11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus den Unterhaltungen mit den Ex Kollegen hört man raus das viele auf der such nach einem neuen Job sind.
Einige wenige versuchen sich ohne dank für das Unternehmen aufzureiben.
Die Geschäftsleitung lebt zum teil auf einem anderen Stern, bewertet nur das negative.
Verbesserungsvorschläge für eine besser Produktivität in Verbindung mit ergonomischer Entlastung für Mitarbeiter wird überhört. Fachwissen wird ignoriert oder nicht anerkannt.
Feedback gibt es alle halbes Jahr. Findet leider nur in eine Richtung statt. Es wird nicht angenommen, dafür erhält man regelmäßig übertriebene nicht haltbare Abmahnungen.
Das Unternehmen wirbt mit Weihnacht und Urlaubsgeld. Das wir aber sehr wahrscheinlich ausgewürfelt. Es wir aber voll ins Jahresgehalt eingerechnet. Das der Nichterhalt einer Lohnkürzung gleich kommt ist eine falsche Wahrnehmung des Arbeitnehmers.
dass ich hier einige Erfahrungen gemacht habe, wie es nicht funktioniert und am Ende das wahre Gesicht aller Beteiligten kennenlernen durfte.
Den Wandel vom "Freundschaftlichem Verhältnis" zum gefühlten totalen Kontrollzwang. Du bekommst Zugeständnisse, die dann andere revidieren oder man erinnert sich plötzlich nicht mehr und formuliert dir das Wort um Mund um.
siehe Vorgesetztenverhalten
In den essentiellen Abteilungen berufserfahrene Fachkräfte einsetzen, damit keine sensiblen Daten im falschen Drucker im falschen Gebäude landen und keine regelwidrigen Anweisungen formuliert werden.
Anfangs alles gut und freundlich, aber dann kommt schnell die Selbstverständlichkeit und gegenüber anderen Kollegen wurde die Messlatte deutlich zu hoch gehangen, was zu Fehlern, Stress und Streit führt.
Im Sommer kannst du bei 28°C schwitzen, weil die Klimaanlage mit Wartungsstau versagt. Im Winter kannst du frieren, weil die Heizung nicht schaltet. Manche Abteilungen müssen sogar frieren, weil sie die Bürotür nicht schließen dürfen.
Ob dir hier vertraut wird? Kameras sind 24/7 aktiv..
siehe Umwelt und Soziales
Ab der ersten negativen Bewertung hier war die Empörung riesig, aber es hat sich nichts verändert. Stattdessen wurde noch gerne verbal nachgetreten. bis heute..
Es gab sogar mal sowas wie eine Kampagne, "5 Sterne für Google = Bratwurst aufs Haus". Politur auf Kosten der Hungrigen.
Ständig neue Gesichter = ständiges Verteilen von Aufgaben auf andere. Egal ob du sowas schon mal gemacht hast oder eben nicht.
Man geht mit der Angst nach Hause, an alles gedacht zu haben.
Ich musste zwischenzeitlich mitunter meine Beziehung, Familie und Freizeit aufs Spiel setzen, um den Anforderungen gerecht zu werden.
Als Dank für all das, gab es Augenliedzucken, Tinnitus und die Kirsche auf der Torte: Meine Arbeitszeiten kamen auch noch auf den Prüfstand.
Manche dürfen ins Homeoffice, manche nicht. Manche können die sog. Vertrauensarbeitszeit ausschöpfen, andere müssen sich rechtfertigen, wenn sie mal 15 Minuten früher raus müssen und sogar Kontingent hätten.
Nö. Keine Angebote, keine Perspektive. Außer, du gehörst zum Gründerkern. Dir wird ein imaginärer Hut aufgesetzt und ein Titel gegeben, aber eine Leiter kletterst du hier nicht rauf.
Gehalt pünktlich und i.O., aber frag nicht nach mehr. Viele sind unzufrieden, aber halten sich lieber zurück.
Aufgrund fehlerhafter Prozesse und Kontrolle hohes Transportaufkommen ergo CO2.
Tägliches Pendeln mit überhöhten Geschwindigkeiten und quietschenden Reifen zwischen den Standorten.
Angebote zu Vorsorge und E-Bike bestehen, werden aber nicht kommuniziert oder beraten.
Team- Events werden angeboten, aber willst du nicht teilnehmen, musst du Urlaub einreichen. Und je nach Motto kannst du dir für den Einmalbedarf dein Gewand selbst kaufen. Wegwerfgesellschaft lässt grüßen.
Hier arbeiten überwiegend nette, kompetente Menschen, aber es werden / wurden immer die gleichen Kollegen für Fehler verantwortlich gemacht und es wird geduldet, teilweise spöttisch.
