26 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- extrem schlechte Bezahlung
- toxisches Klima
- zahlen Realistischer Löhne
Oft toxisch unter den Mitarbeiter, fühlt sich nach Schulhof an. Gegenüber der Firma jedoch gibt es oft eine rauschartige Positivität.
Viele Einzelkämpfer, es wird mehr über als mit Kollegen gesprochen. Teamwork existiert nur in seltenen Fällen.
Vorgesetzte scheinen oft überfordert mit der Führung von Mitarbeitern.
Es wird regelmäßig informiert, aber nicht unbedingt transparent. Es wurde immer wieder kommuniziert, dass Löhne nicht weiter steigen dürfen. Trägt zu Missgunst unter Kollegen bei.
Das Thema im allgemeinen an dem mit wahnsinnig viel Kompetenz und Fachwissen gearbeitet wird.
Siehe oben
Der Geschäftsführung würde ich wünschen weiterhin in Kontakt mit möglichst vielen genuesen zu bleiben und sich auch immer wieder die einzelnen Gruppen und Themen anzuhören/im Gesamtinteresse der Firma sachlich zu bewerten. Dazu gehört Mut, Zeit, Energie. Die Struktur der höheren Führungsebene spiegelt ggf. Nicht das wieder was tatsächlich geschieht/notwendig wäre. Die persönlichen Interessen/Erfolge von Führungskräften werden z. T. Über die der Teams gestellt. Verständlich wäre es wenn die Ansage von oben käme. So ist es aber häufig nicht. Aus Geschäftsführersicht auch verständlich. Man muss seinen Leuten vertrauen schenken/verlassen können. Schaut hin und bleibt dran. Das echte Können, die ggf. Sozial abverlangten Qualitäten einer Führungskraft hängt nicht zwingend mit der Betriebszugehörigkeit zusammen. Die GF macht sonst sehr viel sehr sehr richtig und verdient ein großes Lob! Weiter so!
Im allgemeinen gut. Räumliche Bedingungen ausbaufähig (Heizungsausfälle im Winter, Hitze im Sommer, schlechte räumliche Bedigungen trotz Umbauprojekten)
Das Was, Warum und Wie ist top!
Top. Hier wird viel gemacht. Man bekommt viele Möglichkeiten.
Hier gibt es eine schöne Gruppierung innerhalb genuas mit tolle Leuten und Ideen. Diesen wird Gehör geschenkt und viele Anregungen werden umgesetzt. Jobrad, E-Ladepunkte, Praktikantenwochen. Super, weiter so!
Sehr gut bis auf einzelne
Meist stößt man auf offene Ohren und kann aktiv seine Arbeit/das Umfeld mitgestalten.
Das Gebäude ist, trotz vieler Bemühungen von Haustechnikern (Danke) und Geschäftsleitung, in einem schwierigen Zustand. Die Heizung fällt im Winter häufig aus. Es gibt keine Klimatisierung aber undichte Fenster. Die Toilettensituation ist angespannt. Es mangelt an guten Lager-/Supportflächen. Es wirkt als erfülle das Gebäude nicht mehr die räumlichen und organisatorischen Anforderungen der stark gewachsenen Firma. Z. T. Ist das Gebäude undurchdacht/ungünstig gebaut. Das rächt sich nun. Mit einem großen Umbauprojekt (während in dem Gebäude gearbeitet werden soll) und vielen kleinen Projekte. versucht man dem entgegen zu wirken. Viel Geld und Zeit wird in einzelne Maßnahmen gesteckt um hier bleiben zu können. Warum? Wenn man weiterhin auf Wachstumskurs ist? Das erschließt sich vielen Ex-Kollegen und mir nicht. Mehr Platz/Parkplätze/eine bessere Außenhülle kann man dadurch nicht schaffen. Dabei gäbe es in der Umgebung durchaus gute Alternativen.
Mit dem Großteil der Kolleg:innen immer super. Aber wie in viele Firmen war auch hier die Kommunikation mit einzelnen Teammitgliedern im Homeoffice schwierig oder z. T. Kaum möglich. Besonders hinderlich war es wenn diese Personen Schlüsselpositionen halten, Wissen nicht weitergeben/Arbeit nicht dokumentieren, Versprechen nicht einhalten und so allen die viel Zeit und Energie in ihren Job/das Produkt stecken das Arbeitsleben schwer machen. Ein Reporting/Dokumentation Richtung Führungskraft ist nicht notwendig. Dadurch wird das Verhalten von Führungskräften oft ‚schweigend tolleriert’. Oder man will/kann es als Führungskraft nicht ahnden? Das ist schade.
