19 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlicher Umgang, globale Präsenz, dynamisch
Erfolge sollten wieder mehr zelebriert werden, Kommunikation von oben nach unten sollte verbessert werden, zielgerichtete Entwicklung von Mitarbeitern.
Mehr individuelle Förderung von Mitarbeitern, Prozesslandschaft optimieren um Arbeit effizienter zu machen.
Sehr familiär und freundlich
Gut
Hohe Arbeitslast, es bleibt nicht viel Zeit für Hobbys
Vorwiegend interne Schulungen, begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
Zufriedenstellend
Teil der Unternehmenskultur
In den Regel sehr gute Teamarbeit
Wie mit jungen Kollegen
Sehr freundlich
Helle Räume und gute IT Infrastruktur
Offen über alle Ebenen
Wird hier groß geschrieben
Vielfältige Produkte
Tolles Gebäude, Nähe
Führung nur von oben herab und NA hörig.
Ein Firmenname, der keine Assoziationen mit Gen- oder Biotechnik erwecken würde, wäre wohl passender in der Autobranche.
Den Mitarbeitern mal zuhören und nicht stur irgendwelche Bewertungssoftware pflegen wollen.
alt eingesessen Kollegen verstehen sich prima, werden aber eben immer weniger weil sie zu teuer sind....
Neue Kollegen werden nicht vorgestellt, schlecht eingearbeitet und gehen oft schon wieder nach 2 Jahren. Der Name in einer Abschiedsmail sagt einem nicht mal was.
war zu Zeit WET AG super, heute unterirdisch.
branchenübliches Home-office möglich, macht aber in Verbindung mit anderen Abteilungen keinen Sinn, regionale Nähe ist Vorteil
gibt es nicht weil kein Geld für individuelle Fortbildungen bereitgestellt wird. Müssen ja sparen.
Bezahlung mittelmäßig, da ja zwischen Augsburg und München gelegen, Standardsozialleistungen
gibt es nur für Dienstwagenprivilegierte. Umweltschonender Normalbürger kann sein E-Auto nicht an der Firma laden....
die, die sich kennen in den Abteilungen von früher arbeiten gut zusammen. Neue Kollegen vor Ort finden schlecht Anschluss, sei es durch Sprachbarrieren oder Kultur. Mit den ausländischen Standorten funktioniert es besser, weil alle mehr oder weniger gut Englisch sprechen.
...bekommen alle mit der Zeit einen Aufhebungsvertrag hingeschoben, weil teuer und man muss ja glänzen Richtung NA. Das das Wissen in den Köpfen ist und nicht in Word files, ist noch nicht verstanden worden. Lieber macht man Fehler mit jungen Leuten 2 oder 3 mal wiederholt.
Ein paar verbliebene erfahrene Hasen wissen, wie man die Ärmel hochkrempelt. Neue oder nachgerückte der letzten Jahre haben kein Profil und geben nur den Druck aus NA weiter.
Büroausstattung ok und hell, im Sommer Klimaanlage
Seitens NA alles nur auf Quartal abgerichtet. Kritik nicht erwünscht. Mit den Kollegen wird schon lange nicht mehr auf Augenhöhe gesprochen. Beurteilung nur stur mit einem fragwürdigen IT-System. Passender weise gibt es umgekehrt keine Vorgesetzen Beurteilung durch die Mitarbeiter...
kann nicht sagen, ob Männer das gleiche verdienen wie Frauen
Im Ansatz gegeben, aber nie Freiraum mal zu "spinnen" weil immer irgendwo in Projekten Feuer gelöscht werden muss und kein Geld, Equipment oder Personal für aktives Handeln da ist.
Das große Bemühen besser zu werden und die Erkenntnisse der Mitarbeiter in Entscheidungen einfließen zu lassen.
Schlecht finde ich, dass viel gefragt wird, aber nicht zugehört und oftmals trotzdem anders entschieden wird, um dann im Nachhinein die Schuld bei Fehlschlägen an den Mitarbeiter abzuwälzen.
Das Unternehmen sollte eine klare Strategie entwickeln und klar mit den Mitarbeitern kommunizieren. Die Firma sollte sich an das halten, was sie kommuniziert, nicht permanent das Vorgehen ändern und den Mitarbeitern zuhören.
Unter den Kollegen gut, aber ich finde es gibt einen Graben zwischen Angestellten und Management.
In meinem Umfeld haben mich Kunden auf das schlechte Image angesprochen und auch innerhalb der Firma hat man kein gutes Bild von sich selbst.
branchenübliches Home-office und großes Entgegenkommen bei privaten Verpflichtungen.
