51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Kollegenzusammenhalt intern im jeweiligen Standort
Permanente Umstrukturierungen ohne Plan
Einführen neuer Tools ohne Plan
doppelte Prozesse
seit etwa 1,5 Jahren permanente Überlastung vieler Mitarbeiter
Mittlerweile übermäßiges Reporting und übermäßige interne Bürokratie
Strukturierteres Arbeiten, vor allem an Umstrukturieren durch z. B. erst ein wenig planen, bevor man direkt Neues einführt
Nicht nur auf kurzfristige Erfolge hinarbeiten, sondern mal wieder langfristig denken
Wieder mehr und besser priorisieren und die Ziele demzufolge dynamisch anpassen und nicht versuchen, alles mit massiv Druck durchzupressen
Seitdem der neue CEO die arbeit aufgenommen hat, geht alles nur noch drunter und drüber. Unzählige (benötigte) Leute wurden rausgeworfen, die Firma umfangreich umstrukturiert mit dem Erfolg, dass wirklich niemand mehr genau weiß, wer für was verantwortlich ist. Zusätzlich sind ausnahmslos alle Mitarbeiter in fast allen Standorten weltweit völlig überlastet. Das durch den neuen CEO eingeführte Motto "ACT with URGENCY" macht es auch nicht besser und erweckt eher den Eindruck, als ob das Schiff Gentherm sinkt, obwohl es der Firma ursprünglich im Branchenvergleich gar nicht so schlecht geht.
Die Stimmung intern ist extrem schlecht im Moment, verursacht durch die schlechte Lage der Branche, die massiven Sparmaßnahmen und die völlig chaotische, massive Umstrukturierung
War schon einmal besser. Durch die hohe Arbeitslast, ist das fast nicht mehr gegeben. Zusätzlich wurde Homeoffice auf einen Tag pro Woche reduziert (deswegen 2 Sterne, da es zumindest noch einen Tag gibt. Ich habe bei quasi 5 Tagen die Woche Mobilen Arbeiten angefangen. Eigentlich immer nur 2-3 Tage genutzt, aber die Flexibilität war trotzdem großartig).
Viele Kollegen arbeiten aber fast nicht mit Kollegen am eigenen Standort zusammen und es stellt sich die Frage, warum ich dazu im Büro sitzen muss?
Manche Vorgesetzten fordern von den Mitarbeitern, dass diese während Krankheit und Urlaub erreichbar sein sollen oder zumindest Emails lesen.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es sehr wenige. Es wird für Linked Learning bezahlt. Wenn man sich bemüht, kann man auch aufsteigen und die permanenten Umstrukturierungen kann man auch mal neues entdecken. Es gab früher Programme zur persönlichen Weiterentwicklung auch als Zielsetzungsmaßnahme, allerdings ist das irgendwie wieder eingeschlafen.
Gehälter sind größtenteils sehr gut - da kann ich nicht meckern.
Wenn ich mein Gehalt für meine Position allerdings mit dem Durchschnitt hier vergleiche, liege ich aber doch gute 15% unter dem, was meine Kollegen verdienen, dennoch ist das aber immer noch ein relativ hohes Gehalt. Es gibt aber auch innerhalb von Abteilungen massive Unterschiede.
Umwelt spielt nur dann eine Rolle - zumindest in Deutschland - wenn man damit kosten sparen kann. Keine Möglichkeiten, E-Auto zu laden, es sei denn man hat einen Firmenwagen. Mülltrennung nicht wirklich vorhanden.
Sozialbewusstsein gibt es nur sehr wenig, kaum Corporate Benefits - wobei diese gerade eingeführt werden. Da man auch zum Standort mit dem Auto pendeln muss, da die Anbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr schlecht ist, ist das ein echt Nachteil für einige. Unterstützung gibt es auch so gut wie nicht mehr.
In der Not versucht man intern in den Standorten zusammenzuhalten. Ich glaube, das ist überall so. Allerdings ist das nicht Standortübergreifend so. Man versucht, die Planungsfehler eines Standortes einem anderen Standort in die Schuhe zu schieben und "prügelt" dann auf die Kollegen des andere Standortes ein.
Zwischen den Kollegen wirklich gut, jedoch habe ich das Gefühl, dass die Firma versucht hat, sich den älteren Kollegen nach Möglichkeit zu entledigen, da zu teuer.