Der Flurfunk funktioniert einwandfrei, aber du solltest vorsichtig sein, wem du dich anvertraust. So mancher Kobold sammelt hier sein Gold.
Sich als Team zusammenzusetzen und gemeinsam Ursachenforschung zu betreiben ist / war für die Obrigkeiten in meinen Fällen nicht von Interesse oder wurde einfach abgetan und heruntergeredet.
Zusammenhalt kann unmöglich erreicht werden, wenn du ständig neue Gesichter siehst. Im Bus habe ich Leute länger auf Ihren Plätzen sitzen sehen.
Es gibt wenige, ältere Kollegen. Azubis, also die Zukunft, in die man im Claim investiert, gibts nicht, trotz Kollegen im Haus mit fachlicher Eignung.
Anfangs lila Wolken, Einhörner und Regenbögen. Dann irgendwann kamen plötzlich teils cholerische Züge und Aussagen wie
"Dann kann ich auch alles direkt selbst machen"
"In deiner Funktion erwarte ich das!"
"Sind denn hier alle unfähig?"
An Absprachen und Versprechen wurde sich nicht gehalten oder man wurde hingehalten. Amnesie?
Man könnte hier 5 Minussterne dafür vergeben, dass über Ehemalige gelästert wird und Gründe für ein Ausscheiden offen verkündet wurden.
Es wurde frei von Konsequenzen geduldet, dass Monteure mit hohem Stellenwert Kollegen in Gruppenchats beleidigen.
Tipp: Halte besser alles schriftlich fest, damit nichts vergessen wird, was man dir mal versprochen hat.
Nicht jeder bekommt einen höhenverstellbaren Tisch, da andere ihren nicht nutzen. (angeblich)
Die 80,- € Displays sind zu klein, flackern und sind eher für den privaten Hausgebrauch gedacht. Größere gabs kurz im Angebot, dann aber doch nicht, weil sonst jeder eins will.
Lager chaotisch, keine Fahrwege, Bierkisten vor Notausgängen, Schmutz, verschimmelte Kaffeetassen an jeder Ecke
Hier gabs eine Antwort mit hohem Wert auf Arbeitssicherheit:
Helme bei Über- Kopf- Arbeiten: noch nie gesehen!
Ständiges hin und her: In jeder Abteilung kannst du an schlechten Tagen Aufgaben dreimal anfassen, dann werden sie über Board geworfen oder/und deine Lösung wird nicht akzeptiert oder überstimmt. Geht hier dann doch was verloren, bist du selbstverständlich verantwortlich.
Tipp: Frag doch eine ausgewählte Führungskraft nach seinen Tischgesprächen zur Mittagszeit. Hier wäre nur geschwärzter Text zu sehen.
Nein, weil mitunter vereinzelten Mitarbeitern die Kompetenz für komplexere Prozessabwicklungen abgesprochen wurde oder Ideen blockiert wurden.
Maximal das Chaos im Tagesgeschäft machte es interessant, aber siehe Work- Life- Balance.
Da ich bereits in der Probezeit den Arbeitgeber verlassen habe, kann ich nichts Positives über den Arbeitgeber sagen.
Siehe Kritik
Ich habe das Unternehmen während der Probezeit wieder verlassen. Aus meiner Sicht besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag. Bewerbende sollten sich vor einer Entscheidung ein möglichst realistisches Bild von den internen Abläufen und Erwartungen mache
Zu Beginn wirkte das Umfeld zunächst strukturiert. Nach kurzer Zeit entstand bei mir jedoch der Eindruck eines sehr angespannten Arbeitsklimas. Fehler werden eher kritisch bewertet als konstruktiv aufgearbeitet. Gleichzeitig wird ein hoher Leistungsdruck aufgebaut, während klare Strukturen oder Unterstützung häufig fehlen. Dadurch entsteht schnell eine Atmosphäre, in der man sehr vorsichtig agiert.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr selbstbewusst und mit hohen Ambitionen. Mein persönlicher Eindruck aus dem Arbeitsalltag war jedoch, dass organisatorische Abläufe und interne Strukturen diesem Anspruch nicht immer gerecht werden.
Eine strukturierte Entwicklung oder klare Perspektiven konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht erkennen. Der Fokus lag aus meiner Sicht eher auf kurzfristiger Leistungserwartung als auf langfristiger Mitarbeiterentwicklung.
