Nicht zu empfehlen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schon alles genannt
Verbesserungsvorschläge
1. Verbesserte Einarbeitung und Teamintegration
Eine kurze Onboarding-Session zu Beginn, beispielsweise mit einer Vorstellung des Teams sowie der anderen Werkstudierenden, würde neuen Mitarbeitenden Orientierung geben und die Integration erleichtern.
2. Sicherstellung funktionsfähiger Hardware vor Arbeitsbeginn
Die Bereitstellung vollständig funktionierender Arbeitsmittel sollte vor dem ersten Arbeitstag gewährleistet sein. Technische Probleme in der Anfangsphase erschweren nicht nur die Einarbeitung, sondern beeinträchtigen auch die Arbeitsleistung erheblich.
3. Kontextbezogene Leistungsbewertung
Die Bewertung der Arbeitsleistung sollte stets unter Berücksichtigung der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen erfolgen. Verzögerungen, die durch nicht funktionsfähige Hardware entstehen, sollten nicht zu Lasten der Mitarbeitenden ausgelegt werden.
4. Transparente und wertschätzende Kommunikation
Regelmäßiger Austausch, klare Erwartungen und frühzeitiges Feedback könnten Missverständnisse vermeiden und zu einer besseren Zusammenarbeit beitragen.
5. Verbindliches Offboarding und mehr Wertschätzung
Ein strukturiertes Offboarding mit einem Abschlussgespräch und einer persönlichen Verabschiedung sollte selbstverständlich sein, unabhängig von Position oder Beschäftigungsdauer. Nicht zu verabschieden sendet ein falsches Signal.
Arbeitsatmosphäre
Naja, wenn alles funktioniert hätte, dann bestimmt besser
Kommunikation
Meine Tätigkeit in dem Unternehmen endete bereits nach knapp einem Monat durch eine Kündigung seitens des Arbeitgebers, die mir noch vor Weihnachten zugestellt wurde, wie angenehm. Ungeachtet dessen habe ich meine Tätigkeit ordnungsgemäß bis zum Ende des Vertragsverhältnisses Ende Januar fortgeführt. Als Begründung für die Kündigung wurde angeführt, man sei mit meiner Leistung nicht zufrieden gewesen. Diese Einschätzung hat mich überrascht und irritiert.
Von Beginn an war meine Arbeitsfähigkeit jedoch durch erhebliche technische und organisatorische Probleme eingeschränkt. Zu Beginn wurde mir ein Notebook zur Verfügung gestellt, das nicht funktionsfähig war. Ich erhielt dann ein Ersatzgerät. Auch dieses verursachte wiederholt technische Schwierigkeiten, sodass ich regelmäßig auf den IT-Support angewiesen war. Unter diesen Umständen war eine stabile und durchgehend arbeitsfähige Ausgangslage nicht gegeben.
Die mir übertragenen Aufgaben waren teilweise fristgebunden. Etwaige Verzögerungen standen jedoch in unmittelbarem Zusammenhang mit den genannten technischen Problemen sowie mit organisatorischen Rahmenbedingungen, die außerhalb meines Einflussbereichs lagen. Die Bereitstellung
Kollegenzusammenhalt
Ich habe nicht alle kennengelernt
Work-Life-Balance
Das war in Ordnung
Konnte mir meine Zeiten einteilen
Vorgesetztenverhalten
Nun ja oben habe ich alles gesagt
Interessante Aufgaben
Die mir übertragenen Aufgaben waren überwiegend repetitiv und boten nur einen sehr geringen Lerngewinn.
Gleichberechtigung
Das weiß ich nicht
Umgang mit älteren Kollegen
Es gab welche ja, mehr weiß ich auch nicht
Arbeitsbedingungen
Nun ja, wenn am Anfang schon alles schlecht anfing und Hardware nicht funktionierte; wohl nicht gut
Gehalt/Benefits
War in Ordnung
Karriere/Weiterbildung
Für Studenten keine


