11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für junge Leute, die frisch vom Studium kommen, ist gempex ein guter Start in die Arbeitswelt.
Die Unternehmensstruktur ist zu kontrolliert und veraltet , es gibt kein Vertrauen in die Mitarbeiter, das Ungleichgewicht in der Projektvergabe ist zu groß, die Geschäftsleitung arbeitet zu aktiv in Projekten mit, trotz gut qualifizierter und teuer bezahlter Principal Consultants, dadurch bleibt die Kundenakquise völlig auf der Strecke, es wird immer auf externe Anfragen gewartet, anstatt aktiv auf Unternehmen zuzugehen. Zudem könnte sich das Unternehmen breiter aufstellen, aktuell extrem auf Validierung und Qualifizierung beschränkt.
Leider bin ich nach 3 Jahren Zugehörigkeit maßlos enttäuscht von diesem Unternehmen. Ich wurde trotz meiner sehr guten Qualifikation in eine niedrigere Position eingestuft (wusste ich ja damals nicht), obwohl der Mitarbeiter vor mir die höhere Position inne hatte und meine Stelle nach meinem Ausscheiden auch mit der höheren Position wieder ausgeschrieben wurde.
Ich bekam bei Anfrage, warum ich falsch eingestuft wurde, Kommentare wie "hätte falsch verhandelt". Nach Anfrage bzgl. Wechsel in die höhere Position bekam ich komischerweise keine eigenen Projekte mehr, gingen alle nur noch an meinen Kollegen. Ich durfte lediglich an seinen Projekten mitarbeiten.
Es wurde zudem immer nach Begründungen gesucht, warum ich nicht für die höhere Position geeignet bin, somit massive Behinderung von Karrieremöglichkeiten (betrifft nicht alle vorgesetzten, meinen aber schon).
Zudem wurde mir die suche nach Arbeit in anderen Projekten bzw. bei anderen Kollegen verwehrt, obwohl ich nicht mehr ausgelastet war.
Karrieremöglichkeit gleich null, externe Weiterbildungen schwierig, intern gutes umfangreiches Angebot, jedoch beschränkt auf GMP, Medizinprodukte werden vernachlässigt
Zwischen den Kollegen herrscht ein sehr gutes Klima, man kann jederzeit auf alle Kollegen zugehen und Fragen stellen, es wird immer geholfen.
Mein Vorgesetzter hat bei mir leider keinen guten Eindruck hinterlassen. ich bekam regelmäßig unangemessene und herablassende Sprüche gedrückt. Bin massiv in meiner Weiterentwicklung blockiert worden.
Positives Feedback von Kunden bekam ich detailliert nur durch meinen Kollegen, von ihm selbst kam nur "hast ja ganz gut mitgemacht". Motivation sieht anders aus.
Könnte besser sei
Die Firma hat meiner Meinung nach ein arges Problem mit Gleichberechtigung. Frauen werden mit gleicher Qualifikation und Berufserfahrung wie Männer, immer in niedrigere Positionen eingestuft, obwohl stets kommuniziert wurde, dass selbst ein vorhandener oder nicht vorhandener Studienabschluss da keine Rolle spielt. Dennoch gibt es sehr viele gut qualifizierte Frauen im Unternehmen die nach wie vor die Stelle eines einfachen Consultants inne haben und nicht des Senior Consultant.
Zudem gibt es ein extremes Ungleichgewicht in der Verteilung von Projekten. Manche Kollegen sind so stark ausgelastet, dass Ihnen der Stresslevel zu groß wurde und sie mit Burnout ausgefallen sind. Andere Mitarbeiter sind dagegen nur 50% oder weniger ausgelastet. Ich selbst habe in 3 Jahren lediglich 1,5 Jahre effektiv in Projekten mitgearbeitet, die restliche Zeit verbrachte ich mit der Erstellung von Platzhalterdokumenten für potentielle Kunden. In Projkten anderer Kollegen durfte ich trotz mehrfachem nachfragen nicht mitarbeiten.
Wenn man ein Projekt bekam bzw. an einem mitarbeiten durfte, waren diese immer recht spannend. Die Kommunikation mit Kunden lief in der Regel problemlos.
Die sehr offene, vierteljährige Kommunikation der Unternehmensergebnisse, jeder weiss stets wo das Unternehmen steht. DieTeamkommunikation passt.