Viele Kollegen waren persönlich hilfsbereit und haben versucht, kurzfristig zu unterstützen, wenn es ihre Zeit zugelassen hat. Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung vieler Mitarbeiter sehr hoch, wodurch Unterstützung im Alltag oft nur eingeschränkt möglich ist. Insgesamt habe ich einzelne sehr hilfsbereite Kollegen erlebt, jedoch wenig strukturelle Zusammenarbeit.
Mein Eindruck war, dass ein sehr hoher Anspruch an Mitarbeiter gestellt wird, während gleichzeitig nicht immer klare Strukturen oder Unterstützung vorhanden sind. Teilweise wirkten Entscheidungen wenig praxisnah, insbesondere in Bezug auf Abläufe auf Baustellen.
In meiner Zeit im Unternehmen kam es zu Situationen, die ich organisatorisch schwer nachvollziehen konnte. Beispielsweise wurde ich auf Baustellen geschickt, um Abläufe kennenzulernen, stand dort jedoch teilweise nur als Beobachter daneben. Wenn später Probleme entstanden, wurde ich dennoch mitverantwortlich gemacht, obwohl ich weder Planung noch Ausführung beeinflusst hatte.
Auch bei internen Arbeiten habe ich Situationen erlebt, die ich kritisch empfunden habe. Bei einer Aufgabe im Firmengebäude sollte ich allein Arbeiten ausführen, die meiner Einschätzung nach eher für zwei Personen vorgesehen waren. Zusätzlich wurde verlangt, in einem engen Arbeitsbereich Konstruktionen aufzubauen, die meinen einzigen Fluchtweg blockiert hätten. Aus sicherheitstechnischer Sicht habe ich diese Situation als problematisch empfunden.
Offiziell wird kommuniziert, dass Fragen jederzeit gestellt werden können. In meiner Erfahrung führte das Stellen von Rückfragen jedoch häufig dazu, dass diese später bei Vorgesetzten landeten und eher Kritik auslösten als Unterstützung. Dadurch entsteht schnell Zurückhaltung bei Mitarbeitern, überhaupt noch Fragen zu stellen. Klare und transparente Kommunikation habe ich nur begrenzt erlebt.
Wenig.
Wöchentliches Firmengrillen war super
Siehe die Kommentare
Kritik nicht einfach abtun
Verschleißt eure Mitarbeiter nicht so, und wenn, dann bezahlt sie wenigstens passend
Nette Kollegen aber man wird ständig an die Firmenhierarchie erinnert
Mehr Schein als Sein
Ohne Worte, war mit unter nachts um 01:30 zuhause, um dann am nächsten Tag einen drüber zu bekommen, weil ich erst um 09:00 auf der Arbeit war
was soll ich sagen?
Einfach NEIN!
Für das was beim Einstellungsgespräch als Aufgabenbereich beschrieben wird super
Wer als Projektleiter anfängt, dem sollte bewusst sein, du bist Servicetechniker , und wenns sein muss Tiefbauer, und wenns sein muss Galabauer
Irgendwas muss man ihnen ja lassen
Wer Hilfe braucht bekommt die wenigstens von den Kollegen, vom Vorgesetzten ist diese nicht zu erwarten ("Ich bin kein Babysitter")
Am liebsten kein Stern, gibt bei denen nur einen, der was taugt
Ausstattung super
Direkt unterm Dach bei 30° ist eine Zumutung
Kommunikation zwischen den Kollegen stimmt
Kommunikation mit Vorgesetzten ist schlichtweg nicht vorhanden
Kommunikation mit nennen wir es mal Außendienst nur in sehr gebrochenem Englisch oder Polnisch
Gleichbewas? (schließe mich dem vorherigen Kollegen an)
Leider immer das selbe
Kann man dem Betrieb nicht ankreiden, liegt halt an der Branche
Die Arbeitsausstattung die man bekommt ist wirklich gut.
Das Arbeitsverhältnis könnte eigentlich so viel besser sein, wenn man auf seine Mitarbeiter eingehen würde.
Wie nun schon oft erwähnt, dass einem nicht zugehört wird, man wird nicht ernst genommen, in Gesprächen wird sich dauernd widersprochen, man wird klein geredet und wenn man Krank ist muss man angst haben als nächster gekündigt zu werden.
Hört den Mitarbeitern zu und macht euch nicht über sie lustig! Schreibt nicht in eure Stellenausschreibung, dass es flexible Arbeitsmöglichkeiten gibt, wenn ihr nicht wollt, das die Mitarbeiter Homeoffice machen!
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut
Dir wird Homeoffice zugesagt, aber wenn du dann wirklich Homeoffice machen möchtest brauchst du einen triftigen Grund... glaub nicht das ein Arzttermin reicht.. Es wird immer viel versprochen aber nichts wird eingehalten. Machst du nach deinen 8 Stunden Arbeit pünktlich Feierabend, freu dich auf schiefe Blicke und dumme Sprüche!
