25 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leidet mal in Peak-Zeiten, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut.
Kollegen tragen gerne Merch von genua, kannte ich so nicht
3 Tage Homeoffice in der Woche (flexibel einteilbar), Arzttermine auch innerhalb der Kernarbeitszeiten möglich. Das behaaren auf der Kernarbeitszeit am Freitag bis 16 Uhr ist nicht ganz nachvollziehbar (deshalb nur 4 Sterne)
nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, bin aber noch nicht lang genug da um mir ein vollumfängliches Urteil zu bilden.
In den einzelnen Untergruppen sehr stark, es fehlt etwas der "rote Faden" im Zusammenhalt, was komplett Sales angeht.
Eine Klimaanlage fehlt, aber daran wird bereits gearbeitet.
Manchmal erfährt man etwas spät von Änderungen.
Im Branchenvergleich heißt es das Gehalt sei niedrig, jedoch verdient man für den gleichen Job in anderen Branchen weniger.
Im Alltag hat man oft wiederkehrende Aufgaben, was der Job von Natur aus
mit sich bringt, aber wenn man Interesse an gewissen Bereichen oder Tätigkeiten hat, kann man sich dahin auch spezialisieren/entwickeln, was dann wieder Abwechslung und interessante Aufgaben bringen kann.(Messe- oder Kundenbesuche auch als Innendienstler möglich, wenn von einem selber gewünscht)
Positive Firmenkultur, positive Gruppe mit sehr diversen Mitarbeitern was ein gutes Klima fördert
Sehr gutes Umgehen miteinander. Höflicher Umgangston aber trotzdem eigentlich alle per du. Man hilft sich gegenseitig gerne und kann Probleme immer leicht bei einem Kaffee besprechen
Man wird auf jeden Fall sehr unterstützt bei Weiterbildungen. Technisch sowie nicht-technisch
Gehalt geht immer ein bisschen mehr
Ich finde hier ginge definitiv noch mehr. Immerhin gibt es bald solar panels auf dem Dach. Und es gibt elektro Fahrzeug lademöglichkeiten
Sehr offene und Kritik-annehmende Umgangsformen. Man kann sehr leicht Prozesse anstoßen wenn man etwas ändern möchte oder sich mit etwas unwohl fühlt
Mein direkter Vorgesetzter hat einen sehr positiven Einfluss auf das Arbeitsklima und ist immer offen für Vorschläge und Kritik. Dadurch ist die Gruppe allgemein offener und diverser als viele andere, und hat ein sehr freundliches Klima.
Er organisiert regelmäßige Gruppenevents und setzt sich auch innerhalb der Gruppe für einen guten Umgangston ein
Es gibt immer wieder technische Limitierung die im Alltag nerven. Dazu gehören ein firmenweiter Proxy, Ressourcen Probleme in der internen Cloud und auch das Firmengebäude was nicht mehr ganz neu ist.
Hier muss man etwa unterscheiden. Kommunikation innerhalb des Teams, hier QAD, funktioniert sehr gut. Man hat sher kurze Wege und regelmäßigen Austausch. Kommunikation der Geschäftsführung gibt es auch regelmäßig und in sehr guter Form als Livestream. Kommunikation zwischen den Teams ist manchmal schwierig und mündet manchmal auch in etwas inhaltsarmen meetings
Aus meiner Sicht läuft das in unserer Gruppe sehr gut. Wir setzen uns auch explizit dafür ein und haben mit 40% einen recht großen Frauenanteil für eine "technische" Gruppe. Aber ich bin als Mann nicht die beste Quelle für diese Info, also nehmt es mit einer Prise Salz
Viele interessante Produkte und verschiedene Möglichkeiten innerhalb der Firma sich einzubringen. Auch viele neuere Technologien wie Kubernetes
- Unternehmensübergreifende Atmosphäre
- Feel Good Aktionen
- Subventioniertes Mittagessen
- Zum Teil wenig transparente Kommunikation
Die Bearbeitungszeit von Anfragen an HR ist zum Teil sehr lang. Um ein Arbeitszeugnis rechtzeitig zum Austritt zuberhalten, sollte man es am besten gleich am ersten Tag beantragen, da ansonsten die Wartezeit hierfür gut und gerne mal 3 Monate dauern kann.
