47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Hört nicht zu. Arbeitet nicht mit. Es ist alles egal. Die armen behinderten Jugendlichen.
Einfach mal zu hören dann den Sozialbereich besser verstehen. Teamleiter einstellen die was von der Pflege verstehen und nicht 27 jährige die keine Ahnung haben.
jährliche Personalgespräche und kostenloses Wasser, Kaffee/Tee an allen Standorten. Werte, die sich mit meinen eigenen decken.
Unser soziales Engagement basiert auf gemeinsamen Werten, wir unterstützen einander, das stärkt den Zusammenhalt und und macht unsere Arbeit jeden Tag sinnstiftend.
Als Führungskraft gibt es Zeiten, die höhere Arbeitsleistungen erfordern, aber dies ist ein Teil des Arbeitsauftrages.
Wir bemühen uns, Papierarm zu arbeiten, und fördern Upcycling-Projekte.
Sowohl bei der täglichen Arbeit als auch bei Campusfesten und Veranstaltungen können wir uns gut austauschen und Spaß haben.
In meinem Team arbeiten Personalmitarbeitende bis zum Eintritt in die wohlverdiente Rente, und dies ist keine Ausnahme innerhalb der GWW.
Ich fühle mich persönlich und in meiner Arbeit von meiner Vorgesetzten gesehen und wertgeschätzt.
Ich fühle mich sehr wohl bei der GWW. Im Sommer werden die Räume warm, aber das ist überall so.
Im Rahmen der Leadership-Kultur fördern wir transparente Kommunikation auf Augenhöhe, die Orientierung schafft und das Team stärkt.
Die Anzahl an Frauen in Führungspositionen ist hoch. Die GWW ist familienfreundlich.
Innerhalb der mir übergebenen Aufgaben bearbeite ich ein sehr buntes Spektrum, dabei ist mein Einfluss auf die Reihenfolge groß.
einziger Positiver Aspekt sind die flexibleren Arbeitszeiten
Mitarbeiter, die aktiv Veränderungen vorantreiben möchten, stoßen derzeit auf erhebliche Hürden. Es ist daher erforderlich, die Führungsebene zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, da einige Führungskräfte den gesetzten Zielen und Vorgaben nicht konsequent folgen und Mitarbeiter nicht effektiv führen. Eine klare, konsistente Kommunikation und vorbildliches Verhalten sind hierfür unerlässlich.
Darüber hinaus sollte das Unternehmen eine gezielte strategische Ausrichtung verfolgen, anstatt sich in zu vielen Bereichen gleichzeitig zu positionieren. Eine Fokussierung auf ausgewählte Kernbereiche ermöglicht den gezielten Aufbau von Expertise und Know-how, das in der Breite ansonsten nicht nachhaltig entwickelt werden kann.
Bei renovieren mehr Parkplätze anschaffen, da diese gründsätzlich zu wenig sind
Führungskräfte, sowie Geschäftsleitungen austauschen, müssen wieder Menschen eingestellt werden, die das Unternehmen aufgebaut haben
Man muss sehr genau abwägen, was man sagt – am besten äußert man sich gar nicht, da man sonst schnell auf einer Streichliste steht. Kolleginnen und Kollegen, die keine entsprechende Arbeitsleistung erbringen, werden hingegen deutlich besser angesehen
Schlecht ein kommen und gehen
In manchen Bereichen lassen sich Aufgaben gut im Homeoffice erledigen. Auch besteht grundsätzlich die Möglichkeit, sich die Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Dies stellt jedoch den einzigen positiven Aspekt des Unternehmens dar
Nur wer guter Schmeichler ist, nicht die die welche benötigen oder andere die sich engagieren
Tarifgebunden, wird aber auch immer schlechter, da man neuen Mitarbeiter einfach in geringer Gruppen eingliedern wie dies erfolgen sollte
Nach außen hin und auf der Unternehmenswebseite wird kontinuierlich für Umwelt- und Nachhaltigkeit geworben. Tatsächlich werden dies jedoch kaum umgesetzt. Für bestimmte Projekte wird zusätzliches Material beschafft, anstatt vorhanden Ressourcen umweltfreundlich wiederzuverwenden. Vor Ort fällt zudem auf, dass die Außenanlagen kaum gepflegt sind, Müll verstreut liegt und die Gebäude nicht so gestaltet sind, dass ein barrierefreies Bewegen überall mit Rollatoren oder Rollstühlen dauerhaft möglich ist, für so ein Unternehmen, das genau für sowas stehen sollte
Ja gibt es diese Personen muss man aber im Unternehmen suchen
Älter werden stärker gesehen, schmeichel toll, weil Sie bitte die Rente noch in der Firma erleben vollen
Zum Verhalten der Vorgesetzten ist festzustellen, dass Personen in entsprechende Positionen berufen wurden, die aus meiner Sicht nicht über die erforderlichen Führungskompetenzen verfügen. Es mangelt an klarer Führung, verbindlichen Zielvorgaben sowie an erkennbarem Verantwortungsbewusstsein. Zudem wird die konsequente Erfüllung gesetzlicher Anforderungen, spezifischer Vorgaben der Branchen nicht eingehalten und umgesetzt.