Das Gehalt ist okay. Wenn man aber erzählt bekommt wie viel Umsatz die Firma macht und man dann nach einer Gehaltserhöhung fragt, muss man um jeden Cent betteln. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es aber wenn du Krank bist musst du drum bangen! Aber auch das gilt nur für manche Mitarbeiter. Man hat das Gefühl, dass nach Symphonie entschieden wird.
Die Kollegen sind eigentlich sehr nett und die meisten auch Hilfsbereit
Die Vorgesetzten sind anfangs sehr nett aber sobald du Krank bist oder nach Homeoffice fragst stehst du auf der Blacklist! Es wird sich beschwert wenn man krank ist und zuhause bleibt, es wird sich beschwert wenn man krank ist und arbeiten kommt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, man bekommt Arbeitsmaterial, wie ein Handy, Laptop, Arbeitskleidung und Werkzeug
Die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert ganz gut, Flurfunk bekommt eine 10/10. Willst du aber in dringenden Fällen einen Chef erreichen, versuche es 10 Werktage in voraus.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich
Die Team-Events, die flache Hierarchie und das freundliche Miteinander.
Das Home-Office als Mögliche Option anbieten.
Super offenes und freundliches Team
Home-Office Möglichkeiten wären wünschenswert
Weiterbildungen werden nur für die ausgeübte Tätigkeit unterstützt
Lohn kommt pünktlich, festes Urlaubs- und Weihnachtsgeld wäre wünschenswert
wir achten auf Nachhaltigkeit auf den Baustellen, wir betreiben die Firma mit Solarstrom, Elektromobilität ist hier ein Standard
Jeder Kollege hat jederzeit ein offenes Ohr
Auf das Alter wird hier Rücksicht genommen
Setzten realistische Aufgaben und Ziele, geben einem die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Höhenverstellbarer Schreibtisch, Laptop, Handy, AirPods, alles auf dem neusten Stand
Man hat jedes halbe Jahr ein Feedbackgespräch und kann auch sonst jederzeit mit den Vorgesetzten sprechen
Frauen, sowie Männer haben hier gleiche Chancen
Nichts. Nur profitorientiert.
Man ist nur eine Nummer die schnell ersetzt wird, wenn man seinen Mund aufmacht.
Der Arbeitgeber ignoriert Verbesserungsmöglichkeiten. Es geht dem Arbeitgeber nur im Profit.
Die meisten Kollegen waren sehr nett und hilfsbereit. Die Chefs sind alle sehr gierig.
Fast alle reden schlecht über die Firma.
Chefs beschweren sich, wenn man nur 40 Stunden arbeitet und geben kein Weihnachtsgeld, wenn man nur seine 40 Stunden leistet. Am liebsten wollen die Chefs, dass man den ganzen Tag arbeitet.
Keine Entwicklung möglich.
Sehr schlechte Bezahlung.
Es wird nur so getan, dass die Firma grün ist. Es geht nur um Profit.
Die Kollegen sind sehr nett.
Chefs sind der profitorientiert. Mitarbeiter werden wir Nummern behandelt. Keine Möglichkeiten zur Entwicklung.
Bei 30 Grad auf dem Dachboden arbeiten ist unmenschlich.
Die Kommunikation ist in Ordnung.
Die Lieblinge die ohne Ende Überstunden machen werden besser behandelt. Manche dürfen auch im Home-Office arbeiten und manche nicht .
Immer das Gleiche und ohne Entwicklung bleibt es auch immer das Gleiche.
Gehalt kommt pünktlich
Vieles
Redet mal mit euren Leuten, hört euch die Probleme an und verschleißt die Leute nicht nur
Die kollegen waren super, zumindest die meisten..
Nach außen hui, innen fpui
Am besten arbeitest Du hier rund um die Uhr, aber glaub nicht das auch nur eine Überstunde bezahlt wird..
Lehrgänge für alle.. nicht
Weihnachtsgeld gibt’s nur wenn du dich auch ganz brav benimmst, ansonsten wirds gestrichen
Umweltfreundlich steht auf der Fahne, Soziales?
Wiegesagt, die meisten Kollegen sind top
Hauptsache die eigenen Taschen werden immer voller..
Wenigstens das Arbeitsmaterial ist okay
Du brauchst Infos? Sie zu wie du sie bekommst
Gleichbewas?
Das Geschäftsfeld an sich ist wirklich interessant
So verdient kununu Geld.