22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit an der Basis und das Ziel des Vereins, Menschen mit Handicaps ein Leben inmitten der Gesellschaft zu ermöglichen und erhalten.
Der bis vor wenigen Jahren obligatorische gemeinsame Weg geht zunehmend verloren.
Es ist erschreckend, wie wenige relativ neue Personen den Verein grundlegend nach ihren Vorstellungen intern umstrukturieren, ohne das "Gemeinsam Lernen" weiter zu verfolgen.
Somit entfernt sich GLL immer weiter von den bisher gelebten Wertevorstellungen.
Zukunftssicherung ist nachvollziehbar und wichtig, das gelingt aber nur in einem Miteinander. Es geht nicht darum, dass alle alles mitentscheiden, sondern um das Einbinden verschiedener Professionen in unterschiedliche Prozesse und vor allem eines: ums miteinander Reden!
Seit relativ kurzer Zeit, nach Jahrzehnten eines konstruktiven Miteinanders, mit dem Vieles erreicht wurde, kühlt die Atmosphäre merklich ab.
Die Außendarstellung des Vereins deckt sich leider nicht mehr mit der internen Atmosphäre und Ausrichtung.
Vertrauensarbeitszeit wird teils völlig sinnbefreit eingeschränkt. Änderungen der festgelegten Arbeitszeit sind vorher mit dem Vorgesetzten abzuklären, was leicht dazu führt, dass Dienst nach Vorschrift gemacht und somit nicht mehr kurzfristig auf Bedarfe der Klienten reagiert wird.
Selbst im engen Kollegenumfeld wird Verunsicherung spürbar, es haben mittlerweile mehrere KollegInnen gekündigt und weitere schauen sich nach neuen Stellen um.
Expertisen werden nur noch bedingt abgerufen und Entscheidungsprozese weniger zusammen entwickelt im Sinne eines gemeinsamen Zieles, sondern vorgegeben.
Die Kommunikation im direkten Arbeitsumfeld ist glücklicherweise noch gut.
Allerdings wird von Geschäftsleitungsseite eine Kommunikationsstrategie eingeführt, die diametral zu dem steht, was den Verein über Jahrzehnte geprägt hat:
Das Miteinander verliert zunehmend an Bedeutung, Expertisen aus verschiedenen Mitarbeitendengruppen sind immer weniger gefragt, sondern vieles wird top-down kommuniziert und ist dann umzusetzen.
Laut Tarifvertrag.
Gehalt und Konzept von inklusiven WGs und die Idee einer inklusiven Haus- und Hofgemeinschaft. Außerdem gibt es eine sehr engagierte Mitarbeitervertretung, die einen schnell und gut berät bei Fragen und Problemen. Außerdem gibt es den Wellpass als Benefit.
Ich finde es sehr schade, wie es sich entwickelt hat, seit ich angefangen habe und dass ich mich nicht traue, in der Dienstbesprechung was dagegen zu sagen. Auf anderen, die den Mund aufgemacht haben, wird vor der ganzen Gruppe rumgehackt.
Bitte überdenkt euren Stil und vermittelt nicht ständig das Gefühl, dass euch Inklusion, Bewohnerschaft und Konzept total egal sind. Zahlen sind wichtig, aber nehmt bitte Mitarbeitern die Angst vor Schließungen und Kontrollen. Sogar die Bewohner mit Behinderung fragen schon, ob zugemacht wird. Und hört bitte auf zu behaupten, Stellen neu besetzen zu wollen und diese dann monatelang unbegründet nicht auszuschreiben. Ich will nicht mehr von verzweifelten Kollegen hören, dass sie jeden Tag über Kündigung nachdenken obwohl sie gerne bleiben würden. Ich will gerne bleiben und finde GLL muss dringend Mitarbeiter halten lernen!
Ist insgesamt sehr negativ geworden. Immer wieder neue fragwürdige Idee der Geschäftsführung unter dem Vorwand von Arbeitgeberfürsorge. Druckausübung, Chefgehabe und fehlende Professionalität wirken sich sehr negativ aus. Zuspitzung der negativen Stimmung. Viele überlegen, zu gehen, was zusätzlich Unruhe und Sorgen verbreitet.
Nach außen noch ganz gut, aber innen bröckelt es richtig schlimm. Nachwuchs finden wird irgendwann schwierig, denn man spricht schon über die vielen Probleme durch die neue Strategie im Verein.
Man muss oft in der Freizeit erreichbar sein und Aufgaben der Leitungskräfte übernehmen, weil diese nur wenige Tage arbeiten. Zuständigkeiten und Verantwortung wird immer mehr nach unten abgegeben. Arbeiten am Abend und Wochenenden gehört aber einfach dazu hier, das weiß man bei Anstellung. GLL ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber (noch...).
ok, man darf halt nicht negativ auffallen durch Kritik
fair, tarifgebunden, betriebliche Altersvorsorge, normal für den sozialen Bereich
Sozialbewusstsein wird nur öffentlichkeitswirksam (Instagram, Fernsehen) gezeigt, aber nicht wirklich vorgelebt. Die Idee vom Verein ist an sich toll, aber darauf kann man sich nicht ausruhen. Umweltschonende Wohnregeln (zB Mülltrennung) gibt es, was gut ist.