In den neu gebauten oder renovierten Gebäudeteilen sind die Arbeitsbedingungen akzeptabel. In den älteren Bereichen hingegen sind die Arbeitsplätze stark veraltet; teilweise mangelt es aufgrund von Abnutzung und fehlender Neubeschaffung an ausreichend Ausstattung. Ergonomische Standards scheinen im Unternehmen bislang kaum berücksichtigt zu werden, oder wird nicht versanden was dies heute sein soll.
Vonseiten der Vorgesetzten erfolgt kaum oder keine transparente Kommunikation, da offenbar die Sorge besteht, dadurch selbst in ein ungünstigeres Licht zu geraten. Dies trägt zusätzlich zu Unsicherheit und fehlender Klarheit bei.
Nur vorhanden wenn man Schmeichler bei Führungskräften und GF- Leitung spielt
Aufgaben würde es genügend geben, vor allem die man auch Umsetzten könnten. Genau diese Änderungen wollen die Führungskräfte, sowie die Vorgesetzten nicht haben, weil sonst müssten sich genau diese mal an Ziele und Vorgaben selber halten und messen lassen.
Gehalt und Führung
Neben der fachlichen Qualifikation sollte bei Neueinstellungen stärker darauf geachtet werden, dass grundlegende Werte und die Teamkultur wirklich passen. Leistung ist wichtig, aber ein respektvoller und verbindlicher Umgang im Team bildet die Basis für gute Zusammenarbeit. Eine regelmäßige gemeinsame Reflexion der Kommunikation und des Miteinanders könnte hier zur Stabilität beitragen.
Ein toxisches Arbeitsumfeld, Tatsachen werden verdreht und Mobbing findet statt.
Es wird auf Mülltrennung Wert gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht heterogen. Es gibt viele engagierte und unterstützende Mitarbeitende, die professionell und verantwortungsvoll arbeiten.
Gleichzeitig waren teaminterne Spannungen, Kompetenzgerangel und respektlose Umgangsformen spürbar. Eine stabile Vertrauensbasis im Miteinander war dadurch nicht durchgängig gegeben.
Für mich bedeutet kollegialer Zusammenhalt mehr als funktionale Zusammenarbeit. Er zeigt sich in gegenseitigem Respekt, Klarheit im Umgang mit Differenzen und einer Haltung, die nicht nur nach außen vertreten, sondern im Team konsequent gelebt wird.
Wertschätzend, erfahren, gebildet
Aber es fehlt Konsequenz, wenn sich Mitarbeiter nicht an Regeln halten sollte es eine Ermahnung und danach Abmahnung geben.
Kommunikation wird als zentraler Wert betont, in der Praxis habe ich jedoch Inkonsistenzen erlebt. Strukturierte Informationsweitergabe und Übergaben wurden aus meiner Sicht nicht durchgängig priorisiert, obwohl sie in diesem Arbeitsfeld essenziell sind.
Zudem kam es wiederholt zu abwertender Kommunikation, Kompetenzgerangel und passiv-aggressiven Verhaltensweisen.
Eine sehr herausfordernde und sinnstiftende Tätigkeit
Den klaren Sinn der Arbeit, den wertschätzenden Umgang miteinander und den großen Gestaltungsspielraum. Engagement wird gesehen, Eigenverantwortung ist ausdrücklich erwünscht und soziale Verantwortung wird nicht nur kommuniziert, sondern gelebt.
Wie in vielen größeren Organisationen sind Entscheidungswege teilweise lang und Abstimmungen brauchen Zeit. Hier besteht noch Potenzial, Prozesse an einzelnen Stellen zu verschlanken.
Weiterhin mutig in moderne Strukturen und Nachwuchsförderung investieren und Entscheidungsprozesse an manchen Stellen noch schlanker gestalten.
