Bester Arbeitgeber im Gerüstbau
Gut am Arbeitgeber finde ich
prünktliche und faire Lohnzahlung, und vieles Mehr würde die Seite sprengen. Ich musst leider aus gesundheitlichen Gründen das Unternehmen verlassen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geschäftleitung schaut zu lange zu, wie Mitarbeiter Arbeitszeitdiebstahl mit Handyspielen, Quatschen und Zusatzpausen im Lager sich durchsetzen.
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die einen so super Arbeitgeber nicht schätzen sofort entlassen und nicht durchziehen. Manche haben es nicht verdient bei Gemeinhardt zuarbeiten. Schaut einfach mal eueren Lagerchef an.
Arbeitsatmosphäre
**Meine Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur bei Gemeinhardt**
Ich war bei Gemeinhardt als angestellter Kolonnenführer tätig. Die Arbeitsatmosphäre war bodenständig, ehrlich und direkt. Da wurde nicht lange drumherum geredet, sondern angepackt. Jeder wusste, was auf der Baustelle zu tun war, und trotzdem zählte nicht nur die Leistung, sondern auch der Mensch dahinter.
Als Kolonnenführer hatte ich Verantwortung für meine Leute, für Material, Sicherheit und dafür, dass die Arbeit ordentlich erledigt wurde. Das war nicht immer einfach, aber genau das hat den Job wertvoll gemacht. Man lernte, klare Ansagen zu machen, mit Druck umzugehen und trotzdem fair zu bleiben.
Die Unternehmenskultur bei Gemeinhardt war geprägt von Vertrauen, Ordnung und Zusammenhalt. Wenn etwas nicht passte, wurde es angesprochen. Nicht hintenrum, sondern direkt. Fehler konnten passieren, aber man sollte daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen.
Was mir besonders gefallen hat: Man war nicht nur eine Nummer. Man wurde gesehen. Gute Arbeit wurde anerkannt, und wenn es Probleme gab, wurde gemeinsam nach Lösungen gesucht. Natürlich lief nicht jeder Tag perfekt. Es gab Stress, Wetter, Zeitdruck
Work-Life-Balance
Klar, es war Montage. Aber nicht so, dass man wochenlang weg war. Meistens ging es von Montag bis Freitag, und oft waren wir schon donnerstags wieder zu Hause. Das war für Familie und Privatleben ein großer Unterschied. Man hatte zwar anstrengende Tage, aber man wusste auch: Das Unternehmen achtet darauf, dass die Leute nicht unnötig verheizt werden.
Kollegenzusammenhalt
war einfach stark
Umgang mit älteren Kollegen
viele ältere Kollegen sind direkt in von Gemeinhardt in Rente gegangen
Vorgesetztenverhalten
genial und immer herzlich - wir waren auf dem Bau und nicht im Kindergarten - da geht es halt etwas rauer zu
Kommunikation
Was ich besonders geschätzt habe: Der Weg zu den Chefs war kurz. Ohne Umwege, ohne großes Theater. Die Tür war offen. Wenn man etwas auf dem Herzen hatte, konnte man direkt hingehen und es ansprechen. Das ist nicht in jedem Unternehmen selbstverständlich.
Auch über die Mitarbeiter-App oder bei den monatlichen Zoom-Betriebsversammlungen konnte man seine Meinung kundtun. Man hatte nicht das Gefühl, dass es nur Alibi war. Man wurde gehört. Natürlich wurde nicht immer alles sofort geändert, aber die Meinung der Mitarbeiter zählte.
Als Kolonnenführer hatte ich Verantwortung für meine Leute, für das Material, für Sicherheit und für eine saubere Arbeit. Da braucht man klare Kommunikation. Und genau das war bei Gemeinhardt wichtig: miteinander reden, Probleme ansprechen, Lösungen finden.
Interessante Aufgaben
jeden Tag super Gerüste, nix 0/8/15


