Ihr Unternehmen?

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GE 
Germany
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Zu viele innerbetriebliche Nebeneinflüsse, die einem die Arbeit erschweren!

3,7
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2016 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei GE in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jeder Mitarbeiter kann selbst über seinen Arbeitsplatz entscheiden; - Büro in Mannheim oder HomeOffice!
Bezahlung ist top!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch Resourcenabbau wird einem das Arbeiten erschwert!

Verbesserungsvorschläge

Wiedereinführung der Teilnahme an regionalen, sportlichen Events, wie z.B. BASF-Firmen-Cup!
Ladesäulen für E-Geschäftswägen!
Job-Bike!

Arbeitsatmosphäre

Jeder kann mit jedem, solange die Zahlen stimmen! Einzel- u. Zweier-Büros erleichtern das konzentrierte Arbeiten!

Image

Die Kraftwerksbranche und der bisherige Stellenabbau führten in der Belegschaft und Öffentlichkeit zu einem “gedämpften” Image!

Work-Life-Balance

Die Teilnahme am jährlichen BASF-Firmen Cup gehört der Geschichte an, obwohl das Interesse der Belegschaft immer sehr hoch war!
Über Job-Bikes wurde immer nur geredet aber nie umgesetzt!
Urlaubsplanung ist projektabhängig!

Karriere/Weiterbildung

Manch junger Kollege hat durchaus Karriere im GE-Konzern gemacht! Durch die Größe des Konzerns stehen einem sehr viele Möglichkeiten zur Verfügung!
Die Kraftwerkssparte ist hierfür allerdings
wenig geeignet!

Gehalt/Benefits

Die gezahlten Gehälter gehören sicher mit ins obere Drittel der Gehaltsmöglichkeiten! Alles tiptop!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da GE-Mannheim die Nachfolge der Kraftwerkssparte von Alstom in Europa angetreten hat und somit Service für Kohlekraftwerke anbietet, kann man nicht mit gutem Gewissen von “Umweltbewustsein” sprechen!
Das Sozialbewusstein ist allerdings hoch und “Hand in Hand” mit den IGM-Tarifverträgen!

Kollegenzusammenhalt

Durch den ständigen Arbeitsplatzabbau ist die Restbelegschaft immer mehr verdichtet worden und zu einer Einheit verbacken!

Umgang mit älteren Kollegen

Da ich einer von ihnen war, konnte ich mich nie beschweren. Durch den ständigen Arbeitsplatzabbau gab es keine Neueinstellungen! Für Weiterbildungen waren eher jüngere Kollegen vorgesehen!

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter (Geschäftsführer) ließ seine Mannen immer in Ruhe arbeiten, solange die Zahlen stimmten. Es war ein aussergewöhnlich gutes Verhältnis!

Arbeitsbedingungen

Das Arbeits-Equipment (Laptop, zwei große Bildschirme, modernes Handy, etc.) stimmte, genauso wie die Einzel- od. Zweierbüros!
Größtes Problem war der Stellenabbau in allen Abteilungen, der zu enormen Ressourcenengpässen (z.B. Engineering) führte und somit die Projektarbeit stark beeinträchtigte!

Kommunikation

Von “oben” wird man stets auf dem Laufenden gehalten! Manche US-Meetings rauben aber nur Zeit und sind überflüssig!

Gleichberechtigung

Mann und Frau waren stets auf Augenhöhe! - Es zählten lediglich die Teamführungsqualitäten, Kundenverhältnis und somit am Ende wieder die Zahlen!

Interessante Aufgaben

Projektleitung war von Vertrieb über Durchführung und Abrechnung immer sehr interessant!

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.