76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- extrem schlechte Bezahlung
- toxisches Klima
- zahlen Realistischer Löhne
Oft toxisch unter den Mitarbeiter, fühlt sich nach Schulhof an. Gegenüber der Firma jedoch gibt es oft eine rauschartige Positivität.
Viele Einzelkämpfer, es wird mehr über als mit Kollegen gesprochen. Teamwork existiert nur in seltenen Fällen.
Vorgesetzte scheinen oft überfordert mit der Führung von Mitarbeitern.
Es wird regelmäßig informiert, aber nicht unbedingt transparent. Es wurde immer wieder kommuniziert, dass Löhne nicht weiter steigen dürfen. Trägt zu Missgunst unter Kollegen bei.
Leidet mal in Peak-Zeiten, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut.
Kollegen tragen gerne Merch von genua, kannte ich so nicht
3 Tage Homeoffice in der Woche (flexibel einteilbar), Arzttermine auch innerhalb der Kernarbeitszeiten möglich. Das behaaren auf der Kernarbeitszeit am Freitag bis 16 Uhr ist nicht ganz nachvollziehbar (deshalb nur 4 Sterne)
nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, bin aber noch nicht lang genug da um mir ein vollumfängliches Urteil zu bilden.
In den einzelnen Untergruppen sehr stark, es fehlt etwas der "rote Faden" im Zusammenhalt, was komplett Sales angeht.
Eine Klimaanlage fehlt, aber daran wird bereits gearbeitet.
Manchmal erfährt man etwas spät von Änderungen.
Im Branchenvergleich heißt es das Gehalt sei niedrig, jedoch verdient man für den gleichen Job in anderen Branchen weniger.
Im Alltag hat man oft wiederkehrende Aufgaben, was der Job von Natur aus
mit sich bringt, aber wenn man Interesse an gewissen Bereichen oder Tätigkeiten hat, kann man sich dahin auch spezialisieren/entwickeln, was dann wieder Abwechslung und interessante Aufgaben bringen kann.(Messe- oder Kundenbesuche auch als Innendienstler möglich, wenn von einem selber gewünscht)
Positive Firmenkultur, positive Gruppe mit sehr diversen Mitarbeitern was ein gutes Klima fördert
Sehr gutes Umgehen miteinander. Höflicher Umgangston aber trotzdem eigentlich alle per du. Man hilft sich gegenseitig gerne und kann Probleme immer leicht bei einem Kaffee besprechen
Man wird auf jeden Fall sehr unterstützt bei Weiterbildungen. Technisch sowie nicht-technisch
Gehalt geht immer ein bisschen mehr
Ich finde hier ginge definitiv noch mehr. Immerhin gibt es bald solar panels auf dem Dach. Und es gibt elektro Fahrzeug lademöglichkeiten
Sehr offene und Kritik-annehmende Umgangsformen. Man kann sehr leicht Prozesse anstoßen wenn man etwas ändern möchte oder sich mit etwas unwohl fühlt
Mein direkter Vorgesetzter hat einen sehr positiven Einfluss auf das Arbeitsklima und ist immer offen für Vorschläge und Kritik. Dadurch ist die Gruppe allgemein offener und diverser als viele andere, und hat ein sehr freundliches Klima.
Er organisiert regelmäßige Gruppenevents und setzt sich auch innerhalb der Gruppe für einen guten Umgangston ein
Es gibt immer wieder technische Limitierung die im Alltag nerven. Dazu gehören ein firmenweiter Proxy, Ressourcen Probleme in der internen Cloud und auch das Firmengebäude was nicht mehr ganz neu ist.
