17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn Genesis Motor Deutschland GmbH durch die Integration in Hyundai Motor Deutschland hier bald gänzlich verschwinden wird, werden die Menschen, die diese Firma und dieses neue und gute Konzept des Automobilhandels leider ruiniert haben, immer noch im Folgeunternehmen beschäftigt sein.
Eine Firma ist keine Firma ohne die Menschen die dort arbeiten.
Leider glaubt anscheinend jeder Geschäftsführer, dass er allein die Firma ist und handelt entsprechend.
Daher lautet mein einziger Verbesserungsvorschlag, eventuell sich die Menschen etwas genauer aussuchen, die Schlüsselpositionen in den Führungsebenen besetzen sollen.
Eine sehr toxische Arbeitsatmosphäre, die durch das obere Management in dieser Form unterstützt wird. Es herrscht eine Kultur der Hierarchie gemischt mit Angst jederzeit den eigenen Job verlieren zu können. Deshalb versucht jeder Mitarbeiter nur für sich selbst zu arbeiten und sich selbst zu vertreten. Eine echtes Team und die entsprechende Kultur und Atmosphäre kann und wird hier nie entstehen.
Typisch asiatisch / koreanisches Image was zu 100 % zutrifft.
Vorn wird gelächelt während man bereits hinter dem Rücken bereits Vorbereitungen trifft die Person zu diskreditieren. Social Media blogs in den bekannten Businessportalen werden gefüttert mit einer Mischung aus Halbwahrheiten und Selbstdarstellung, um den Schein zu wahren.
Bei Zulieferern und Geschäftspartnern sehr in Misskredit geraten durch sehr schlechte Zahlungsmoral und nicht existente Prozesse.
Wenn man in der Lage ist seine eigene Meinung zu vertreten und sich nimmt was einem zusteht, dann ist es ok. Man sollte aber damit rechnen, dass hinter dem Rücken geredet wird.
nicht vorhanden
Kein Aufstieg, keine Förderung, kein Training.
Allerdings, wenn das Gesicht passt und man blind der GF folgt ohne den Mund aufzumachen kann man es sehr weit bringen.
Obwohl die Geschäftsführung selbst betont wie handlungsunfähig diese durch die Europaorganisation ist, ist es doch sehr erstaunlich wie es dann möglich ist, dass offenkundige Unterstützer durchbefördert werden können.
Sehr schlecht. Auch wenn hier mehrfach der Kollegenzusammenhalt als gut beschrieben wird, halte ich dies für eine sehr oberflächliche und falsche Aussage. Sicherlich kommen die Kollegen in den unteren Ebenen sehr gut miteinander aus, das sagt allerdings nichts über den Zusammenhalt aus.
Zusammenhalt definiert sich meiner Meinung nach über die Fähigkeit jedes einzelnen im Team für den anderen einzustehen, auch wenn dies eventuell einen Nachteil für sich selbst ergeben könnte.
Dies ist hier nicht der Fall! Jeder ist nur für sich selbst da und wird im Ernstfall immer die eigenen Interessen vor die des Teams stellen. Diese Kultur ist auch durch die aktuelle Geschäftsführung so gefördert, erschafft sie doch nur noch weitere Marionetten welche dann von der Geschäftsführung als solche für die eigenen Zwecke benutzt werden können.
Keine Respektkultur gegenüber älteren oder altgedienten Kollegen vorhanden.
Das Verhalten der Vorgesetzten besonders das des aktuellen Geschäftsführers ist ein Kapitel welches den Rahmen hier sprengen würde. Stellen sie sich doch mal die Frage warum innerhalb von 4 Jahren insgesamt 5 Geschäftsführer hier gearbeitet haben und keiner dieser sogenannten Geschäftsführer Änderungen herbeiführen oder das Unternehmen auf einen gesunden Kurs bringen konnte.
Die Antwort liegt einerseits darin, dass diese GF nichts anderes als Marionetten der Europazentrale sind und andererseits keine Qualifikation für diesen Posten haben oder hatten.
Sie werfen mit Worten wie "Integrität" und "Business Intelligence" um sich, sind oder waren selbst nichts besseres als ein Ableger von Jugend forscht, nur eben etwas älter und ohne nennenswertes Ergebnis.
Letzteres wird aber regelmäßig geschönt, um zumindest gegenüber der Europaorganisation gut da zu stehen und sein eigenes Vorankommen zu sichern.
