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265 von 949 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 81%
Score-Details

265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Arbeitgeber sehr nette Kollegen man freut sich einfach in die Arbeit zu gehen und bin glücklich

4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei Generali Deutschland AG in Stuttgart absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Felxible arbeitszeiten und tolle Mitarbeiter Angebote

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine

Verbesserungsvorschläge

Mehr Marketing in Stuttgart


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

vielen Dank für Ihre großartige Bewertung und die positiven Worte. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen – genau das möchten wir mit einer offenen, wertschätzenden und teamorientierten Unternehmenskultur erreichen. Flexible Arbeitszeiten, ein respektvolles Miteinander und attraktive Mitarbeiterangebote sind für uns außerdem zentrale Bestandteile eines modernen Arbeitsumfelds. Daher freut es umso mehr, dass Sie diese Aspekte so positiv hervorheben. Ihren Hinweis zum Thema Marketing nehmen wir gerne mit auf. Sollten Sie in Zukunft weitere Verbesserungsvorschläge haben, kommen Sie gerne auf uns zu, Sie erreichen mich jederzeit per Mail an steffi.vielmuth@generali.com. Schön, dass Sie Teil unseres Teams sind!

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

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Nicht zu empfehlen

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ADVOCARD Rechtsschutzversicherung AG in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schon alles genannt

Verbesserungsvorschläge

1. Verbesserte Einarbeitung und Teamintegration
Eine kurze Onboarding-Session zu Beginn, beispielsweise mit einer Vorstellung des Teams sowie der anderen Werkstudierenden, würde neuen Mitarbeitenden Orientierung geben und die Integration erleichtern.
2. Sicherstellung funktionsfähiger Hardware vor Arbeitsbeginn
Die Bereitstellung vollständig funktionierender Arbeitsmittel sollte vor dem ersten Arbeitstag gewährleistet sein. Technische Probleme in der Anfangsphase erschweren nicht nur die Einarbeitung, sondern beeinträchtigen auch die Arbeitsleistung erheblich.
3. Kontextbezogene Leistungsbewertung
Die Bewertung der Arbeitsleistung sollte stets unter Berücksichtigung der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen erfolgen. Verzögerungen, die durch nicht funktionsfähige Hardware entstehen, sollten nicht zu Lasten der Mitarbeitenden ausgelegt werden.
4. Transparente und wertschätzende Kommunikation
Regelmäßiger Austausch, klare Erwartungen und frühzeitiges Feedback könnten Missverständnisse vermeiden und zu einer besseren Zusammenarbeit beitragen.
5. Verbindliches Offboarding und mehr Wertschätzung
Ein strukturiertes Offboarding mit einem Abschlussgespräch und einer persönlichen Verabschiedung sollte selbstverständlich sein, unabhängig von Position oder Beschäftigungsdauer. Nicht zu verabschieden sendet ein falsches Signal.

Arbeitsatmosphäre

Naja, wenn alles funktioniert hätte, dann bestimmt besser

Work-Life-Balance

Das war in Ordnung
Konnte mir meine Zeiten einteilen

Karriere/Weiterbildung

Für Studenten keine

Gehalt/Benefits

War in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

Ich habe nicht alle kennengelernt

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab welche ja, mehr weiß ich auch nicht

Vorgesetztenverhalten

Nun ja oben habe ich alles gesagt

Arbeitsbedingungen

Nun ja, wenn am Anfang schon alles schlecht anfing und Hardware nicht funktionierte; wohl nicht gut

Kommunikation

Meine Tätigkeit in dem Unternehmen endete bereits nach knapp einem Monat durch eine Kündigung seitens des Arbeitgebers, die mir noch vor Weihnachten zugestellt wurde, wie angenehm. Ungeachtet dessen habe ich meine Tätigkeit ordnungsgemäß bis zum Ende des Vertragsverhältnisses Ende Januar fortgeführt. Als Begründung für die Kündigung wurde angeführt, man sei mit meiner Leistung nicht zufrieden gewesen. Diese Einschätzung hat mich überrascht und irritiert.

