Generali Deutschland AG Logo

Generali 
Deutschland 
AG
Bewertung

Nicht zu empfehlen

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ADVOCARD Rechtsschutzversicherung AG in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schon alles genannt

Verbesserungsvorschläge

1. Verbesserte Einarbeitung und Teamintegration
Eine kurze Onboarding-Session zu Beginn, beispielsweise mit einer Vorstellung des Teams sowie der anderen Werkstudierenden, würde neuen Mitarbeitenden Orientierung geben und die Integration erleichtern.
2. Sicherstellung funktionsfähiger Hardware vor Arbeitsbeginn
Die Bereitstellung vollständig funktionierender Arbeitsmittel sollte vor dem ersten Arbeitstag gewährleistet sein. Technische Probleme in der Anfangsphase erschweren nicht nur die Einarbeitung, sondern beeinträchtigen auch die Arbeitsleistung erheblich.
3. Kontextbezogene Leistungsbewertung
Die Bewertung der Arbeitsleistung sollte stets unter Berücksichtigung der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen erfolgen. Verzögerungen, die durch nicht funktionsfähige Hardware entstehen, sollten nicht zu Lasten der Mitarbeitenden ausgelegt werden.
4. Transparente und wertschätzende Kommunikation
Regelmäßiger Austausch, klare Erwartungen und frühzeitiges Feedback könnten Missverständnisse vermeiden und zu einer besseren Zusammenarbeit beitragen.
5. Verbindliches Offboarding und mehr Wertschätzung
Ein strukturiertes Offboarding mit einem Abschlussgespräch und einer persönlichen Verabschiedung sollte selbstverständlich sein, unabhängig von Position oder Beschäftigungsdauer. Nicht zu verabschieden sendet ein falsches Signal.

Arbeitsatmosphäre

Naja, wenn alles funktioniert hätte, dann bestimmt besser

Kommunikation

Meine Tätigkeit in dem Unternehmen endete bereits nach knapp einem Monat durch eine Kündigung seitens des Arbeitgebers, die mir noch vor Weihnachten zugestellt wurde, wie angenehm. Ungeachtet dessen habe ich meine Tätigkeit ordnungsgemäß bis zum Ende des Vertragsverhältnisses Ende Januar fortgeführt. Als Begründung für die Kündigung wurde angeführt, man sei mit meiner Leistung nicht zufrieden gewesen. Diese Einschätzung hat mich überrascht und irritiert.

Von Beginn an war meine Arbeitsfähigkeit jedoch durch erhebliche technische und organisatorische Probleme eingeschränkt. Zu Beginn wurde mir ein Notebook zur Verfügung gestellt, das nicht funktionsfähig war. Ich erhielt dann ein Ersatzgerät. Auch dieses verursachte wiederholt technische Schwierigkeiten, sodass ich regelmäßig auf den IT-Support angewiesen war. Unter diesen Umständen war eine stabile und durchgehend arbeitsfähige Ausgangslage nicht gegeben.

Die mir übertragenen Aufgaben waren teilweise fristgebunden. Etwaige Verzögerungen standen jedoch in unmittelbarem Zusammenhang mit den genannten technischen Problemen sowie mit organisatorischen Rahmenbedingungen, die außerhalb meines Einflussbereichs lagen. Die Bereitstellung

Kollegenzusammenhalt

Ich habe nicht alle kennengelernt

Work-Life-Balance

Das war in Ordnung
Konnte mir meine Zeiten einteilen

Vorgesetztenverhalten

Nun ja oben habe ich alles gesagt

Interessante Aufgaben

Die mir übertragenen Aufgaben waren überwiegend repetitiv und boten nur einen sehr geringen Lerngewinn.

Gleichberechtigung

Das weiß ich nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab welche ja, mehr weiß ich auch nicht

Arbeitsbedingungen

Nun ja, wenn am Anfang schon alles schlecht anfing und Hardware nicht funktionierte; wohl nicht gut

Gehalt/Benefits

War in Ordnung

Karriere/Weiterbildung

Für Studenten keine


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Image

3Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

danke für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns als enttäuschend erlebt haben und zentrale Aspekte wie Einarbeitung, technische Ausstattung, Kommunikation und Wertschätzung nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Ein strukturierter Einstieg, verlässliche Arbeitsmittel sowie eine transparente und wertschätzende Kommunikation sind feste Bestandteile unserer Unternehmenswerte. Umso ernster nehmen wir Ihre Hinweise, dass diese Punkte in Ihrem Fall nicht ausreichend umgesetzt wurden und sie geben uns wichtige Impulse zur Reflexion unserer internen Prozesse. Ihre Bewertung enthält in vielen Bereichen weitreichende und tiefgreifende Anmerkungen, weshalb wir Ihnen gerne anbieten möchten, Ihr Anliegen auch im Nachhinein in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Melden Sie sich hierzu gerne bei mir unter steffi.vielmuth@generali.com. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Loading...