War früher laut Kollegen viel besser und gemeinschaftlich. Die schlechte Stimmung und das Wegfallen der kündigenden Mitarbeiter senkt den Zusammenhalt. Fühle mich oft allein gelassen und Leitungen sind oft schwer erreichbar. Auf Einzelgespräche mit Vorgesetzten muss man teilweise Wochen warten.
Kann ich nicht sagen, einige waren sehr enttäuscht und haben GLL aufgegeben und gekündigt. Scheint nicht so toll zu sein, aber es kündigen auch jüngere.
...ist nicht nachvollziehbar, uninformiert, unprofessionell, teils bedrohlich und kalt. Viel heiße Luft, wenig Fortschritt. Vorgesetzte sprechen ständig über amtliche Schließung der Einrichtungen, Insolvenz oder Kündigung von Wohnverträgen bei unbequemen Personen und man hört von Abmahnungen. Macht mir Angst.
Insgesamt ok für Schichtdienst, bei anderen Arbeitgebern auch nicht anders. Aber immer schlechter durch die beschriebenen Probleme.
Zwischen Kollegen ganz gut. Die Kommunikation leidet unter Missverständnissen, schlechten oder ganz fehlenden Begründungen ("basta", "Das hat der Mitarbeiter nicht zu entscheiden") auf Leitungsebene, teilweise wurden geheime Arbeitsgruppen oder Treffen veranstaltet, wo Ergebnisse auf Anweisung erstmal vor Nicht-Leitungskräften zurückgehalten werden sollen. Augenhöhe verfällt grade sehr. Feedback und Vorschläge werden ignoriert oder durch Untätigkeit unbedeutend. Mitarbeiter und Verbundsleitungen werden von oben gegeneinander ausgespielt und Kontrollen (Verwaltung) eingeführt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist sehr gering. Das neue Motto ist wohl "Geh halt, wenns dir nicht passt". Nicht alle sind so unfreundlich, einzelne Situationen waren aber wirklich sehr unschön mitanzusehen.
Geschlecht, Alter und Herkunft sind gar kein Thema, es gibt viele weibliche Leitungen. Aber es dürfen zum Beispiel nur bestimmte Personen mitfahren auf Klausuren, früher sind alle mitgefahren. Echte und wirksame Mitspracherechte wurden inoffziell (durch das Führungsverhalten) sehr eingeschränkt. Man traut sich auch nicht, Probleme anzusprechen, weil die Leitungen dann wirklich an die Decke gehen und patzig werden. Angeblich verdienen Personen bei gleicher Arbeit unterschiedlich viel, darüber darf aber nicht geredet werden.
die Arbeitsaufgaben und der Kontakt zu verschiedenen Menschen ist eigentlich toll
Sehr schönes Konzept. Früher durch Transparenz und gemeinsamer Umsetzung sehr gut gelaufen.
Dass Mitarbeitende, die nah an den Menschen sind, um die es geht, sehr wenig bis gar nicht in Prozesse eingebunden werden.
Öfter Wertschätzung zeigen und mit Mitarbeitenden (egal in welcher Anstellung) in den Austausch gehen. Auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen.
Immer kühlere Stimmung zu spüren.
Nach außen gut, innen bröckelt es sehr
Kommt drauf an: Büro und Schulbegleitung angenehme Arbeitszeiten. Im Wohnen soll es nicht so gut sein (viel Spät und Wochenenden), was je nach Situation aber auch passend sein kann.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Ok. Nach TVÖD
Diese Arbeit ist sehr wichtig für die Gesellschaft.
Der ist noch gut. Leider aber hohe Fluktuation.
Wenig ältere Mitarbeitende.
Schwer bis gar nicht zu erreichen. Man fühlt sich alleine gelassen. Im Kontakt streng und teilweise nicht auf Augenhöhe.
Ein Auf und Ab.
Nur noch hierarchische Strukturen. Keine Transparenz mehr. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Als normale Fachkraft und Hilfskraft weniger angesehen.
Sehr abwechslungsreiche Bereiche. Arbeit mit den Menschen mit Beeinträchtigung meist schön und erfüllend.
Grundsätzlich verstehe ich und unterstütze auch, dass sich der Verein neu aufstellen muss. Die Art und Weise, wie es derzeit umgesetzt leider derzeit die Falsche. Fachliche Expertisen werden nicht angehört und Entscheidungsträger ohne Praxiserfahrung sind am Drücker
Keine Wertschätzung von Führungskräften und stetig schlechter Stimmung im gesamten Verein
Der Verein profitiert lediglich von seinem alten Guten Image
Hält noch etwas, aber immer mehr kündigend
Meinungen von langjährigen Mitarbeitenden werden nicht mal eingeholt - sachlich kann man natürlich anders denken, aber nicht mal Expertise einholen zeugt leider von fehlender Führungsstärke
Es kommen Aussagen wie: „wenn es dir halt nicht passt, dann kündige.“
Die Geschäftsführung predigt immer davon wie wichtig „positive Kommunikation“ ist - gleichzeitig fehlt jeglicher wertschätzende und authentische Kommunikation.