Sehr wertschätzende und offene Atmosphäre. Zusammenarbeit auf Augenhöhe, gegenseitiges Vertrauen und ein spürbarer Wille, Dinge gemeinsam voranzubringen.
Ich kann die schechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Das Unternehmen steht für Sinn, Verantwortung und Verlässlichkeit.
In verantwortungsvollen Rollen phasenweise hohe Arbeitsdichte. Gleichzeitig wird viel Verständnis für persönliche Situationen gezeigt und nach tragfähigen Lösungen gesucht.
Gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Engagement und Motivation werden gesehen und gefördert.
Faire und transparente Vergütung im Rahmen der Branche. Sozialleistungen geben zusätzliche Sicherheit und Stabilität.
Sehr hohes Bewusstsein für soziale Verantwortung. Der gesellschaftliche Auftrag wird ernst genommen und im Arbeitsalltag sichtbar gelebt.
Starker Teamgeist und hohe gegenseitige Unterstützung. Kolleginnen und Kollegen ziehen an einem Strang und stehen auch in anspruchsvollen Situationen füreinander ein.
Erfahrung wird wertgeschätzt und aktiv eingebunden. Der Austausch zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und bereichernd.
Wertschätzend, ansprechbar und mit Vertrauen in die Mitarbeitenden. Eigenverantwortung wird gefördert, Engagement gesehen und Entwicklung aktiv unterstützt.
Insgesamt gute und verlässliche Rahmenbedingungen. Arbeitsmittel, Strukturen und Prozesse entwickeln sich kontinuierlich weiter.
Grundsätzlich transparent und respektvoll. In einem großen Unternehmen mit vielen Ebenen manchmal herausfordernd, insgesamt aber lösungsorientiert und konstruktiv.
Vielfalt wird hier nicht nur benannt, sondern gelebt. Unterschiedliche Perspektiven, Lebensmodelle und Hintergründe werden respektiert und ernst genommen. Beide GF sind Frauen.
Sehr abwechslungsreiche und sinnstiftende Aufgaben mit echtem Gestaltungsspielraum. Wer Verantwortung übernehmen und etwas bewegen möchte, findet hier viele Möglichkeiten.
Gutes Gehalt, feste Arbeitszeiten, Abwechslung, teils nettes Kollegium
Nicht nur Fachkräfte einstellen auch Hilfskräfte, mehr Personal einstellen, besser und kompetente Führungskraft einstellen
Kaum Personal, zuoft alleine
Nichts
Nur auf sich bedacht.
Vielmehr die Kollegen achten.
Sehr unzufriedene Mitarbeiter, da Teamleiter nicht passt.
Gibt es nicht
Für diese Arbeit schlechte Bezahlung.
Das passt gut
Sehr unzufrieden.
Ist nicht akktzeptavel
Sind sehr schlecht
Gibt welche aber die sind sinnlos.
Nein auf keinen Fall
Sehr zufriedenstellende Arbeit.
Die Klienten sind herzig und wertschätzend, was die Arbeit bereichernd macht.
Trotz der herausfordernden Bedingungen ist die Tätigkeit sinnvoll und von großer Bedeutung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde ergonomische Ausstattung, die veralteten Computer für die Mitarbeiter, während nur der Chef ein neues Gerät hat, sowie den respektlosen Umgang des jungen Chefs mit älteren Kollegen. Zudem wird geduldet, dass ein Teamkollege unautorisiert Führungsaufgaben übernimmt, was das Teamgefüge stört. Mobbing wird nicht unterbunden, wodurch ein unangenehmes und belastendes Arbeitsklima entsteht.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
1. Ergonomische Arbeitsplätze: Investieren Sie in ergonomische Möbel und Ausstattung, um die Gesundheit und Produktivität der Mitarbeiter zu fördern.
2. Aktualisierung der IT-Ausstattung: Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter mit aktueller und leistungsfähiger Hardware arbeiten, um effizient arbeiten zu können.
3. Respektvolle Führung: Der Chef sollte sich mehr mit den Aufgaben und Herausforderungen der Mitarbeiter vertraut machen und ihre Leistung anerkennen. Ein respektvoller Umgang mit älteren Kollegen und das Schaffen einer positiven Teamkultur sollten Priorität haben.
4. Mobbingprävention: Mobbing sollte ernst genommen und konsequent unterbunden werden, um ein respektvolles und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
5. Mülltrennung und Sauberkeit: Fördern Sie ein stärkeres Umweltbewusstsein und sorgen Sie dafür, dass alle Mitarbeiter Verantwortung für die Sauberkeit und Mülltrennung übernehmen.