Von Beginn an war meine Arbeitsfähigkeit jedoch durch erhebliche technische und organisatorische Probleme eingeschränkt. Zu Beginn wurde mir ein Notebook zur Verfügung gestellt, das nicht funktionsfähig war. Ich erhielt dann ein Ersatzgerät. Auch dieses verursachte wiederholt technische Schwierigkeiten, sodass ich regelmäßig auf den IT-Support angewiesen war. Unter diesen Umständen war eine stabile und durchgehend arbeitsfähige Ausgangslage nicht gegeben.

Die mir übertragenen Aufgaben waren teilweise fristgebunden. Etwaige Verzögerungen standen jedoch in unmittelbarem Zusammenhang mit den genannten technischen Problemen sowie mit organisatorischen Rahmenbedingungen, die außerhalb meines Einflussbereichs lagen. Die Bereitstellung

Gleichberechtigung

Das weiß ich nicht

Interessante Aufgaben

Die mir übertragenen Aufgaben waren überwiegend repetitiv und boten nur einen sehr geringen Lerngewinn.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

4Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

danke für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns als enttäuschend erlebt haben und zentrale Aspekte wie Einarbeitung, technische Ausstattung, Kommunikation und Wertschätzung nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Ein strukturierter Einstieg, verlässliche Arbeitsmittel sowie eine transparente und wertschätzende Kommunikation sind feste Bestandteile unserer Unternehmenswerte. Umso ernster nehmen wir Ihre Hinweise, dass diese Punkte in Ihrem Fall nicht ausreichend umgesetzt wurden und sie geben uns wichtige Impulse zur Reflexion unserer internen Prozesse. Ihre Bewertung enthält in vielen Bereichen weitreichende und tiefgreifende Anmerkungen, weshalb wir Ihnen gerne anbieten möchten, Ihr Anliegen auch im Nachhinein in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Melden Sie sich hierzu gerne bei mir unter steffi.vielmuth@generali.com. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Mehrfachbewertung

Kollegen und direkte Vorgesetzte super, Geschäftsführung verbesserungswürdig, Hamburger Großraumbüros - Katastrophe

4,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Generali Deutschland AG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kollegen und direkte Führungskräfte, vernünftige Solzialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unehrlicher Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern, viele Dinge werden unter den Teppich gekehrt um gut dazustehen

Verbesserungsvorschläge

Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern, in der Kommunikation muß auch auf die Zusammenhänge mit dem Mutterkonzern ehrlich eingegangen werden (Gewinnabführung, Entscheidungen werden in Italien gemacht)

Arbeitsatmosphäre

Super Kollegen, tolle Führungskräfte

Image

Image nach außen, stimmt so nicht mit der Realität überein

Work-Life-Balance

Möglichkeiten zu Homeoffice, Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

für junge Mitarbeiter wird viel angeboten

Gehalt/Benefits

ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nach außen wird viel getan,

Kollegenzusammenhalt

hilfsbereit, offen, kollegial

Vorgesetztenverhalten

offen, ehrlich, ohne Druck aufzubauen und lösen Konflikte gemeinschaftlich

Arbeitsbedingungen

Hamburger Großraumbüros sind schon bei geringer Besetzung zu laut, vernünftige Headsets (Over-Ear, ANC,...) gibt es nicht, tw. schlechte Netzverbindung im Büro, sehr schlechte Verkehrsanbindung (City-Nord)

Kommunikation

gute und ehrliche Kommunikation von den direkten Vorgesetzten; schlechte Kommunikation von der Geschäftsführung, ohne konkrete Zahlen und ohne auf die Politik zum Mutterkonzern in Italien einzugehen