Unternehmensübergreifend sehr gut, Teamintern hängt es stark vom Team ab wie die Atmosphäre ist.
Sehr gute Work-Life-Balance mit sehr flexiblen Arbeitszeiten.
Es bestehen Möglichkeiten zur Weiterbildung, Plätze für Inhouse-Schulungen sind aber schnell weg, sodass man nicht immer einen Platz bekommt.
Gehalt ist ausbaufähig, v.a. wenn da Studienabschlüsse zum Teil nicht berücksichtigt werden.
Vorgesetzte bekommen zwar immer wieder Schulungen, dennoch ist es bei manchen Führungskräfte fraglich, weshalb sie Führungskraft geworden sind.
Austauschformate, Flexibel an Lösungen arbeiten.
So schön, dass wir Hunde im Büro haben.
Destruktives offenes Feedback konstruktiv abmoderieren.
Freizeitausgleich nicht nur auf dem Papier. Da gehe ich wenn nötig temporär gerne eine Extrameile.
Schöne interne Programme.
Im Branchenvergleich sicherlich unter dem Durchschnitt was Gehalt angeht, auch wenn dies mit vielen Sozialleistungen (die inzwischen jedoch auch zum standard gehören) versucht wird auszugleichen.
Als neuer Mitarbeiter wurde ich von allen Kollegen absolut offen aufgenommen, jeder hat sich für mich Zeit genommen mit einer "cool dass du da bist - ich hole dich gerne ab" Einstellung aufgenommen.
Wertschätzend, konstruktiv und im regelmäßigen Austausch.
Office leider nur im Web.
Unglaublich Feedback ist an vielen Stellen möglich. Lediglich die manchmal destruktiven Kommentare dürften mehr konstruktives und positives Gegengewicht bekommen.
Ich kann mir die Arbeit aussuchen. Networking innerhalb der Firma ist gewünscht.
Was in der einen Abteilung geht ist in der anderen Abteilung nicht möglich. Transparents wird nur gelebt, wo das angenehm ist.
Die Kommunikation muss unbedingt verbessert werden. Leistung muss auch belohnt werden und Überlast in gewissen Bereichen besser moderiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängst stark davon ab, in welcher Gruppe man ist. Es gibt Gruppen in denen eine tolle Atmosphäre herrscht und andere in denen es schon fast toxisch ist. Lob bekommt man von der Gruppenleitung. Abteilungsleitung (mit Ausnahmen) oder Geschäftsführung kennen Lob nicht wirklich.
Das ist tatsächlich gemischt. genua ist stark im Wandel und dieser wird leider nicht gut kommuniziert/gemanaget. Dies führt zu starker polarisation, von der auch ich lange Zeit betroffen war. Gemerkt hat es die Firma nicht bzw. nichts unternommen um dies zu verbessern
Sofern man keine Kundentermine hat, kann man die Arbeit im Großteil um die privaten Gegebenheiten planen. Sabbatical/ Freistellungen/... sind möglich.
Es gibt aber auch Gruppen, in denen die Arbeitslast so groß ist, das die Work-Life-Balance stark eingeschränkt wird.
Bewertung meiner Führungskraft legte Weiterbildungsfelder offen, bekommen hab ich keine.
Seit ich bei genua bin, hab ich maximal eine Weiterbildung für 2 Tage bekommen, im Jahr.
Es wurde in den letzten Jahren einiges gemacht um die Gehaltsituation zu verbessern. In manchen Bereichen ist hier aber Verbesserungspotential vorhanden. Es wird aktuell auch wenig wert darauf gelegt ob jemand wirklich etwas leistet.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto, vor Monatsende. Es gibt verschieden Zusatzleistungen.
Es wird starker Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Einige Kollegen/innen sind der Meinung, das einiges schneller gehen sollte aber es gibt einfach Umstände, welche da mitspielen.
Zusammenhalt ist prinzipiell vorhanden. Leider gibt es aber eine nicht unmerkliche Anzahl an Mitarbeitern, welche dies für überflüssig halten.
Ich habe ein nicht positives Vorgehen mit einem älteren Kollegen mitbekommen, ansonsten aber nur positives.