Hier muss man etwa unterscheiden. Kommunikation innerhalb des Teams, hier QAD, funktioniert sehr gut. Man hat sher kurze Wege und regelmäßigen Austausch. Kommunikation der Geschäftsführung gibt es auch regelmäßig und in sehr guter Form als Livestream. Kommunikation zwischen den Teams ist manchmal schwierig und mündet manchmal auch in etwas inhaltsarmen meetings
Aus meiner Sicht läuft das in unserer Gruppe sehr gut. Wir setzen uns auch explizit dafür ein und haben mit 40% einen recht großen Frauenanteil für eine "technische" Gruppe. Aber ich bin als Mann nicht die beste Quelle für diese Info, also nehmt es mit einer Prise Salz
Viele interessante Produkte und verschiedene Möglichkeiten innerhalb der Firma sich einzubringen. Auch viele neuere Technologien wie Kubernetes
Das Thema im allgemeinen an dem mit wahnsinnig viel Kompetenz und Fachwissen gearbeitet wird.
Siehe oben
Der Geschäftsführung würde ich wünschen weiterhin in Kontakt mit möglichst vielen genuesen zu bleiben und sich auch immer wieder die einzelnen Gruppen und Themen anzuhören/im Gesamtinteresse der Firma sachlich zu bewerten. Dazu gehört Mut, Zeit, Energie. Die Struktur der höheren Führungsebene spiegelt ggf. Nicht das wieder was tatsächlich geschieht/notwendig wäre. Die persönlichen Interessen/Erfolge von Führungskräften werden z. T. Über die der Teams gestellt. Verständlich wäre es wenn die Ansage von oben käme. So ist es aber häufig nicht. Aus Geschäftsführersicht auch verständlich. Man muss seinen Leuten vertrauen schenken/verlassen können. Schaut hin und bleibt dran. Das echte Können, die ggf. Sozial abverlangten Qualitäten einer Führungskraft hängt nicht zwingend mit der Betriebszugehörigkeit zusammen. Die GF macht sonst sehr viel sehr sehr richtig und verdient ein großes Lob! Weiter so!
Im allgemeinen gut. Räumliche Bedingungen ausbaufähig (Heizungsausfälle im Winter, Hitze im Sommer, schlechte räumliche Bedigungen trotz Umbauprojekten)
Das Was, Warum und Wie ist top!
Top. Hier wird viel gemacht. Man bekommt viele Möglichkeiten.
Hier gibt es eine schöne Gruppierung innerhalb genuas mit tolle Leuten und Ideen. Diesen wird Gehör geschenkt und viele Anregungen werden umgesetzt. Jobrad, E-Ladepunkte, Praktikantenwochen. Super, weiter so!
Sehr gut bis auf einzelne
Meist stößt man auf offene Ohren und kann aktiv seine Arbeit/das Umfeld mitgestalten.
Das Gebäude ist, trotz vieler Bemühungen von Haustechnikern (Danke) und Geschäftsleitung, in einem schwierigen Zustand. Die Heizung fällt im Winter häufig aus. Es gibt keine Klimatisierung aber undichte Fenster. Die Toilettensituation ist angespannt. Es mangelt an guten Lager-/Supportflächen. Es wirkt als erfülle das Gebäude nicht mehr die räumlichen und organisatorischen Anforderungen der stark gewachsenen Firma. Z. T. Ist das Gebäude undurchdacht/ungünstig gebaut. Das rächt sich nun. Mit einem großen Umbauprojekt (während in dem Gebäude gearbeitet werden soll) und vielen kleinen Projekte. versucht man dem entgegen zu wirken. Viel Geld und Zeit wird in einzelne Maßnahmen gesteckt um hier bleiben zu können. Warum? Wenn man weiterhin auf Wachstumskurs ist? Das erschließt sich vielen Ex-Kollegen und mir nicht. Mehr Platz/Parkplätze/eine bessere Außenhülle kann man dadurch nicht schaffen. Dabei gäbe es in der Umgebung durchaus gute Alternativen.
Mit dem Großteil der Kolleg:innen immer super. Aber wie in viele Firmen war auch hier die Kommunikation mit einzelnen Teammitgliedern im Homeoffice schwierig oder z. T. Kaum möglich. Besonders hinderlich war es wenn diese Personen Schlüsselpositionen halten, Wissen nicht weitergeben/Arbeit nicht dokumentieren, Versprechen nicht einhalten und so allen die viel Zeit und Energie in ihren Job/das Produkt stecken das Arbeitsleben schwer machen. Ein Reporting/Dokumentation Richtung Führungskraft ist nicht notwendig. Dadurch wird das Verhalten von Führungskräften oft ‚schweigend tolleriert’. Oder man will/kann es als Führungskraft nicht ahnden? Das ist schade.
