6 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Sicherer Arbeitsplatz. Öffentliche Verkehrsmittel sind gut erreichbar. Mitarbeiter-Events zwischendurch.
Habe ich bereits erwähnt.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und diese ernst nehmen. Mehr für die Mitarbeiter einstehen, auch vor dem Kunden! Vor allem wenn der Kunde eindeutig im unrecht ist. Prozesse klar definieren. Erreichbare Ziele setzen. Interne und externe Dokumentation erstellen(die Supportseite ist aus meiner Sicht zu großen Teilen veraltet und wenig hilfreich). Projekte sollten besser geplant werden. Es kann nicht sein das man als Consultant teilweise zehn Kundenprojekte gleichzeitig führt, wie soll das zielführend sein? In der Entwicklung sollte mehr Zeit bereitgestellt werden. Testing muss anders organisiert werden.
Gelobt wird nicht und es herrscht Sauna im Sommer(die Ventilatoren bringen da leider auch überhaupt nichts), ansonsten aber ok.
Reden die Mitarbeiter gut über die Firma? Vom Gefühl her eher weniger gut. Nach außen kann ich es nicht wirklich beurteilen. Der Kundenstamm nimmt zu.
Urlaub kann immer genommen werden auch spontan. Homeoffice muss verhandelt werden. Gleitzeit ist zwar da aber aus meiner Sicht kaum nutzbar, weil man zwischen 8-9 Uhr kommen kann bzw. bis mindestens 16 Uhr da bleiben muss.
Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Mitarbeiter werden aus meiner Wahrnehmung nicht gefördert. Keine mir bekannten Weiterbildungsangebote. Auszubildende werden von überlasteten Kollegen betreut. Keine Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung.
Man verhandelt sein Schicksal selber, der Chef lässt allerdings mit sich reden. Im Vergleich zu anderen IT-Unternehmen ist deutlich mehr Luft nach oben da. Man sollte sich dann aber auch nicht wundern, dass man entsprechende Bewerbungen bekommt oder Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Corona-Bonus wurde gezahlt. Sonderzahlungen, Weihnachtsgeld etc. muss selbst verhandelt werden, ist aber möglich.
Müll wird getrennt. Auf dem Dach sind PV-Anlagen, meine ich. Ladestation vorhanden.
Bis auf Ausnahmen sind alle wirklich nett und meistens Hilfsbereit.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Wenn man 20 Jahre bei Genese war kriegt man auch mal ein Kuchen. Da geht mehr. Aber ansonsten, ein aus meiner Wahrnehmung respektvoller Umgang mit älteren Kollegen.
Leider werden aus meiner Sicht häufig nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Außerdem werden die Mitarbeitenden in die für sie relevanten Themen bei der Entscheidungsfindung nicht mit einbezogen. Es wird keine konstruktive Kritik gegeben, stattdessen empfinde ich den Umgang eher als vorwurfsvoll.
Sobald zwei telefonieren kann man um die Wette schreien. Technik ist ok, aber aus meiner Sicht für ein IT-Unternehmen unterdurchschnittlich. Mein Rechner sollte bei Word, Teams, Outlook und Visual Studios gleichzeitig nicht schon fast am Limit sein. Es herrscht ein Kopfmonopol, das wissen sollte auf mehrere Mitarbeiter verteilt werden, damit bei Mitarbeiterausfällen auch andere Kollegen einspringen können.
Naja, Meetings gibt aber diese sind zu lang und zu ineffizient. Klare Ziele und zwischen Ziele müssen definiert sein. Erwartungen müssen realistisch sein.
Ich habe den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter teilweise anders behandelt werden. Einige werden geduzt und andere gesiezt, wieso? Ganz oder gar nicht.
Ob das Aufgabengebiet Interessant ist, ist natürlich Ansichtssache. Für mich absolut langweilig, da kann der Arbeitgeber aber nur bedingt etwas für. Die Arbeitsbelastung allerdings ist völlig ungleichmäßig verteilt, da sollte die Geschäftsleitung mehr Struktur rein bringen. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist auch nicht vorhanden. Es gelten Anweisungen die man zu befolgen hat auch wenn deren Sinn für mich nicht immer nachvollziehbar ist.
Ein sehr angenehmes Arbeitsklima
Durch die Gleitzeit ist man flexibel und es sind gute Arbeitszeiten
Hansefit ist zu nutzen , Urlaub kann man sehr kurzfristig einreichen , auf Familie wird sehr viel Rücksicht genommen
zufriedenstellendes Gehalt, welches immer sehr sehr pünktlich gezahlt wird
Das ist hier sehr hoch geschrieben
die langjährigen Mitarbeiter/innen werden sehr geschätzt
Immer ein offenes Ohr , es wird sich Zeit genommen
ist alles in Ordnung
Kommunikation ist immer und überall ein Thema - es geht immer etwas besser
Überhaupt regelmäßige qualifizierte Mitarbeitergespräche führen und die angesprochenen Punkte auch ernst nehmen.
Sehr starkes Gruppendenken, einzelne werden bevorzugt.
Die Wahrnehmung ist sehr unterschiedlich.
Man muss die Dinge auch mit nach Hause nehmen, um sie erledigen zu können, sonst reicht die Zeit teilweise nicht.
Es gibt Ausbildung, aber keine Weiterbildungsangebote.
Mittlerweile eher unterdurchschnittlich, Verhandlungen sind unerwünscht. Zusätzliche Leistungen werden an weitere Verträge geknüpft.
Müll wird getrennt.
Manche ja, viele kennen das aber scheinbar nicht.