Es gibt solche und solche. Manchmal ist man schon fast kumpelhaft und auf Augenhöhe unterwegs. Teilweise halten sich Vorgesetzte aber nicht an Absprachen und fallen einem dann in den Rücken.
Außerdem fällt es einigen Vorgesetzten wirklich schwer, zu priorisieren.
Großes Plus ist aber nach wie vor, dass man für Fehler zwar verantwortlich gemacht wird, aber die Konsequenzen normalerweise schon fair sind und man daran arbeitet, dass die Fehler nicht wiederholt passieren.
Mittlerweile schlecht. Alter, kaum noch funktionierender Laptop (hauptsächliches Arbeitsmedium) wird auch nach 6 Jahren nicht getauscht, keine ergonomischen Mäuse und Tastaturen. Immerhin Headsets gibt es jetzt mal Neue. Um alles muss man kämpfen.
Überbordende Bürokratie und immer mehr Reporting mit Tools, die nicht mal richtig funktionieren und extrem langsam sind. Wenn man sowieso keine Zeit hat, hält das nochmal zusätzlich auf.
Geräuschemissionen sind auch in den Büros sehr hoch, da jeder permanent in Teams-Meetings hängt und jeder dadurch automatisch versucht, die Anderen zu übertönen. Hier wird definitiv zu wenig getan.
Immerhin gibt es überall höhenverstellbare Schreibtische.
Den einen Stern gibt es, da es immer kostenlos Kaffee und Wasser gibt und man sogar ein kleines bisschen Auswahl hat.
Es wird viel kommuniziert, stellenweise erreichen die Informationen die richtigen Leute nicht. Hauptsache es gibt viele Videos von der obersten Führungsriege - allerdings haben Viele nicht mal die Zeit, diese auch noch anzusehen.
War schon Mal besser, früher gab es dafür sogar eigene Budgets. Dennoch ist der Umgang am Standort mit allen wirklich auf Augenhöhe und - soweit ich es als Mann beurteilen kann - schon fair.
In meiner Position muss ich mich mittlerweile um alles kümmern, das macht es schon spannend, da man in alle Prozesse teilweise sehr tiefe Einblicke bekommt. Allerdings habe ich dazu eigentlich gar keine Zeit und es fällt nicht in meinen Aufgabenbereich. Aber was tut man nicht alles, um das Projekt am Laufen zu halten und Eskalationen zu vermeiden - welche mittlerweile irgendwie an der Tagesordnung sind.
Freundlicher Umgang, globale Präsenz, dynamisch
Erfolge sollten wieder mehr zelebriert werden, Kommunikation von oben nach unten sollte verbessert werden, zielgerichtete Entwicklung von Mitarbeitern.
Mehr individuelle Förderung von Mitarbeitern, Prozesslandschaft optimieren um Arbeit effizienter zu machen.
Sehr familiär und freundlich
Gut
Hohe Arbeitslast, es bleibt nicht viel Zeit für Hobbys
Vorwiegend interne Schulungen, begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
Zufriedenstellend
Teil der Unternehmenskultur
In den Regel sehr gute Teamarbeit
Wie mit jungen Kollegen
Sehr freundlich
Helle Räume und gute IT Infrastruktur
Offen über alle Ebenen
Wird hier groß geschrieben
Vielfältige Produkte
Tolles Gebäude, Nähe
Führung nur von oben herab und NA hörig.
Ein Firmenname, der keine Assoziationen mit Gen- oder Biotechnik erwecken würde, wäre wohl passender in der Autobranche.
Den Mitarbeitern mal zuhören und nicht stur irgendwelche Bewertungssoftware pflegen wollen.
alt eingesessen Kollegen verstehen sich prima, werden aber eben immer weniger weil sie zu teuer sind....
Neue Kollegen werden nicht vorgestellt, schlecht eingearbeitet und gehen oft schon wieder nach 2 Jahren. Der Name in einer Abschiedsmail sagt einem nicht mal was.
war zu Zeit WET AG super, heute unterirdisch.
branchenübliches Home-office möglich, macht aber in Verbindung mit anderen Abteilungen keinen Sinn, regionale Nähe ist Vorteil
gibt es nicht weil kein Geld für individuelle Fortbildungen bereitgestellt wird. Müssen ja sparen.
