9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr offene, vierteljährige Kommunikation der Unternehmensergebnisse, jeder weiss stets wo das Unternehmen steht. DieTeamkommunikation passt.
Nichts!
Weiter digitalisieren, um administrative Prozesse für alle zu verbessern. Das spart Zeit und bringt Motivation.
Offen, wertschätzend
das Unternehmen ist besten beleumundet, das ist Kunden und Mitarbeitenden viel wert.
Viel Arbeit, hohe Eigenverantwortung, Selbstdisziplin erforderlich. Eigenständige Freizeitplanung, familientaugliches Gleitzeitmodell
Im Rahmen der Möglichkeiten ok. Kunden, Stundensätze, eigene Motivation und pers. Einsatz geben die Randbedingungen vor.
Der Branche und dem Mittelstand angemessen. Der Zielkundenkreis (Life-Sciences) bezahlt sicherlich besser, aber die Aufgabenvielfalt muss eben auch gewertet werden.
Soweit es Sinn macht. Könnte vielleicht im ausgeprägten QM System weiter betrachtet werden.
Immer füreinander zu sprechen, Hilfe stets umgehend!
Wertschätzung und Verständnis für persönliche Situationen und Fähigkeiten ist sehr ausgeprägt! Es wird immer nach DEM Weg gesucht.
Stets und immer bemüht!! Es können verständlicherweise nicht immer alle Wünsche erfüllt werden, das trübt vielleicht beim einen oder anderen das Bild.
Flexibel und angemessen modern.
Offene Türen, Home-Office stellt spezielle Herausforderung
Keinerlei Benachteiligungen der Geschlechter!
Sehr breites (Life-Sciences) Projektportfolio, breite Mitsprache bei der Besetzung. Internationale Aufgaben, prominente Kunden!
Kollegiales Umfeld
Auf neue Mitarbeiter wird nicht eingegangen. Wer aus einem anderen Bereich wechselt und Orientierungsprobleme hat, kann nicht auf die Hilfe des Vorgesetzten hoffen. Gute Tätigkeiten (beim Kunden namentlich positiv erwähnt zu werden) reichen auch nicht aus, um sich in irgendeiner Form "reinzuwaschen".
Das Patensystem sollte auch so geführt werden, dass Anmerkungen auch akzeptiert werden (wie z.B. fehlt mir da der Einblick, Schulung etc.). Man kommt als Neuling in eine neue Struktur, muss sich dort zurechtfinden und soll eigene Erfahrungen mit einbringen. Da man nur auf die mündlich-überlieferten Erfahrungen der Paten als Grundlage arbeiten kann, ist logischerweise kein direkter Konsens gegeben. Das Problem hat dann der Neuling, der sich anders verhält, weil er es nicht anders kennt...aber worauf sollte er denn auch seine Arbeitsweise aufbauen, wenn keine Dokumente als Anleitung vorhanden oder Angaben zum Arbeiten schlecht überbracht werden? -dem Vorgesetzten ist es dann einfach nicht gut genug und man solle es einfach anders machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist zwischen Mitarbeitern hauptsächlich gut und kollegial.
Bei Kunden bisher sehr gut.
Sofern man eine gewisse Position und Erfahrungsschatz erreicht hat, ist die Balance ausgeglichen. Ohne Erfahrung muss man sich das Wissen aneignen -über die verschiedenen Projekte und Kunden. Das kann oft dazu führen, dass man sich abseits der Arbeitszeit ordentlich in die Dokumente und Regelwerke knien muss, um die Betrachtung der Kunden zu verstehen.
Konstante interne Weiterbildung möglich -sofern Arbeitspensum nicht im Wege stehen oder der Vorgesetzte die Schulungen verhindert.
Dienstleistungssektor. Im Vergleich zum produzierden Gewerbe deutlich schlechter.
Nach meiner unrechtmäßigen Kündigung habe ich viel Zuspruch von den Kollegen errfahren
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt.
Vorgesetzer sah Probleme beim Mitarbeiter. Eigene Lösung war nebelös: Anders verhalten -auf die Stellung bezogen-, sich bei Kollegen informieren -um dann doch anderer Meinung zu sein-, Dokumente in Vorbereitung zum Gespräch beim Kunden durcharbeiten, -obwohl Kunde ein ganz anderes Anliegen hatte-. Dringlichkeit der Rückmeldung wurde runtergespielt, bis es zur Beschwerde kam. Dann wurde der MA alleine gelassen.
Mitarbeiter als "Ware" muss sich nach dem Kunden orientieren. Ist der Kunde unzufrieden, ist es auch die Geschäftsführung.
Unternehmen selbst will beim Kunden die Einstellung zu "das haben wir schon immer so gemacht" ändern, bei der eigenen Mitarbeiterführung ist dies aber der Hauptverteidigungsgrund, warum sich nichts ändert. Offen und ehrlich ist meist nur der Mitarbeiter.
Zwei-Sterne für die kollegiale Kommunikation.
Vielseitige Projekte und Prozesse. Die doch eintönige Arbeit wird durch die diversen interessanten Prozesse getoppt!
Sehr frühe, gute Entscheidungen (Home Office angeordnet, Bürobesetzung reduziert). Infrastruktur zur Verfügung gestellt). Gutes Kommunikationsverhalten
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... für den verantwortungsvoller Umgang mit der Corona Thematik - der Schutz des Mitarbeiters steht an erster Stelle
Ich sehe derzeit keine Optimierungsbedarf.
Alle Mitarbeiter sind derzeit im Home Office. Es gibt wöchentliche Status-Updates, zusätzlich zu den regelmäßigen Teambesprechungen. Ich sehe derzeit keine Optimierungsbedarf.
