136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
99% zu viele Strukturen - radikal verschlanken...
Flexibles arbeiten, insb. mobil
Zu wenig Sachverstand und Pragmatismus bei Führungskräften
Bürokratie abbauen
Ist halt ein Labor, da funktionierten nur einmal Artikel
Spannende Aufgaben und viele tolle Kollegen. Die Vielfältigkeit bei dem Aufgabengebiet des Zolls gibt einem immer wieder die Möglichkeit Neues zu lernen und sich einzubringen. Die Fortbildungen sind professionell und nah an der Praxis angelegt - sehr zu empfehlen.
Die h. D. ler sollen ständig ihre Dienstposten ändern und keiner bedenkt dabei, dass Einarbeitungen und Teamleading Zeit kostet. Die Mitarbeiter leiden darunter , da sie sich ständig an neue Vorgesetzte gewöhnen müssen und diese einarbeiten müssen. Und dann wundert man sich, wenn falsche Entscheidungen getroffen werden und Langzeit-Konsequenzen nicht bedacht wurden.
Mentoring-Programm für Neueinsteiger im h. D., die die Zollverwaltung vorher nicht als Arbeitgeber kannten. Weiterbildung des Personalbereichs! Strukturierung Zoll 2030 schnell über die Bühne bringen, denn im Moment wird sehr viel geredet und man beschäftigt sich vor allem mit sich selbst.
Wie auf jeder Arbeitsstelle ist die Atmosphäre sehr geprägt von den Vorgesetzten und den Kollegen. Ich hatte tolle Teams. Allerdings sind die Vorgesetzten hier insgesamt relativ alt und leben oft auch ein veraltetes Wertesystem.
Auf Ebene der Ortsbehörde erkennt man oft, dass die GZD keine Ahnung von der eigentlichen Aufgabe hat. Und das BMF setzt da noch eins drauf. Mit Stundenfristen werden wichtige Themen durchgeprügelt und anstatt eine gemeinsame Skype anzusetzen und zu kommunizieren, werden E-Mails hin- und hergeschickt.
Die meisten wissen nicht, was der Zoll macht und manchmal habe ich das Gefühl, das wissen 70 % der Zollbeamten auch nicht mehr, weil die Aufgabengebiete mannigfaltig sind und das große Ganze nicht mehr gesehen wird.
41 Stunden plus Pendlerzeit plus keine Anrechnung von Fahrten am Wochenende sind nicht mehr zeitgemäß. Wenig bis gar kein Home-Office bei der Ortsbehörde sind unterirdisch. Trotz dieser Bedingungen wird andauernd thematisiert, dass man Kollegen ermutigen möchte, Vollzeit zu arbeiten. Das ist die Denke alter Männer, die sich nie um den Haushalt und die Kinder gekümmert haben.
Ich wurde mit dem Versprechen, dass man schnell in die A14 aufsteigt, eingestellt. Absolut inkorrekt. A13 ist für die Verantwortung, die man trägt ein Witz.
A13 ist für die zu tragende Verantwortung zu wenig. Auf der Ortsbehörde ist man Vorgesetzter von über 50 Personen, dafür ist die Einstufung ein schlechter Scherz. Dazu kommen viele Zusatzaufgaben, die nicht bei der Beurteilung anerkannt werden.
Aus Prinzip werden gerne schlechte Noten bei Erstbeurteilungen verteilt, was nicht immer gerechtfertigt ist. Dann erhält man eine Nichtssagende Beurteilung und kann sich die Karten legen. Also bitte liebe Bewerber, wenn beim Bewerbungsgespräch gesagt wird, dass man innerhalb von 2 Jahren A14 ist, das kann passieren, das ist aber bei vielen Kollegen nicht der Fall! Vor allem unter dem neuen Präsidenten...
Innerhalb des Kollegiums im h. D. habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht. Wir hatten alle einen Kaltstart und man versucht, sich zu helfen und sich zu vernetzen.
Ältere Kollegen werden verhätschelt und die jungen Kollegen, die deutlich schlechter bezahlt werden, müssen dies ausbaden.
Es gibt auch gute Vorgesetzte, aber insgesamt lässt das Verhalten ab A15 sehr zu wünschen übrig. Wenig Hilfe, dafür viel Meinung, gepaart mit alten Ansätzen sind nicht mehr zeitgemäß. Wer seine Mitarbeiter schlecht behandelt, hat bald keine mehr.