Bezahlung mittelmäßig, da ja zwischen Augsburg und München gelegen, Standardsozialleistungen
gibt es nur für Dienstwagenprivilegierte. Umweltschonender Normalbürger kann sein E-Auto nicht an der Firma laden....
die, die sich kennen in den Abteilungen von früher arbeiten gut zusammen. Neue Kollegen vor Ort finden schlecht Anschluss, sei es durch Sprachbarrieren oder Kultur. Mit den ausländischen Standorten funktioniert es besser, weil alle mehr oder weniger gut Englisch sprechen.
...bekommen alle mit der Zeit einen Aufhebungsvertrag hingeschoben, weil teuer und man muss ja glänzen Richtung NA. Das das Wissen in den Köpfen ist und nicht in Word files, ist noch nicht verstanden worden. Lieber macht man Fehler mit jungen Leuten 2 oder 3 mal wiederholt.
Ein paar verbliebene erfahrene Hasen wissen, wie man die Ärmel hochkrempelt. Neue oder nachgerückte der letzten Jahre haben kein Profil und geben nur den Druck aus NA weiter.
Büroausstattung ok und hell, im Sommer Klimaanlage
Seitens NA alles nur auf Quartal abgerichtet. Kritik nicht erwünscht. Mit den Kollegen wird schon lange nicht mehr auf Augenhöhe gesprochen. Beurteilung nur stur mit einem fragwürdigen IT-System. Passender weise gibt es umgekehrt keine Vorgesetzen Beurteilung durch die Mitarbeiter...
kann nicht sagen, ob Männer das gleiche verdienen wie Frauen
Im Ansatz gegeben, aber nie Freiraum mal zu "spinnen" weil immer irgendwo in Projekten Feuer gelöscht werden muss und kein Geld, Equipment oder Personal für aktives Handeln da ist.
Kantine
Kommunikation, es wird sehr viel hinter dem Rücken vom anderen geredet.
Gibt einem bis zum Schluss das Gefühl, dass man nach einem Jahr Probezeit übernommen wird. Dann werden die ganzen Informationen verlangt und dann ist man nicht mehr interessant.
Produkte, Bürogebäude, Kollegen
Siehe oben. Die Stimmung ist oft schlecht, man ist froh wenn man seine Ruhe hat. Seit Corona ist es noch üblicher geworden sich nur noch per Mail auszutauschen. Das führt zur Entfremdung
Mehr Rückgrat zeigen. Mehr auf die Fachleute hören, soziale Verantwortung übernehmen gegenüber älteren Mitarbeitern
Unter Kollegen gut, zu Vorgesetzten undurchsichtig und schlecht. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst und Verunsicherung
Nicht besonders, war vor 10 Jahren Top
Muss jeder selbst organisieren
Kaum Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungen sehr eingeschränkt, fällt i.d.R. aus wegen knappem Budget
Marktüblich
Nicht vorhanden
Man versteht sich, da man das Gefühl hat, sich gemeinsam gegen die Führung in Übersee abgrenzen zu müssen
Werden irgendwann entlassen
Wenn‘s eng wird, wird man fallengelassen, das kann die Kündigung bedeuten. Alle paar Jahre finden dazu „Restructuring“ statt
Tolle Büros
Unter Kollegen meist gut, vor allem unter denen, die sich schon länger kennen. Neue Mitarbeiter werden nicht mehr wirklich gut eingeführt und kommen oft nicht richtig „an“
Die Projekte könne durchaus spannend sein
Abteilungsbedingt und standortbedingt gut
Unter Kollegen super Zusammenhalt
Wenig Kommunikation
Das große Bemühen besser zu werden und die Erkenntnisse der Mitarbeiter in Entscheidungen einfließen zu lassen.
Schlecht finde ich, dass viel gefragt wird, aber nicht zugehört und oftmals trotzdem anders entschieden wird, um dann im Nachhinein die Schuld bei Fehlschlägen an den Mitarbeiter abzuwälzen.
Das Unternehmen sollte eine klare Strategie entwickeln und klar mit den Mitarbeitern kommunizieren. Die Firma sollte sich an das halten, was sie kommuniziert, nicht permanent das Vorgehen ändern und den Mitarbeitern zuhören.
Unter den Kollegen gut, aber ich finde es gibt einen Graben zwischen Angestellten und Management.
In meinem Umfeld haben mich Kunden auf das schlechte Image angesprochen und auch innerhalb der Firma hat man kein gutes Bild von sich selbst.
branchenübliches Home-office und großes Entgegenkommen bei privaten Verpflichtungen.