Jeder konstruktive Verbesserungsvorschlag wird nicht aus Firmenperspektive beurteilt, sondern lediglich danach ob es dem GF selbst nutzt oder eben nicht.
Deshalb ist der GF auch in allen Entscheidungen irgendwie mit eingebunden und betreibt massives Micromanagement.
Man hat was man braucht
Sehr schlecht. Insbesondere weniger populäre Informationen werden nicht oder wenn überhaupt viel zu spät gestreut. Das aktuelle Management legt keinen Wert darauf die Mitarbeiter über anstehende Änderungen zu informieren, weil gerade die Geschäftsführung die zu erwartende Diskussion scheut. Dies liegt sicherlich daran, dass die Geschäftsführung selbst lediglich eine Marionette der Europaorganisation ist und selbst keinen Handlungs- oder Entscheidungsspielraum hat, oder haben will. Schließlich kann man in dieser Situation jeder Fehlentscheidung auf die Europaorganisation abwälzen und jegliche Schuld von sich weisen.
Keine Gehaltsstrukturen, nur wer gut verhandelt bekommt etwas mehr.
Boni werden auch ausgezahlt, allerdings ist die Höhe dieser vom Wohlwollen der Geschäftsführung abhängig und ist nicht leistungsabhängig.
Das einzige interessante für gut ausgebildete und motivierte Neuzugänge ist die Beobachtung der bestehenden Mitarbeiter und die daraus resultierende Frage, wie das bis jetzt funktionieren konnte.
Viele der Mitarbeiter kommen nicht aus der Automobilindustrie, bestenfalls aus dem Handwerk.
Dies hat zur Folge, dass sich Profis der Automobilindustrie damit befassen dürfen Beginner zu coachen um die Firma irgendwie operativ auf Kurs zu halten.
Dies hat natürlich Auswirkungen auf die eigene Leistung, was aber leider nicht anerkannt wird. Auch aus diesem Grund entsteht sehr schnell eine Ich - bezogene Kultur.
Wo fängt man an…? Da der Fisch bekanntlich immer vom Kopf stinkt, müsste zunächst eine wirkliche Führung eingesetzt werden, die ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten wahrnimmt und für Mitarbeiter einsteht. Alle anderen Ausführungen würden den Rahmen sprengen.
Die Geschäftsführung begibt sich in die Rolle einer Marionette der Koreaner, nimmt Aufgaben nicht wahr und entzieht sich jeglicher Verantwortung.
Ja-Sager kommen weiter und davon gibt es einige. Es fehlt an jeglicher Struktur und Prozessen. Demnach herrscht eine hohe Fluktuation, selbst das wird von der Führung nicht gesehen und entsprechend entgegen gesteuert, ganz im Gegenteil. Langjährige Mitarbeiter werden von jetzt auf gleich fristlos gekündigt, ohne Berücksichtigung sozialer Komponenten. Es gibt keinerlei Perspektive in dem Unternehmen und diejenigen, die sich versuchen für die Mitarbeiter und eine Perspektive einzusetzen, werden nicht angehört und im schlimmsten Fall von jetzt auf gleich auf die Straße gesetzt. Man geht immer den einfacheren Weg, ungeachtet der Konsequenzen.
Dank nicht vorhandener Zahlungsmoral hat sich die Firma ein miserables Image bei Dienstleistern und Partnern „erarbeitet“. Die internen Schwierigkeiten sprechen sich schnell in der Industrie herum, sodass man auch von Externen auf die Situation angesprochen wird. Auch unter den Mitarbeitern hat das Unternehmen kein gutes Image, da die Schwachstellen bekannt sind, allerdings kaum und nur von einigen wenigen versucht wird, etwas dagegen zu unternehmen.
Gut, da es keinerlei Kontrolle über Arbeitszeiten gibt. Wenn die Führung außer Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch und das Büro ist spätestens um 17:00 Uhr leer.
Weiterbildung ist ein Fremdwort. Außer LinkedIn-Kursen wird keinerlei persönliche Weiterbildung angeboten. Karriere machen diejenigen, die am lautesten Schreien und sich gut mit der Geschäftsführung stellen, selbst wenn sie keinerlei Qualifikation für die Position haben. Die Interessen und Förderung der Mitarbeitenden haben in diesem Unternehmen in den meisten Abteilungen keinerlei Relevanz.
In einigen wenigen Abteilungen wirklich gut. Ansonsten gilt hier eher jeder gegen jeden, auch und vorallem in der Führungsebene. Personen in relevanten Positionen denken nur an das eigene Vorankommen, ungeachtet der Konsequenzen für andere.
