4 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Werkstudent:innen bei GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Sehr gutes Arbeitsklima, hilfsbereite Kollegen und spannende Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Teilweise könnten Entscheidungen schneller getroffen und Informationen besser zwischen den Abteilungen abgestimmt werden. Vor kurzem fande ein Strukturwechsel statt, wo die Aufgaben der einzelnen Abteilungen etwas fragwürdig sind.
Teilweise könnten Prozesse und interne Kommunikation noch etwas schneller und transparenter gestaltet werden.
Das Arbeitsklima ist geprägt von offenen Türen und einem freundlichen Miteinander
Guter Ruf, allerdings ist die Wahrnehmung noch ausbaufähig
Die Balance ist meist in Ordnung, in stressigeren Phasen leidet sie aber spürbar
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, auch wenn noch etwas mehr möglich wäre.
Die Leistungen und Benefits sind sehr zufriedenstellend
GEMÜ legt zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung
Der Zusammenhalt im Team ist stark, man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich auch bei hoher Arbeitsbelastung
Der Umgang zwischen den Generationen ist respektvoll und kollegial
Kommunikation und Feedback vom Vorgesetzten könnten deutlich verbessert werden
Die Arbeitsbedingungen bei GEMÜ sind insgesamt sehr angenehm und gut organisiert
Informationen erreichen einen nicht immer rechtzeitig, wobei sich die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stetig verbessert
Die Aufgaben sind größtenteils abwechslungsreich und fordernd, mit noch Luft nach oben
Die Aufgaben sind größtenteils abwechslungsreich und fordernd, mit noch Luft nach oben
-FamilienUnternehmen
-Nachhaltiges Handeln
Gibt nicht genügend Parkplätze.
Es könnten viele Prozesse aufeinander abgestimmt werden. Viele Aufgaben werden von einem zum anderen geschoben. Manche Prozesse bleiben auf dem alten Stand, weil der Kollege keinen Bock hat. Außerdem sollte die Bezahlung von Werkstudenten, Praktikanten und Abschlussarbeiten besser vergütet werden, damit man eine Bindung hat zum Unternehmen.
Es gibt regelmäßige, einflussreiche Veranstaltungen und tolle nachhaltige Ideen
Sehr geschätzt in der Region, man kennt die Firma
Für Werkstudenten gab es kein Urlaub, da auch keine feste vereinbarten Arbeitszeiten vorhanden waren. Das Unternehmen schließt kurz vor Weihnachten, bis zum Neujahr. Resturlaub musste bis zum Februar genommen werden. Es gab Gleitzeit, sodass man zwischen 6:00-9:00 Uhr anfangen kann. Für Werkstudenten sehr flexible Arbeitszeiten. Sobald man sich mit seinen Kollegen abstimmt, kann man kurz für eine Stunde kommen oder etwas früher anfangen.
Es werden angeboten Seminare zu besuchen. Allerdings hab ich nichts mitbekommen, dass man bei der Weiterbildung unterstützt wird.
Als Werkstudent hat man 10€ bekomme. Für die Region der Weltmarktführer in meinen Augen zu wenig. Es gab kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Außerdem auch keine Förderung für VL und Betriebsrente
Unterstützen die Region und handeln nachhaltig :-))
Es gibt mehrere Gruppen, die nicht mit jeder Gruppe zurecht kommen. Der Zusammenhalt innerhalb bei mir war sehr gut.
Ältere Kollegen werden aufgrund der Erfahrung und der langjährigen Arbeit geschätzt.
Mit dem Abteilungsleiter hatte man wenig zu tun. Ich war oft mit Ihm beim Mittagessen und man konnte sich super mit ihm unterhalten :-)))
Jeder Arbeitsplatz, außer die Azubiplätze sind mit ergonomischen Tischen ausgestattet. Es gibt Headsets fürs telefonieren, zwei Monitore, unterschiedliche Tastaturen und Mäuse. Einziges Manko ist, dass nicht jeder Arbeitsplatz mit einem Laptop betrieben wird.
Es gab jeden Monat ein Abteilungsmeeting. Leider durften da keine Werkstudenten, Praktikanten oder Azubis dran teilnehmen. Außerdem finden regelmäßig Meetings mit dem Teamleiter statt(für Mitarbeiter)
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt. Allerdings gibt es wenige weibliche Führungskräfte. Laut den Kollegen werden Führungspositionen meistens von extern besetzt, trotz vorhandenen qualifizierten Personal.
Da in meiner Gruppe jeder Kollege einen anderen Bereich hatte, hab ich von jedem Aufgaben bekommen, sodass man Einblicke in unterschiedliche Aufgaben bekommen hat.