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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für junge Leute, die frisch vom Studium kommen, ist gempex ein guter Start in die Arbeitswelt.
Die Unternehmensstruktur ist zu kontrolliert und veraltet , es gibt kein Vertrauen in die Mitarbeiter, das Ungleichgewicht in der Projektvergabe ist zu groß, die Geschäftsleitung arbeitet zu aktiv in Projekten mit, trotz gut qualifizierter und teuer bezahlter Principal Consultants, dadurch bleibt die Kundenakquise völlig auf der Strecke, es wird immer auf externe Anfragen gewartet, anstatt aktiv auf Unternehmen zuzugehen. Zudem könnte sich das Unternehmen breiter aufstellen, aktuell extrem auf Validierung und Qualifizierung beschränkt.
Leider bin ich nach 3 Jahren Zugehörigkeit maßlos enttäuscht von diesem Unternehmen. Ich wurde trotz meiner sehr guten Qualifikation in eine niedrigere Position eingestuft (wusste ich ja damals nicht), obwohl der Mitarbeiter vor mir die höhere Position inne hatte und meine Stelle nach meinem Ausscheiden auch mit der höheren Position wieder ausgeschrieben wurde.
Ich bekam bei Anfrage, warum ich falsch eingestuft wurde, Kommentare wie "hätte falsch verhandelt". Nach Anfrage bzgl. Wechsel in die höhere Position bekam ich komischerweise keine eigenen Projekte mehr, gingen alle nur noch an meinen Kollegen. Ich durfte lediglich an seinen Projekten mitarbeiten.
Es wurde zudem immer nach Begründungen gesucht, warum ich nicht für die höhere Position geeignet bin, somit massive Behinderung von Karrieremöglichkeiten (betrifft nicht alle vorgesetzten, meinen aber schon).
Zudem wurde mir die suche nach Arbeit in anderen Projekten bzw. bei anderen Kollegen verwehrt, obwohl ich nicht mehr ausgelastet war.
Karrieremöglichkeit gleich null, externe Weiterbildungen schwierig, intern gutes umfangreiches Angebot, jedoch beschränkt auf GMP, Medizinprodukte werden vernachlässigt
Zwischen den Kollegen herrscht ein sehr gutes Klima, man kann jederzeit auf alle Kollegen zugehen und Fragen stellen, es wird immer geholfen.
Mein Vorgesetzter hat bei mir leider keinen guten Eindruck hinterlassen. ich bekam regelmäßig unangemessene und herablassende Sprüche gedrückt. Bin massiv in meiner Weiterentwicklung blockiert worden.
Positives Feedback von Kunden bekam ich detailliert nur durch meinen Kollegen, von ihm selbst kam nur "hast ja ganz gut mitgemacht". Motivation sieht anders aus.
Könnte besser sei
Die Firma hat meiner Meinung nach ein arges Problem mit Gleichberechtigung. Frauen werden mit gleicher Qualifikation und Berufserfahrung wie Männer, immer in niedrigere Positionen eingestuft, obwohl stets kommuniziert wurde, dass selbst ein vorhandener oder nicht vorhandener Studienabschluss da keine Rolle spielt. Dennoch gibt es sehr viele gut qualifizierte Frauen im Unternehmen die nach wie vor die Stelle eines einfachen Consultants inne haben und nicht des Senior Consultant.
Zudem gibt es ein extremes Ungleichgewicht in der Verteilung von Projekten. Manche Kollegen sind so stark ausgelastet, dass Ihnen der Stresslevel zu groß wurde und sie mit Burnout ausgefallen sind. Andere Mitarbeiter sind dagegen nur 50% oder weniger ausgelastet. Ich selbst habe in 3 Jahren lediglich 1,5 Jahre effektiv in Projekten mitgearbeitet, die restliche Zeit verbrachte ich mit der Erstellung von Platzhalterdokumenten für potentielle Kunden. In Projkten anderer Kollegen durfte ich trotz mehrfachem nachfragen nicht mitarbeiten.
Wenn man ein Projekt bekam bzw. an einem mitarbeiten durfte, waren diese immer recht spannend. Die Kommunikation mit Kunden lief in der Regel problemlos.
Aufstiegschancen werden massiv behindert
Deutlich unter Mindesteinstiegsgehalt in der Pharmaindustrie
Zu klein für große Karrieresprünge
Die sehr offene, vierteljährige Kommunikation der Unternehmensergebnisse, jeder weiss stets wo das Unternehmen steht. DieTeamkommunikation passt.