Nichts!
Weiter digitalisieren, um administrative Prozesse für alle zu verbessern. Das spart Zeit und bringt Motivation.
Offen, wertschätzend
das Unternehmen ist besten beleumundet, das ist Kunden und Mitarbeitenden viel wert.
Viel Arbeit, hohe Eigenverantwortung, Selbstdisziplin erforderlich. Eigenständige Freizeitplanung, familientaugliches Gleitzeitmodell
Im Rahmen der Möglichkeiten ok. Kunden, Stundensätze, eigene Motivation und pers. Einsatz geben die Randbedingungen vor.
Der Branche und dem Mittelstand angemessen. Der Zielkundenkreis (Life-Sciences) bezahlt sicherlich besser, aber die Aufgabenvielfalt muss eben auch gewertet werden.
Soweit es Sinn macht. Könnte vielleicht im ausgeprägten QM System weiter betrachtet werden.
Immer füreinander zu sprechen, Hilfe stets umgehend!
Wertschätzung und Verständnis für persönliche Situationen und Fähigkeiten ist sehr ausgeprägt! Es wird immer nach DEM Weg gesucht.
Stets und immer bemüht!! Es können verständlicherweise nicht immer alle Wünsche erfüllt werden, das trübt vielleicht beim einen oder anderen das Bild.
Flexibel und angemessen modern.
Offene Türen, Home-Office stellt spezielle Herausforderung
Keinerlei Benachteiligungen der Geschlechter!
Sehr breites (Life-Sciences) Projektportfolio, breite Mitsprache bei der Besetzung. Internationale Aufgaben, prominente Kunden!
Kollegiales Umfeld
Auf neue Mitarbeiter wird nicht eingegangen. Wer aus einem anderen Bereich wechselt und Orientierungsprobleme hat, kann nicht auf die Hilfe des Vorgesetzten hoffen. Gute Tätigkeiten (beim Kunden namentlich positiv erwähnt zu werden) reichen auch nicht aus, um sich in irgendeiner Form "reinzuwaschen".
Das Patensystem sollte auch so geführt werden, dass Anmerkungen auch akzeptiert werden (wie z.B. fehlt mir da der Einblick, Schulung etc.). Man kommt als Neuling in eine neue Struktur, muss sich dort zurechtfinden und soll eigene Erfahrungen mit einbringen. Da man nur auf die mündlich-überlieferten Erfahrungen der Paten als Grundlage arbeiten kann, ist logischerweise kein direkter Konsens gegeben. Das Problem hat dann der Neuling, der sich anders verhält, weil er es nicht anders kennt...aber worauf sollte er denn auch seine Arbeitsweise aufbauen, wenn keine Dokumente als Anleitung vorhanden oder Angaben zum Arbeiten schlecht überbracht werden? -dem Vorgesetzten ist es dann einfach nicht gut genug und man solle es einfach anders machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist zwischen Mitarbeitern hauptsächlich gut und kollegial.
Bei Kunden bisher sehr gut.
Sofern man eine gewisse Position und Erfahrungsschatz erreicht hat, ist die Balance ausgeglichen. Ohne Erfahrung muss man sich das Wissen aneignen -über die verschiedenen Projekte und Kunden. Das kann oft dazu führen, dass man sich abseits der Arbeitszeit ordentlich in die Dokumente und Regelwerke knien muss, um die Betrachtung der Kunden zu verstehen.
Konstante interne Weiterbildung möglich -sofern Arbeitspensum nicht im Wege stehen oder der Vorgesetzte die Schulungen verhindert.
Dienstleistungssektor. Im Vergleich zum produzierden Gewerbe deutlich schlechter.
Nach meiner unrechtmäßigen Kündigung habe ich viel Zuspruch von den Kollegen errfahren
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt.
Vorgesetzer sah Probleme beim Mitarbeiter. Eigene Lösung war nebelös: Anders verhalten -auf die Stellung bezogen-, sich bei Kollegen informieren -um dann doch anderer Meinung zu sein-, Dokumente in Vorbereitung zum Gespräch beim Kunden durcharbeiten, -obwohl Kunde ein ganz anderes Anliegen hatte-. Dringlichkeit der Rückmeldung wurde runtergespielt, bis es zur Beschwerde kam. Dann wurde der MA alleine gelassen.
