehlende Einarbeitung, unklare Strukturen und die aus meiner Sicht mangelhafte Kommunikation führten bei mir zu einer dauerhaften psychischen Belastung. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, nach Feierabend abzuschalten. Ich habe das Arbeitsumfeld insgesamt als sehr belastend erlebt.
Während meiner Beschäftigung konnte ich keine erkennbaren Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung feststellen. Eine strukturierte Einarbeitung als Grundlage für die fachliche Entwicklung habe ich nicht erlebt. Auch eine gezielte Förderung oder Unterstützung durch Weiterbildungsmaßnahmen war aus meiner Sicht nicht erkennbar. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden ausreichend gefördert wurde.
Die Vergütung erfolgte nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes und wurde pünktlich ausgezahlt. Die tariflichen Sozialleistungen entsprachen den üblichen Standards im öffentlichen Dienst. Angesichts der hohen Verantwortung und der tatsächlichen Arbeitsbelastung hätte ich das Gesamtpaket jedoch als nur teilweise angemessen empfunden.
Zu den Themen Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich keine umfassende Bewertung abgeben, da diese während meiner Tätigkeit kaum sichtbar waren. Besondere Initiativen oder Maßnahmen sind mir nicht aufgefallen.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Eine offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit habe ich insbesondere im direkten Arbeitsumfeld vermisst. Probleme wurden häufig nicht gemeinsam angegangen oder offen angesprochen. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass bestehende Schwierigkeiten eher hingenommen wurden, anstatt sie im Team zu lösen. Unterstützung und gegenseitiger Austausch waren aus meiner Erfahrung nicht in dem Maß vorhanden, wie ich es für eine gute Zusammenarbeit erwartet hätte.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich auf Grundlage meiner eigenen Erfahrungen nicht abschließend beurteilen. Während meiner Beschäftigung sind mir in diesem Bereich keine besonderen positiven oder negativen Auffälligkeiten begegnet.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als wenig unterstützend und wenig wertschätzend erlebt. Aus meiner Sicht wurde zu selten das persönliche Gespräch gesucht, um Probleme frühzeitig zu klären oder gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Hinweise auf organisatorische Schwächen sowie Verbesserungsvorschläge wurden nach meiner Erfahrung nicht aufgegriffen. Statt einer konstruktiven Begleitung hatte ich häufig den Eindruck, dass Kritik überwog und Entscheidungen bereits getroffen waren, ohne meine Sichtweise ausreichend einzubeziehen. Dadurch entstand für mich kein vertrauensvolles Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen aus meiner Sicht nicht vollständig den Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes. Insbesondere die Beleuchtung empfand ich als unangenehm und wenig förderlich für konzentriertes Arbeiten. Auch die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen hätten aus meiner Sicht verbessert werden können.
Die interne Kommunikation habe ich als unzureichend erlebt. Wichtige Informationen wurden häufig nicht oder erst verspätet weitergegeben. Zuständigkeiten und Erwartungen waren aus meiner Sicht nicht immer klar kommuniziert. Rückmeldungen erfolgten oftmals erst dann, wenn bereits Kritik geäußert wurde. Ein regelmäßiger, offener Austausch zur Klärung von Problemen oder zur gemeinsamen Entwicklung von Lösungen fand nach meiner Erfahrung kaum statt. Eigene Verbesserungsvorschläge zur Optimierung der Kommunikation und Arbeitsorganisation wurden aus meiner Sicht nicht aufgegriffen.
Ich hatte während meiner Beschäftigung teilweise den Eindruck, dass Mitarbeitende mit Migrationshintergrund nicht immer die gleiche Offenheit und Wertschätzung erfuhren wie andere Beschäftigte. Diese Wahrnehmung hat bei mir zu einem unguten Gefühl hinsichtlich des Umgangs mit Vielfalt geführt.
Die Aufgaben waren mit einer hohen Verantwortung verbunden, jedoch aus meiner Sicht häufig nicht ausreichend strukturiert. Teilweise wurden mir komplexe Fälle übertragen, ohne dass eine angemessene Einarbeitung oder fachliche Unterstützung gewährleistet war. Bei verschiedenen Aufgaben, insbesondere im Bereich Asyl und Obdach, hatte ich den Eindruck, dass vertiefte sozialpädagogische Kenntnisse erforderlich gewesen wären oder zumindest eine engere fachliche Begleitung notwendig gewesen wäre. Dadurch empfand ich die Arbeit häufig als unnötig erschwert.
Der Bürgermeister ist das Zugpferd
Führungskräfte benötigen regelmäßige Coachings, um gute Vorbilder/Chefs zu werden
Den Fachkräften nicht ihre Kompetenz absprechen, sondern auf ihre Erfahrung vertrauen - ohne zu diskutieren
Mir fehlt eine Führung,das Feedback, die Motivation durch die Leitungen- es gibt nur wenige Ausnahmen z.b. den Bürgermeister, der ist top!
Alles ist erlaubt, auch die Führungskräfte gehen teilweise zu 50% ins Homeoffice - was nicht zielführend ist
Muss aktiv eingefordert werden
Schlechte Führung bringt die Leute dazu zusammzurücken und sich gegenseitig zu motivieren.
In dem Bereich Verwaltung ist die Führung einfach nur anwesend, es fehlt mir jegliche Lenkung, Kommunikation, Motivation, Kompetenz.