Nichts!
Weiter digitalisieren, um administrative Prozesse für alle zu verbessern. Das spart Zeit und bringt Motivation.
Offen, wertschätzend
das Unternehmen ist besten beleumundet, das ist Kunden und Mitarbeitenden viel wert.
Viel Arbeit, hohe Eigenverantwortung, Selbstdisziplin erforderlich. Eigenständige Freizeitplanung, familientaugliches Gleitzeitmodell
Im Rahmen der Möglichkeiten ok. Kunden, Stundensätze, eigene Motivation und pers. Einsatz geben die Randbedingungen vor.
Der Branche und dem Mittelstand angemessen. Der Zielkundenkreis (Life-Sciences) bezahlt sicherlich besser, aber die Aufgabenvielfalt muss eben auch gewertet werden.
Soweit es Sinn macht. Könnte vielleicht im ausgeprägten QM System weiter betrachtet werden.
Immer füreinander zu sprechen, Hilfe stets umgehend!
Wertschätzung und Verständnis für persönliche Situationen und Fähigkeiten ist sehr ausgeprägt! Es wird immer nach DEM Weg gesucht.
Stets und immer bemüht!! Es können verständlicherweise nicht immer alle Wünsche erfüllt werden, das trübt vielleicht beim einen oder anderen das Bild.
Flexibel und angemessen modern.
Offene Türen, Home-Office stellt spezielle Herausforderung
Keinerlei Benachteiligungen der Geschlechter!
Sehr breites (Life-Sciences) Projektportfolio, breite Mitsprache bei der Besetzung. Internationale Aufgaben, prominente Kunden!
Kollegiales Umfeld
Auf neue Mitarbeiter wird nicht eingegangen. Wer aus einem anderen Bereich wechselt und Orientierungsprobleme hat, kann nicht auf die Hilfe des Vorgesetzten hoffen. Gute Tätigkeiten (beim Kunden namentlich positiv erwähnt zu werden) reichen auch nicht aus, um sich in irgendeiner Form "reinzuwaschen".
Das Patensystem sollte auch so geführt werden, dass Anmerkungen auch akzeptiert werden (wie z.B. fehlt mir da der Einblick, Schulung etc.). Man kommt als Neuling in eine neue Struktur, muss sich dort zurechtfinden und soll eigene Erfahrungen mit einbringen. Da man nur auf die mündlich-überlieferten Erfahrungen der Paten als Grundlage arbeiten kann, ist logischerweise kein direkter Konsens gegeben. Das Problem hat dann der Neuling, der sich anders verhält, weil er es nicht anders kennt...aber worauf sollte er denn auch seine Arbeitsweise aufbauen, wenn keine Dokumente als Anleitung vorhanden oder Angaben zum Arbeiten schlecht überbracht werden? -dem Vorgesetzten ist es dann einfach nicht gut genug und man solle es einfach anders machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist zwischen Mitarbeitern hauptsächlich gut und kollegial.
Bei Kunden bisher sehr gut.
Sofern man eine gewisse Position und Erfahrungsschatz erreicht hat, ist die Balance ausgeglichen. Ohne Erfahrung muss man sich das Wissen aneignen -über die verschiedenen Projekte und Kunden. Das kann oft dazu führen, dass man sich abseits der Arbeitszeit ordentlich in die Dokumente und Regelwerke knien muss, um die Betrachtung der Kunden zu verstehen.
Konstante interne Weiterbildung möglich -sofern Arbeitspensum nicht im Wege stehen oder der Vorgesetzte die Schulungen verhindert.
Dienstleistungssektor. Im Vergleich zum produzierden Gewerbe deutlich schlechter.
Nach meiner unrechtmäßigen Kündigung habe ich viel Zuspruch von den Kollegen errfahren
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt.
Vorgesetzer sah Probleme beim Mitarbeiter. Eigene Lösung war nebelös: Anders verhalten -auf die Stellung bezogen-, sich bei Kollegen informieren -um dann doch anderer Meinung zu sein-, Dokumente in Vorbereitung zum Gespräch beim Kunden durcharbeiten, -obwohl Kunde ein ganz anderes Anliegen hatte-. Dringlichkeit der Rückmeldung wurde runtergespielt, bis es zur Beschwerde kam. Dann wurde der MA alleine gelassen.
Mitarbeiter als "Ware" muss sich nach dem Kunden orientieren. Ist der Kunde unzufrieden, ist es auch die Geschäftsführung.