Interessante Aufgaben

große Vielfalt


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

vielen Dank für deine positive Bewertung und die offenen Einblicke in deine Ausbildung bei der Generali. Wir sind besonders froh, dass unser Young LIONs-Programm dir so positive Eindrücke vermittelt. Besonders wichtig ist uns, Auszubildende unterstützend zu begleiten und ihnen abwechslungsreiche Aufgaben zu bieten – umso schöner, dass du das so wahrnimmst. Deiner Bewertung entnehmen wir, dass du bei den Punkten Karrierechancen und Ausbildungsvergütung allerdings noch Optimierungsbedarf siehst. Deine Einschätzung nehmen wir als wertvollen Hinweis mit. Falls du hierzu konkrete Vorschläge oder weitere Anregungen hast, freuen wir uns über deine Kontaktaufnahme. Du kannst uns jederzeit direkt kontaktieren oder mir eine vertrauliche E-Mail an steffi.vielmuth@generali.com senden. Wir wünschen dir weiterhin eine tolle Zeit bei uns und viel Erfolg für deine weitere Ausbildung!

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Mangelnde Wertschätzung und problematische Führung

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Recht / Steuern bei Generali Deutschland AG in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice-Option (wenn diese denn auch gelebt werden würde)
Sozialleistungen sind grundsätzlich gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Work Life Balance: zu hohe Arbeitsbelastung, die im Vergleich zu anderen Versicherern deutlich höher ausfällt.
schlechte Führungskräfte
keine Wertschätzung der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter wertschätzen.
Psychische Gesundheit der Mitarbeiter sollte mehr im Fokus stehen.
Beschwerden der Mitarbeiter gegenüber Führungskräften ernst nehmen (Ich erhielt nie eine Reaktion)

Arbeitsatmosphäre

Ich kam aus der Schadenabteilung eines anderen namhaften Versicherers als Handlungsbevollmächtigter und ausgestattet mit einer umfassenden Regulierungsvollmacht. Bei Generali war ein selbstständiges Arbeiten nicht möglich, alles sollte über die Führungskraft laufen. Mikromanagement, Misstrauen, keine Wertschätzung, fragwürdige Regulierungspraxis, Überwachung der Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Mit Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten gute Ansätze, in meiner Abteilung aber sehr hoher Workload

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten gibt es im Schadenbereich kaum

Gehalt/Benefits

Gehalt war branchentypisch sehr ordentlich

Vorgesetztenverhalten

Toxisch, herablassend, keine Wertschätzung. Inkompetent und überfordert

Kommunikation

Top-down, autoritär und abwertend


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

vielen Dank, dass Sie Ihre Eindrücke so klar mit uns teilen. Auch wenn wir bedauern, dass Ihre Zeit bei uns nicht so verlaufen ist, wie Sie es sich gewünscht hätten, wissen wir Ihre Rückmeldung zu schätzen und nehmen diese als wertvollen Impuls mit. Ihr Feedback zu mangelnder Wertschätzung und zu unserer Führungskultur ist sehr besorgniserregend. Es ist unser Ziel, ein Umfeld zu fördern, in dem sich alle respektiert und geschätzt fühlen und jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter genug Freiraum hat, in dem Eigeninitiative gefördert wird. Leider scheinen Sie hier einen anderen Eindruck erlebt zu haben. Auch wenn Sie inzwischen nicht mehr bei uns tätig sind, stehen wir Ihnen gerne für einen vertraulichen Austausch zur Verfügung. Kontaktieren Sie mich hierfür per Mail unter steffi.vielmuth@generali.com. Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Mittelmäßiges Gehalt; Wenig Unterschied, ob Leistung erbracht wird oder nicht. Keine Wertschätzung; dafür Tarif & BR

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich IT bei Generali Deutschland Informatik Services GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, super Betriebsrestaurant, kaum Druck bei der Arbeit. Wenn etwas nicht rechtzeitig fertig wird, dann ist es eben so. Entspannte Vorgesetzte, nette, entspannte Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu meiner Zeit fühlte es sich so an als gäbe es viel Überlastung in allen Bereichen, u.a. durch Entlassungen und wenigen Neueinstellungen. Minderwertige Arbeit wird daher zum Standard. Nervige, hochkomplexe und langwierige Prozesse, die die Arbeit zum Geduldsspiel verkommen lassen.
Kaum Einfluss auf Prozesse, wodurch die Motivation vollkommen verschwindet.
Die Arbeit wird vielmehr als notwendiges Übel in Kauf genommen.