Ein Teamkollege übernimmt unautorisiert Führungsaufgaben, und dies wird von der eigentlichen Führungskraft geduldet. Dies beeinflusst das Teamgefüge und die Entscheidungsprozesse.
Teilzeit Arbeitsmodelle sind möglich
Die Weiterbildung wird kaum unterstützt. Es werden lediglich hauseigene, wiederkehrende Online-Plichtschulungen angeboten. Zusätzlich gibt es jährlich nur 1-2 Weiterbildungen mit internen oder externen Dozenten, was die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter stark einschränkt.
TVöD Tabelle
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein lässt stark zu wünschen übrig. Kollegen sind nicht in der Lage, Müll richtig zu trennen, und es wird wenig Wert darauf gelegt, die Räume sauber und ordentlich zu halten. Diese mangelnde Verantwortung wirkt sich negativ auf das allgemeine Arbeitsumfeld und das Unternehmensimage aus.
Kollegenzusammenhalt:
Einige Kollegen sind nett und hilfsbereit, aber leider wird Mobbing von anderen unterstützt oder nicht aktiv unterbunden. Dies schafft ein toxisches Arbeitsumfeld, in dem sich nicht alle Mitarbeiter wohl und respektiert fühlen. Sehr hohe Fluktuation.
Der junge Chef verhält sich arrogant gegenüber älteren Kollegen und spricht von oben herab. Dies führt zu einem respektlosen Umgang und beeinträchtigt das Arbeitsklima sowie die Zusammenarbeit im Team.
Vorgesetztenverhalten:
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Man wird nicht gegrüßt, was zu einem Gefühl der Distanz und mangelnden Wertschätzung führt. Die Chefs sind kaum persönlich präsent, was die Kommunikation und das Vertrauen stört.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht ergonomisch, da die Ausstattung nicht angepasst ist. Zudem sind die Computer veraltet – während der Chef ein neues Gerät hat, müssen alle anderen mit veralteter Hardware arbeiten.
Kommunikation:
Es gibt regelmäßige Besprechungen, in denen viel gesprochen wird, jedoch erfolgt die Kommunikation häufig von oben herab. Dies führt zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung.
Interessante Aufgaben mit geistig behinderten Menschen:
Die Arbeit bietet abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben, die keine Routine zulassen und keine Langeweile aufkommen lassen. Die Interaktion mit geistig behinderten Menschen erfordert Kreativität, Empathie und Flexibilität, wodurch jeder Tag neue, bereichernde Erfahrungen mit sich bringt.
der satzungsmäßige Auftrag
so ziemlich alles
Aufsichtsrat sollte die Ablösung der Geschäftsführerin dringend forcieren, damit in der GWW eine andere Unternehmenskultur aufgebaut werden kann
Geschäftsführerin vertreibt ständig Personal. Hat ausschließlich Blick auf Sozialbereich, duldet keine sachorientierte Auseinandersetzung.
wird immer schlechter
Keine besondere Rücksicht
ist dem Leitungspersonal völlig schnuppe
TVÖD am unteren vertretbaren Level
In der Abteilung gut
Von der Geschäftsführerin teilweise ehrverletzend. Anschreien etc. absolut indiskutabel
Nur von oben nach unten
auf dem Papier
nichts
Mitarbeiter werden nicht gesehen oder geschätzt. Lieber lässt man fähige Mitarbeiter gehen bevor man eigene Fehler eingesteht. Es ist einfach nur traurig!
Mit dieser Einstellung werden noch die restlichen guten Mitarbeiter gehen und was habt ihr dann???
Ihr könnt jetzt schon nichts mehr richtig stemmen - in keiner Abteilung weil mit den Mitarbeitern auch das Wissen geht.
GF austauschen und 80% der Führungskräfte austauschen dann könnte es der Firma besser gehen und der Ruf wäre nicht völlig zerstört
Mit den richtigen Kollegen kann man es aushalten
mittlerweile zu Recht sehr schecht
gibt es nicht außer man kriecht in die Hintern der GF oder der Oberen Leitung
TVöD eben
nur innerhalb der Abteilung
Arbeitsmittel waren in Ordnung der Rest eher schlecht wie recht
findet nur hinter deinem Rücken statt. Selbst der Betriebsrat der für die Mitarbeiter da sein sollte, kuscht sobald es ernst wird. Plötzlich weiß keiner was von Missständen und ist für den Mitarbeiter nicht mehr erreichbar.
es kommt darauf an wie gut man der GF und der Führungsebene in den Hintern kriechen kann
So verdient kununu Geld.