Unternehmen selbst will beim Kunden die Einstellung zu "das haben wir schon immer so gemacht" ändern, bei der eigenen Mitarbeiterführung ist dies aber der Hauptverteidigungsgrund, warum sich nichts ändert. Offen und ehrlich ist meist nur der Mitarbeiter.
Zwei-Sterne für die kollegiale Kommunikation.
Vielseitige Projekte und Prozesse. Die doch eintönige Arbeit wird durch die diversen interessanten Prozesse getoppt!
Alle Kollegen waren offen und man konnte immer alle Fragen stellen. War im Speziellen am Anfang super.
gempex hat einen sehr guten Ruf im Markt. Ist definitiv ein Plus!
War in Ordnung und meist im Rahmen der 40h. Man konnte seine Überstunden aus Spitzenzeiten abfeiern und zusammen mit den Urlaubstagen ganz ordentlich reisen gehen.
War mir am Anfang nicht ganz klar, sodass das Thema zu lang an mir vorbei ging. Da könnte der Vorgesetzte noch mehr hinterher sein und die Perspektiven besprechen.
Ist in Ordnung, aber die stetige Entwicklung sollte im Fokus behalten werden.
Gempex engagiert sich glaub mit Stipendien. Ansonsten wird aber viel ausgedruckt. Da kann man besser werden.
Jeder hat ein offenes Ohr und es gab coole Geschenke aus dem Kollegenkreis. Werde die Freitagsrunden vermissen.
Gehen tatsächlich auch bei gempex mal in Rente. Sonst gibt es hier nichts besonderes!
Es wurde von Mitarbeitergespräch auf Feedback-Gespräch umgestellt, dadurch wurde der Gesprächsumfang kürzer. Ich fand ein langes und ausführliches Gespräch immer besser als mehrere kurze. Außerdem könnte es mehr Team Aktionen mit dem Chef zusammen geben.
Bin ein großer Fan vom mobilen Arbeiten geworden. Also flexibel und mobile!
Es gibt alle 2-3 Monate eine "große Runde", bei der alle zu allen aktuellen Themen (Finanzen, Projekte usw.) informiert werden. Außerdem gibt es viele Update-Mails von der Geschäftsleitung zur aktuellen Corona Situation und den Maßnahmen. Immer top informiert - weiter so!
Hatte das Gefühl, dass das fair war.
Jedes Projekt war anderes und man bekam einen sehr breiten Einblick in die ganze Branche. Sehr klasse! Es gab aber mal eine Phase als weniger los war, da wars dann etwas langweilig...
Gutes kollegiales Miteinander, mit viel Faktor Mensch! Ab und an könnte es mehr Aktionen zum Feierabend/Freizeit geben. Aktuell herrscht nach dem Lockdown Aufbruchstimmung.
Sehr gutes Image in der Branche.
Es gibt ein Gleitzeitmodel. Die vier Tage Woche könnte man noch einführen.
Primär nur im Consulting Bereich, daher ein wenig einseitig. Dort aber gut.
Ist in Ordnung für den Einstiegt. Danach sind die Stufen nicht ganz klar.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Zusatzversicherung Krankenkasse und so weiter.
Sehr gut war die 100% Kompensation des Kurzarbeitergeldes, sodass uns keine finanziellen Nachteile entstanden sind.
Umweltbewusstsein gibt es nur bedingt. Viele Fahrten mit dem Dienstwagen und es wird alles ausgedruckt.
Sozialbewusstsein. Hier ist mir nichts bekannt.
Sehr gut und angenehm. Jeder ist hilfsbereit und zuvorkommend.
Passt glaube ich.
Gut, immer ein offenes Ohr. Manchmal weiß man nicht, ob man mit dem Thema zu seiner Führungskraft oder zur Geschäftsführung gehen soll.
Es werden Laptops und Handys für mobiles Arbeiten gestellt. Höhenverstellbare Tische wären noch schön.
Sehr ausführlich. Die Geschäftsführung stellt alle Zahlen vor und man weiß immer wo wir stehen. In der Corona-Lockdown-Phase gab es wöchentliche Mailings mit allen relevanten Infos.
Nichts Gegensätzliches bekannt.
Abwechslungsreiche Aufgaben/Projekte. Vor allem der Start über Expert Leasing ist gut, da man sehr viele Einblicke und Eindrücke in verschiedenen Projekten sammeln kann.
gewöhnungsbedürftiges Ambiente
TOP!