Hierunter leidet final das Produkt, die Qualität, das Team, die Firma. Es führt zu Unzufriedenheit an vielen Stellen. Klare Regelungen für das Arbeiten im Homeoffice/mobiles Arbeiten könnten, bei kontrollierter Umsetztung, ggf. Helfen. Auch wenn man nicht jeden damit einfangen wird. Aber auch ich war dankbar jederzeit aus dem Homeoffice arbeiten zu dürfen. Wo Licht ist auch Schatten. Der darf nur nicht Überhand nehmen. Das sollte angegangen werden.
Kann man bekommen/sich nehmen.
Sehr engagiert, es wird sich für viele Soziale Projekte eingesetzt. Diversität wird groß geschrieben.
Durch hohe Aufgabenlast kommen zwischenmenschliche Dinge z.T. zu kurz
Kommunikation und Wertschätzung verbessern
Insgesamt gut, hängt aber vom Bereich ab
Auf dem richtigen Weg
Vieler meiner Kollegen sind meine besten Freunde geworden
Stark abhängig, mMn gibt es Verbesserungspotential
Sollte verbessert werden, aber viele Angebote und Formate
Vielfältig und öfters mal was neues
- Unternehmensübergreifende Atmosphäre
- Feel Good Aktionen
- Subventioniertes Mittagessen
- Zum Teil wenig transparente Kommunikation
Die Bearbeitungszeit von Anfragen an HR ist zum Teil sehr lang. Um ein Arbeitszeugnis rechtzeitig zum Austritt zuberhalten, sollte man es am besten gleich am ersten Tag beantragen, da ansonsten die Wartezeit hierfür gut und gerne mal 3 Monate dauern kann.
Unternehmensübergreifend sehr gut, Teamintern hängt es stark vom Team ab wie die Atmosphäre ist.
Sehr gute Work-Life-Balance mit sehr flexiblen Arbeitszeiten.
Es bestehen Möglichkeiten zur Weiterbildung, Plätze für Inhouse-Schulungen sind aber schnell weg, sodass man nicht immer einen Platz bekommt.
Gehalt ist ausbaufähig, v.a. wenn da Studienabschlüsse zum Teil nicht berücksichtigt werden.
Vorgesetzte bekommen zwar immer wieder Schulungen, dennoch ist es bei manchen Führungskräfte fraglich, weshalb sie Führungskraft geworden sind.
Ich kann mir die Arbeit aussuchen. Networking innerhalb der Firma ist gewünscht.
Was in der einen Abteilung geht ist in der anderen Abteilung nicht möglich. Transparents wird nur gelebt, wo das angenehm ist.
Die Kommunikation muss unbedingt verbessert werden. Leistung muss auch belohnt werden und Überlast in gewissen Bereichen besser moderiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängst stark davon ab, in welcher Gruppe man ist. Es gibt Gruppen in denen eine tolle Atmosphäre herrscht und andere in denen es schon fast toxisch ist. Lob bekommt man von der Gruppenleitung. Abteilungsleitung (mit Ausnahmen) oder Geschäftsführung kennen Lob nicht wirklich.
Das ist tatsächlich gemischt. genua ist stark im Wandel und dieser wird leider nicht gut kommuniziert/gemanaget. Dies führt zu starker polarisation, von der auch ich lange Zeit betroffen war. Gemerkt hat es die Firma nicht bzw. nichts unternommen um dies zu verbessern
Sofern man keine Kundentermine hat, kann man die Arbeit im Großteil um die privaten Gegebenheiten planen. Sabbatical/ Freistellungen/... sind möglich.
Es gibt aber auch Gruppen, in denen die Arbeitslast so groß ist, das die Work-Life-Balance stark eingeschränkt wird.
Bewertung meiner Führungskraft legte Weiterbildungsfelder offen, bekommen hab ich keine.
Seit ich bei genua bin, hab ich maximal eine Weiterbildung für 2 Tage bekommen, im Jahr.
Es wurde in den letzten Jahren einiges gemacht um die Gehaltsituation zu verbessern. In manchen Bereichen ist hier aber Verbesserungspotential vorhanden. Es wird aktuell auch wenig wert darauf gelegt ob jemand wirklich etwas leistet.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto, vor Monatsende. Es gibt verschieden Zusatzleistungen.
Es wird starker Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Einige Kollegen/innen sind der Meinung, das einiges schneller gehen sollte aber es gibt einfach Umstände, welche da mitspielen.
Zusammenhalt ist prinzipiell vorhanden. Leider gibt es aber eine nicht unmerkliche Anzahl an Mitarbeitern, welche dies für überflüssig halten.