Eigentlich ein sehr Interessantes Gebiet für die Soziale Arbeit leider wird es durch praxisferne Entscheidung immer unattraktiv
Der Ton macht die Musik.
Also sozialer Verein sollte man sich auch dementsprechend den Ange
R.I.P GLL-Geist
Der ist momentan im Rahmen
Nicht wertschätzend und befehlsartig
Okay für Fachkräfte
Abwechslungsreich
Momentan leider nicht viel
Mehr mit den Mitarbeitern sprechen und nicht nur über sie
Mittlerweile leider sehr hierarchisch,
Mitarbeiter werden nicht mehr in Entscheidungsprozesse eingebunden, geschweige noch um eine Meinung gebeten.
Es herrscht eine sehr unterkühlt Atmosphäre
Drei Sterne aufgrund der vergangenen Jahrzehnte
Die Arbeitszeiten im Wohnbereich sind überwiegend am WE oder spätnachmittags/abends
Es geht nur noch um das liebe Geld
Noch gut, aber es häufen sich die Kündigungen
Wenig Wertschätzung, wenig Wissen von der Basisarbeit
Die Geschäftsführung darf nicht mehr kontaktiert werden und falls doch, werden Anrufe und Emails einfach nicht beantwortet.
Sätze wie "das werde ich mit dir nicht diskutieren" gehören zum alltäglichen Umgangston.
Nach Tarif
Der Wohnbereich ist äußerst Vielfältig
meine Kollegen und den Zusammenhalt
zunehmend geteilte Dienste im Schichtmodell, zu viel Wochenendarbeit, die allgemeine Entwicklung seit dem Wechsel der Führungsebene und den Eindruck zu haben, dass GLL wichtige Mitarbeiter durch inkompetentes Führungsverhalten verliert. Vielleicht ist es aber auch Absicht statt mangelnde Kompetenz.
Mitarbeitende mal nach ihrer Stimmung fragen und wieder mehr Mut zur echten Beteiligung haben. Inklusion und Gemeinschaft wieder in den Vordergrund stellen.
zunehmend kühl und bürokratisch (im Vorgesetztenkontakt)
zunehmend schlechter (Außendarstellung entspricht nicht der internen Wahrnehmung)
flexible Arbeitszeiten (mit denen geworben wird) zunehmend eingeschränkt - Vertrauensarbeitszeit gibt es nicht mehr
Aufstieg begrenzt möglich - nur wer den Vorgesetzten nach dem Mund redet, schafft es "hoch"
das einzige, was viele Fachkräfte noch hält - neben der tariflich gebundenen, guten Bezahlung
als tendenziell "älterer" AN kann ich persönlich keinen Mangel erkennen, da sind wir alle gleich
kein Gespür für die eigene Organisationskultur, teils ziemlich unprofessionell und unverständliche Entscheidungsfindung, mangelnde Transparenz
zwischen Kollegen stimmt's, man rückt zusammen. Vorgesetzte haben teils aber wenig Ahnung mehr vom Konzept, ihrem Job und auch nicht von Inklusion. Ansprechbarkeit nur entlang von Hierarchien und Zuständigkeiten.
"alle dürfen mitreden" war früher die Grundlage des Vereins - hat stark nachgelassen
Ehrlich zu sich selbst sein und die Historie des Vereins richtig darstellen
Bewertungen löschen zu lassen ist wohl unter aller Kanone!
Es stimmt doch sehr nachdenklich, dass Bewertungen gelöscht werden, die wohl der Führung nicht gefallen! Ist die Wahrheit wirklich so schmerzhaft? Und die Tatsache, dass eine Personen diesen Verein groß und stark gemacht hat, das ist doch wohl nicht zu leugnen oder?
Wenig Freiraum, viel Kontrolle, sehr viel Personalwechsel
Nicht gut, schlechte Führung und somit schlechter Verein
Ganz schlecht, 40 h Woche, Bezahlung viel schlechter als TvöD
Gibt gute, aber auch viele verlogene
Gibt kaum ältere...
Ganz schlecht. Mal überlegen, warum die Fluktuation so hoch ist! Führungskräfte viel zu jung und unerfahren.
Viele Überstunden
Wenig
Weg mit diesen "Führungskräften", mal Leute aus der Praxis holen
Ganz schlecht wegen Mobbing von ganz oben
Bei der Führungsetage kann es kein gutes Image nach Außen geben.
Viel zu viele Überstunden wegen Fachkräftemangel
40 Stunden Woche völlig out
Das Einzige, was passt.
Gibt es fast keine
Absolute Katastrophe, sehr verlogen!!
Mies
Sollte eigentlich sein, ist aber nicht!
So verdient kununu Geld.