Es gibt auf der Ortsbehörde wenig Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und unter dem neuen Präsidenten soll wieder mehr im Büro gearbeitet werden. Insgesamt entwickelt man sich damit wieder zurück und wird als Arbeitsgeber unattraktiv. Aber etwas anderes ist wohl nicht zu erwarten, wenn der Präsident eher ein politisches Amt ist, als jemand, der die Arbeit und die jüngere Generation versteht.
Die Kommunikation innerhalb der GZD ist chaotisch. Es passiert öfter, dass Direktionen nicht wissen, was ihre Aufgabe ist. Die Zollverwaltung ist zu groß geworden und die Zwischenebenen kommunizieren zu selten.
Die Personalverwaltung für den h. D. ist überfordert und ich kann jedem Kollegen nur raten, die eigenen Schreiben zu prüfen und sich zu wehren.
Es wird viel geredet, aber ich habe einige Situationen erlebt, in denen Männer andere Männer loben und Frauen vergessen werden oder abgetan werden. Das erkennt man auch bei dem Benotungsspiegel.
Schaut man sich die obersten Dienstposten an, fällt auf, dass dort weiße alte Männer herrschen. Also alles wie immer.
Gendern ist ein Thema das bis heute nicht in der Zollverwaltung geregelt wurde. Das zeigt für mich, dass Gleichberechtigung in der Sprache nicht ernst genommen wird.
Der Zoll hat viele sehr spannende Aufgabengebiete, bei denen für jeden Juristen etwas dabei ist.
Insgesamt trägt man viel Verantwortung und wer Lust hat, kann hier wirklich entscheiden. Das schätze ich sehr an meiner Arbeit.
Hctct
Zctxtc
F ryr
Vielseitigkeit. Flexible Arbeitszeiten. Vereinbarkeit Beruf und Familie.
Im h.D. werden fast ausschließlich Juristinnen und Juristen berücksichtigt. Oft in Bereichen, wo es dafür keinen Grund gibt. Es sollten A12/A13-Ausschreibungen weniger ausschließlich zur Beförderung ausgeschrieben werden.
Strengere Vorgaben zu Präsenzzeiten.
Dadurch, dass viele zu bequem sind, die Dienststelle aufzusuchen und nahezu ausnahmslos im Home-Office rumhängen, leidet die ansonsten gut Atmosphäre.
Für meinen Geschmack sogar zu sehr "Life" statt "Work"
Man muss halt auch selbst etwas Initiative zeigen. Geschenkt wird einem nichts - so wie überall.
Manche Kolleginnen und Kollegen verstecken sich im Home-Office. Entsprechend müssen das ander ausgleichen.
Die Behörde/Verwaltung ist so vielseitig, so dass für jeden und jeden etwas dabei sein müsste.
Geld kommt pünktlich
Dafür ist hier zuwenig Platz.
nicht wie ein wirtschaftsunteenehmen arbeiten wollen sondern machen. Basics einhalten, homeoffice abschaffen oder extrem verringern
kommen und gehen wie man es will, teilweise leute seit etlichen wochen nur im homeoffice.
Gibt es nur für beamte. systenbedingt für Angestellte seitens des Zolls unerwünscht
wenig kollegiales Verhalten, alle nur ins homeoffice, die Arbeit ist egal und wird gerne vergessen oder vernachlässigt
Viele unfähige Vorgesetzte, meist Juristen die fachlich inkompetent sind und sich einfach nur toll finden
Beamte werden immer bevorzugt.
Flexible Arbeitszeiten und krisensicherer Job
Überlastung durch Personalmangel, schlechte IT-Ausstattung
Veraltete Strukturen erneuern und an die Zeit anpassen. Attraktiver werden und Stellen schaffen.
Nichts
Alles
Gesetze ändern!!
Die Ausbildung an sich ist interessant und abwechslungsreich
Veraltete Strukturen, nach außen gibt man sich allerdings modern und cool
Nach außen wird großartig Teamfähigkeit propagiert, hinter den Kulissen sieht die Sache allerdings anders aus. Ausgrenzung und Mobbing scheinen an der Tagesordnung zu sein. Traurig, dass man seinen Kollegen unnötig das Leben schwer macht
So verdient kununu Geld.