In meiner Wahrnehmung hat man nur eine Chance sich zu entwickeln, wenn man bereits zu einem gewissen Kreis gehört. Schulungen zur persönlichen Entwicklung werden angeboten, sind meines Erachtens aber eher minderer Qualität.
ich denke die Gehälter sind für Standort und Branche in Ordnung.
Vordergründig legt man Wert darauf, in der Umsetzung wird gefühlt aber oft anders entschieden.
Sehr gut, man hilft sich. Manchmal habe ich aber das Gefühl man hilft sich, weil man sich darin vereint fühlt, dass das Management einem im Stich lässt.
Teilweise wird Erfahrung geschätzt, aber bei einigen Kündigungen schien mir das Gehalt den Ausschlag gegeben zu haben. Einwände erfahrener Kollegen werden teilweise ignoriert.
abhängig vom Vorgesetzten. Je nach Abteilung schwankt es zwischen, gut, stets bemüht und ewig gestrig (nur Druck bringt die Mitarbeiter dazu zu arbeiten). Teilweise werden Entscheidungen ohne Rücksprache getroffen und ohne die Mitarbeiter darüber zu informieren. Stellen sich diese Entscheidungen dann als falsch heraus, wird die Schuld auf die Mitarbeiter geschoben, weil diese im Vorfeld den Vorgesetzten nicht richtig informiert hätten.
Entsprechen dem Standard. Klimaanlagen.
Man wird selten einbezogen und oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Es wird gerne über Fehlverhalten von Mitarbeitern gesprochen, aber selten mit dem jeweiligen Mitarbeiter.
Man achtet sehr darauf, dass Geschlecht, Herkunft und Religion keine Rolle spielen. Viele Nationalitäten in der Firma. Nur das Management ist männlich dominiert.
branchenüblich. Keine besonderen Aufgaben
Tolles Gebäude, hell, freundlich, offen, klimatisiert. Macht auch Eindruck. Ausreichend Parkplätze, gute Anbindung mit dem Auto. Tolle Auslandswerke in MX, UA, NMK, CH.
Langjährige Mitarbeiter werden zwangsweise irgendwann entlassen. KnowHow und Erfahrung zählen leider nichts mehr. Es gibt zu viel "Management by email", kaum eine nachhaltige fest vereinbarte Strategie. Das wird dann als Flexibilität verkauft. Junge Führungskräfte ohne Erfahrung. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Schlechte Anbindung an den öffentlichen Verkehr (nur Bus von/nach München)
tja, wo soll man da anfangen? Die Firma müsste wieder lernen wirklich auf Mitarbeiterfeedback zu hören, es müssten wieder Führungskrafte her die Empathie haben und auch gegenüber USA standhaft bleiben. Die Duz Kultur hat zur einer gewissen Respektlosigkeit geführt, Dr. Wichtig hat dann im Zweifel immer recht, da sollte gegengesteuert werden.
Früher sehr gut, mittlerweile vergiftet, vor allem seit die Firma amerikanisch geworden ist. Es herrscht Angst wer als nächstes gehen muß
Leider heute absolut unterirdisch. War vor bis vor 10 Jahren richtig top!
Home Office ist möglich aber nicht so sehr gewünscht. Man nimmt irgendwann leider die Probleme mit nach Hause
Faktisch nicht mehr vorhanden. Es gibt eine Schulungsmatrix, Schulungen finden aber nur selten statt, meist intern. Richtig weiterkommen kann man nicht mehr, da das Budget die letzten 10 Jahre immer weiter geschrumpft wurde. Es heisst "beantragt Schulungen!" und dann "leider haben wir kein Budget dafür"
Bezahlung eher unterdurchschnittlich, Standardsozialleistungen
Nicht vorhanden, zählt für USA nicht wirklich
Das einzige was hervorzuheben ist, zumindest unter langjährigen Kollegen. Viele junge Kollegen bleiben nicht lang, weil sie die negative Stimmung bald am eigenen Leib spüren
Achtung: wenn man lngjährig dabei ist, wird man irgendwann abgesägt, das geht seit ca 10 Jahren regelmässig in Wellen alle ca. 2 Jahre so. Betrifft alle Abteilungen und Ebenen, vom Sachbearbeiter bis zur Führungskraft. Vermutlich sind die nicht mehr kompatibel mit Kostenvorstellungen und gelten als nicht mehr so formbar wie Neueinstellungen
Manche alte "Haudegen" mit Erfahrung sind noch authentisch und richtig gut. Aber die neueren (der letzten 10 Jahre) agieren oft nur wie der verlängerte Arm aus Amerika und fallen einem irgendwann in den Rücken
Zeitgemässe Ausstattung
Mittlerweile eine Katastrophe. Riesige email Verteiler, viele cc mails um sich abzusichern und keine konkrete Verantwortung übernehmen zu müssen. "Management calls" von Zeit zu Zeit als Selbstbeweihräucherung, die USA und EU Führung veranstalten "Town Hall Meetings" (per Teams) pro Quartal mit imm er der gleichen Leier von "Wir sind so super, aber es sind harte Zeiten, deshalb müssen wir sparen"
Gleichberechtigung wird von USA vorgegeben vielleicht weil das da nötig ist, insofern in Deutschland OK. Aufstiegschancen sind sowohl für Frauen als auch Männer gleich schlecht, WiedereinsteigerInnen gibt es keine wer mal weg ist bleibt es auch. Wie soll man das bewerten?