Ältere werden nicht benachteiligt, aber Erfahrung bringt eher mehr Stress.
Probleme werden ausgesessen oder wenn überhaupt klein geredet oder verallgemeinert.
Das meiste ist ok.
Man erfährt Dinge oft erst, wenn es eigentlich zu spät ist
Zynische Darstellungen sind regelmäßig Bestandteil der Arbeit.
Die Aufgaben sind toll, werden aber in einem schwierigen Kontext erwartet.
Ein sicherer Arbeitsplatz mit
Mehr auf seine Mitarbeiter hören. Es sind die besten Unternehmensberater. Und das Image der Software nach außen verbessern: Webseite, Werbung, Dokumentation, etc.
Das Arbeitsklima ist im großen und ganzen gut.
Gegenüber der Software Konkurrenz ist Genese ungeschlagen. In gewissen Punkten lässt sich das Produkt jedoch sicher besser vermarkten.
Man kann mit der Geschäftsführung sprechen, dass ein anderes Arbeitszeitmodell in Betracht kommt. Ich konnte sowohl Teil als auch Vollzeit dort arbeiten.
Man hat die Möglichkeit seine Ausbildung dort abzuschließen und auch sehr gute Chancen übernommen zu werden.
Die Gehälter werden individuell ausgehandelt. Wer sich anstrengt hat auch die Möglichkeit auf eine Gehaltserhöhung und die Möglichkeit durch mehr Verantwortung sein Gehalt zu steigern.
Es wird auf Mülltrennung geachtet.
Super Kollegen. Ich habe nichts auszusetzen.
Kollegen die schon länger dort arbeiten, haben die Möglichkeit ihre Arbeitsbedingungen neu zu formalisieren.
Der Vorgesetzte ist die Geschäftsführung und man kann seine Anliegen problemlos äußern.
Das Büro ist gepflegt und sauber. Die Corona Regeln werden eingehalten und Home Office ist pandemiebedingt auch möglich.
Die Kommunikation ist gut. Am Ende ist jeder mit seiner Arbeit und seiner Verantwortlichkeit vertraut.
Ist vorhanden.
Wie in jedem Job gibt es interessante und weniger Interessante Aufgaben. Wichtig ist, dass man sich der Hauptaufgabe stellt und die Geduld und den Fleiß mitbringt diese zu lösen.
Räumlichkeiten, Technik, Personalführung, Entwicklungsmöglichkeiten, Gehalt
Mit einigen Kollegen war gut auszukommen mit anderen eher nicht so.
Keine klare Linie der Mitarbeiterführung für mich erkennbar. Strukturlos Betrieb bestand fast ausschließlich aus Praktikanten und Azubis.
Ich habe schon einige Unternehmen in Bremen kennengelernt aber noch nie so schlecht Arbeitsbedingungen vorgefunden. Es sitzen viel zu viele Mitarbeiter in einem Raum. Der Arbeitsplatz war sehr eingeengt, die Technik ist völlig veraltet. Rechner wurden nicht neu installiert nur einfach an den nächste MA weitergeben.
Es wurde zu wenig kommuniziert.
Die nette Kollegen, die Aufgaben, sowie die flexible Arbeitszeit
Die Geschäftsführung, die mangelhafte Förderung der Mitarbeiter, sowie die fehlende Struktur.
Mitarbeitervorschläge sollten auch umgesetzt werden. Eine konstante Strukur sollte aufgebaut werden und die Mitarbeiter sollten mehr gefördert werden, statt ohne Vorkenntnisse Aufgaben erledigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist niedersstreckend. Man hört nie ein Lob und wird für unverschuldete Fehler zur Rechenschaft gezogen, teilweise werden einen Sachen an den Kopf geworfen die nicht der Wahrheit entsprechen.
Es herrscht zwar Gleitzeit aber wenn man früh kommt führt das bei den anderen Mitarbeitern oft zu Unverständnis.
Urlaub kann man recht flexibel beantragen.
Überstunden müssen nicht gemacht werden, macht man allerdings keine, führt das auch zu Unverständnis bei der Geschäftsleitung.
Kein Umwelt- oder Klimaschutzbeteiligung
Leider bietet die Firma keine Möglichkeiten der Förderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Mit den Kollegen kommt man gut aus, sind alle sehr nett. Teilweise wird aber auch viel gelästert. Und man bekommt Feedback nicht direkt mitgeteilt.
Keine Strukturen: Es werden sinnfreie Pläne umgesetzt, Mitarbeitervorschläge werden komplett ignoriert.
Das ständige wechseln der Plätze führt dazu, dass der Arbeitsplatz nicht ergonomisch ausgerichtet werden kann. Zusätzlich ist es im Sommer viel zu heiß. Klimaanlage gibt es nicht. Die Computer sind veraltet und das arbeiten dauert damit sehr viel länger.
Bei der Menge an Üersonen in einen Raum ist es oftmals unmöglich Kundentelefonate zu führen.
Regelmäßig in der Woche wurden wir über Ereignisse, die in der Woche stattgefunden haben informiert.
Man bekommt relativ wenig Gehalt für den Aufgabenbereich. Generell wird einem das Minimum geboten (gesetzlicher Minimum in allen Bereichen)
Allerdings wird es pünktlich ausbezahlt.
Keine Benachteiligung von bestimmten Personengruppen.
Mir haben die Aufgaben immer sehr viel Spaß gemacht. Teilweise kann man sich sein Aufgabengebiet aussuchen und immer die Dinge machen, die einen besonders gut liegen.