Ich habe ein nicht positives Vorgehen mit einem älteren Kollegen mitbekommen, ansonsten aber nur positives.
Für mich gibt es viele Entscheidungen, welche nicht nachvollziehbar sind. Nach Besprechungen mit Kollegen/innen wird dies nicht nur von mir so gesehen. Prinzipiell werden Kollegen/innen mit einbezogen, mir vermittelte es aber häufig den Eindruck, dass das Vorgehen und das Auskommen gelenkt sind, zum gewünschten Ergebnis. Konflikte mit Vorgesetzten sollte man meiden, das läuft leider absolut nicht vorbildlich ab.
Mit Corona hat auch bei uns der Laptop flächendeckend Einzug gefunden, was sehr zum Vorteil für alle war.
Die Räumlichkeiten haben allerdings starken Bedarf an der Vebesserung des Lärmschutzes und Hitzeschutzes.
Wer Homeoffice bekommt, sollte endlich Regeln unterlegt werden. Aktuell läuft das unfair ab.
Homeoffice ist Homeoffice und nicht 100% mobiles arbeiten. Man kann sich nicht nur die Rosinen picken.
genua ist bei einigem sehr offen im Umgang (Zahlen). Bei anderen bekommt man diese nur über den Flurfunk mit.
Im allgemeinen wird man gleich behandelt. Elternzeit und die Rückkehr werden von allen genutzt und verlaufen ohne großes stolpern, soweit ich das mitbekommen habe. Auswirkungen auf das Gehalt nach der Elternzeit kann ich nicht beurteilen.
Bisher konnte ich immer lenken, welche Aufgaben bei mir landen. Wenn ich Themen abgeben wollte, weil die Last zu groß wurde oder aus anderen Gründen, wurde dies immer zeitnah umgesetzt.
Miterlebt hab ich dies aber schon anders, sodass doch einige Kollegen/innen auch im Burnout gelandet sind.
Homeoffice-Möglichkeit, Hunde auf Arbeit, kleines Willkommenspaket, Freigetränke, die meisten Kolleginnen und Kollegen.
Mobbing, Herabsetzung bis zur Zerstörung des Mitarbeiters aufgrund dessen mehrerer Studienabschlüsse. Jeder hat dieselben Möglichkeiten, einen Studienabschluss zu erreichen. Bitte weniger Hass und Neid über das Versagen an Unterstellten auslassen.
Beschwerden über AGG-Verletzung und Mobbing sofort nachgehen. Ich hatte Dreiergespräche angeregt - abgeschmettert. Ich war nicht die erste, die das bemängelt.
Eine alteingesessene Quertreiberin im Team, alle anderen waren sehr hilfsbereit. Wenn sie nicht da war, gab es ein gutes Klima. Wer sich bei Vorgesetzten beschwert, wird systematisch herabgesetzt. Erst als Mensch, dann zunehmend auch fachlich.
Mehr Schein als Sein. Nicht täuschen lassen.
Homeoffice möglich.
Private Angelegenheit, keine Förderung.
Gehalt weit unter Durchschnitt trotz mehrerer abgeschlossener Studienabschlüsse.
Ist von Führung nicht gewollt. Mobbing wird in Abrede gestellt. Beim Sozializing reden immer dieselben Personen.
Je länger Menschen dort arbeiten, umso weniger haben sie zu befürchten. Ältere Mitarbeiter dissen und mobben neue Mitarbeiter offen (z. B. in Schulungen). Fällt auch Kunden auf.
Bei Mobbing und Verstöße gegen AGG Victim Blaming.
Geschäftsführer sind offen mit Zahlen und Strategie und informieren regelmäßig.
Wer schon lange bei genua arbeitet, braucht keine Sorge haben. Neu Hinzugekommene, die sich beschweren, werden rausgemobbt. "Feedback"-Gespräche entwickeln sich zu Herabgesetzung, bis man krank das Unternehmen verlässt.
Es gibt viel zu lernen, Programme allerdings eher rustikal. Einarbeitung gut 6 Monate bei fehlender Programmierkenntnis.
Arbeitsklima, Work-Life-Balance
Gehaltsniveau, undurchsichtige Richtlinien
Interne Kommunikation war noch nie gut und wird immer schlechter, viele Kollegen durch ständiges Homeoffice (unter Missachtung der Richtlinie für mobiles Arbeiten!) schlecht erreichbar; wenn 50% Anwesenheit gefordert sind, muss das kontrolliert und durchgesetzt werden
Stets flexibel, offenes Ohr, faire Bezahlung, gute Unternehmenskultur, war mir ein Fest
Teure externe Kurse werden nur selten vergeben. Gruppenleistungen mit entsprechenden Einsparungen gab es aber viele.