Für mich gibt es viele Entscheidungen, welche nicht nachvollziehbar sind. Nach Besprechungen mit Kollegen/innen wird dies nicht nur von mir so gesehen. Prinzipiell werden Kollegen/innen mit einbezogen, mir vermittelte es aber häufig den Eindruck, dass das Vorgehen und das Auskommen gelenkt sind, zum gewünschten Ergebnis. Konflikte mit Vorgesetzten sollte man meiden, das läuft leider absolut nicht vorbildlich ab.
Mit Corona hat auch bei uns der Laptop flächendeckend Einzug gefunden, was sehr zum Vorteil für alle war.
Die Räumlichkeiten haben allerdings starken Bedarf an der Vebesserung des Lärmschutzes und Hitzeschutzes.
Wer Homeoffice bekommt, sollte endlich Regeln unterlegt werden. Aktuell läuft das unfair ab.
Homeoffice ist Homeoffice und nicht 100% mobiles arbeiten. Man kann sich nicht nur die Rosinen picken.
genua ist bei einigem sehr offen im Umgang (Zahlen). Bei anderen bekommt man diese nur über den Flurfunk mit.
Im allgemeinen wird man gleich behandelt. Elternzeit und die Rückkehr werden von allen genutzt und verlaufen ohne großes stolpern, soweit ich das mitbekommen habe. Auswirkungen auf das Gehalt nach der Elternzeit kann ich nicht beurteilen.
Bisher konnte ich immer lenken, welche Aufgaben bei mir landen. Wenn ich Themen abgeben wollte, weil die Last zu groß wurde oder aus anderen Gründen, wurde dies immer zeitnah umgesetzt.
Miterlebt hab ich dies aber schon anders, sodass doch einige Kollegen/innen auch im Burnout gelandet sind.
Homeoffice-Möglichkeit, Hunde auf Arbeit, kleines Willkommenspaket, Freigetränke, die meisten Kolleginnen und Kollegen.
Mobbing, Herabsetzung bis zur Zerstörung des Mitarbeiters aufgrund dessen mehrerer Studienabschlüsse. Jeder hat dieselben Möglichkeiten, einen Studienabschluss zu erreichen. Bitte weniger Hass und Neid über das Versagen an Unterstellten auslassen.
Beschwerden über AGG-Verletzung und Mobbing sofort nachgehen. Ich hatte Dreiergespräche angeregt - abgeschmettert. Ich war nicht die erste, die das bemängelt.
Eine alteingesessene Quertreiberin im Team, alle anderen waren sehr hilfsbereit. Wenn sie nicht da war, gab es ein gutes Klima. Wer sich bei Vorgesetzten beschwert, wird systematisch herabgesetzt. Erst als Mensch, dann zunehmend auch fachlich.
Mehr Schein als Sein. Nicht täuschen lassen.
Homeoffice möglich.
Private Angelegenheit, keine Förderung.
Gehalt weit unter Durchschnitt trotz mehrerer abgeschlossener Studienabschlüsse.
Ist von Führung nicht gewollt. Mobbing wird in Abrede gestellt. Beim Sozializing reden immer dieselben Personen.
Je länger Menschen dort arbeiten, umso weniger haben sie zu befürchten. Ältere Mitarbeiter dissen und mobben neue Mitarbeiter offen (z. B. in Schulungen). Fällt auch Kunden auf.
Bei Mobbing und Verstöße gegen AGG Victim Blaming.
Geschäftsführer sind offen mit Zahlen und Strategie und informieren regelmäßig.
Wer schon lange bei genua arbeitet, braucht keine Sorge haben. Neu Hinzugekommene, die sich beschweren, werden rausgemobbt. "Feedback"-Gespräche entwickeln sich zu Herabgesetzung, bis man krank das Unternehmen verlässt.
Es gibt viel zu lernen, Programme allerdings eher rustikal. Einarbeitung gut 6 Monate bei fehlender Programmierkenntnis.
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sehr nette Kollegen, viele Goodies, schöne Ideen die den Zusammenhalt stärken, Feste, Events, Feel-good
Da fehlt mir ein wenig die Aussenansicht um das zu beurteilen.
Es war noch nie ein Problem alles (Arbeit, Kinder, etc...) unter einen Hut zu bekommen, die Firma ist da höchst flexibel.