Gute Ausstattung in alten Räumen, die Sanitäranlagen sind nicht vorzeigbar.
Wer sich nicht aktiv informiert, weiß nichts
gemäß Tarifvertrag
Es wird nur auf die bevorzugte Einstellungen von Frauen geachtet. Es fehlen einfach gute männliche Kollegen, um eine ausgewogene Balance zu erreichen.
Es gibt unzählige interessante Aufgaben.
Hier herscht ein netter Umgangston untereinander
Bei den Arbeitskorridoren und der Möglichkeit von homeoffice super
Interne Bewerbungen sind gerne gesehen und auch Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten
Hier lässt dich kein Kollege im Regen stehen, sehr nettes Miteinander
Verbesserungswürdig, aber es wird versucht was daran zu tun.... Die Hoffnung stirbt zuletzt
Vielen Entscheidungen werden an den Mitarbeitenden vorbei gefällt und treffen auf Unverständniss in der ausführenden Ebene. Redet doch mit denen die später damit arbeiten sollen.......
TVÖD halt da gibt es wenig Verhandlungsspielraum
Offen für Veränderungen, nette Kolleg/innen, tolle Aufgaben, gute Rahmenbedingungen
Zu hohe Arbeitsbelastung in manchen Aussenstellen und Abteilungen (insbesondere durch Personalmangel oder schlechte Strukturen)
Strukturen schaffen und etablieren
Tolles Team im Rathaus. Viele langjährige Beschäftigte aber auch viele Neue. Die Führungskräfte sind für die Beschäftigten immer ansprechbar und das obwohl soviel zu tun ist
Hier könnte die Gemeinde mehr tun. D.h. eine bessere und strukturiertere Innen- und Außendarstellung (auch für die Aussenstellen wie z.B. unsere Kitas). Für das Thema Personalmarketing stehen soweit ich weiß keine Gelder zur Verfügung. Das sollte angegangen werden, um auch zukünftig gute Kräfte gewinnen zu können (tue Gutes und rede drüber)
Perfekt für mich im Rathaus. Homeoffice bis zu 50% der Arbeitszeit. Großzügiger Arbeitszeitkorridor (6 - 20 Uhr). So kriege ich (fast) alles gut geregelt. Einzig und allein der Sitzungsdienst mit den Politikern kann manchmal schwierig sein. Da kann so eine Sitzung schon einmal bis 22 Uhr gehen. Wäre schön, wenn die Politik ihre Sitzungen vielleicht vorziehen könnte???
Für Fortbildungen gibt es gesonderte Budgets, die auch in Anspruch genommen werden. Wer will, erhält auch entsprechende Fortbildungen. Sogar das Thema Coaching ist der Gemeinde nicht fremd. In Sachen Personalentwicklung besteht noch Potential.
Die Gehälter im öD sind natürlich nur bedingt konkurrenzfähig. Aber Geld ist nicht immer alles. Das Gesamtpaket stimmt für mich
Verwaltung = Viel Papierverbrauch. Das liegt aber an der überwiegend analogen arbeitsweise in den Abteilungen. Man arbeitet daran, das zu verbessern
Ich empfinde den Kollegenzusammenhalt als gut. Insbesondere innerhalb der Fachdienste/Abteilungen arbeitet man sehr gut zusammen. Ich habe den Eindruck, dass manche Führungskräfte teilweise zuviel "Kleinkram" übernehmen. Besser Struktur und einen Rahmen schaffen und dann die Miarbeiter/innen machen lassen.
Soweit ich das beurteilen kann wird auf die Leistungsfähigkeit gerade bei den älteren Kolleginnen und Kollegen Rücksicht genommen.
Bei den Vorgesetzten hat es einiges an Fluktuation gegeben. Neben Kündigungen sind auch viele in den Ruhestand gegangen und haben ein großes (Wissens-)Loch hinterlassen. Soweit ich das mitbekommen habe gibt es noch keine festen Strukturen zu Themen wie Mitarbeitergesprächen oder auch Personalentwicklung. Hier wäre es schön, wenn der AG mehr investieren würde. Ansonsten aber immer konstruktives und faires Miteinander.
Viel Flexibilität und eine relativ gute IT Ausstattung. Ein Verbesserungsvorschlag: Es wäre wünschenswert, hier mehr bedarfsorientierte Individualität zuzulassen
Für alle Beschäftigten mit IT Anbindung finden regelmäßige Sitzungen statt. Für die Aussenstellen ohne flächendeckende IT Anbindung wird versucht eine Lösung zu finden, um auch diese einzubinden. Alle 2 Wochen gibt es einen regelmäßigen Newsletter zu den aktuellen Themen in der Verwaltung und der Gemeinde. Und natürlich funktioniert auch der Flurfunk ;)
Der Anteil der Frauen ist naturgem. höher als der der Männer. Auch bei den Führungskräften gibt es mehr Frauen als Männer. Es wäre schön, wenn gerade auf der mittleren Ebene mehr Männer eingestellt würden, um hier einen größeren Ausgleich zu schaffen
Das ist aus meiner Sicht der größte Pluspunkt. In der Verwaltung besteht ein großer Gestaltungsspielraum. Der Weg in das digitale Arbeiten ist vorgezeichnet. Man muss nur wollen und auf Veränderung stehen :).
Arbeiten und wohlfühlen. Ein kleines Team unter sehr guter Leitung.