84 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Arbeitsklima, hilfsbereite Kollegen und spannende Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Teilweise könnten Entscheidungen schneller getroffen und Informationen besser zwischen den Abteilungen abgestimmt werden. Vor kurzem fande ein Strukturwechsel statt, wo die Aufgaben der einzelnen Abteilungen etwas fragwürdig sind.
Teilweise könnten Prozesse und interne Kommunikation noch etwas schneller und transparenter gestaltet werden.
Das Arbeitsklima ist geprägt von offenen Türen und einem freundlichen Miteinander
Guter Ruf, allerdings ist die Wahrnehmung noch ausbaufähig
Die Balance ist meist in Ordnung, in stressigeren Phasen leidet sie aber spürbar
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, auch wenn noch etwas mehr möglich wäre.
Die Leistungen und Benefits sind sehr zufriedenstellend
GEMÜ legt zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung
Der Zusammenhalt im Team ist stark, man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich auch bei hoher Arbeitsbelastung
Der Umgang zwischen den Generationen ist respektvoll und kollegial
Kommunikation und Feedback vom Vorgesetzten könnten deutlich verbessert werden
Die Arbeitsbedingungen bei GEMÜ sind insgesamt sehr angenehm und gut organisiert
Informationen erreichen einen nicht immer rechtzeitig, wobei sich die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stetig verbessert
Die Aufgaben sind größtenteils abwechslungsreich und fordernd, mit noch Luft nach oben
Die Aufgaben sind größtenteils abwechslungsreich und fordernd, mit noch Luft nach oben
Vieles!
Die Produktion ist stark aufgestellt, die Produkte sind noch gut und es herrscht überschaubarer Wettbewerb.
Standortübergreifende Zusammenarbeit, diese gibt es kaum. Die Stabstellen, die dafür zuständig wären interessieren sich nur für Zahlen, keine Technologie (das hat Gemü erfolgreich gemacht) keine Standardisierung.
Transformation zum Konzern vollständig durchziehen, oder eine Definierte + Kommunizierte Zwischenebne anpeilen.
Dann aber bitte nicht mehr vom Familienunternehmen sprechen, das ist es -gefühlt- schon lange nicht mehr.
Ist leider stetig am Fallen
Hier wird recht wenig mit wirklichen Mehrwert angeboten
Sehr unterschiedlich, es gibt Vorgesetzte der alten Schule mit Gemü DNA von vor 20 Jahren und neue Vorgesetzte die wahnsinnig eloquent sind und Führen wie in einem Großkonzern
Ziemlich Stark, sowohl im Büro als auch auf dem Shopfloor
Das ist vielleicht die größte Schwäche. Keine klare Linie von oben. Informationen von anderen Abteilungen/Bereichen sind schwer zu bekommen, bzw. es verschieben sich wahnsinnig viele wichtige Markteinführungstermine
Definitiv!
Da fällt mir spontan nichts ein.
Das würde den Rahmen sprengen.
Nicht auf Biegen und Brechen mehr sein wollen als man ist. Mal mit dem zufrieden sein, was man erreicht hat und nicht ständig auf die nächsten Mio. Ziele schielen, auf Kosten der Arbeitnehmer.
Es wird nicht besser. Wieder einmal neue Strukturen...oder neues Chaos?
Ohne Worte.
Wurde eingeschränkt
Soll es geben
Gehalt immer noch unteres Niveau, es wird nicht dazugelernt. Stattdessen der Wasserkopf weiter ausgebaut.
Nur propagiert
Je nach Abteilung
Geht so
Je nach Person
Geht so
Pseudo seit erneuter Umstrukturierung
Geht so
Soll es geben
Neues Hauptquartier, richtig gute Arbeitsbedingungen.
Viele Kollegen sind menschlich top.
Zeitweise sehr angenehmes Arbeiten, weil wenig Druck und viel Flexibilität.
Zu wenig echte Arbeit für zu viele Leute.
Meetingkultur ohne Ergebnis, dafür viel Show.
Führung zu passiv, Probleme werden eher verwaltet als gelöst.
Viele tun beschäftigt, weil es sonst auffällt, dass es nichts zu tun gibt.
Meetings radikal reduzieren: weniger Teams Runden, mehr klare Aufgaben und Ergebnisse.
Arbeit ehrlich messen: wer macht was, was bringt es, was fällt doppelt an.
Strukturen verschlanken: weniger Zwischenebenen. Teilweise braucht es keine Teamleiter, wenn sie eh nichts entscheiden.
Aufgaben sauber schneiden: Entweder Rollen mit echtem Inhalt, oder ehrlich sagen, dass es eine Sachbearbeiterstelle ist.