Verbesserungsvorschläge

Seine Mitarbeiter wertschätzen. Das fehlt komplett (wird von der direkten Führungskfraft erbracht, aber nicht vom Untenrehmen an sich). Leistung findet wenig Anerkennung.

Arbeitsatmosphäre

Kein hoher Druck, dafür auch kein Grund für Motivation

Image

Es geht hier um eine Versicherung, die mit der DVAG zusammenarbeitet.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Homeoffice, ... alles möglich. Mehr Life als Work. Das braucht man aber auch, da die Arbeit leider zur leidigen Pflicht wird und man sich immer wieder überreden muss, etwas zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Besuchen von Schulungen mehrmals im Jahr möglich. Ist auch Unternehmensziel. Es wird immer mehr versucht, keine Schulungen von (teuren) spezialisierten Unternehmen anzubieten. Lieber werden Schulungen durch die internen MA realisiert, die aber nur teilweise dafür freigestellt werden und nicht dazu ausgebildet sind.

Gehalt/Benefits

Keine Gehaltserhöhungen außerhalb des Tarifvertrags. Sehr begrenzte Aufstiegschancen. Keine spezielle Würdigung von Leistung durch Gehaltserhöhungen. Kein sehr schlechter Verdienst, aber man verdient so viel wie der Kollege, der am Arbeitsplatz Netflix schaut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird wenig über die Umwelt nachgedacht. Sozialbewusstsein teilweise ausgeprägt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette Kollegen, die immer gerne helfen. Jeder trinkt lieber Kaffee und unterhält sich mit einem, als dass wirklich gearbeitet wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdurchschnitt 46: Es gibt hier nur ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Nette Vorgesetzte, die leider keine Möglichkeit haben, an Problemen etwas zu ändern. Gehaltssprünge nicht möglich. Aufstiegschancen werden begrenzt. Nur einige wenige schaffen den Aufstieg. Lange Betriebszugehörigkeit wird lediglich durch die Berufsjahre gewürdigt.
GF-Beschlüsse werden ohne Erläuterungen als "Unternehmens-Mentalität" vorausgesetzt. Pläne und weitere Struktur über den offiziellen Verkündungstermin weitgehend unklar. So entstand bei mir Der Eindruck, dass Mitarbeitende von AG-Seite aus wenig wert sind. Es gilt, so mein gefühl, meist der Wunsch der Aktionäre.

Arbeitsbedingungen

Inzwischen hauptsächlich Großraumbüros. Alles funktioniert. Gesetzliche Vorschriften werden eingehalten. Mehr aber auch nicht. Grandioses (!) Betriebsrestaurant.

Kommunikation

Tausende Meetings, kaum Zeit wirklich zu arbeiten. Kommunikation von Management zu Basis sehr schlecht. Es scheint, als müssten Pläne umgesetzt werden, von denen selbst das Management noch nicht weiß, wohin sie führen und was sie bringen sollen.
Weiteres Contra: ich empfand, dass ruhige Arbeiten kaum möglich war - dauernde Zwischenfragen und Anrufe bzw. Chats gehören dazu.

Pro: Wertschätzende Kommunikation, guter Umgang, Chefs sind nahbar und meist erreichbar für persönliche Belange. Wünschen wird oft zugehört und versucht, eine Lösung zu finden.

