25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Sicherer Arbeitsplatz. Öffentliche Verkehrsmittel sind gut erreichbar. Mitarbeiter-Events zwischendurch.
Habe ich bereits erwähnt.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und diese ernst nehmen. Mehr für die Mitarbeiter einstehen, auch vor dem Kunden! Vor allem wenn der Kunde eindeutig im unrecht ist. Prozesse klar definieren. Erreichbare Ziele setzen. Interne und externe Dokumentation erstellen(die Supportseite ist aus meiner Sicht zu großen Teilen veraltet und wenig hilfreich). Projekte sollten besser geplant werden. Es kann nicht sein das man als Consultant teilweise zehn Kundenprojekte gleichzeitig führt, wie soll das zielführend sein? In der Entwicklung sollte mehr Zeit bereitgestellt werden. Testing muss anders organisiert werden.
Gelobt wird nicht und es herrscht Sauna im Sommer(die Ventilatoren bringen da leider auch überhaupt nichts), ansonsten aber ok.
Reden die Mitarbeiter gut über die Firma? Vom Gefühl her eher weniger gut. Nach außen kann ich es nicht wirklich beurteilen. Der Kundenstamm nimmt zu.
Urlaub kann immer genommen werden auch spontan. Homeoffice muss verhandelt werden. Gleitzeit ist zwar da aber aus meiner Sicht kaum nutzbar, weil man zwischen 8-9 Uhr kommen kann bzw. bis mindestens 16 Uhr da bleiben muss.
Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Mitarbeiter werden aus meiner Wahrnehmung nicht gefördert. Keine mir bekannten Weiterbildungsangebote. Auszubildende werden von überlasteten Kollegen betreut. Keine Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung.
Man verhandelt sein Schicksal selber, der Chef lässt allerdings mit sich reden. Im Vergleich zu anderen IT-Unternehmen ist deutlich mehr Luft nach oben da. Man sollte sich dann aber auch nicht wundern, dass man entsprechende Bewerbungen bekommt oder Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Corona-Bonus wurde gezahlt. Sonderzahlungen, Weihnachtsgeld etc. muss selbst verhandelt werden, ist aber möglich.
Müll wird getrennt. Auf dem Dach sind PV-Anlagen, meine ich. Ladestation vorhanden.
Bis auf Ausnahmen sind alle wirklich nett und meistens Hilfsbereit.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Wenn man 20 Jahre bei Genese war kriegt man auch mal ein Kuchen. Da geht mehr. Aber ansonsten, ein aus meiner Wahrnehmung respektvoller Umgang mit älteren Kollegen.
Leider werden aus meiner Sicht häufig nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Außerdem werden die Mitarbeitenden in die für sie relevanten Themen bei der Entscheidungsfindung nicht mit einbezogen. Es wird keine konstruktive Kritik gegeben, stattdessen empfinde ich den Umgang eher als vorwurfsvoll.
Sobald zwei telefonieren kann man um die Wette schreien. Technik ist ok, aber aus meiner Sicht für ein IT-Unternehmen unterdurchschnittlich. Mein Rechner sollte bei Word, Teams, Outlook und Visual Studios gleichzeitig nicht schon fast am Limit sein. Es herrscht ein Kopfmonopol, das wissen sollte auf mehrere Mitarbeiter verteilt werden, damit bei Mitarbeiterausfällen auch andere Kollegen einspringen können.
Naja, Meetings gibt aber diese sind zu lang und zu ineffizient. Klare Ziele und zwischen Ziele müssen definiert sein. Erwartungen müssen realistisch sein.
Ich habe den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter teilweise anders behandelt werden. Einige werden geduzt und andere gesiezt, wieso? Ganz oder gar nicht.
Ob das Aufgabengebiet Interessant ist, ist natürlich Ansichtssache. Für mich absolut langweilig, da kann der Arbeitgeber aber nur bedingt etwas für. Die Arbeitsbelastung allerdings ist völlig ungleichmäßig verteilt, da sollte die Geschäftsleitung mehr Struktur rein bringen. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist auch nicht vorhanden. Es gelten Anweisungen die man zu befolgen hat auch wenn deren Sinn für mich nicht immer nachvollziehbar ist.
Ein sehr angenehmes Arbeitsklima
Durch die Gleitzeit ist man flexibel und es sind gute Arbeitszeiten
Hansefit ist zu nutzen , Urlaub kann man sehr kurzfristig einreichen , auf Familie wird sehr viel Rücksicht genommen
zufriedenstellendes Gehalt, welches immer sehr sehr pünktlich gezahlt wird
Das ist hier sehr hoch geschrieben
die langjährigen Mitarbeiter/innen werden sehr geschätzt
Immer ein offenes Ohr , es wird sich Zeit genommen
ist alles in Ordnung
Kommunikation ist immer und überall ein Thema - es geht immer etwas besser
Überhaupt regelmäßige qualifizierte Mitarbeitergespräche führen und die angesprochenen Punkte auch ernst nehmen.
