MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Kollegen helfen.
Wir vertreten seit mehr als 125 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften. Zu unseren mehr als 1.000 Mitgliedern zählen die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Bayern sowie Unternehmen aus Branchen wie Landwirtschaft, Energie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Sie bilden mit rund 50.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Anteilseignern eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat.
Wir sind an der Seite unserer Mitgliedsgenossenschaften und helfen ihnen, erfolgreich zu sein. Wir prüfen unsere Mitglieder, wir beraten sie betriebswirtschaftlich, steuerlich oder rechtlich. Zudem qualifizieren wir ihre Mitarbeitenden weiter. Zu unseren Aufgaben zählt es außerdem, die Mitgliederinteressen zu vertreten, zu bündeln und zu artikulieren.
Nur gemeinsam lässt sich etwas bewegen. Deshalb legen wir viel Wert auf Teamarbeit, Zusammenhalt und offene Kommunikation. Wir arbeiten zusammen an unseren Zielen und wachsen dabei stets über uns hinaus. Ob Berufserfahrene, Absolventinnen und Absolventen, Studierende – bei uns leistet jeder einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Verbands und seiner Mitglieder. Entdecken Sie jetzt die vielfältigen Perspektiven beim GVB unter www.gv-bayern.de/karriere
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 90 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexibilität: Wir gehen auf Ihren persönlichen Lebensrhythmus ein und bieten Ihnen flexible Arbeitszeitmodelle und Mobile Work an.
Fortbildung: Sich weiterentwickeln statt auf der Stelle zu treten: Wir sehen stetige Fortbildungsmaßnahmen als wichtigen Baustein für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung.
Altersvorsorge: Wir denken schon heute an später und helfen Ihnen, fürs Alter vorzusorgen. Deshalb bietet Ihnen der Genossenschaftsverband Bayern eine umfassende betriebliche Altersvorsorge an.
Zentraler Arbeitsort: Sie arbeiten, wenn Sie nicht im Außendienst tätig sind, im Herzen Münchens mit guter Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Im Prüfungsaußendienst sind Sie bei Einsätzen wohnortnah in ganz Bayern unterwegs.
Work-Life-Balance: Familie ist das Wichtigste. Darum bieten wir Ihnen ein Umfeld, in dem genügend Zeit und Platz für Ihr Privatleben bleibt. Außerdem gewährt Ihnen der GVB 30 Tage Urlaub.
Onboarding: Damit Sie sich beim GVB schnell zurechtfinden und sich gut einleben, begleiten wir Sie von Anfang an in einem durchdachten Onboarding-Prozess.
Sicherheit: Der GVB ist ein solider, mittelständischer Arbeitgeber. Wir wollen mit Ihnen langfristig zusammenarbeiten, um die Zukunft des Verbands zu gestalten.
Netzwerk: Als Mitarbeitender beim GVB sind Sie eng dran an unseren Verbundpartnern und der genossenschaftlichen Finanzgruppe mit ihren vielfältigen Karrieremöglichkeiten.
Wer für den GVB tätig ist, macht sich für Genossenschaften stark – eine Unternehmensform mit Zukunft. Genossenschaften finden Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit und sind eine Wirtschaftsform, die dem Menschen dient. Genossenschaft steht für Gemeinschaft, Solidarität, Mitbestimmung und Stabilität – diese Werte gehören zu unserem Selbstverständnis und unserer Verbandskultur dazu.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Genossenschaftsverband Bayern e.V..
Sie arbeiten, wenn Sie nicht im Außendienst tätig sind, im Herzen Münchens mit guter Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Im Prüfungsaußendienst sind Sie bei Einsätzen wohnortnah in ganz Bayern unterwegs.
Die Mischung mobiles Arbeiten & vor Ort Termine bei Banken.
Dass man, solange man seine Aufgaben zufriedenstellend erledigt, sich abgrenzen kann.
Vom ersten Kontakt über das strukturierte Onboarding bis hin zum Arbeitsalltag habe ich mich jederzeit gut begleitet und wertgeschätzt gefühlt. Die offene, hilfsbereite und herzliche Atmosphäre im Team ist besonders hervorzuheben – man merkt, dass hier Menschen mit Haltung und Leidenschaft arbeiten. Prozesse sind klar, Kommunikation transparent, und es gibt immer Raum für Entwicklung.
Es gab auch gute Zeiten
Bei guter Leistung, Freude an der Arbeit und Identifikation mit der Genossenschaftsidee kann es eine Lebensstellung werden.
Die vielen Kollegen, die sich auf Kosten anderer Mitarbeiter bzw. auf Kosten der Mitglieder ein sehr bequemes Leben machen.
Ohne den gesetzlichen Prüfungsauftrag wäre dies nicht möglich. Keine WP Gesellschaft leistet sich so viele (teure) Mitarbeiter mit wenig Know How und noch weniger Arbeismotivation. Das geht nur bei einem Verein, bei dem sich niemand die Hände schmutzig machen will und der nicht unbedingt einen Gewinn erwirtschaften muss.
Friss oder Stirb; Work-Life-Balance wird nach außen hin aggressiv kommuniziert - 9 Monate 60 Stunden arbeiten und 3 Monate Ausruhen trifft es besser;
Wer nicht zu 100% mitzieht/Verhaltensweisen der Vorgesetzten hinterfragt ist abgeschrieben
Aufgestellte Regeln und Vorgehensweisen werden oft gleich nach Aufstellung umgangen und gelten meist nicht für alle.
s.o.: Strategie, großes Engagement der Strategieentwickler führt zu augenrollenden Mitarbeitern/Teamleitern.