Gleichberechtigung

Gefühlt gut. Keinerlei Einblicke, keine transparenten Gehälter.

Interessante Aufgaben

Wenn man Glück hat, ist etwas interessantes dabei. Noch mehr Glück hat man, wenn an langwierigen Prozessen vorbeigearbeitet werden darf. Trotzdem verkommt die Arbeit zur 90 %igen Fliesbandaufgabe.

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Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

für Ihre Bewertungsabgabe möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Es freut uns, dass Sie die Zusammenarbeit mit Ihren Kolleginnen und Kollegen sowie die Flexibilität durch Gleitzeit und Homeoffice positiv hervorheben – dies sind Punkte, die uns wichtig sind und die wir kontinuierlich stärken möchten. Wir nehmen zugleich Ihre Hinweise sehr ernst, gerade auch in den Bereichen Wertschätzung und Überlastung, die Sie kritisch ansprechen. Als Arbeitgeber legen wir großen Wert darauf, dass wir die Leistung unserer Mitarbeitenden anerkennen und dass wir kontinuierlich dabei sind, die Arbeitsbelastung zu reduzieren und das Arbeitsumfeld zu optimieren. Es tut uns ebenfalls leid zu hören, dass Sie die internen Prozesse als hochkomplex und langwierig empfinden. Ihre Rückmeldung gibt uns wichtige Impulse, an welchen Punkten wir uns verbessern müssen. Falls Sie auch im Nachgang Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, um Ihre Themen persönlich mit uns zu besprechen, können Sie mich jederzeit unter steffi.vielmuth@generali.com erreichen.

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Nicht jede Nase kann jeden gut riechen (eigentliche/ursprüngliche Formulierung wurde von Unternehmen beanstandet)

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2014 bei Generali Deutschland AG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich viele, gute engagierte Mitarbeiter, die hinter dem Unternehmen stehen.
Seit wenigen Jahren auch "Weibliche Besetzung" ganz oben, was nach wie vor in dieser Männerdomäne selten ist.
Leider setzt sich dieser positive Aspekt nicht bis in die unteren Hierarchien durch. Stattdessen Netzwerke von jahrelang miteinander verbundenen Führungskräften und größeren Agenturen - wer nicht mitspielt oder gar diese Netzwerke hinterfragt, kann dann nur fürs weitere Leben lernen (ursprüngliche Formulierung wurde von Unternehmen beanstandet): so oder so

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die eigene Interessensverfolgung in den höheren Hierarchie- und Agenturstufen machen zuverlässiges, gewissenhaftes, dauerhaftes Arbeiten fast unmöglich. Zu viele verkappte, erfolglose Ehemalige aus der Soldatenlaufbahn in den höheren Hierarchien, die nach wie vor an dem Kodex festhalten, daß man sich gegenseitig nicht wehtut bzw. sich unterstützt, und die sich selbst am liebsten reden hören bzw. Bewunderung und Anerkennung gerade existentiell benötigen.
Geradlinigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit und Kameradschaftlichkeit gibt es meist nur für diejenigen, die es verstehen, sich nach oben gut zu verkaufen.
Hochbezahlte Führungskräfte, die Fehlentscheidungen immer wieder treffen, welche der Gesellschaft letztendlich viel Geld und zuverlässige loyale Mitarbeiter gekostet haben, werden aufgrund der vorhandenen langjährigen Netzwerke gestützt.
Wenig neue, und somit noch nicht vernetzte, Führungskräfte die sich in ihrem Job länger als zwei / drei Jahre halten konnten.
Der "Kleine" in der Hierarchie wird ohne Rücksicht auf sein Lebensumfeld, evtl. aktuelle schwierige Situationen, ohne Vorwarnung von heute auf morgen fallengelassen - selbst nach jahrelanger, erfolgreicher und loyaler Zugehörigkeit zum Unternehmen.
Es sind nicht "Selbstdenker" gefragt, sondern Uniformität und unkritisches Folgen der teils sehr selbstverliebten Führungskräften.