Homeoffice Regelung sinnvoll koppeln: nicht als Trostpflaster, sondern zusammen mit echter Auslastung und klaren Zielen.
Oberflächlich entspannt, weil kaum Druck da ist. Aber auf Dauer macht genau das mürbe, weil man sich jeden Tag irgendwie beschäftigen muss, ohne echten Sinn.
Nach außen professionell, innen merkt man die Unzufriedenheit. Kununu spiegelt das aus meiner Sicht ziemlich passend.
Mit 50 Prozent Homeoffice war es für viele fast zu bequem. Jetzt mit nur 1 Tag pro Woche ist es schwierig, weil man im Büro sitzt und die Zeit trotzdem nicht sinnvoll gefüllt wird.
Viele Titel, wenig Entwicklung. Teamleiterrollen wirken oft wie ein extra Schild an der Tür, aber ohne echten Entscheidungsspielraum.
Für das, was teilweise geleistet werden musste, war das Gehalt echt gut. Genau das ist aber auch Teil des Problems, weil es zu viele Rollen und Titel gibt, die am Ende kaum Mehrwert bringen.
Wirkt nach außen ordentlich, intern war es für mich kein Riesenthema. Nicht schlecht, aber auch nichts, was wirklich hängen bleibt.
Die Leute halten meistens zusammen. Man hilft sich, auch wenn es manchmal eher darum geht, irgendwie durch den Tag zu kommen.
Respektvoll und normal. Keine großen Spielchen, eher pragmatisch.
Sehr viel laufen lassen. Das wirkt nett, ist aber am Ende ein Führungsproblem, weil keiner richtig steuert, priorisiert oder mal ungemütliche Wahrheiten anspricht.
Neues HQ ist wirklich stark, modern, angenehm. Technisch war auch alles da, was man braucht.
Viel Gerede, wenig Inhalt. Es wird endlos abgestimmt, aber am Ende kommt oft nichts Konkretes dabei raus.
Da hatte ich nichts Negatives. Umgang war fair, zumindest in dem Bereich, den ich erlebt habe.
Ehrlich: zu wenig Substanz für Vollzeit. Es gibt Phasen, da könnten drei Leute eines Vier-Mann-Teams im Urlaub sein und es fällt kaum auf.
Zuverlässigkeit, Flexibilität und individuelles Verständnis
Manchmal fehlende Transparenz
Manche Abläufe müssen angepasst werden
Lohn kommt super pünktlich. Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld. Manchmal auch eine Extra Prämie
Versprochene mündliche Lohnerhöhungen gibt es auch nach mehrfacher Nachfrage nicht. Es gibt dann immer eine Ausrede.
Nicht ungelernte in die Position eines Vorgesetzten setzen. Wer keine Ahnung hat, kann eigentlich nicht mitreden und über andere urteilen
- das moderne Gebäude
- Flexibilität
- Leere Versprechungen
- keine transparente Gehaltsstruktur
- jegliches Fehlverhalten von Führungskräften wird gedeckt
- Menschen in HR sollten sich nicht automatisch auf die Seite der Ranghöheren Person stellen
- hört euren Mitarbeitern zu
- macht euch nicht noch mehr kaputt
.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Generell fand ich es sehr angespannt, viel Neid. ,
Kaum noch vorhanden. Alles was ich noch höre ist negativ - sei es von Menschen, die (noch) dort arbeiten oder auch von anderen Stellen. Man hört von so vielen Leuten, dass sie etwas anderes suchen. Fluktuation wird intern aber nicht der Stimmung und dem Verhalten der Firma zugeordnet.
In meinen Augen super. Flexible Arbeitszeit- man konnte wichtige private Termine zwischendurch wahrnehmen.
Homeoffice wurde zurückgeschraubt.
Wird einem zugesagt, und am Ende erinnert sich niemand mehr dran.
Auch werden Aussichten auf eine Vertreter Stelle direkt mehreren Leuten gegeben & am Ende kommt raus, dass es diese Vertreterstelle gar nicht gibt.
Hier geht es einzig und allein um Verhandlungsgeschick. Wenn man gut verhandeln kann, verdient man sehr gut. Wenn man dies nicht kann, verdient man leider nicht gut. Dies bekommt man oft im Nachgang noch unter die Nase gerieben.
Eigentlich unmöglich, dass auf den gleichen Positionen teilweise so ein unterschiedliches Gehalts Niveau gegeben ist - teilweise monatlich 3 oder 4 stellig - was man von der Führungskraft dann auch noch mehrmals gesagt bekommt. Aussagen wie: du hast deutlich besser verhandelt wie Person XY. Absolut unmöglich.