Entscheidungen werden nur ungern selbst getroffen, am liebsten werden sie an Europa weiterdelegiert, um sich dann darüber zu beschweren. Werden dann doch einmal Entscheidungen getroffen, sind diese oftmals nicht nachvollziehbar und finden ohne Einbindung der jeweiligen Personen/Abteilungen statt. Ziele gibt es nicht oder werden wenn lapidar in Eile zusammengeschrieben.
IT katastrophal, eine stabile und schnelle Internetverbindung ist ein Fremdwort. Um ein neues Diensthandy muss man förmlich betteln und bekommt dennoch kein Neues. Laptops veraltet und man muss nehmen; was gerade noch da ist und einigermaßen funktioniert. Die Büros sind teilweise viel zu klein, über eine arbeitnehmergerechte Planung macht sich hier keiner Gedanken. Planung ist insgesamt ein Fremdwort.
Miserable Meetingkultur ohne Agenda, Struktur und Nachhalten der Ergebnisse. Der Flurfunk beherrscht den Arbeitsalltag, der sogar noch durch die Geschäftsführung befeuert wird.
Sozialleistungen nicht existent, außer ein Obstkorb fällt in die Kategorie. Gehälter sind willkürlich und alles andere als fair verteilt. Es herrscht ein großes Ungleichgewicht und keinerlei Fairness, dagegen getan wird natürlich nichts.
Nur wenige Frauen im Unternehmen, vorallem in der Führungsebene. Diese ist hauptsächlich von Egozentrikern, Mitläufern und/oder Ja-Sagern geprägt. Nur wer laut ist, wird gehört und unterstützt. Einsetzen für die Firma und Mitarbeiter? Wieso das, wenn ich selbst auch so vorankomme und meinen Lebenslauf aufbessern kann.
Dafür müsste ich mir 1-2 Tage Zeit nehmen um alles aufzulisten. Wer einen langfristigen Arbeitsplatz mit ehrlichem und wertschätzendem Umgang sucht, sollte einen anderen Arbeitgeber bevorzugen.
Es gibt ein paar Kollegen, mit den das Arbeiten zielführend ist und dann einfach Spaß macht. Leider besteht die Führungsebene fast ausnahmslos aus Ja-Sagern, Architekten fantastischer Wolkenschlösser und Narzisten.
Unter den Kollegen herrscht eine guter Austausch. Zum Einen um an Informationen zu gelangen und zum Anderen um sich gegenseitig zu unterstützen.
Wenn es im Ansätz funktionierende Systeme oder Prozesse geben würde, könnte der Veetrieb der Marke funktionieren. Bei den aktuellen Entwicklungen wird die Marke in Deutschland in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.
Es herrscht absolutes Chaos. Es gibt keine richtigen Strukturen
Kostenfrei Kantine
Offene Kommunikation mit allen Mitarbeitenden, klare Ausrichtung.
Geprägt von Unsicherheit und Halbwahrheiten und absoluter Ahnungslosigkeit.
Kann nicht schlechter sein, siehe die gesamten Kundenbewertungen. Unterirdische Zahlungsmoral an Händler, Partner, Kunden....Mahnung das Wort des Jahres
Es wird fleißig gedruckt um es dann wieder einzuscannen. Man muss durch die halbe Republik fahren um ein Update auf den PC aufspielen zu lassen, da kein Remote.
Keine
Teilweise ok, teilweise geprägt von Wissen ist macht zum eigenen Vorteil.
Unterirdisch, frei nach dem Motto alles aussitzen.
Tägliche IT Probleme machen das Arbeiten schwer.
Absolut keine Kommunikation mit dem Fußvolk, lediglich Flurfunk.
Am Anfang ok, mittlerweile keinerlei Erhöhungen oder ähnliches mehr.