Arbeiten 4.0, mobiles Arbeiten,
...unbedingt! Wer sich nicht bildet wird nicht bleiben!
Gehälter sind nicht branchenüblich
überwiegend tolle Leute, aber es hat auch ein paar Sheldon Cooper im Unternehmen
Top down...ma spürt es immer und jede Minute
Managementseitig ok, sonst nur pull!
spannendere Projekte wird man kaum wo anders finden
Gute Atmosphäre im Büro, vielfältige Aufgaben, gute Entwicklungschancen
Strategische Ausrichtung des Unternehmens zum Teil nicht ganz nachvollziehbar, hausinterne Diskussionen / Verzögerungen erscheinen gelegentlich unnötig
Interne Prozesse verschlanken, Entscheidungen etwas transparenter kommunizieren
insbesondere im technischen Büro herrscht ein freundschaftlich-kollegialer Umgang miteinander. Man hilft sich viel untereinander
Da viele Kollegen mit wenig / keiner Berufserfahrung herrscht teilweise recht hohe Anspruchshaltung. Da interne Prozesse teilweise recht umständlich / langatmig sind besteht hier zum Teil Anlass zur Kritik. Fachliche Qualität der Dienstleistung (und damit eigene Entwicklung) sehr gut / anspruchsvoll, Firma hat bei Kunden gutes Standing
Grundsätzlich gut, als Consultant 40h-Woche mit Gleitzeitregelung. Chefs achten (meistens) auf Einlösung der Überstunden --> wenn man (auch spontan) Gleitzeit einreicht, wird diese fast immer genehmigt. Wenn Projekte viel Aufmerksamkeit erfordern, wird schon mal mehr gearbeitet (aber eigentlich nie mehr als 10h) --> Flexibilität sowohl durch Arbeitgeber als auch durch Unternehmen
Grundsätzlich kann man vom Neuling innerhalb von ca. 10 Jahren bis ins Management kommen, Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind also reichlich gegeben. Aufstieg ist jedoch auch an betrieblichen Bedarf auf entsprechenden Positionen gekoppelt
Gehalt fair (für Dienstleister!), gut: Zusatzleistungen (z.B. Zusatzkrankenversicherung) übernimmt Firma. Kaffee und Obst kostenlos verfügbar.
ggf. schlecht: Keine Möglichkeit ein eigenes Firmenauto vor Senior Level zu bekommen
GMP erfordert Handhaben von (sehr) viel Papier. Umweltbewusstsein in dieser Sache wenig praktikabel umsetzbar
Sehr gut, jeder hilft jedem (so gut es fachlich möglich ist). Hohe Flexibilität sowohl den Kunden als auch den Kollegen gegenüber
GMP-Expertise ist extrem wichtig im Job, erfahrene Kollegen sind deshalb wertvolle Wissensträger
Umgang mit Geschäftsführung und Management sehr fair, Ton ist dabei höflich bis locker. "Schuld" an einer Projektsituation wird eigentlich nie auf normalem Mitarbeiter abgeladen
Insbesondere hinsichtlich persönlicher technischer Arbeitsausstattung (Rechner, Handy, etc.) zum Teil zähe Beschaffungsprozess bzw. Rechtfertigung nötig
Strategische Informationen / Entscheidungen werden zum Teil verzögert und unvollständig kommuniziert. Das ist besonders dann unglücklich, wenn man durch den Buschfunk die Infos schon kennt
Geschlecht spielt bei Aufgabenverteilung etc. keine Rolle
Aufgabenspektrum ist vielfältig. Gibt immer mal wieder auf lästige Arbeiten, aber ab ca. 1 - 2 Jahren Betriebszugehörigkeit werden die Aufgaben zunehmend anspruchsvoll und erfordern Selbstständigkeit
- Hohes Renommee im wachsenden Markt
- bestes Wachstumspotential
- Spannende Projekte
- Direkter Kontakt zur GL jederzeit möglich
- Inhaber arbeitet mit
- Anregungen werden aufgegriffen
- Viel Gestaltungsspielraum
- Moderne Kommunikationstools
- Gut organisiert
- fair und ehrlich, alte Schule
- Auf Belange der Mitarbeiter wird reagiert
- gelegentlich "überreguliert"
- Prozesse vereinfachen
- weitere Strukturanpassungen für Wachstum
gut strukturiertes Schulungsprogramm
super korrekt, Sozialleistungen ja, könnte etwas höher sein
wird aktuell verbessert
So verdient kununu Geld.