Mitarbeiter als "Ware" muss sich nach dem Kunden orientieren. Ist der Kunde unzufrieden, ist es auch die Geschäftsführung.
Unternehmen selbst will beim Kunden die Einstellung zu "das haben wir schon immer so gemacht" ändern, bei der eigenen Mitarbeiterführung ist dies aber der Hauptverteidigungsgrund, warum sich nichts ändert. Offen und ehrlich ist meist nur der Mitarbeiter.
Zwei-Sterne für die kollegiale Kommunikation.
Vielseitige Projekte und Prozesse. Die doch eintönige Arbeit wird durch die diversen interessanten Prozesse getoppt!
Sehr frühe, gute Entscheidungen (Home Office angeordnet, Bürobesetzung reduziert). Infrastruktur zur Verfügung gestellt). Gutes Kommunikationsverhalten
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... für den verantwortungsvoller Umgang mit der Corona Thematik - der Schutz des Mitarbeiters steht an erster Stelle
Ich sehe derzeit keine Optimierungsbedarf.
Alle Mitarbeiter sind derzeit im Home Office. Es gibt wöchentliche Status-Updates, zusätzlich zu den regelmäßigen Teambesprechungen. Ich sehe derzeit keine Optimierungsbedarf.
Ich war bei Gempex für ca. 4,5 Jahre im Bereich „Expert Leasing“ angestellt. Ich habe hier mit der Firma keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht. Es wird naturgemäß eine gewisse Flexibilität bezüglich des Einsatzortes vorausgesetzt. Jedoch werden hier entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen um einem den Einsatz so angenehm wie möglich zu machen. Ich war in dieser Zeit lediglich bei zwei Kunden längerfristig vor Ort und wechselte jeweils auf eigenen Wunsch. Wünschen bzgl. des Einsatzortes wird soweit realisierbar entsprochen. Für Unterbringung und Transport am Einsatzort wird gesorgt. Das bedeutet, es wird eine möblierte Wohnung oder ein Dienstwagen zur Verfügung gestellt bzw. die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel oder die Rückfahrt zum Heimatort über das Wochenende übernommen (Meiner Erfahrung nach ist dies nicht bei allen vergleichbaren Dienstleistern dieser Art gegeben). Das Gehalt ist branchenüblich. Die Möglichkeit zur Weiterentwicklung durch interne und externe Schulungen sowie der Übergang in den Projektbereich wird geboten. Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich. Das Vorgesetztenverhalten war jederzeit vorbildlich.
Die Bereiche Expert Leasing und Projekt sind durch die unterschiedlichen Arbeitsorte relativ stark getrennt. Es wird versucht dies soweit möglich durch „Bonding Events“ zu kompensieren. Dies gestaltet sich allerdings in diesem Unternehmensmodell als schwierig. Hier ist noch Luft nach oben gegeben.
Gute Atmosphäre im Büro, vielfältige Aufgaben, gute Entwicklungschancen
Strategische Ausrichtung des Unternehmens zum Teil nicht ganz nachvollziehbar, hausinterne Diskussionen / Verzögerungen erscheinen gelegentlich unnötig
Interne Prozesse verschlanken, Entscheidungen etwas transparenter kommunizieren
insbesondere im technischen Büro herrscht ein freundschaftlich-kollegialer Umgang miteinander. Man hilft sich viel untereinander
Da viele Kollegen mit wenig / keiner Berufserfahrung herrscht teilweise recht hohe Anspruchshaltung. Da interne Prozesse teilweise recht umständlich / langatmig sind besteht hier zum Teil Anlass zur Kritik. Fachliche Qualität der Dienstleistung (und damit eigene Entwicklung) sehr gut / anspruchsvoll, Firma hat bei Kunden gutes Standing
Grundsätzlich gut, als Consultant 40h-Woche mit Gleitzeitregelung. Chefs achten (meistens) auf Einlösung der Überstunden --> wenn man (auch spontan) Gleitzeit einreicht, wird diese fast immer genehmigt. Wenn Projekte viel Aufmerksamkeit erfordern, wird schon mal mehr gearbeitet (aber eigentlich nie mehr als 10h) --> Flexibilität sowohl durch Arbeitgeber als auch durch Unternehmen
Grundsätzlich kann man vom Neuling innerhalb von ca. 10 Jahren bis ins Management kommen, Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind also reichlich gegeben. Aufstieg ist jedoch auch an betrieblichen Bedarf auf entsprechenden Positionen gekoppelt
Gehalt fair (für Dienstleister!), gut: Zusatzleistungen (z.B. Zusatzkrankenversicherung) übernimmt Firma. Kaffee und Obst kostenlos verfügbar.