Verbesserungsvorschläge

Auch mal die "alte" Garde in den oberen Rängen hinterfragen, und sich überlegen, warum an einigen Standorten / Bereichen immer nur "dieselben" übrigbleiben. Also selbst nach mehreren Jahren unveränderter Status Quo, trotz zwischenzeitlich mehrerer neuer Mitarbeiter, von denen jedoch merkwürdigerweise (fast) keiner überlebte.
Manchmal würde es auch einer bereits jahrelang seßhaften Führungskraft ganz gut tun, wenn diese sich von heute auf morgen mal in völlig fremden Terrain (ohne ihr "altes" Netzwerk) für längere Zeit neu beweisen müsste. Die von heute auf morgen von ihnen gekündigten Mitarbeiter müssen dies ja auch.
So könnten dann vielleicht auch mal junge, qualifizierte, engagierte Nachwuchskräfte eine reelle Chance bekommen.

Vor einer "Trennung" auch die Neutralität der überstellten Führungskraft hinterfragen.
Nasenfaktor kann keine Grundlage für Unternehmensentscheidungen sein - ein offenes, interessiertes Gespräch jedoch könnte auch manchmal Mißstände aufdecken, die dem Unternehmen dauerhaft schaden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie anscheinend negative Erfahrungen gemacht haben. Wir nehmen Ihre geschilderten Erfahrungen in Bezug auf Führungskultur, Entscheidungsprozesse und den Umgang miteinander sehr ernst. Themen wie Transparenz, Fairness, Chancengleichheit und ein respektvoller Umgang auf allen Ebenen sind zentrale Bestandteile unseres Selbstverständnisses. Dass Sie hier andere Eindrücke gewonnen haben, bedauern wir sehr. Ihr Feedback zu gewachsenen Strukturen, Netzwerken und wahrgenommener fehlender Offenheit gegenüber neuen Perspektiven verstehen wir als klaren Impuls, unsere Prozesse und unsere Führungskultur weiter zu reflektieren und gezielt weiterzuentwickeln. Falls Sie auch im Nachhinein Ihre Anregungen mit uns persönlich besprechen möchten, erreichen Sie uns jederzeit per Mail unter steffi.vielmuth@generali.com. Vielen Dank nochmals für Ihre Offenheit, Ihr Feedback ist ein wichtiger Beitrag, um positive Veränderungen voranzutreiben.

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Etwas weniger Umstrukturieren wäre gut!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Generali Deutschöand AG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Aufteilung Präsenz und Homeoffice, Flexibilität allgemein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ständige Veränderung Zuständigkeit/Struktur

Verbesserungsvorschläge

Nicht alle paar Monate umstrukturieren!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

wir schätzen es sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns ein Feedback zu hinterlassen. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie unsere Flexibilität sowie die Möglichkeit, Präsenz- und Homeoffice gut zu kombinieren, als positiv erleben. Das ist uns ein wichtiges Anliegen, und deshalb empfinden wir es als besonders schön, dass das Konzept SMART Working Ihren persönlichen Arbeitsalltag bereichert. Wir entnehmen Ihrer Bewertung jedoch auch, dass Sie mit den häufigen Umstrukturierungen aktuell unzufrieden sind, und nehmen Ihren Hinweis dahingehend sehr ernst. Falls Sie hier konkrete Vorschläge haben, die Sie im persönlichen Rahmen besprechen wollen, haben Sie jederzeit gerne die Möglichkeit, uns zu kontaktieren. Melden Sie sich dazu einfach per Mail an steffi.vielmuth@generali.com bei mir. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Zukunft der Generali zu gestalten, und auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Mehrfachbewertung

Nicht (mehr) perfekt, aber immer noch empfehlenswert

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Generali Deutschland AG in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

... den insgesamt positiven und wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... die Diskrepanz zwischen Erfolgsmeldungen und Kostendiskussionen, vor allem, wenn deutlich wird, wie locker das Geld an mancher Stelle sitzt.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation bitte nicht nur in der Quantität verbessern, sondern in der Qualität. Ehrlich sagen, wo dem deutschen Unternehmen die Hände gebunden sind, zum Beispiel, wenn Geld über die Alpen fließen muss.