Höhere Investition in echte Weiterbildung für alle, die auch wirklich Geld kostet
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sehr nette Kollegen, viele Goodies, schöne Ideen die den Zusammenhalt stärken, Feste, Events, Feel-good
Da fehlt mir ein wenig die Aussenansicht um das zu beurteilen.
Es war noch nie ein Problem alles (Arbeit, Kinder, etc...) unter einen Hut zu bekommen, die Firma ist da höchst flexibel.
Fast alles ist möglich, habe viele Karrierewege beobachtet die ich so nicht erwartet habe.
Sicher nicht auf Top-Niveau aber man muss nicht unzufrieden sein.
Der Gedanke ist schon länger angekommen, es gibt Engagement und Maßnahmen in die Richtung. Auch werden die Themen in künftige Planungen einbezogen
Noch nie hat mich ein Kollege ich Stich gelassen, man muss natürlich auch sehen dass es schon für jeden viel zu tun gibt...
Viele Kollegen treffen sich auch privat gerne zu gemeinsamen Aktivitäten.
kein Unterschied von Junior zum Senior
Ohne Beanstandung. Fair und nachvollziehbar. Man muss seinem Glück aber auch manchmal selber auf die Sprünge helfen und ein bisschen pushen - dann klappt's noch besser.
Naja, es hakt ein wenig aber man arbeitet dran
Ich würde sagen; ich weiß was ich wissen muss - wann ich es wissen muss. Alles andere entspricht auch nicht dem need-to-know-Prinzip ;-)
Ich habe noch nie Diskriminierung erfahren und kenne auch niemanden im Unternehmen dem das passiert ist
Wenn man das möchte geht das jederzeit, es gibt viele Projekte im Unternehmen in die man sich relativ unbürokratisch einbringen kann
Jeder darf sein wie er ist. Menschlichkeit steht vor finanziellem Erfolg.
Man redet zu viel über Probleme, ohne dass sie ernsthaft angegangen werden
Eine gemeinsame Führungsphilosophie entwickeln und Leben. Und auch damit Leben, dass Führungskräfte, die sich nicht daran halten eben nicht (mehr) zu genua passen oder zumindest keine Führungskraft mehr sein können
Das Miteinander auf Mitarbeiterebene ist super. Man hilft sich und findet gemeinsam pragmatische Lösungen
Überstunden werden erfasst und können abgebaut werden - zumindest in der Theorie. In der Realität fehlt dazu meist die Zeit...
Hier wird viel getan. Als Mitarbeiter bekomm ich sowohl von meiner Führungskraft als auch aus dem Personal hierbei Unterstützung und Beratung
Es gibt zwei Möglichkeiten bei genua gut zu verdienen: ewig dabei sein oder jetzt neu dazu kommen. Die dazwischen haben Pech gehabt
Man redet viel und tut wenig. Allerdings sehe ich das Problem vorallem auf Mitarbeiterebene. Ist z.B. Mülltrennung wirklich so kompliziert? Unternehmensseitig gibt es schon einige Verbesserungen wie z.B. E-Ladesäulen
Mit wenigen Ausnahmen, die bei mittlerweile über 300 Mitarbeitern aber wohl normal sind, super!
Extrem unterschiedlich. Von jeder Mitarbeiter hat Verantwortung und darf selbst entscheiden, bis hin zu jede Kleinigkeit muss abgestimmt werden, ist alles dabei. Auch ob und falls ja welche Konsequenzen Fehlverhalten oder Fehler haben, hängt einzig und allein vom direkten Vorgesetzten ab. Gemeinsame Linie? Fehlt! Und die Führungskräfte kommunizieren auch offen, dass sie darauf keine Lust haben
Jeder kann und darf im Unternehmen und gegenüber der Geschäftsführung seine Meinung äußern, auch wenn sie kritisch ist. Im Kleinen ist es stark von der Führungskraft abhängig wie mit Kritik und Ideen umgegangen wird.
Häufig kommunizieren allerding Mitarbeiter klarer an die Geschäftsführung, als sich das die Abteilungsleiter trauen
Theoretisch gibt es viele interessante Aufgaben, auf die die Mitarbeiter auch Lust haben und die das Unternehmen voran bringen würden. Die Auslastung mit den klassischen Alltagsdingen ist allerdings so hoch, dass die interessanten Aufgaben eher der Silberschweif am Horizont bleiben
So verdient kununu Geld.