Der war super, das Team untereinander verstand sich gut, man war füreinander da. Ausnahmen bestimmen natürlich die Regel.
Kann nicht beurteilt werden
Noch nie etwas so unqualifiziertes, herablassendes, hochnäßiges erlebt wie hier.
Teamleiter hatte nicht ansatzweise die Qualifikationen wie das Team, welches er zu leiten hatte. War menschlich völlig fehl am Platz.
Dermaßen viele Kommentare sind gefallen, für die man keine Worte mehr übrig hatte und hat.
Abteilungsleiter ging es einzig und allein um die Zahlen. Das Volk zwei Ebenen unter ihm hat ihn nicht interessiert. Auch auf mehrmaliges Hinweisen der Missstände wurde nichts unternommen. Erst als man dann andere Stellen mit ins Boot genommen hat, nur da war es dann zu spät.
Hier wären Minuspunkte angebracht. Es wird alles über den Flurfunk geregelt. Beispiel: wochenlang wird man nicht darüber informiert, dass Kollegen gekündigt haben oder gekündigt wurden. Hier werden dann die Kollegen, welche gekündigt haben, noch unter Druck gesetzt, dass sie nichts den Kollegen und Kolleginnen sagen dürfen.
Leider nein
Eher langweilig. Nur wenn man bereit war weitere Aufgaben zu übernehmen (die nicht in der Stelle inbegriffen sind), konnte man für etwas Abwechslung bei der täglichen Arbeit sorgen.
Kantine.
Arbeitszeiten, Gleitzeitrahmen.
Mitarbeiter anhören.
Betriebsratsgründung zulassen.
Einstellungskriterien für viele MA, das Homeoffice von 50% wieder einführen. Hier fühlen sich die meisten Mitarbeiter sehr stark hintergangen und über den Tisch gezogen.
Super neuer Hauptsitz der außer schön aussehen und Design Awards Abräumen, leider nicht viel zu bieten hat.
Komplette Glasfassade rundherum, kein Fenster kann man öffnen... die Luft die man Atmet kommt über eine Zentrale Belüftung, an Sinnhaftigkeit is dabei nicht zu denken. Entweder ist die Luft sehr trocken und man bekommt immer Kopfschmerzen, oder es riecht modrig und Feucht.
Was spricht bitte gegen Fenster die man öffnen und schließen kann?
Die Frage der Glasfassade wird bei dem kleinsten Sonnenschein ebenfalls obsolet, da sofort alle Rollläden runter fahren. Da hätte man sich dies auch sparen können.
Nach außen Top, das sind die Produkte auch.
Überstunden sehr gerne gesehen, aber ebenfalls sehr abhängig in welcher Abteilung man arbeitet.
Vetternwirtschaft, keine realen Chancen wenn bereits eine Position besetzt ist.
Verhandlungssache, absolute Intransparenz
Abteilungsabhängig
In dieser Abteilung top. Habe aber schon vieles negatives gehört.
Sehr intransparent . Alles nach dem Top Down Prinzip. Oben wird entschieden, man kann sich zwar beschweren bei seinem Vorgesetzten oder seinen Unmut kund tun. Aber da kommen nur aussagen das man hier ein zu kleines Licht sei.
Normal, nichts außergewöhnliches.
Saubere Arbeitsplätze
Abgehobene Geschäftsleitung ohne realen Bezug zu den Arbeitnehmern.
Der Vergleich Adel und Fußvolk in anderer Bewertung trifft es ganz gut.
Das leben, was man nach außen proklamiert.
Vielfach bedrückende Unzufriedenheit. Von Oben keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter. Manche Teamleiter können es besser, viele können nur mit Druck.
War immer besser als tatsächlich die Arbeitssituationen waren ABER noch nie so schlecht wie heute. Moral, Anstand, Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern gibt es nur auf Papier - und in den hilflosen Beschwichtigungen der HR auf diese Bewertungen hier.
Wurde durch Corona endlich Homeoffice eingeführt, wird es jetzt auf ein Minimum reduziert, mit lächerlichen Begründungen und trotz besserer Effektivität.
Flexible Arbeitszeiten ja, aber vergleichsweise rückständig. Die meisten Kollegen sehr unzufrieden.
Weiterbildung wird angeboten. Karriere eher über Vetternwirtschaft und Speichelleckerei.
Meistens unterdurchschnittlich, soweit bekannt. Wer gut verhandelt hat, bekommt es jahrzehntelang vorgehalten.
Neuerdings bleiben auch, die seit Jahren üblichen Anpassungen, wie im Branchenniveau üblich, aus. Die Firmenzahlen sind immer noch gut, die 2% für die Mitarbeiter werden unterschlagen.