Arbeitsatmosphäre

Nasenhgeschäft ... manche Bereiche sind super, andere nicht. Oft hängt es von der Führungskraft ab.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, aber Talentprogramme liegen derzeit auf Eis. Das kommt besonders bei jüngeren Kolleg:innen schlecht an.

Gehalt/Benefits

Alles, was Kosten verursacht, läuft zäh.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr ambivalent - Ausstiegsmodelle gibt es genug, manche werden gedrängt, andere würden gern und dürfen nicht. Insgesamt ist die Wertschätzung in Ordnung und auch das Verhältnis der Älteren zu den "Young Lions" positiv.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben erwähnt - mal so, mal so.

Arbeitsbedingungen

Reparaturbedarf häuft sich. Wasserspender, Rollos, neulich auch die Aufzüge.

Kommunikation

Der Vorstand bemüht sich sehr um eine bessere Kommunikation, aber manchmal überwiegt die Schönfärberei.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

wir schätzen Ihre ausführliche Rückmeldung und Ihr Feedback. Zunächst freuen wir uns, dass Sie das Thema Wertschätzung positiv hervorheben und uns als Arbeitgeber insgesamt immer noch weiterempfehlen würden. Leider müssen wir aber auch von Ihren Kritikpunkten in vielen Bereichen erfahren. Wir nehmen Ihre Anmerkungen in Hinblick auf die Kostenthematik, Kommunikation und das Vorgesetztenverhalten sehr ernst und möchten hier gerne wieder mehr Ihren Erwartungen entsprechen. Ein angenehmes und unterstützendes Arbeitsumfeld, eine transparente Kommunikation sowie individuelle Weiterentwicklungschancen sind für uns von zentraler Bedeutung. Gerne möchten wir Ihnen daher anbieten, Ihre Erfahrungen im persönlichen Gespräch mit uns zu vertiefen. So können wir besser nachvollziehen, welche Aspekte aus Ihrer Sicht verbessert werden sollten. Wenden Sie sich dafür gerne direkt an mich unter steffi.vielmuth@generali.com.

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

2019 sehr toller Arbeitgeber

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Generali Leipzig in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

jederzeit werden Arbeitszeitwünsche realisiert, auch sehr kurzfristige wenn es dringend ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das bekannter Arbeitszeitbetrug nicht genug oder überhaupt nicht, geahndet wird

Verbesserungsvorschläge

Lohn gleich stellen mit den alten Bundesländern
Bewerber besser prüfen und nicht jeden der sich bewirbt einstellen

Arbeitsatmosphäre

war recht gut

Image

wer die Details nicht kennt, findet Generali sicher sehr gut

Work-Life-Balance

viel zu stressig

Karriere/Weiterbildung

Karriere war für mich kein Thema, dennoch ist es kaum möglich eine führende Position zu erlangen

Gehalt/Benefits

2019 war das Gehalt weit über dem Mindestlohn, inzwischen passiert da nur in Minischritten was positives und der Unterschied zu den Löhnen in den alten Bundesländern ist gravierend groß

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es gibt einige soziale Projekte für die sich Generali Leipzig einsetzt und auch immer von den Kolleginnen und Kollegen unterstützt wird

Kollegenzusammenhalt

leider nicht gut

Umgang mit älteren Kollegen

die Standortleiterin nimmt die älteren Kollegen und Kolleginnen nicht wirklich ernst, die Teamleiter sind spitze
wer das Rentenalter erreicht hat fliegt ohne große Worte raus, keine Chance auf eine Weiterbeschäftigung