In meiner Wahrnehmung hat man nur eine Chance sich zu entwickeln, wenn man bereits zu einem gewissen Kreis gehört. Schulungen zur persönlichen Entwicklung werden angeboten, sind meines Erachtens aber eher minderer Qualität.
ich denke die Gehälter sind für Standort und Branche in Ordnung.
Vordergründig legt man Wert darauf, in der Umsetzung wird gefühlt aber oft anders entschieden.
Sehr gut, man hilft sich. Manchmal habe ich aber das Gefühl man hilft sich, weil man sich darin vereint fühlt, dass das Management einem im Stich lässt.
Teilweise wird Erfahrung geschätzt, aber bei einigen Kündigungen schien mir das Gehalt den Ausschlag gegeben zu haben. Einwände erfahrener Kollegen werden teilweise ignoriert.
abhängig vom Vorgesetzten. Je nach Abteilung schwankt es zwischen, gut, stets bemüht und ewig gestrig (nur Druck bringt die Mitarbeiter dazu zu arbeiten). Teilweise werden Entscheidungen ohne Rücksprache getroffen und ohne die Mitarbeiter darüber zu informieren. Stellen sich diese Entscheidungen dann als falsch heraus, wird die Schuld auf die Mitarbeiter geschoben, weil diese im Vorfeld den Vorgesetzten nicht richtig informiert hätten.
Entsprechen dem Standard. Klimaanlagen.
Man wird selten einbezogen und oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Es wird gerne über Fehlverhalten von Mitarbeitern gesprochen, aber selten mit dem jeweiligen Mitarbeiter.
Man achtet sehr darauf, dass Geschlecht, Herkunft und Religion keine Rolle spielen. Viele Nationalitäten in der Firma. Nur das Management ist männlich dominiert.
branchenüblich. Keine besonderen Aufgaben
Tolles Gebäude, hell, freundlich, offen, klimatisiert. Macht auch Eindruck. Ausreichend Parkplätze, gute Anbindung mit dem Auto. Tolle Auslandswerke in MX, UA, NMK, CH.
Langjährige Mitarbeiter werden zwangsweise irgendwann entlassen. KnowHow und Erfahrung zählen leider nichts mehr. Es gibt zu viel "Management by email", kaum eine nachhaltige fest vereinbarte Strategie. Das wird dann als Flexibilität verkauft. Junge Führungskräfte ohne Erfahrung. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Schlechte Anbindung an den öffentlichen Verkehr (nur Bus von/nach München)
tja, wo soll man da anfangen? Die Firma müsste wieder lernen wirklich auf Mitarbeiterfeedback zu hören, es müssten wieder Führungskrafte her die Empathie haben und auch gegenüber USA standhaft bleiben. Die Duz Kultur hat zur einer gewissen Respektlosigkeit geführt, Dr. Wichtig hat dann im Zweifel immer recht, da sollte gegengesteuert werden.
Früher sehr gut, mittlerweile vergiftet, vor allem seit die Firma amerikanisch geworden ist. Es herrscht Angst wer als nächstes gehen muß
Leider heute absolut unterirdisch. War vor bis vor 10 Jahren richtig top!