Langjährige Mitarbeiter / Führungskräfte / leitende Angestellte bremsen mit ihren hohen Gehältern und der fehlenden Qualifikation die Entwicklung des Unternehmens. Eine Personalabteilung die lediglich verwaltet und sich nicht um das Wohl / die Entwicklung der Mitarbeiter kümmert. Einfach nicht mehr zeitgemäß.
Manchmal will man Dinge, für die das Unternehmen noch nicht gewappnet ist, über Nacht einführen. Es ist dann nicht opportun auf Zweifel hinzuweisen und man hält doch an dem Ziel fest. Wider aller Vernunft. Und dann sollen es die Angestellten richten wenn es -wie vorhergesagt- nicht klappt.
Der GVB setzt alle 3 Jahre eine neue Strategie auf. Die „Strategieentwickler“ waren nie im „Maschinenraum“ tätig.
Noch mehr Hotel anbieten und weniger Fahrten. Bessere Einbindung von Prüfungsassistenten am Anfang.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen - grad außerhalb der eigenen Reihen!
Werte definieren (Wer sind wir? Was macht uns aus?) und diese aktiv leben, von ganz oben bis ganz unten
Der am besten bewertete Faktor von Genossenschaftsverband Bayern ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Hauptsächlich arbeitet der Verband für die Bankenlobby, die den Verband auch finanziert. Die Tätigkeit für Ware, Handwerk und Dienstleistung fällt mangels Kapitalausstattung der Bereiche fällt bescheiden aus, obwohl sie die Mehrzahl der Genossenschaften stellen und sich die Mitarbeiter der entsprechenden Bereich sehr engagieren. Das ist schade.
Gibt es einige - leider wird aber hier nicht richtig effizient gearbeitet.
Nicht mal bei einer Behörde gibt es so rückständiges, egoistisches, bürokratisches Abarbeiten einfachster Aufgaben.
Grund hierfür sind u. a. Verwaltungsprogramme, die einen sehr hohen komplizierten Aufwand für wenig Nutzen erfordern.
Es gibt im Bankensektor wohl keinen abwechslungsreicheren Alltag. Checklisten machen es zwar Mal nicht ganz so spannend aber dafür sehr viel Abwechslung.
IT-Sicherheit, Datenschutz, Revision, Beratung - super gut!!!
Kommt auf die Stelle an. Der GVB hat durchaus sehr interessante Aufgaben. Hier ist auch Eigeninitiative gefragt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Genossenschaftsverband Bayern ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Meeting, Klausur, Jour fixes, Calls, Blogs etc. finden zuhauf statt. Bei Themen, die das Haus betreffen wie z.B. neuer Programme wird man informiert, wenn man bereits seit gestern damit arbeiten sollte. Durch den direkten Vorgesetzten sowie KollegInnen innerhalb des Teams erhält man i.d.R. relevante Infos. Dies trifft jedoch nicht im ganzen Haus zu. Manche hören sich auch nur gerne selber reden.
Leider gibt die 2. Führungsebene großteils Allgemeinplätze von sich. Keine wertige Information.
Vielfältige Kommunikationswege über verschiedenste Software und Apps, die wichtigsten Informationen werden aber über separate Wege weitergeleitet, dabei gilt die Maxime, es nie direkt an die Stelle weiterzuleiten, die die Information benötigt.
Es ist nicht immer nachvollziehbar, wer auf Verteiler kommt. Bei der bereichsübergreifenden Kommunikation ist manchmal Luft nach oben.
Keine offene Kommunikation.
Geheimniskrämerei unter Leitenden Angestellten.
Keine Kommunikation auf Augenhöhe.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Weiterbildung und Weiterentwicklung ist möglich, aber Eigeninitiative ist gefragt. Die Aufstiegsmöglichkeiten werden durch flache Hierarchien in manchen Bereichen begrenzt. Es fehlen klare Karrierewege, z.B. in Form eines Talentprogramms für Nachwuchs-Führungskräfte.
Bei manchen Kollegen ist kaum nachvollziehbar, wie sie ihre Arbeitszeit verbringen. Dies wird begünstigt dadurch, dass es auf individueller Ebene kaum Strukturen zur Leistungsbeurteilung gibt, z.B. in Form persönlicher Jahresziele.
wenn man den Wp machen möchte sicher ein guter Arbeitgeber, wenn man das nicht möchte, sollte man sich mittelfristig etwas anderes suchen
Laut Personalabteilung gibt es ein Weiterbildungskonzept. Aber keiner weiß so genau wie dieses funktioniert und umgesetzt wird. Dies ist für viele die Weiterkommen wollen sehr frustrierend. Es gibt auch kein Nachfolgekonzept für ausscheidende Mitarbeiter-/Führungskräfte, um rechtzeitig junge Mitarbeiter für entsprechende Positionen zur qualifizieren.
Weiterbildung wird angeboten, leider sind oft die entsprechenden Stellen nicht vorhanden oder frei. Optimal ist, wenn man gleich auf der Wunschposition einsteigt, später klappt es dann eher nicht.
Keine Aufstiegschancen aufgrund sehr flacher Hierarchien. Der Arbeitsgeber ist aber eine gute Trittleiter für berufliche Weiterbildungen.