Gute Atmosphäre im Büro, vielfältige Aufgaben, gute Entwicklungschancen
Strategische Ausrichtung des Unternehmens zum Teil nicht ganz nachvollziehbar, hausinterne Diskussionen / Verzögerungen erscheinen gelegentlich unnötig
Interne Prozesse verschlanken, Entscheidungen etwas transparenter kommunizieren
insbesondere im technischen Büro herrscht ein freundschaftlich-kollegialer Umgang miteinander. Man hilft sich viel untereinander
Da viele Kollegen mit wenig / keiner Berufserfahrung herrscht teilweise recht hohe Anspruchshaltung. Da interne Prozesse teilweise recht umständlich / langatmig sind besteht hier zum Teil Anlass zur Kritik. Fachliche Qualität der Dienstleistung (und damit eigene Entwicklung) sehr gut / anspruchsvoll, Firma hat bei Kunden gutes Standing
Grundsätzlich gut, als Consultant 40h-Woche mit Gleitzeitregelung. Chefs achten (meistens) auf Einlösung der Überstunden --> wenn man (auch spontan) Gleitzeit einreicht, wird diese fast immer genehmigt. Wenn Projekte viel Aufmerksamkeit erfordern, wird schon mal mehr gearbeitet (aber eigentlich nie mehr als 10h) --> Flexibilität sowohl durch Arbeitgeber als auch durch Unternehmen
Grundsätzlich kann man vom Neuling innerhalb von ca. 10 Jahren bis ins Management kommen, Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind also reichlich gegeben. Aufstieg ist jedoch auch an betrieblichen Bedarf auf entsprechenden Positionen gekoppelt
Gehalt fair (für Dienstleister!), gut: Zusatzleistungen (z.B. Zusatzkrankenversicherung) übernimmt Firma. Kaffee und Obst kostenlos verfügbar.
ggf. schlecht: Keine Möglichkeit ein eigenes Firmenauto vor Senior Level zu bekommen
GMP erfordert Handhaben von (sehr) viel Papier. Umweltbewusstsein in dieser Sache wenig praktikabel umsetzbar
Sehr gut, jeder hilft jedem (so gut es fachlich möglich ist). Hohe Flexibilität sowohl den Kunden als auch den Kollegen gegenüber
GMP-Expertise ist extrem wichtig im Job, erfahrene Kollegen sind deshalb wertvolle Wissensträger
Umgang mit Geschäftsführung und Management sehr fair, Ton ist dabei höflich bis locker. "Schuld" an einer Projektsituation wird eigentlich nie auf normalem Mitarbeiter abgeladen
Insbesondere hinsichtlich persönlicher technischer Arbeitsausstattung (Rechner, Handy, etc.) zum Teil zähe Beschaffungsprozess bzw. Rechtfertigung nötig
Strategische Informationen / Entscheidungen werden zum Teil verzögert und unvollständig kommuniziert. Das ist besonders dann unglücklich, wenn man durch den Buschfunk die Infos schon kennt
Geschlecht spielt bei Aufgabenverteilung etc. keine Rolle
Aufgabenspektrum ist vielfältig. Gibt immer mal wieder auf lästige Arbeiten, aber ab ca. 1 - 2 Jahren Betriebszugehörigkeit werden die Aufgaben zunehmend anspruchsvoll und erfordern Selbstständigkeit
*mittelständiges Unternehmen mit verhältnismäßig vielen Koryphäen zum Thema GMP und ein unermüdlicher GMP-Papst
*internationale Ausrichtung
*Seriösität, Professionalität und Pflichtbewusstsein in allen Unternehmensbereichen
*interessante und abwechselungsreiche Projekte
*sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen
*gute Mischung aus bestehendem Kern von langjährigen Mitarbeitern und Neueinsteigern
*hervorragendes Recruiting trotzt Fluktuation durch äußere Einflüsse
*historisch gewachsene Schwächen sind identifiziert und werden angegangen
*gut platzierte Medienpräsenz
* Wissensmanagement sollte noch intensiver ausgebaut und gelebt werden
* starre Strukturen könnten entschiedener angegangen werden
* teilweise zu wenige kritische Ausereinandersetzungen
* positive Fehlerkultur intensiver fördern
* hierarische Grenzen aufweichen
* experimentierfreudigere Entscheidungen
- Hohes Renommee im wachsenden Markt
- bestes Wachstumspotential
- Spannende Projekte
- Direkter Kontakt zur GL jederzeit möglich
- Inhaber arbeitet mit
- Anregungen werden aufgegriffen
- Viel Gestaltungsspielraum
- Moderne Kommunikationstools
- Gut organisiert
- fair und ehrlich, alte Schule
- Auf Belange der Mitarbeiter wird reagiert
- gelegentlich "überreguliert"
- Prozesse vereinfachen
- weitere Strukturanpassungen für Wachstum
gut strukturiertes Schulungsprogramm
super korrekt, Sozialleistungen ja, könnte etwas höher sein
wird aktuell verbessert
Man kann hier sehr viel lernen und unterschiedliche Firmen kennen lernen, da man immer wieder neue Einsatzorte hat.
Absprache werden häufig nicht eingehalten. Unterbringung ist häufig sehr schlecht.
On-Site Mitarbeiter sollten bei der Suche nach einer Unterkunft vollständig entlastet werden.
Hoher Qualitätsanspruch
Bei Anmerkungen zu den Arbeitsbedingen erfolgte der Hinweis, dass Rechtsstreite sehr teuer sind.
, dass man 2 Tage ohne Krankmeldung zuhause bleiben kann.
Die Klassenteilung ihrer Mitarbeiter.
Keinerlei Entgegenkommen gegenüber ihren Mitarbeitern.