Fast alles ist möglich, habe viele Karrierewege beobachtet die ich so nicht erwartet habe.
Sicher nicht auf Top-Niveau aber man muss nicht unzufrieden sein.
Der Gedanke ist schon länger angekommen, es gibt Engagement und Maßnahmen in die Richtung. Auch werden die Themen in künftige Planungen einbezogen
Noch nie hat mich ein Kollege ich Stich gelassen, man muss natürlich auch sehen dass es schon für jeden viel zu tun gibt...
Viele Kollegen treffen sich auch privat gerne zu gemeinsamen Aktivitäten.
kein Unterschied von Junior zum Senior
Ohne Beanstandung. Fair und nachvollziehbar. Man muss seinem Glück aber auch manchmal selber auf die Sprünge helfen und ein bisschen pushen - dann klappt's noch besser.
Naja, es hakt ein wenig aber man arbeitet dran
Ich würde sagen; ich weiß was ich wissen muss - wann ich es wissen muss. Alles andere entspricht auch nicht dem need-to-know-Prinzip ;-)
Ich habe noch nie Diskriminierung erfahren und kenne auch niemanden im Unternehmen dem das passiert ist
Wenn man das möchte geht das jederzeit, es gibt viele Projekte im Unternehmen in die man sich relativ unbürokratisch einbringen kann
Freundlich. Kooperativ. Augenhöhe.
In der Branche bekannt. Glaubwürdiger Auftritt. Hohe Identifikation der Mitarbeitenden.
Seit Jahren umgesetzt. Bestandteil der Kultur. Wird selbstverständlich gelebt.
Wer sich entwickeln will, kriegt Gelegenheit dazu. Es gibt z.B. umfangreiche Weiterbildungen und ein internes Entwicklungsprogramm für Führungskräfte und Fachkarriere.
Vergütung branchenüblich. Leistung wird honoriert. Attraktive Benefits.
Richtlinien bilden diese Themen ab. Es gibt Initiativen und Projekte. Ganzheitliches Handeln berücksichtigt diese Themen.
Freundlich. Wertschätzend. Kein Silodenken. Zielorientiert.
Personen aller Altersstufen arbeiten zusammen. Leute aller Altersstufen werden eingestellt.
Es gibt ein Führungsleitbild, das umgesetzt wird. Führungskräfte werden weitergebildet und legen Wert auf gute Führungsarbeit.
Moderne Büros. Aktuelle Technik+Software. Homeoffice seit Jahren etabliert. Man bekommt, was man für die Arbeit braucht.
Townhalls. Wöchentliche GL-Livestreams. Blogs. Man erhält alle nötigen Infos+Hintergründe zur Firma und für die eigene Arbeit.
Wird gelebt. Es gibt diverse weibliche Führungskräfte.
Viel Autonomie. Themengebiete entwickeln sich. Man kann mitwachsen und mitbestimmen. Langeweile kommt nicht auf. Sinnvolle Arbeit.
Flexibilitaet, Familienfreundlichkeit, angenehme Arbeitsatmosphaere
Ich denke, der Hauptfokus sollte darauf liegen, die von den anderen Kommentaren angemerkten Problemen, sofern sie denn bestehen, zu beseitigen. Das macht einem als Mitarbeiter ein ungutes Gefuehl.
An der Kommunikation und an dem Fakt des zuhoehrens bei den einzelnen Stellen kann sicher noch einiges verbessert werden.
Sicher ist das von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber in meiner langjaehrigen Erfahrung habe ich sehr wenige momente erlebt, in denen ich die Atmosphaere durchweg als schlecht betrachtet haette.
haette hier bis vor kurzem ja fuenf Sterne gegeben, aber wenn ich mir das grade gerade hier so ansehe, ist das sehr erschreckend. Ich hoffe diese Vorwuerfe lassen sich aufklaeren und beheben.
Aus meiner Sicht ist die Work-Life-Balance bei genua super. Die Arbeitszeiten sind flexibel, wenn man mal kurzfristig Frei baucht / spaeter kommt / einen Termin erledigen muss, ist das kein Thema und auch flexible Handhabungen der Wochenarbeitszeit sind idr ohne Probleme umzusetzen.
