12 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Wege, flache Hierarchien, gutes Miteinander, hier kennt jeder jeden, Probleme werden zügig gelöst, sehr gute Unterstützung aus anderen Abteilungen, Personalbüro immer für ratschläge gut, ausreichend Parkplätze,
Nichts, außer das Bekanntheit besser sein könnte und gerne auch andere Kunden, nicht nur die KFZ-Branche
Bekanntheit steigern, sonst passt es
Sehr guter Zusammenhalt, familiär, nachhaltig, unterstützen uns gegenseitig, Herzlichkeit, multikulti - einfach gut
Gut bei den Kunden; Bekanntheit könnte besser sein
Home-Office, wo möglich, Gleitzeit, Arbeitszeitkonten, die in Freizeit genommen werden können, 30 Tage Urlaub, Brückentage - und das alles in einem Familienunternehmen
wird gefördert, wo möglich - auch hier steht unser Personalbüro immer mit Rat zur Seite
Einem Betrieb in der Größe angemessen
Daumen hoch, wird viel getan
TOP - keine Ahnung, was hier mancher Schreiber von sich gibt; das hat nichts mit der täglichen Praxis zu tun
Tolle Unterstützung, vor allem aus unserem Personalbüro - das ist wirklich TOP TOP
Gut bis sehr gut
Überwiegend gut bis sehr gut; manchmal wird es ein wenig hektisch, aber passt trotzdem
Da flache Hierarchien, gute Kommunikation und meist schnelle Entscheidungen
Absolut - gibt überhaupt keinen Unterschied
Immer vielfältig, wie es eben in einem Familienunternehmen so ist. da braucht es Menschen, die unbedingt über den Rand des eigenen Tellers schauen müssen. Dazu wird man aber auch von den anderen Kollegen animiert.
Das miteinander fand ich sehr gut
Sehr nette Kollegen und alles sehr Kollegial, zumindest in der Spritzerei
Leider hier viel zu schlecht, viele bedenken nicht das die Firma ein Familienuntenehmen und kein Konzern ist.
Kommt immer auf die Arbeitslage an, es kommt vor das man schon früher Feierabend machen kann, es kommt aber auch vor das man spontan auch mal am Samstag in die Arbeit muss.
Mann kann viel lernen, wie es mit einer Karriere aussieht kann ich nicht bewerten.
Kein Urlaubsgeld, dafür aber ein kleiner Weihnachtsbonus. Bezahlung war angemessen.
Sehr nette Kollegen und alles sehr Kollegial, zumindest in der Spritzerei. Es wird sich untereinander geholfen.
Es wurde sich um mich gut gekümmert, ich habe nichts negatives erlebt.
Der Maschinenpark wird stetig erneuert, auch die älteren Maschinen haben viele interressante Pheripherien. Mann kann hier sehr viel lernen.
Ich habe gut überlegt aber finde nichts das erwähnenswert ist.
Firma verkaufen
Ich habe noch nie so ein Chaos in einem Betrieb erlebt, das macht ein vernünftiges Arbeiten fasst unmöglich. Auch die Verständigungsschwierigkeiten durch viele Ausländische Arbeiter die kein Deutsch sprechen ist nicht förderlich
Der Ruf eilt der Firma weit vorraus und man würde es nicht glauben wenn man es nicht selbst erlebt.
kein Kommentar
An Stellen wo der eine den anderen nicht versteht, kann es keinen Zusammenhalt geben
Je nachdem auf wen man trifft ist es ok. Doch einige vergreifen sich schon sehr im guten Ton.
Einfach ausgedrück unterirdisch. Von Schmutz über teilweise veraltete Anlagen, schlechter Beleuchtung und Lärm ist alles dabei.
Kommunikation ist da aber in einem Tonfall der so nicht geht. Schlechte Launen werden in der Firma abgebaut und die Wortwahl ist derb.
Es gibt das eine oder andere das man noch nicht kennt und was es zumindest intersannt macht
Muss ich nochmal nachdenken
Behandlung der Mitarbeiter ist unterste Schublade, seltsame und teils nur auf persönliche Ebene bauende Entscheidungen.
Bist du ein JA-Sager, hast du gute Karten.
Siehe ebenfalls andere Bewertungen, leider sehr viel Wahres dabei
Das tolle Konzept/den Umgang überdenken. Am besten in allen Bereichen!
Platz machen, zurückziehen oder ähnliches. So kann man jedenfalls keine Firma führen.
Einigen Abteilungsleitern ist alles recht, sich in beste Licht zu rücken. Siehe z.B. die alljährliche Fakebewertung/Selbstdarstellung.
Hauptsächlich wird mit schlechter Laune und gesenktem Kopf duch die Firma gelaufen.
Unter einigen Kollegen herrscht guter Zusammenhalt.