Manche sind sind tatsächlich theoretisch interessant aber chaotische Zielvorgaben machen leider alles kaputt
- Kantine
- Parkplätze
- Gratisobst
Mittleres Managemant austauschen mit "eigenen" Leuten die Herzblut an der Firma haben und nicht nur Ihre eigenen Ziele durchboxen wollen
Nach außen wird Friede, Freude, Eierkuchen verkauft, aber seit Jahren nur noch Ellbogen und Einschüchterung
Mehr als zwei Wochen Urlaub am Stück werden nicht genehmigt. Oft erfährst Du heute, dass Du morgen eine Dienstreise antreten darfst.
Wahnsinnig viele, kurzfristig einberufene Meetings, gerne auch außerhalb der regulärenArbeitszeiten.
Innerhalb des eigenen Bereichs toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen, aber weil jeder eingeschüchtert ist und Angst hat werden bewusst Sachen verschwiegen und jeder schaut dass seine Abteilung safe ist.
In meinem Bereich nur ein junges Team, aber von den wenigen älteren Kollegen im Betrieb sind mir keine Beschwerden diesbezüglich zu Ohren gekommen
Auf unterer Ebene gut und kollegial, auf mittlerer Ebene nur Einschüchterung, Angst und Druck
Viele gleichzeitig telefonierende Kollegen im Großraumbüro. Du bekomst ein Iphone, aber Ladekabel und Schutzhülle musst Dir selber kaufen.
Es wird regelmäßig kommuniziert, aber nicht alles wird gesagt.
Gehalt musst schon bei der Einstellung fix machen, danach de facto keine Aufstiegschancen
Jeder wird hier gleich gut / gleich schlecht behandelt
Im Ansatz interessante Aufgaben, aber eigenes Denken und Kreativität ist nicht erwünscht.
Auch wenn es manchmal hart erscheint, kümmert sich das Management doch sehr darum, die Firma weiterhin erfolgreich zu halten. Nicht alle Maßnahmen sind angenehm, aber mir ist es lieber in einer erfolgreichen Firma zu arbeiten, als in einer Firma, die unpopuläre Entscheidungen vermeidet und dafür aber vom Markt verschwindet.
Wir machen Firmen events. Jedoch könnte man hier mehr machen, auch gerne mal spontan zu erfolgreichen Abschlüssen.
Das Miteinander ist gut und kollegial. Allerdings herrscht großer Druck durch erodierende Gewinne. Was wohl so im Moment bei jedem Automobilhersteller vorherrscht.
die ist leicht aus der Mitte gerückt, so wie bei allen Zulieferern
wir achten aus vieles, jedoch ist eine PV Anlage überfällig
Jeder hilft sich gegenseitig. Immer offen bei Anregungen und Fragen.
es gibt sehr viele Kollegen die >20 Jahre in der Firma sind.
Top Büro, gutes Arbeitsmaterial
Es wird sehr regelmäßig an die gesamte Belegschaft kommuniziert.
Kolleginnen die aus dem Mutterschutz zurück kamen, haben immer eine gute Stelle bekommen.
super spannend und sehr eigenständig
So ein Toxisches Arbeitsumfeld habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt.
Es gibt sowas in der Firma nicht obwohl wird es oft angesprochen.
Karriere nur mit einem guten Draht.
Man wird oft über den Tisch gezogen. Wertschätzung von Mitarbeiter gibt es in der Firma nicht.
ok
Unangemessen im vollen und ganze. In einem Wort zusammengefasst - Mobbing.
Es passt
Nicht mehr viel
- Gehalt kommt pünktlich
- Home-Office
- kostenfreie Parkplätze
Verbesserungsvorschläge finden doch eh kein Gehör.
Selten in einem Unternehmen/BU eine solch toxische Arbeitsatmosphäre erlebt. Vordergründig wird Harmonie vorgegaukelt während im Hintergrund fleißig gegen die Projektteams gearbeitet wird und technische Expertisen vollkommen ignoriert werden. Ein weiteres Problem stell die fehlende Erfahrung vieler Mitarbeiter (bedingt durch die hohe Fluktuation) dar. Anstatt diese durch Schulungen, Mentoring o.ä. auf einen gewissen KnowHow-Level zu heben wird die Verantwortung hierfür von den Teamleitern in die Projektteams abgeschoben.