Home Office ist möglich aber nicht so sehr gewünscht. Man nimmt irgendwann leider die Probleme mit nach Hause
Faktisch nicht mehr vorhanden. Es gibt eine Schulungsmatrix, Schulungen finden aber nur selten statt, meist intern. Richtig weiterkommen kann man nicht mehr, da das Budget die letzten 10 Jahre immer weiter geschrumpft wurde. Es heisst "beantragt Schulungen!" und dann "leider haben wir kein Budget dafür"
Bezahlung eher unterdurchschnittlich, Standardsozialleistungen
Nicht vorhanden, zählt für USA nicht wirklich
Das einzige was hervorzuheben ist, zumindest unter langjährigen Kollegen. Viele junge Kollegen bleiben nicht lang, weil sie die negative Stimmung bald am eigenen Leib spüren
Achtung: wenn man lngjährig dabei ist, wird man irgendwann abgesägt, das geht seit ca 10 Jahren regelmässig in Wellen alle ca. 2 Jahre so. Betrifft alle Abteilungen und Ebenen, vom Sachbearbeiter bis zur Führungskraft. Vermutlich sind die nicht mehr kompatibel mit Kostenvorstellungen und gelten als nicht mehr so formbar wie Neueinstellungen
Manche alte "Haudegen" mit Erfahrung sind noch authentisch und richtig gut. Aber die neueren (der letzten 10 Jahre) agieren oft nur wie der verlängerte Arm aus Amerika und fallen einem irgendwann in den Rücken
Zeitgemässe Ausstattung
Mittlerweile eine Katastrophe. Riesige email Verteiler, viele cc mails um sich abzusichern und keine konkrete Verantwortung übernehmen zu müssen. "Management calls" von Zeit zu Zeit als Selbstbeweihräucherung, die USA und EU Führung veranstalten "Town Hall Meetings" (per Teams) pro Quartal mit imm er der gleichen Leier von "Wir sind so super, aber es sind harte Zeiten, deshalb müssen wir sparen"
Gleichberechtigung wird von USA vorgegeben vielleicht weil das da nötig ist, insofern in Deutschland OK. Aufstiegschancen sind sowohl für Frauen als auch Männer gleich schlecht, WiedereinsteigerInnen gibt es keine wer mal weg ist bleibt es auch. Wie soll man das bewerten?
Manche sind sind tatsächlich theoretisch interessant aber chaotische Zielvorgaben machen leider alles kaputt
- Kantine
- Parkplätze
- Gratisobst
Mittleres Managemant austauschen mit "eigenen" Leuten die Herzblut an der Firma haben und nicht nur Ihre eigenen Ziele durchboxen wollen
Nach außen wird Friede, Freude, Eierkuchen verkauft, aber seit Jahren nur noch Ellbogen und Einschüchterung
Mehr als zwei Wochen Urlaub am Stück werden nicht genehmigt. Oft erfährst Du heute, dass Du morgen eine Dienstreise antreten darfst.
Wahnsinnig viele, kurzfristig einberufene Meetings, gerne auch außerhalb der regulärenArbeitszeiten.
Innerhalb des eigenen Bereichs toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen, aber weil jeder eingeschüchtert ist und Angst hat werden bewusst Sachen verschwiegen und jeder schaut dass seine Abteilung safe ist.
In meinem Bereich nur ein junges Team, aber von den wenigen älteren Kollegen im Betrieb sind mir keine Beschwerden diesbezüglich zu Ohren gekommen
Auf unterer Ebene gut und kollegial, auf mittlerer Ebene nur Einschüchterung, Angst und Druck
Viele gleichzeitig telefonierende Kollegen im Großraumbüro. Du bekomst ein Iphone, aber Ladekabel und Schutzhülle musst Dir selber kaufen.
Es wird regelmäßig kommuniziert, aber nicht alles wird gesagt.
Gehalt musst schon bei der Einstellung fix machen, danach de facto keine Aufstiegschancen
Jeder wird hier gleich gut / gleich schlecht behandelt
Im Ansatz interessante Aufgaben, aber eigenes Denken und Kreativität ist nicht erwünscht.
Auch wenn es manchmal hart erscheint, kümmert sich das Management doch sehr darum, die Firma weiterhin erfolgreich zu halten. Nicht alle Maßnahmen sind angenehm, aber mir ist es lieber in einer erfolgreichen Firma zu arbeiten, als in einer Firma, die unpopuläre Entscheidungen vermeidet und dafür aber vom Markt verschwindet.
Wir machen Firmen events. Jedoch könnte man hier mehr machen, auch gerne mal spontan zu erfolgreichen Abschlüssen.
Das Miteinander ist gut und kollegial. Allerdings herrscht großer Druck durch erodierende Gewinne. Was wohl so im Moment bei jedem Automobilhersteller vorherrscht.
die ist leicht aus der Mitte gerückt, so wie bei allen Zulieferern
wir achten aus vieles, jedoch ist eine PV Anlage überfällig
Jeder hilft sich gegenseitig. Immer offen bei Anregungen und Fragen.
es gibt sehr viele Kollegen die >20 Jahre in der Firma sind.
Top Büro, gutes Arbeitsmaterial
Es wird sehr regelmäßig an die gesamte Belegschaft kommuniziert.
Kolleginnen die aus dem Mutterschutz zurück kamen, haben immer eine gute Stelle bekommen.
super spannend und sehr eigenständig
So verdient kununu Geld.