In der Gegend überwiegend negativ, bei den Kunden gemischt.
Weiterkommen sehr begrenzt, Schulungsmöglichkeiten aufgrund von seltsamen Entscheidungen der oberen Etage kaum vorhanden.
Mit Gleichgestellten ganz gut.
Nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. "Ich bin der Beste und Schlauste"!
Nicht vorhanden, von oben kommt gar nichts. Flurfunk läuft!
Löhne pünktlich gezahlt. Aber weit unteres Mittelfeld. Lohnerhöhung kennt man hier nicht!
Frauen werden viel schlechter bezahlt, aber ist halt im Jahr 1950 nun mal so...
Interresante Aufgabenbereiche zumindest vorhanden.
Da ein Teil der Geschäftsleitung nur seine Meinung als die richtige sieht ist es nutzlos. Der andere Teil der Geschäftsleitung ist ok hat jedoch leider kaum etwas zu sagen gehabt aber nun die richtige Entscheidung für sich getroffen.
Leider ist es ein sehr angespanntes Arbeiten.
Gerade im näheren Umfeld der Firma, genießt sie kein gutes Image. Auch Mitarbeiter und Exmitarbeiter werden kaum Werbung dafür machen.
Zum damaligen Zeitpunkt wurden die Mitarbeiter "freiwillig" zur Samstagsarbeit eingeteilt. "Freiwillig" deshalb weil jeder Frühschicht-Samstag davon betroffen war und es vorausgesetzt war zu erscheinen.
Weiterbildungen gibt es kaum und nur zum Vorteil der Firma, selbst Messebesuche werden abgelehnt.
Rückblickend betrachtet war es unterdurchschnittlich aber vertretbar.
Recycling einzelner Kunststoffe wurde abgeschafft aus Kostengründen. Ansonsten gibt es auch kein größeres Engagement etwas über die gesetzlichen Anforderungen zu machen.
Alle Mitarbeiter versuchen als Team aufzutreten und sich gegenseitig zu motivieren.
Der Umgang in der Gruppe ist top. Leistung muss ein 64 jähriger aber erbringen wie ein 20 jähriger.
Leider können die Vorgesetzten, obwohl teilweise gut, nur im Rahmen der minimalem Spielräume der Geschäftsleitung entscheiden. Dies führt zwangsweise immer zu nachteilen für den Arbeiter.
In der Produktion ist es laut aber vertretbar und normal. Die Ausstattung im allgemeinen eher alt und unterdurchschnittlich, ebenso wie die eingesetzte EDV.
Wenn die Vorgesetzten nicht ab und zu Informationen durch lassen würden, gäbe es keinerlei Informationen bezüglich des Firmenergebnisses.
Es gibt faktisch kaum eine Entwicklung aus der Gruppe und wenn es Ideen zur Umsetzung gibt werden "keine" oder unrealistisch kleine Budgets freigegeben. So enstehen keine interessante Aufgaben und das Unternehmen kämpft jeden Tag mit den selben Problemen in der Produktion.
Man lernt unglaublich viel.
Überlastung der Stabstellen und im Vergleich wenig Benefits hier zu arbeiten
Geschäftsmodell überdenken, Geschäftsführer austauschen
Jeder Mitarbeiter in Tagschicht ist überlastet. „Was soll ich nach alles tun“ an der TagesOrdnung
Sehr schlecht, hat auch seine Berechtigung.
Mehrarbeit ist regelmäßig angesagt
Schulungen werden teilweise bezahlt
Eher unteres Mittelfeld, nur 26 Tage Urlaub
Die alten Kollegen springen für einander ein.
Neutral
Viel auf zu Ruf, einige Versuche dies zu ändern sind da
Man lernt viel, viel was man wo anders besser machen kann.
Man lernt daraus und lässt sich beim nächsten nicht so abziehen.
Dafür reicht das hier nicht aus. Respektlosigkeit , Überheblichkeit unfreundlich, arrogant und nicht ganz die hellsten.
Die Geschäftsleitung wechseln.
Nehmen nehmen nehmen und wenn's dir nicht passt, kannst du woanders arbeiten gehen. Originalton Geschäftsleitung.
Die guten sind weg. Das sagt alles
Samstags ist freiwillig, aber wenn man nicht kommt wird man mit Abmahnungen gedroht.
Durchaus Möglichkeiten.
Die Löhne wurden pünktlich bezahlt. Ab und zu hat was gefehlt, aber es war unerklärlich, daher musste man das akzeptieren.
Sehr gut.
Die älteren Kollegen wurden von den Jüngeren respektiert. Von der Geschäftsleitung wurden manche an deren Geburtstag entlassen.
Mit Abstand die peinlichsten Vorgesetzten die man finden kann weit und breit.