Hierunter leidet final das Produkt, die Qualität, das Team, die Firma. Es führt zu Unzufriedenheit an vielen Stellen. Klare Regelungen für das Arbeiten im Homeoffice/mobiles Arbeiten könnten, bei kontrollierter Umsetztung, ggf. Helfen. Auch wenn man nicht jeden damit einfangen wird. Aber auch ich war dankbar jederzeit aus dem Homeoffice arbeiten zu dürfen. Wo Licht ist auch Schatten. Der darf nur nicht Überhand nehmen. Das sollte angegangen werden.
Kann man bekommen/sich nehmen.
Sehr engagiert, es wird sich für viele Soziale Projekte eingesetzt. Diversität wird groß geschrieben.
Durch hohe Aufgabenlast kommen zwischenmenschliche Dinge z.T. zu kurz
Kommunikation und Wertschätzung verbessern
Insgesamt gut, hängt aber vom Bereich ab
Auf dem richtigen Weg
Vieler meiner Kollegen sind meine besten Freunde geworden
Stark abhängig, mMn gibt es Verbesserungspotential
Sollte verbessert werden, aber viele Angebote und Formate
Vielfältig und öfters mal was neues
nette Kollegen, sehr flexible Homeoffice-Regelung, Hund am Arbeitsplatz erlaubt, Betriebskindergarten...
öfter mal dass der Abteilungsleiter zu Pizza oder Grillabend einläd.
Ansprache mit DU auf Augenhöhe
- Unternehmensübergreifende Atmosphäre
- Feel Good Aktionen
- Subventioniertes Mittagessen
- Zum Teil wenig transparente Kommunikation
Die Bearbeitungszeit von Anfragen an HR ist zum Teil sehr lang. Um ein Arbeitszeugnis rechtzeitig zum Austritt zuberhalten, sollte man es am besten gleich am ersten Tag beantragen, da ansonsten die Wartezeit hierfür gut und gerne mal 3 Monate dauern kann.
Unternehmensübergreifend sehr gut, Teamintern hängt es stark vom Team ab wie die Atmosphäre ist.
Sehr gute Work-Life-Balance mit sehr flexiblen Arbeitszeiten.
Es bestehen Möglichkeiten zur Weiterbildung, Plätze für Inhouse-Schulungen sind aber schnell weg, sodass man nicht immer einen Platz bekommt.
Gehalt ist ausbaufähig, v.a. wenn da Studienabschlüsse zum Teil nicht berücksichtigt werden.
Vorgesetzte bekommen zwar immer wieder Schulungen, dennoch ist es bei manchen Führungskräfte fraglich, weshalb sie Führungskraft geworden sind.
Feedback Kultur könnte besser moderiert sein
Austauschformate, Flexibel an Lösungen arbeiten.
So schön, dass wir Hunde im Büro haben.
Destruktives offenes Feedback konstruktiv abmoderieren.
Freizeitausgleich nicht nur auf dem Papier. Da gehe ich wenn nötig temporär gerne eine Extrameile.
Schöne interne Programme.
Im Branchenvergleich sicherlich unter dem Durchschnitt was Gehalt angeht, auch wenn dies mit vielen Sozialleistungen (die inzwischen jedoch auch zum standard gehören) versucht wird auszugleichen.
Als neuer Mitarbeiter wurde ich von allen Kollegen absolut offen aufgenommen, jeder hat sich für mich Zeit genommen mit einer "cool dass du da bist - ich hole dich gerne ab" Einstellung aufgenommen.
Wertschätzend, konstruktiv und im regelmäßigen Austausch.
Office leider nur im Web.
Unglaublich Feedback ist an vielen Stellen möglich. Lediglich die manchmal destruktiven Kommentare dürften mehr konstruktives und positives Gegengewicht bekommen.
Ich kann mir die Arbeit aussuchen. Networking innerhalb der Firma ist gewünscht.
