Zu viele innerbetriebliche Nebeneinflüsse, die einem die Arbeit erschweren!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Jeder Mitarbeiter kann selbst über seinen Arbeitsplatz entscheiden; - Büro in Mannheim oder HomeOffice!
Bezahlung ist top!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Durch Resourcenabbau wird einem das Arbeiten erschwert!
Verbesserungsvorschläge
Wiedereinführung der Teilnahme an regionalen, sportlichen Events, wie z.B. BASF-Firmen-Cup!
Ladesäulen für E-Geschäftswägen!
Job-Bike!
Arbeitsatmosphäre
Jeder kann mit jedem, solange die Zahlen stimmen! Einzel- u. Zweier-Büros erleichtern das konzentrierte Arbeiten!
Image
Die Kraftwerksbranche und der bisherige Stellenabbau führten in der Belegschaft und Öffentlichkeit zu einem “gedämpften” Image!
Work-Life-Balance
Die Teilnahme am jährlichen BASF-Firmen Cup gehört der Geschichte an, obwohl das Interesse der Belegschaft immer sehr hoch war!
Über Job-Bikes wurde immer nur geredet aber nie umgesetzt!
Urlaubsplanung ist projektabhängig!
Karriere/Weiterbildung
Manch junger Kollege hat durchaus Karriere im GE-Konzern gemacht! Durch die Größe des Konzerns stehen einem sehr viele Möglichkeiten zur Verfügung!
Die Kraftwerkssparte ist hierfür allerdings
wenig geeignet!
Gehalt/Benefits
Die gezahlten Gehälter gehören sicher mit ins obere Drittel der Gehaltsmöglichkeiten! Alles tiptop!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da GE-Mannheim die Nachfolge der Kraftwerkssparte von Alstom in Europa angetreten hat und somit Service für Kohlekraftwerke anbietet, kann man nicht mit gutem Gewissen von “Umweltbewustsein” sprechen!
Das Sozialbewusstein ist allerdings hoch und “Hand in Hand” mit den IGM-Tarifverträgen!
Kollegenzusammenhalt
Durch den ständigen Arbeitsplatzabbau ist die Restbelegschaft immer mehr verdichtet worden und zu einer Einheit verbacken!
Umgang mit älteren Kollegen
Da ich einer von ihnen war, konnte ich mich nie beschweren. Durch den ständigen Arbeitsplatzabbau gab es keine Neueinstellungen! Für Weiterbildungen waren eher jüngere Kollegen vorgesehen!
Vorgesetztenverhalten
Mein Vorgesetzter (Geschäftsführer) ließ seine Mannen immer in Ruhe arbeiten, solange die Zahlen stimmten. Es war ein aussergewöhnlich gutes Verhältnis!
Arbeitsbedingungen
Das Arbeits-Equipment (Laptop, zwei große Bildschirme, modernes Handy, etc.) stimmte, genauso wie die Einzel- od. Zweierbüros!
Größtes Problem war der Stellenabbau in allen Abteilungen, der zu enormen Ressourcenengpässen (z.B. Engineering) führte und somit die Projektarbeit stark beeinträchtigte!
Kommunikation
Von “oben” wird man stets auf dem Laufenden gehalten! Manche US-Meetings rauben aber nur Zeit und sind überflüssig!
Gleichberechtigung
Mann und Frau waren stets auf Augenhöhe! - Es zählten lediglich die Teamführungsqualitäten, Kundenverhältnis und somit am Ende wieder die Zahlen!
Interessante Aufgaben
Projektleitung war von Vertrieb über Durchführung und Abrechnung immer sehr interessant!