ggf. schlecht: Keine Möglichkeit ein eigenes Firmenauto vor Senior Level zu bekommen
GMP erfordert Handhaben von (sehr) viel Papier. Umweltbewusstsein in dieser Sache wenig praktikabel umsetzbar
Sehr gut, jeder hilft jedem (so gut es fachlich möglich ist). Hohe Flexibilität sowohl den Kunden als auch den Kollegen gegenüber
GMP-Expertise ist extrem wichtig im Job, erfahrene Kollegen sind deshalb wertvolle Wissensträger
Umgang mit Geschäftsführung und Management sehr fair, Ton ist dabei höflich bis locker. "Schuld" an einer Projektsituation wird eigentlich nie auf normalem Mitarbeiter abgeladen
Insbesondere hinsichtlich persönlicher technischer Arbeitsausstattung (Rechner, Handy, etc.) zum Teil zähe Beschaffungsprozess bzw. Rechtfertigung nötig
Strategische Informationen / Entscheidungen werden zum Teil verzögert und unvollständig kommuniziert. Das ist besonders dann unglücklich, wenn man durch den Buschfunk die Infos schon kennt
Geschlecht spielt bei Aufgabenverteilung etc. keine Rolle
Aufgabenspektrum ist vielfältig. Gibt immer mal wieder auf lästige Arbeiten, aber ab ca. 1 - 2 Jahren Betriebszugehörigkeit werden die Aufgaben zunehmend anspruchsvoll und erfordern Selbstständigkeit
*mittelständiges Unternehmen mit verhältnismäßig vielen Koryphäen zum Thema GMP und ein unermüdlicher GMP-Papst
*internationale Ausrichtung
*Seriösität, Professionalität und Pflichtbewusstsein in allen Unternehmensbereichen
*interessante und abwechselungsreiche Projekte
*sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen
*gute Mischung aus bestehendem Kern von langjährigen Mitarbeitern und Neueinsteigern
*hervorragendes Recruiting trotzt Fluktuation durch äußere Einflüsse
*historisch gewachsene Schwächen sind identifiziert und werden angegangen
*gut platzierte Medienpräsenz
* Wissensmanagement sollte noch intensiver ausgebaut und gelebt werden
* starre Strukturen könnten entschiedener angegangen werden
* teilweise zu wenige kritische Ausereinandersetzungen
* positive Fehlerkultur intensiver fördern
* hierarische Grenzen aufweichen
* experimentierfreudigere Entscheidungen
- Hohes Renommee im wachsenden Markt
- bestes Wachstumspotential
- Spannende Projekte
- Direkter Kontakt zur GL jederzeit möglich
- Inhaber arbeitet mit
- Anregungen werden aufgegriffen
- Viel Gestaltungsspielraum
- Moderne Kommunikationstools
- Gut organisiert
- fair und ehrlich, alte Schule
- Auf Belange der Mitarbeiter wird reagiert
- gelegentlich "überreguliert"
- Prozesse vereinfachen
- weitere Strukturanpassungen für Wachstum
gut strukturiertes Schulungsprogramm
super korrekt, Sozialleistungen ja, könnte etwas höher sein
wird aktuell verbessert
Man kann hier sehr viel lernen und unterschiedliche Firmen kennen lernen, da man immer wieder neue Einsatzorte hat.
Absprache werden häufig nicht eingehalten. Unterbringung ist häufig sehr schlecht.
On-Site Mitarbeiter sollten bei der Suche nach einer Unterkunft vollständig entlastet werden.
Hoher Qualitätsanspruch
Bei Anmerkungen zu den Arbeitsbedingen erfolgte der Hinweis, dass Rechtsstreite sehr teuer sind.
So verdient kununu Geld.