15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Team Spirit und das Gefühl der Zugehörigkeit. Hohe Fachkompentenz der Mitarbeitenden, aber vor allem der Vorgesetzten. Man kann sehr viel lernen und Expertise aufbauen. Mir hat auch die gute Zuganbindung nach Nürnberg und die flexible Gestaltung der Arbeitszeit gefallen. Vor allem fand ich gut, von Anfang an wertgeschätzt zu werden und dass mir das Gefühl gegeben wurde, dass meine Arbeit wichtig ist und mein Wissen gebraucht wird, obwohl ich frisch von der Uni kam.
Greifbarkeit des Vorgesetzten. Man fühlt sich als frischer Uni-Absolvent anfangs sehr überordert und bekommt das Gefühl, dass vieles vorausgesetzt wird. Das kann nicht immer allein von den Kollegen abgefangen werden und deshalb fühlt es sich manchmal nach 'mehr als nur ins kalte Wasser schmeißen' an.
Gründliche Einarbeitung (3-6 Monate) neuer Mitarbeiter, sortiert nach vorbereiteten Themen und der damit verknüpften Anwendung im Feld (Mitlaufen bei Arbeitskollegen).
Man wird von Anfang an, auch als Neuling in der Arbeitswelt, sofort ernst genommen und wertgeschätzt. Es wird das richtige Maß an Vertrauen bereitgestellt.
Spontane Änderungen / Termine im Alltag können angesprochen werden. Flexible Anpassung der Arbeitszeit an das Prvatleben.
Sehr starker Zusammenhalt. Man wird als Mensch und Individuum wahrgenommen. Bedürfisse, Sorgen, Wünsche werden ernst genommen.
Hatte als einzige Frau im fachspezifischen Team nie das Gefühl anders behandelt zu werden, als meine männlichen Kollegen.
Kommt ein bisschen darauf an, bei wem man ist
Man hat kaum Zeit für Weiterbildungen
Kollegen
Das Verhalten der Chefs. Richtig schlecht!
die Liste wäre lang
verbesserungsbedürftig, sehr viel Druck
Realität und Image stimmen nicht überein
theoretisch gegeben, die Realität sieht aber anders aus (z.B. beim Thema Home Office)
Weiterbildung ja, Aufstiegsmöglichkeiten nein
nicht gut, andere Arbeitgeber zahlen oft besser
hier wird viel Wert aufs "Image" nach außen hin gelegt... wer's braucht...
im Großen und Ganzen gut
ältere Kollegen hatten tendenziell einen besseren Stand
schlecht! definitiv der Schwachpunkt dieser Firma, alles andere als zeitgemäß
technische Ausstattung und Abläufe waren gut
zwischen Kollegen gut, mit den Chefs schlecht!
kommt drauf an, was man als Maßstab nimmt
abwechslungsreich
kollegialer Zusammenhalt, Lage des Büros. Tätigkeitsbereiche
Weiterbildung und Aufstiegschancen eigentlich nicht existent
Fuhrpark aktualisieren. Milch und Obst sind keine Benefits der 2020er.
Angenehm…man unterstütze sich wo es möglich war.
Gleitzeit-Modell. Man konnte sich seine Zeit für private Angelegenheiten nehmen, sofern die Arbeit es erlaubte
Probenahmelehrgang bekommt jeder. Das war es dann aber auch schon
Nicht schlechter als in Büros der gleichen Branche. Gehaltssprünge oder steuerfreie Zuschüsse gab es aber auch nicht.
Es wurde sich gegenseitig unterstützt. Besonders in stressintensiven Phasen
Allgemein freundlich. Jeder mit jedem
Mal so mal. Öfter mal etwas kühl. Mehr Feedback oder Gespräche wären wünschenswert gewesen
Büros teilweise unterschiedlich. Neue Stühle, alte Stühle. Unterschiedliche PC-Ausstattungen. Insgesamt aber einem mittelständigen Büro entsprechend.
Manchmal etwas dürftig. Hätte besser sein können
Die Aufgaben waren abwechslungsreich
Die Kollegen waren überwiegend hilfsbereit und freundlich. Wenn das nicht wäre, blieben nicht viele Gründe übrig, warum man in dieser Firma arbeiten sollte. Eigentlich schade, denn die Arbeit war abwechslungsreich und die Atmosphäre abgesehen vom Vorgesetztenverhalten überwiegend kosntruktiv und respektvoll.
Siehe Punkt Vorgesetztenverhalten!
Gewisse Verhaltensweisen von oben sollten überdacht werden, wenn man möchte, dass die Leute bleiben. Es sind in der kurzen Zeit noch weitere Kollegen verschwunden. Mittlerweile habe ich weitere frühere Mitarbeiter kennen gelernt, die meine Einschätzung bestätigen.
Nette Kollegen, unkollegiale Führung.
Nach außen hin alles nachhaltig und toll... (inklusive "freiwillig 120 km/h" Aufkleber auf den Dienstwägen)
Theroretisch gut. In der Praxis sah es allerdings anders aus: schon im Vorstellungsgespräch wurde mit der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten geworben, wenn man es dann aber gemacht hat, war es dem Chef nicht recht. Misstrauische Anrufe zur Kontrolle während der Home Office-Zeit waren die Regel. Überstunden konnten abgebaut werden. Urlaub nimmt man am besten keinen, am gefährlichsten ist aber krank werden - da geht der Druck von oben so richtig los (misstrauische Anrufe zuhause gehörten hier auch dazu).
Stand nicht im Raum. Früher oder später hätte aber wohl mal eine Schulung stattgefunden.
Überwiegend gut, abgesehen von der Führungsebene.
Vorgesetztenkommunikation oder Führungskultur nicht vorhanden - das ist auch das große Problem hier. Wer schon lange dabei war, hatte wohl weniger Probleme sich in dieser Atmosphäre zu behaupten. Bei den frischeren Kollegen war die Unzufriedenheit spürbar größer. Wenig überraschend bei dem unstimmigen Verhältnis von mauer Bezahlung und Druck seitens der Führungsebene.
Krankheit bzw. Ausfall nach Unfall ist ein Kündigungsgrund in dieser Firma.
Viel Druck, wenig Wertschätzung.
Zwischen den Kollegen überwiegend gut, seitens der Chefetage ganz schlecht.
Der Umweltingenieurbüro-Branche entsprechend, also eher schlecht bezahlt. Im jetzigen, thematisch ähnlich gelagerten Job, liegt mein Gehalt 1000 Euro höher.
Die Tätigkeiten waren im Großen und Ganzen interessant, allerdings herrschte fast immer ein hoher Arbeitsdruck.
Kommt ein bisschen darauf an, bei wem man ist
Mittelgroßes, multidisziplinär arbeitendes Ingenieurbüro mit hohen fachlichen Kompetenzen.
So verdient kununu Geld.