Sehr starkes Gruppendenken, einzelne werden bevorzugt.
Die Wahrnehmung ist sehr unterschiedlich.
Man muss die Dinge auch mit nach Hause nehmen, um sie erledigen zu können, sonst reicht die Zeit teilweise nicht.
Es gibt Ausbildung, aber keine Weiterbildungsangebote.
Mittlerweile eher unterdurchschnittlich, Verhandlungen sind unerwünscht. Zusätzliche Leistungen werden an weitere Verträge geknüpft.
Müll wird getrennt.
Manche ja, viele kennen das aber scheinbar nicht.
Ältere werden nicht benachteiligt, aber Erfahrung bringt eher mehr Stress.
Probleme werden ausgesessen oder wenn überhaupt klein geredet oder verallgemeinert.
Das meiste ist ok.
Man erfährt Dinge oft erst, wenn es eigentlich zu spät ist
Zynische Darstellungen sind regelmäßig Bestandteil der Arbeit.
Die Aufgaben sind toll, werden aber in einem schwierigen Kontext erwartet.
Familiäres Umfeld durch kleine Unternehmensgröße.
Versionsverwaltung mit Git, PR's und anständigem Codereview.
Besseres Testprotokoll für die Tester.
Sehr angenehmes Klima zwischen den Mitarbeitenden. Mir kommen alle geschätzt und respektiert vor.
Man lernt wenig für Softwareentwickler relevantes. WinForms und die .Net Version sind veraltet und die Betriebsabläufe unterscheiden sich extrem von denen anderer Softwareunternehmen.
Als Auszubildender hatte man im Prinzip keine Gleitzeit. Ab 8 Uhr ist das Schloss der Tür erst entriegelt und um 9 Uhr muss man spätestens am Arbeitsplatz sein. Arbeitszeitbeginn ist erst wenn man sich umständlich im Zeiterfassungssystem eingetragen hat.
Die Bezahlung ist pünktlich. Jedoch verdient man in der Ausbildung weniger als bei Konkurrenten.
Im Grunde war für die Anwendungsentwickler anfangs eine Person zuständig. Diese hatte immer ein offenes Ohr und hat mir sehr geholfen. Danach kommt man in andere Abteilungen, dort ist es gemischter.
Die Software ist unter der Haube ziemlich veraltet und es wird wenig auf professionelle Software-Architektur geachtet.
Das Ticketsystem wurde eigens für die Software entwickelt. Diesem konnte ich aber nichts abgewinnen und es steht dem Jira-Workflow in vielen Punkten hinterher.
Auch negativ ist die Versionsverwaltung. Es wird nicht mit PR's gearbeitet und einfach drauf los committed.
Sehr viele Freiräume
Ein sicherer Arbeitsplatz mit
Mehr auf seine Mitarbeiter hören. Es sind die besten Unternehmensberater. Und das Image der Software nach außen verbessern: Webseite, Werbung, Dokumentation, etc.
Das Arbeitsklima ist im großen und ganzen gut.
Gegenüber der Software Konkurrenz ist Genese ungeschlagen. In gewissen Punkten lässt sich das Produkt jedoch sicher besser vermarkten.
Man kann mit der Geschäftsführung sprechen, dass ein anderes Arbeitszeitmodell in Betracht kommt. Ich konnte sowohl Teil als auch Vollzeit dort arbeiten.
Man hat die Möglichkeit seine Ausbildung dort abzuschließen und auch sehr gute Chancen übernommen zu werden.
Die Gehälter werden individuell ausgehandelt. Wer sich anstrengt hat auch die Möglichkeit auf eine Gehaltserhöhung und die Möglichkeit durch mehr Verantwortung sein Gehalt zu steigern.
Es wird auf Mülltrennung geachtet.
Super Kollegen. Ich habe nichts auszusetzen.
Kollegen die schon länger dort arbeiten, haben die Möglichkeit ihre Arbeitsbedingungen neu zu formalisieren.
Der Vorgesetzte ist die Geschäftsführung und man kann seine Anliegen problemlos äußern.
Das Büro ist gepflegt und sauber. Die Corona Regeln werden eingehalten und Home Office ist pandemiebedingt auch möglich.
Die Kommunikation ist gut. Am Ende ist jeder mit seiner Arbeit und seiner Verantwortlichkeit vertraut.
Ist vorhanden.
Wie in jedem Job gibt es interessante und weniger Interessante Aufgaben. Wichtig ist, dass man sich der Hauptaufgabe stellt und die Geduld und den Fleiß mitbringt diese zu lösen.
Keine Kurzarbeit, volles Gehalt und super Perspektive für die Zukunft. Homeoffice möglich
Arbeit macht Spaß und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Arbeitszeiten nicht so flexible.
Flexiblerer Arbeitszeiten und Musik.
Der hat in der letzter Zeit die Kommunikation verbessert.
Musik hören ist nicht erlaubt.
Musik hilft bei der Konzentration
Viele Freiräume bei der eigenen Arbeit
So verdient kununu Geld.