Vorgesetztenverhalten

jetzige Standortleitung läßt zu wünschen übrig, Temleiter arbeiten auf Augenhöhe mit den Kollegen und Kolleginnen

Arbeitsbedingungen

sehr streßig und anstrengend, immer Zahlen und Zeiten im Hintergrund, obwohl keine Kontrollen stattfinden dürfen, wissen die Vorgesetzten was jeder an Arbeit gemacht hat

Kommunikation

mit den Teamleitern perfekt

Gleichberechtigung

recht gut, mittlerweile kann jeder sagen wenn er ein neues Aufgabengebiet mit erledigen möchte
war am Anfang nicht möglich
es wurden immer die gleichen Kollegen für neue Aufgaben geschult und rausgepickt

Interessante Aufgaben

zum Teil interessant, zum Teil sehr nervig, da mann sich für die Fehler anderer Abteilungen entschuldigen muss

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Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

für Ihre Bewertungsabgabe möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Es freut uns zu lesen, dass Sie die Flexibilität bei Arbeitszeitwünschen, die Arbeitsatmosphäre sowie die Zusammenarbeit mit den Teamleitungen als positiv wahrgenommen haben. Jedoch nehmen wir auch ernst, dass Sie Ihre Erfahrungen heute deutlich kritischer bewerten als noch vor ein paar Jahren. Ihre Einschätzung in Bezug auf den Lohn, die hohe Arbeitsbelastung, den Kollegenzusammenhalt und die fehlende Konsequenz bei Problemen im Arbeitsalltag sind für uns ein wichtiges Signal. Wir sind bestrebt, kontinuierlich an der Verbesserung unserer Unternehmenskultur zu arbeiten und möchten sicherstellen, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrem Team unterstützt fühlen. Gerne würden wir auch im Nachhinein in einem persönlichen Gespräch mehr über Ihre Erfahrungen herausfinden, um daraus auch für die Zukunft zu lernen. Wenn Sie möchten, können Sie sich jederzeit an mich wenden unter der E-Mail-Adresse steffi.vielmuth@generali.com. So können wir Ihre Anregungen gezielter in unsere Weiterentwicklungen einfließen lassen.

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Guter Arbeitgeber mit guter Bezahlung

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Generali Versicherungen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits, sicherer Arbeitgeber
Tolle Kollegen und Chefs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde die innerbetriebliche Organisation mit den Kundenservice-Direktionen total unpraktisch und veraltet. Jeder Standort schaut dass er gut da steht, zu lasten der Gesamt-Generali. Prozesse zu langwierig, an alten Dingen wird festhalten. Arbeitsanweisungen kompliziert, aufgebläht und nicht adressatengerecht. Betroffene Teams/Gruppen/Bereiche werden bei Entscheidungen zu wenig eingebunden.
Das alles sichert aber Arbeitsplätze.

Verbesserungsvorschläge

Ich finde die Kantine total schlecht. Hier müsste die Generali mehr Einfluss nehmen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Steffi Vielmuth, Personalmarketing
Steffi VielmuthPersonalmarketing

Guten Tag aus München,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es bedeutet uns viel, dass Sie uns als Arbeitgeber schätzen und unsere Benefits sowie Ihre Kolleginnen und Kollegen positiv hervorheben. Die Einschätzung aus dem Team ist uns wichtig, um Schwachstellen zu erkennen und uns zu verbessern. Wir nehmen Ihre Erfahrungen zu unserer Kantine sowie unseren Prozessen und Arbeitsanweisungen ernst und möchten gerne daran arbeiten, dies zu optimieren. Wenn Sie uns hierzu nähere Informationen zukommen lassen möchten, stehe ich Ihnen per E-Mail unter steffi.vielmuth@generali.com zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine schöne Zeit in unserem Team.

Viele Grüße
Steffi Vielmuth

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.