Leider gibt es hier noch einiges aufzuhohlen bei genua. Der Trend ging in den letzten Jahren deutlich nach oben, aber hier kann noch viel verbessert werden.
Leider ist das Gehalt bei genua eher unterdurchschnittlich, zumindest in der Entwicklung/Forschung, auch bei langjaehriger Firmenzugehoehrigkeit. Es ist zwar akzeptabel und man hat den Vorteil dass es dafuer fast keinen Ueberstundendruck gibt, hier koennte man sicherlich noch mehr verbessern.
In richtung Umweltbewusstsein kann sicher das ein oder andere Noch getan werden, die negativen Bewertungen in Richtung Sozialbewusstsein kann ich absoult nicht nachvollziehen.
Ich fand dass man sich auf seine Kollegen eigentlich immer verlassen konnte, egal ob das jetzt persoenlich oder job-relevanter Natur war.
wir haben Kollegen aus allen Altersgruppen, habe noch nicht festgestellt, dass es hier Probleme geben wuerde im bezug auf aeltere Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren jetzt alle immer bereit hier in die Bresche zu springen und die Dinge anzupacken, Konflikte aus der Welt zu schaffen und Probleme anzugehen.
An manchen Stellen ist die Technik etwas archaisch und man muss das ein oder andere mal doch durch ein paar Huerden springen. Viel davon begruendet sich allerdings an die Anforderungen, die von extern der Firma auferlegt sind, die bei einem 0815 Software-Unternehmen einfach nicht gelten.
Hier gibt es sicherlich noch Verbesserungsmoeglichkeiten, allerdings sind zumindest in meinem Job, die Probleme meist auf technischer Ebene.
Mir waere nichts bekannt dass sich hier irgendwelche Benachteiligungen ergeben wuerden.
Leider muss man sagen, dass nicht immer alles spannend ist, was einem in so einem Arbeitsalltag bei genua ueber den weg laeuft, aber wo ist es das schon?
Der Umgang mit den Mitarbeitern gerade in der Krise ist absolut TOP! Während die Regierungen noch überlegen, ob man vielleicht eventuell ins Homeoffice schickt aber auch absolut nur wenn es möglich ist und nicht der kleinste Einwand dagegen spricht, hat genua innerhalb einer Woche zu Beginn der Pandemie _alle_ Mitarbeiter Homeoffice-Fähig gemacht und niemand _muss_ ins Office, der nicht will.
Das scheint zu stimmen, die meisten erfahrenen Kolleginnen sind enttäuscht, wenn die Sozialkasse sie auf den bevorstehenden Rentenbeginn hinweist;-)
Da gibt es ein paar Altlasten (z.B. eine Eigenentwicklung ähnlich SAP), aber die werden angegangen. Wir bekamen alle schon zu Beginn des ersten Lockdowns sehr eindringlich die Möglichkeit des Homeoffice "angeboten". Nun sind viele der Kollegen schon seit mehreren Monaten nicht mehr im Büro gewesen und trotzdem geht die Entwicklung (und das Marketing und der Sales und die ganzen anderen Dinge) in gewohnter Geschwindigkeit weiter.
Sehr offene Kommunikation, sowohl von der Führung, als auch mit den Kollegen.
Jede Woche ein Livestream der Geschäftsführung inklusive offenem Chat, sehr gut für die Homeoffice-Zeit.
Die Sozialleistungen sind super, man wird aber nicht über das Gehalt zu genua gelockt.
Aber wenn alle nur wegen dem Gehalt da sind oder da bleiben, ist die Atmosphäre eh vergiftet.
Viele Unternehmen haben "Gleichberechtigung" und sind "flexibel, falls die Familie es mal erfordert". Aber dann wird man komisch angeschaut als Mann, wenn man sich mal einen Tag um die Familie kümmern muss. Das ist hier zum Glück anders: Gerade in der Corona-Krise zeigt sich das volle Verständnis aller (inklusive der Führung) für die Notwendigkeit (und manchmal den Luxus) Zeit mit der Familie zu verbringen und das Meeting zugunsten der Hausaufgaben zu verschieben oder durch asynchrone Kommunikation zu ersetzen.
So verdient kununu Geld.