Führungsebene ist nicht sehr durchlässig und macht alles alleine aus. Fachwissen der Mitarbeiter wird nicht erfragt oder drauf zurückgegriffen
Alles selbst kaputt gemacht durch die Führung des Unternehmen
Viele Überstünden und lange Fahrten zu Kunden und der Zentrale
Weiterbildungen finden nur dann statt, wenn sie Pflicht sind
Anfangs waren sie sehr fortschrittlich, aber durch die schlechte Führung und Einsparungen daraus wurden Leistungen wieder abgeschafft oder geändert. Mitarbeiter in der Zentrale haben Zugang zu Freizeitoptionen, aber außerhalb dieses Bereich kommt davon wenig an
Fast ausschließlich elektronische Kommunikation, aber das Konzept der Firma und die weiten Wege zu Kunden und Service machen das kaputt
Im Team ist der Zusammenhalt riesig
Ein älterer Kollege wurde mal gekündigt, weil er es besser als die Geschäftsführung wusste und das nicht gut ankam
Könnte gut sein, wenn mehr auf die Arbeitnehmer gehört würde und besser kommuniziert werden würde
Könnte sehr interessant sein. Das Chaos im Laden gibt einem viele Aufgaben, aber wenig Handwerkszeug um die Aufgaben zu lösen
Überstunden oder Mehrarbeit am Wochenende kann man nicht abfeiern
Keim IGMetall Mitglied, keine Tarifbezahlung.
Es gibt nette Kollegen, aber am Ende ist sich jeder selbst am nächsten und sieht zu, dass es einen nicht trifft.
Geprägt von Angst und Misstrauen
Nettes Büro.
Flurfunk, ansonsten erfährt man leider nichts
Eigentlich ja. Leider dominiert der Rest.
Sehr viele Benefits für die Mitarbeiter:
Kostenlose Kantinen inkl. Getränke
Parkplätze im Gebäude als auch im direkten Umfeld
Benefit Homepage mit vielen Gutscheinen, Rabatten etc.
Nach der Probezeit besteht die Möglichkeit von Mitarbeiter Leasing Angeboten zu profitieren, sogar für enge Verwandte
Die Leute sind gut drauf, kollegial, hilfsbereit.
Ich empfinde die Arbeit ohne jeglichen Druck, Kontrolle oder Stress.
Das Produkt Genesis ist der Hammer und wirklich zu empfehlen. Die Baustellen Service werden in aktueller Lage geschlossen, das wird das Image wieder aufbessern auf dem Markt.
Gleitzeit, Home Office, der Vorgesetzte lässt einem viel Spielraum bei Terminen, natürlich auch alles im Rahmen. Zeiterfassung fehlt, kann man als Vor- und Nachteil auslegen.
Ich habe mein Wunschgehalt erhalten und habe zudem auch gute Aufstiegsmöglichkeiten, hier herrscht auch eine gute Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Team.
Alles voll digital, kaum Papier
Was meine Abteilung angeht, ist hier ein außerordentlich starker Zusammenhalt. Die Kollegen schauen immer gegenseitig, dass keiner überlastet ist, oder übernehmen proaktiv Aufgabenbereich.
Ich bekomme bei Fragen immer konkrete Antworten. Erwartungen an Aufgaben und Personen werden klar kommuniziert. Der Rücken wir einem freigehalten.
Moderne Top ausgestattete Büros, klimatisiert im Sommer, Arbeitstische sind elektrisch höhenverstellbar, eine Seltenheit
Hier fehlt es an einigen Stellen, vor allem von der übergeordneten Europa Organisation
Das Unternehmen ist sehr jung und hat viele Baustellen, das macht die Sache sehr interessant und spannend. Man muss sich natürlich darauf auch einstellen, dass man Prozesse gegebenfalls selbst entwickeln muss. Das macht das ganze jedoch auch sehr Abwechslungsreich.
Die Führungskräfte haben Ihre Position nicht verdient
Zuviel Druck mir 0 Strategie
STRESS RUND UM DIE UHR
Man hat das Gefühl der Laden ist bald dicht.
Jeder achtet nur auf sich
Kümmern sich nur um Ihre Hobbys und Freizeitgestaltung. Keine Hilfe oder klare Ansage. Haben schon abgeschaltet.
Keine echten Informationen nur bla bla
Die Marke hätte Potential
Kostenlose Kantine
In der momentanen Phase niemanden einstellen
Das Image ist katastrophal. Mehr Schein als Sein
Führungskräfte, die keinerlei adäquaten Hintergrund oder Ausbildung haben
Von morgens bis abends Kundenbeschwerden. Kein Konzept
Die Marke ansich.
Endlich auf die Mitarbeiter hören und sie auch berücksichtigen.
Neue Büros, solide Ausstattung
Durch hohe Fluktuation fehlt der Zusammenhalt, jeder hat Angst, dass es ihn als nächstes erwischt.
Nicht vorhanden. Der Flurfunk regelt alles.
Hoher Männeranteil, Frauen werden nicht berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.