Was in der einen Abteilung geht ist in der anderen Abteilung nicht möglich. Transparents wird nur gelebt, wo das angenehm ist.
Die Kommunikation muss unbedingt verbessert werden. Leistung muss auch belohnt werden und Überlast in gewissen Bereichen besser moderiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängst stark davon ab, in welcher Gruppe man ist. Es gibt Gruppen in denen eine tolle Atmosphäre herrscht und andere in denen es schon fast toxisch ist. Lob bekommt man von der Gruppenleitung. Abteilungsleitung (mit Ausnahmen) oder Geschäftsführung kennen Lob nicht wirklich.
Das ist tatsächlich gemischt. genua ist stark im Wandel und dieser wird leider nicht gut kommuniziert/gemanaget. Dies führt zu starker polarisation, von der auch ich lange Zeit betroffen war. Gemerkt hat es die Firma nicht bzw. nichts unternommen um dies zu verbessern
Sofern man keine Kundentermine hat, kann man die Arbeit im Großteil um die privaten Gegebenheiten planen. Sabbatical/ Freistellungen/... sind möglich.
Es gibt aber auch Gruppen, in denen die Arbeitslast so groß ist, das die Work-Life-Balance stark eingeschränkt wird.
Bewertung meiner Führungskraft legte Weiterbildungsfelder offen, bekommen hab ich keine.
Seit ich bei genua bin, hab ich maximal eine Weiterbildung für 2 Tage bekommen, im Jahr.
Es wurde in den letzten Jahren einiges gemacht um die Gehaltsituation zu verbessern. In manchen Bereichen ist hier aber Verbesserungspotential vorhanden. Es wird aktuell auch wenig wert darauf gelegt ob jemand wirklich etwas leistet.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto, vor Monatsende. Es gibt verschieden Zusatzleistungen.
Es wird starker Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Einige Kollegen/innen sind der Meinung, das einiges schneller gehen sollte aber es gibt einfach Umstände, welche da mitspielen.
Zusammenhalt ist prinzipiell vorhanden. Leider gibt es aber eine nicht unmerkliche Anzahl an Mitarbeitern, welche dies für überflüssig halten.
Ich habe ein nicht positives Vorgehen mit einem älteren Kollegen mitbekommen, ansonsten aber nur positives.
Für mich gibt es viele Entscheidungen, welche nicht nachvollziehbar sind. Nach Besprechungen mit Kollegen/innen wird dies nicht nur von mir so gesehen. Prinzipiell werden Kollegen/innen mit einbezogen, mir vermittelte es aber häufig den Eindruck, dass das Vorgehen und das Auskommen gelenkt sind, zum gewünschten Ergebnis. Konflikte mit Vorgesetzten sollte man meiden, das läuft leider absolut nicht vorbildlich ab.
Mit Corona hat auch bei uns der Laptop flächendeckend Einzug gefunden, was sehr zum Vorteil für alle war.
Die Räumlichkeiten haben allerdings starken Bedarf an der Vebesserung des Lärmschutzes und Hitzeschutzes.
Wer Homeoffice bekommt, sollte endlich Regeln unterlegt werden. Aktuell läuft das unfair ab.
Homeoffice ist Homeoffice und nicht 100% mobiles arbeiten. Man kann sich nicht nur die Rosinen picken.
genua ist bei einigem sehr offen im Umgang (Zahlen). Bei anderen bekommt man diese nur über den Flurfunk mit.
Im allgemeinen wird man gleich behandelt. Elternzeit und die Rückkehr werden von allen genutzt und verlaufen ohne großes stolpern, soweit ich das mitbekommen habe. Auswirkungen auf das Gehalt nach der Elternzeit kann ich nicht beurteilen.
Bisher konnte ich immer lenken, welche Aufgaben bei mir landen. Wenn ich Themen abgeben wollte, weil die Last zu groß wurde oder aus anderen Gründen, wurde dies immer zeitnah umgesetzt.
Miterlebt hab ich dies aber schon anders, sodass doch einige Kollegen/innen auch im Burnout gelandet sind.
So verdient kununu Geld.