Bei Kunden noch gut. Manche BU´s sind aber auf dem besten Weg dies zu ändern.
Muss man sich selbst erkämpfen. Schwache Charaktere, die zu allem Ja-sagen, sind ein gefundenes Fressen für zig Überstunden.
Gibt es vielleicht für Mitarbeiter ohne eigene Meinung.
Trotz hoher Fluktuation und hohem Frustlevel der Mitarbeiter einigermaßen gut. Allerdings sorgen ständige Diskussionen über Verantwortlichkeiten und fehlende Lösungsorientiertheit zu hoher Frustration unter den Mitarbeitern.
Am wichtigsten ist, dass man selbst glänzen kann. Ob die Entscheidungen dann tatsächlich im Sinne des Unternehmens sind ist eher zweitrangig. Als Mitarbeiter muss man sehr darauf achten welche Meinung man gegenüber dem Management vertritt.
Dank Home-Office kann man dem Lärm in den Großraumbüros (z.B. 6-8 gleichzeitig telefonierende MA) gut aus dem Weg gehen.
Der Flurfunk funktioniert. Abteilungs-/BU-Meetings sind eher Alibi-Veranstaltungen zum Selbstlob des Managements, anstatt Informationstransfer.
Wenn auf alles andere so viel Wert gelegt werden würde...
Die eingesetzten Technologien sind interessant und zukunftsorientiert. Allerdings ist die Herangehensweise an Neuentwicklungen fragwürdig.
Fleißige kooperative Kollegen, offene Du Mentalität, Internationale Kollegen, innovative Entwicklungsthemen, gute Büroräume
Zu viele Dienstreisen, Überstunden, zu viele ungeklärte Entwicklungsthemen und Eskalationen, hohe Fluchtuation, viele kaum geschulte Kollegen, Diskussionen um viele offene Aufgaben und Verantwortungen
Mehr Kollegen einstellen, sie langjährige Automotiverfahrungen haben und auch fachliches Know-how mitbringen. Manager sollten kritische, eskalierte Themen mitverfolgen, um sicherzustellen, dass die Hauptprobleme rechtzeitig gelöst und abgestellt werden. Es fehlt oft Personal mit fachlichem Know-how. Weniger Dienstreisen, mehr Experten in der Entwicklung und besser geschultes Personal werden die Fluchtuationsprobleme verbessern.
Einige Kollegen wurden in den letzten Jahren gegangen und viele gute Mitarbeiter verlassen die Abteilungen wegen Überlastung und Überforderung.
Viele kurzfristige Meetings (oft bis abends, teilweise am Wochenende). Viele Dienstreisen (auch über längere Wochen).
Viele ungeschulte Kollegen. Schulungen werden nur sparsam verteilt. Fehlende fachspezifische Schulungsprogramme für die Abteilungen.
Nicht IG Metall. Jährliche Gehaltsanpassungen fast immer deutlich niedriger als die vom IG Metall.
Kollegen sind nett. Durch Überlastung und neues ungeschultes Personal kommt es immer wieder zu vielen Diskussionen über Verantwortungen und Aufgabenverteilung.
Die Kollegen werden wie alle anderen behandelt.
Zum Teil unerfahrene Vorgesetzte. Kennen sich weder mit den Firmenprozessen noch mit den Fachbereichsthemen/Produkten aus. Schieben ihre Verantwortungen gerne weiter an ihre Untergebenen und treffen oft keine klare Entscheidungen für das Team.
Viele Emails an einen riesigen Verteiler, da Kollegen versuchen sich abzusichern.
Viele internationale Kollegen und gleichberechtigter Umgang. Ob das die Gleichberechtigung auch auf das Gehalt zutrifft weiß ich nicht.
Viele verschiedene Produkte und auch Innovationen mit neuen Themen + Aufgaben.
Was wohl
Das Ausbildung und Leistung nichts zählt
Mitarbeiter schätzen lernen
In den diversen Abteilungen noch gut, die Ellbogen sind ausgefahren
Das Projekt und der Profit überstrahlen alles
Wenn das Budget dafür da ist
Wer den besten Draht hat bekommt das entsprechende Gehalt, mit Qulifikation hat das nichts zu tun.
Wird nicht mit genügend Aufmerksamkeit umgesetzt
In den meisten Abteilungen halten die Kollegen noch zusammen
Na ja, da ist noch genügend Luft nach oben
Führungskräfte sind es nicht durch Qualifikation
Kommunikation ist hier ein Fremdwort
welch ein Fremdwort
So verdient kununu Geld.