Leider doch nicht das, was man am Anfang erwartet hat.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kantine.
Arbeitszeiten, Gleitzeitrahmen.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter anhören.
Betriebsratsgründung zulassen.
Einstellungskriterien für viele MA, das Homeoffice von 50% wieder einführen. Hier fühlen sich die meisten Mitarbeiter sehr stark hintergangen und über den Tisch gezogen.
Arbeitsatmosphäre
Super neuer Hauptsitz der außer schön aussehen und Design Awards Abräumen, leider nicht viel zu bieten hat.
Komplette Glasfassade rundherum, kein Fenster kann man öffnen... die Luft die man Atmet kommt über eine Zentrale Belüftung, an Sinnhaftigkeit is dabei nicht zu denken. Entweder ist die Luft sehr trocken und man bekommt immer Kopfschmerzen, oder es riecht modrig und Feucht.
Was spricht bitte gegen Fenster die man öffnen und schließen kann?
Die Frage der Glasfassade wird bei dem kleinsten Sonnenschein ebenfalls obsolet, da sofort alle Rollläden runter fahren. Da hätte man sich dies auch sparen können.
Kommunikation
Sehr intransparent . Alles nach dem Top Down Prinzip. Oben wird entschieden, man kann sich zwar beschweren bei seinem Vorgesetzten oder seinen Unmut kund tun. Aber da kommen nur aussagen das man hier ein zu kleines Licht sei.
Kollegenzusammenhalt
Abteilungsabhängig
Work-Life-Balance
Überstunden sehr gerne gesehen, aber ebenfalls sehr abhängig in welcher Abteilung man arbeitet.
Vorgesetztenverhalten
In dieser Abteilung top. Habe aber schon vieles negatives gehört.
Interessante Aufgaben
Normal, nichts außergewöhnliches.
Gehalt/Benefits
Verhandlungssache, absolute Intransparenz
Image
Nach außen Top, das sind die Produkte auch.
Karriere/Weiterbildung
Vetternwirtschaft, keine realen Chancen wenn bereits eine Position besetzt ist.