Man durfte nicht all zu viel Werkzeug oder Material bestellen, zu teuer.
Existiert nicht. Nur wenn man Samstags arbeiten muss, dann wird jeder informiert.
Wenn man genug schleimt, kommt man weiter.
Die Arbeit war durchaus abwechslungsreich und interessant.
Ich muss nochmal unsere Perso loben und das Arbeitsklima in meinem Umfeld.
Corona macht die Parkplätze rar, da alle einzeln mit dem Auto kommen. Schade, dass es keine Job-Bikes gibt und auch kein Bus anfährt.
Weiterhin in die Zukunft investieren
Fairer und vertrauensvoller Umgang mit allen Kolleginnen und Kollegen.
Viel Unterstützung für neue Mitarbeiter/innen, auch wenn manchmal die Zeit knapp ist. Bekomme sowohl Lob als auch faire Kritik. Letztlich muss Qualität beim Kunden angeliefert werden.
In der Branche haben wir einen guten Ruf.
Gibt keine Kernarbeitszeiten, keine starren Zeiten, wird alles über
Zeitkonten gebucht. Klar muss man auch mal länger arbeiten, aber das ist normal. Urlaub mit 30 Tagen wäre schön. Das gab es wohl mal, wurde aber nicht wieder eingeführt.
In einem mittelständischen Unternehmen gibt es natürlich nicht viele Häuptlinge, daher ist auch die Entwicklung nach oben begrenzt. Dafür sind aber die Aufgaben vielfältiger und spannender, weil man in Vieles eingebunden ist, was in einem Großbetrieb wieder auf viele Köpfe verteilt wird.
Gehalt plus Zusatzleistungen passen für einen Mittelstandsbetrieb. Wer mehr verdienen will oder muss, der soll in Großkonzerne gehen. Für mich passt es gut.
Wir sind umwelt-zertifiziert, daher 5 Sterne
Passt gut, Abteilungen sind nicht zu groß, so dass auch neue MA schnell integriert werden
Sehr gut und nochmals ein Lob für die Perso, die auch ältere Kollegen,
die vielleicht nicht mehr so fit sind, unterstützt (Reha, Anträge, bis zur
Rente). Das ist für einen Mittelständler schon TOP.
In meiner Abteilung super. Ich kann hier nur für mich schreiben.
Ganz toll ist auch unsere Perso, die echt viel ableistet und im Moment sich auch noch um das ganze CoVid-19-Thema kümmert. Dickes Lob für die Arbeit.
Relativ modern und es wird auch investiert, wo und wann nötig.
Keine überfrachtete Meeting-Kultur. Ausreichend in kleinen oder größeren Runden über die wesentlichen Dinge informiert zu werden.
Wird von oben auch so vorgelebt. Letztlich bringen alle ihr know-how ein und am Ende des Tages muss der Kunde zufrieden sein.
Definitiv, es gibt viel Neues zu lernen und langweilig wird es äußerst selten
Sehr gut und offen alles angegangen. HR war für alle ansprechbar
Haben alles klar kommuniziert, Aushänge gemacht, zur Not Kollegen nicht zur Arbeit gelassen. Passt alles
Alles eine offene und faire Kultur. Aktuell werden ganz unaufgeregt die richtigen Entscheidungen getroffen, offen kommuniziert und vom Personalbereich umgesetzt. HR hat immer ein Ohr für die Sorgen und vielen Fragen. Ist sicher derzeit auch stressig.
Sehr gut
Im Mittelstand ist natürlich nicht viel Platz für lauter Häuptlinge, ist insgesamt ok.
Mittleres Niveau. Hier könnte tatsächlich nachgebessert werden.
Sehr gut
Wird viel Rücksicht genommen
Passt alles
Top
Spannende Aufgaben, immer wieder neue Herausforderungen
Freuen uns auf die kommenden Projekte, daher nichts zu verbessern; außer manchen negativen MA weniger (gibt aber nicht viele)
finde ich gut
Sehr gut
Wenn es mal hektisch wird, dann müssen die Projekte abgearbeitet werden. Ist eben ein kundenspezifisches Geschäft und in der Automotive wartet der Kunde nicht gerne.
Weiterbildung ja, Karriereleiter bei einem 100 Personen-Betrieb ist begrenzt
Gibt immer Betriebe, die mehr zahlen, aber hier hat Mann/Frau eine echte Arbeitsplatzgarantie. Das ist heute viel wichtiger.
Sehr hoch angesiedelt
TOP
Super
fair, offen; auch, wenn mal Fehler passieren, wird gemeinsam über Lösungen diskutiert; insgesamt sind die Entscheidungswege extrem kurz, weil flache Hierarchien da sind
TOP
Definitiv und langweilig wird es auch nicht
So verdient kununu Geld.