19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorschläge können jederzeit eingereicht werden.
Intern als auch mit Kollegen aus dem Schwesterwerk ist Unterstützung verbessert
Das Alter spielt bei der Besetzung nur bedingt eine Rolle. Auch im Rentenalter kann hier gearbeitet werden.
Hat sich durch Mitarbeiterversammlung verbessert, könnte noch öfter stattfinden
Kurze Wege, flache Hierarchien, gutes Miteinander, hier kennt jeder jeden, Probleme werden zügig gelöst, sehr gute Unterstützung aus anderen Abteilungen, Personalbüro immer für ratschläge gut, ausreichend Parkplätze,
Nichts, außer das Bekanntheit besser sein könnte und gerne auch andere Kunden, nicht nur die KFZ-Branche
Bekanntheit steigern, sonst passt es
Sehr guter Zusammenhalt, familiär, nachhaltig, unterstützen uns gegenseitig, Herzlichkeit, multikulti - einfach gut
Gut bei den Kunden; Bekanntheit könnte besser sein
Home-Office, wo möglich, Gleitzeit, Arbeitszeitkonten, die in Freizeit genommen werden können, 30 Tage Urlaub, Brückentage - und das alles in einem Familienunternehmen
wird gefördert, wo möglich - auch hier steht unser Personalbüro immer mit Rat zur Seite
Einem Betrieb in der Größe angemessen
Daumen hoch, wird viel getan
TOP - keine Ahnung, was hier mancher Schreiber von sich gibt; das hat nichts mit der täglichen Praxis zu tun
Tolle Unterstützung, vor allem aus unserem Personalbüro - das ist wirklich TOP TOP
Gut bis sehr gut
Überwiegend gut bis sehr gut; manchmal wird es ein wenig hektisch, aber passt trotzdem
Da flache Hierarchien, gute Kommunikation und meist schnelle Entscheidungen
Absolut - gibt überhaupt keinen Unterschied
Immer vielfältig, wie es eben in einem Familienunternehmen so ist. da braucht es Menschen, die unbedingt über den Rand des eigenen Tellers schauen müssen. Dazu wird man aber auch von den anderen Kollegen animiert.
Das miteinander fand ich sehr gut
Sehr nette Kollegen und alles sehr Kollegial, zumindest in der Spritzerei
Leider hier viel zu schlecht, viele bedenken nicht das die Firma ein Familienuntenehmen und kein Konzern ist.
Kommt immer auf die Arbeitslage an, es kommt vor das man schon früher Feierabend machen kann, es kommt aber auch vor das man spontan auch mal am Samstag in die Arbeit muss.
Mann kann viel lernen, wie es mit einer Karriere aussieht kann ich nicht bewerten.
Kein Urlaubsgeld, dafür aber ein kleiner Weihnachtsbonus. Bezahlung war angemessen.
Sehr nette Kollegen und alles sehr Kollegial, zumindest in der Spritzerei. Es wird sich untereinander geholfen.
Es wurde sich um mich gut gekümmert, ich habe nichts negatives erlebt.
Der Maschinenpark wird stetig erneuert, auch die älteren Maschinen haben viele interressante Pheripherien. Mann kann hier sehr viel lernen.
Respektiert alle Mitarbeiter, kurze Entscheidungswege, Offen für Weiterbildung, guter Zusammenhalt
Manche Arbeitsplätze etwas modernisieren.
Weiterhin so offen und fair sein.
Ich habe gut überlegt aber finde nichts das erwähnenswert ist.
Firma verkaufen
Ich habe noch nie so ein Chaos in einem Betrieb erlebt, das macht ein vernünftiges Arbeiten fasst unmöglich. Auch die Verständigungsschwierigkeiten durch viele Ausländische Arbeiter die kein Deutsch sprechen ist nicht förderlich
Der Ruf eilt der Firma weit vorraus und man würde es nicht glauben wenn man es nicht selbst erlebt.
kein Kommentar
An Stellen wo der eine den anderen nicht versteht, kann es keinen Zusammenhalt geben
Je nachdem auf wen man trifft ist es ok. Doch einige vergreifen sich schon sehr im guten Ton.
Einfach ausgedrück unterirdisch. Von Schmutz über teilweise veraltete Anlagen, schlechter Beleuchtung und Lärm ist alles dabei.
Kommunikation ist da aber in einem Tonfall der so nicht geht. Schlechte Launen werden in der Firma abgebaut und die Wortwahl ist derb.
Es gibt das eine oder andere das man noch nicht kennt und was es zumindest intersannt macht
Muss ich nochmal nachdenken
Behandlung der Mitarbeiter ist unterste Schublade, seltsame und teils nur auf persönliche Ebene bauende Entscheidungen.
Bist du ein JA-Sager, hast du gute Karten.
Siehe ebenfalls andere Bewertungen, leider sehr viel Wahres dabei
Das tolle Konzept/den Umgang überdenken. Am besten in allen Bereichen!
Platz machen, zurückziehen oder ähnliches. So kann man jedenfalls keine Firma führen.
Einigen Abteilungsleitern ist alles recht, sich in beste Licht zu rücken. Siehe z.B. die alljährliche Fakebewertung/Selbstdarstellung.