Nur wenn es der Firma nutzt. Durch Reduzierung des Homeoffice unnötige und lange Fahrten für die Beschäftigten. Ehemals kostenloses Laden von E Mobilen der Mitarbeiter wurde abgeschafft.
Sozialbewusstsein quasi nicht vorhanden.
Sehr Abteilungsabhängig. Manchmal gut, oft okay, manchmal miserabel.
Scheint auf angemessene Weise zu funktionieren.
Abteilungs- und teamabhängig. Von ganz übel, über oft okay und wenig gut, alles möglich.
Bereichsleitungen buckeln eher nach oben, als dass sie die Interessen der Beschäftigten weitertragen. Wie schon mehrfach geschrieben, es zählen nur die Zahlen und postiven Meldungen um die Geschäftsleitung ja nicht zu verstimmen.
Arbeitsplätze auf gutem Niveau. Das Raumklima in den frischluftfreien Glasbauten, seit Jahren, manchmal unerträglich bis krankheitsfördernd. Das setzt sich auch im relativ neuen HQ fort.
Geheimniskrämerei bei Wichtigem. Transparenz nicht vorhanden. Kommuniziert werden nur die gewünschten Zahlen.
Schwer einzuschätzen. Offensichtlich vorhanden, auf jeden Fall proklamiert.
Soll es wohl geben, aus eigener Erfahrung und wenn man genau hinschaut, herrscht vielfach Unterforderung und man hat zu tun, den Tag irgendwie zu bewältigen, ohne in die Langeweile zu rutschen.
Ich habe mich in den fast 2 Jahre sehr wohl gefühlt, leider hat mich das Unternehmen (die Geschäftsführung und mein direkter Vorgesetze) sehr enttäuscht. Demnach sollte ich nicht mehr für dieses Unternehmen arbeiten was im nachhinein das Beste war was mir passieren konnte!
Ich wünsche niemandem was Schlechtes, musste aber leider eine schlimme Erfahrung in diesem Unternehmen machen. ABER es sind nicht alle Schuld und das Unternehmen ist an sich gut. Man sollte sich aber von manchen negativen Menschen trennen. Auch die Geschäftsführung sollte demnach alle Fälle genau prüfen.
Ich finde die Vorgehensweise Mitarbeiter los zu werden sehr bedenklich. Grundlos, Mobbing auf höchsten Niveau! Entweder gehen sie selbst oder werden gegangen und das auf sehr unschöne Art.
Bei Einstellung hieß es, man bekommt 50% Homeoffice. Das Gegenteil war der Fall. Hier wird in jeder Abteilung Homeoffice anders geregelt, so das eine hohe Unzufriedenheit entsteht. Kollegen werden in dieser Hinsicht unterschiedlich behandelt, es kommt auf die Willkür des Vorgesetzten an.
In meiner ehemaligen Abteilung wurde Mikromanagement auf höchsten Niveau betrieben. Es gibt Führungskräfte die dies so fortsetzen.
Ich bin nun seit einem Jahr nicht mehr im Unternehmen, Pflege aber nach wie vor tiefe Freundschaften zu ehemaligen Kollegen. Was man da hört ist unterirdisch.
Manche Vorgesetzte sollten ausgewechselt werden, vor allem wenn schon sehr viele Mitarbeiter wegen dieser Person weggegangen sind oder gegangen wurden!
Arbeitsatmosphäre war angenehm obwohl wir in einem Container saßen
ich war nur zwei Jahre, es gab Entwicklungsgespräche und Zielvereinbarungen die aber schlichtweg unerreichbar waren da nicht messbar. Man war von der Willkür des Vorgesetzen total abhängig. No Chance!
Tolle Team, freundschaftliche Verhältnisse bis heute
Umgang untereinander war stets höflich
keine offene Kommunikation, vorne rum alles top, in späteren Bewertungsgesprächen wurde kritisiert was immer in Ordnung war
In jeglicher Hinsicht OFFEN! Es gibt Abwesenheitslisten im Team wo jeder Kollege die Krankheitstage der anderen sieht. Diese werden auch nicht gelöscht und sind somit dauerhaft sichtbar für alle Teamkollegen.
stellenweise kam Langweile auf weil man keine Aufgaben bekommen hat, bzw. wollte Chef nichts abgeben oder konnte es einfach nicht. zeitlicher Aufwand einfach zu groß für Übergabe. Aussage vom Chef "bevor ich es dir zeige, mach ich es lieber selbst - dauert einfach zu lange es zu erklären". Konnte somit Chef nicht entlasten, was zu hoher Unzufriedenheit führte auf beiden Seiten.
So verdient kununu Geld.