Hauptsächlich wird mit schlechter Laune und gesenktem Kopf duch die Firma gelaufen.
Unter einigen Kollegen herrscht guter Zusammenhalt.
In der Gegend überwiegend negativ, bei den Kunden gemischt.
Weiterkommen sehr begrenzt, Schulungsmöglichkeiten aufgrund von seltsamen Entscheidungen der oberen Etage kaum vorhanden.
Mit Gleichgestellten ganz gut.
Nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. "Ich bin der Beste und Schlauste"!
Nicht vorhanden, von oben kommt gar nichts. Flurfunk läuft!
Löhne pünktlich gezahlt. Aber weit unteres Mittelfeld. Lohnerhöhung kennt man hier nicht!
Frauen werden viel schlechter bezahlt, aber ist halt im Jahr 1950 nun mal so...
Interresante Aufgabenbereiche zumindest vorhanden.
Da ein Teil der Geschäftsleitung nur seine Meinung als die richtige sieht ist es nutzlos. Der andere Teil der Geschäftsleitung ist ok hat jedoch leider kaum etwas zu sagen gehabt aber nun die richtige Entscheidung für sich getroffen.
Leider ist es ein sehr angespanntes Arbeiten.
Gerade im näheren Umfeld der Firma, genießt sie kein gutes Image. Auch Mitarbeiter und Exmitarbeiter werden kaum Werbung dafür machen.
Zum damaligen Zeitpunkt wurden die Mitarbeiter "freiwillig" zur Samstagsarbeit eingeteilt. "Freiwillig" deshalb weil jeder Frühschicht-Samstag davon betroffen war und es vorausgesetzt war zu erscheinen.
Weiterbildungen gibt es kaum und nur zum Vorteil der Firma, selbst Messebesuche werden abgelehnt.
Rückblickend betrachtet war es unterdurchschnittlich aber vertretbar.
Recycling einzelner Kunststoffe wurde abgeschafft aus Kostengründen. Ansonsten gibt es auch kein größeres Engagement etwas über die gesetzlichen Anforderungen zu machen.
Alle Mitarbeiter versuchen als Team aufzutreten und sich gegenseitig zu motivieren.
Der Umgang in der Gruppe ist top. Leistung muss ein 64 jähriger aber erbringen wie ein 20 jähriger.
Leider können die Vorgesetzten, obwohl teilweise gut, nur im Rahmen der minimalem Spielräume der Geschäftsleitung entscheiden. Dies führt zwangsweise immer zu nachteilen für den Arbeiter.
In der Produktion ist es laut aber vertretbar und normal. Die Ausstattung im allgemeinen eher alt und unterdurchschnittlich, ebenso wie die eingesetzte EDV.
Wenn die Vorgesetzten nicht ab und zu Informationen durch lassen würden, gäbe es keinerlei Informationen bezüglich des Firmenergebnisses.
Es gibt faktisch kaum eine Entwicklung aus der Gruppe und wenn es Ideen zur Umsetzung gibt werden "keine" oder unrealistisch kleine Budgets freigegeben. So enstehen keine interessante Aufgaben und das Unternehmen kämpft jeden Tag mit den selben Problemen in der Produktion.
Man lernt unglaublich viel.
Überlastung der Stabstellen und im Vergleich wenig Benefits hier zu arbeiten
Geschäftsmodell überdenken, Geschäftsführer austauschen
Jeder Mitarbeiter in Tagschicht ist überlastet. „Was soll ich nach alles tun“ an der TagesOrdnung
Sehr schlecht, hat auch seine Berechtigung.
Mehrarbeit ist regelmäßig angesagt
Schulungen werden teilweise bezahlt
Eher unteres Mittelfeld, nur 26 Tage Urlaub
Die alten Kollegen springen für einander ein.
Neutral
Viel auf zu Ruf, einige Versuche dies zu ändern sind da
Man lernt viel, viel was man wo anders besser machen kann.
Man lernt daraus und lässt sich beim nächsten nicht so abziehen.
Dafür reicht das hier nicht aus. Respektlosigkeit , Überheblichkeit unfreundlich, arrogant und nicht ganz die hellsten.
Die Geschäftsleitung wechseln.
Nehmen nehmen nehmen und wenn's dir nicht passt, kannst du woanders arbeiten gehen. Originalton Geschäftsleitung.
Die guten sind weg. Das sagt alles
Samstags ist freiwillig, aber wenn man nicht kommt wird man mit Abmahnungen gedroht.
Durchaus Möglichkeiten.
Die Löhne wurden pünktlich bezahlt. Ab und zu hat was gefehlt, aber es war unerklärlich, daher musste man das akzeptieren.
Sehr gut.
Die älteren Kollegen wurden von den Jüngeren respektiert. Von der Geschäftsleitung wurden manche an deren Geburtstag entlassen.
Mit Abstand die peinlichsten Vorgesetzten die man finden kann weit und breit.
Man durfte nicht all zu viel Werkzeug oder Material bestellen, zu teuer.
Existiert nicht. Nur wenn man Samstags arbeiten muss, dann wird jeder informiert.
Wenn man genug schleimt, kommt man weiter.
Die Arbeit war durchaus abwechslungsreich und interessant.
Zu wenig für viel Arbeit.
Wird nur gelästert.
So verdient kununu Geld.