20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Möglichkeit auf Homeoffice
-Leitende Mitarbeiter auch leiten zu lassen!
-Die Mentalität abzulegen das ein Mitarbeiter ein Verbrauchsgut ist
-Gelebte zwei 2 Klassen Gesellschaft
-Leitende Mitarbeiter entsprechend zu Schulen (personell und fachlich)
-Lernen zu kommunizieren
Aus Erzählungen war das Image der Firma früher gut. Heute ein Image Quasi nicht mehr vorhanden. Es wird nur China Schrott eingekauft und ein Made in Germany Sticker aufgelebt. Ein großer Teil der Arbeit nimmt mittlerweile die Aufnahme von Kundenbeschwerden ein. Schlechte Quallität, defekte- oder Teillieferung.
Hat sich in den Jahren gebessert. Es gibt nun die Möglichkeit auf Homeoffice. Es wurde zudem eine Gleitzeit eingeführt.
Weiterbildungen sind Möglich. Wenn die Arbeit das Leben ist dann kann man auch weiter kommen.
Gehalt ist weit unterdurchschnittlich.
Der Müll wird getrennt. Auf Ausstellungen oder Broschüren wird mit einer Solaranlage geworben, welche nicht vorhanden ist. In diesem Sinne trifft es Greenwashing ganz gut.
Mit bestimmten Kollegen gut. Leider wird in der Firma eine 2 Klassen Gesellschaft gelebt zwischen Büro (Verwaltung) und Produktion. Daher wird sich voneinander distanziert.
Werden nach Möglichkeit aussortiert, mit allen Mitteln
Kommt darauf an ob der Chef einen leiden kann. Es besteht entweder ein gutes Verhältnis oder man wird wie Luft behandelt.
Gebäude ist Baufällig und sollte eigentlich Neuaufgebaut werden. Undichte Fenster, Deckenteile die auf Mitarbeiter fallen, rissige und verschmutzte Fassade.... Es gibt für alle Höhenverstellbare Tische. Nur wenige erhalten Laptops aber allgemein ist die Ausstattung gut. Im Großraumbüro ist ein Arbeiten fast nicht möglich da es viel zu Laut ist und dagegen nichts unternommen wird.
Um die Kommunikation muss man sich selbst kümmern. Freiwillig wird einem nichts gesagt. Am liebsten bleibt der Angestellte im Dunkeln und macht einfach seine Arbeit.
Da kommt es nicht auf Geschlecht oder Religion an sondern rein auf Sympathie
Vertrieb bleibt Vertrieb hier ändert sich nichts. Da sollte man sich im klaren sein das es immer das gleiche sein wird.
Man sammelt eine Menge Geschichten, die man später bei jedem Stammtisch erzählen kann. Und wer Improvisationstalent sucht: Hier wird es garantiert entdeckt.
Man weiß zwar nie, was als Nächstes passiert — aber leider weiß es oft auch niemand sonst.
Chaos hat hier ein Zuhause gefunden und fühlt sich offensichtlich sehr wohl.
Strukturen sind so flexibel, dass sie manchmal einfach gar nicht da sind.
Und wer denkt, Multitasking sei eine Herausforderung, hat noch nie hier gearbeitet.
Ein grundlegendes Überdenken der Führungsphilosophie wäre ein entscheidender Schritt nach vorn. Mit mehr Vertrauen, Einbindung und Wertschätzung könnte viel ungenutztes Potenzial freigesetzt werden. Zudem sollten Strukturen und Abläufe einmal konsequent modernisiert und neu geordnet werden, damit die Organisation künftig stabiler und konstruktiver arbeiten kann.
Zwischen den Abteilungen herrscht ein deutliches Gegeneinander. Herausforderungen führen regelmäßig zu gegenseitigen Schuldzuweisungen, was die Arbeitsatmosphäre stark negativ beeinflusst und Verbesserungen ausbremst.
Nach außen wird viel Wert auf ein modernes und nachhaltiges Erscheinungsbild gelegt – glänzende Präsentationen, starke Selbstvermarktung. Intern passt dieses Bild jedoch selten zur Realität. Zwischen Werbeversprechen und tatsächlicher Arbeitskultur klafft eine deutliche Lücke, die viele Mitarbeitende schnell ernüchtert.
Zunächst wurde ein Modell mit einer 36-Stunden-Woche für ein halbes Jahr getestet, anschließend wechselte man zu 40 Urlaubstagen. Schließlich kehrte das Unternehmen jedoch kommentarlos wieder zur 40-Stunden-Woche mit 30 Urlaubstagen zurück. Eine nachvollziehbare Begründung oder Auswertung, ob und was an den vorherigen Modellen gescheitert ist, wurde nicht kommuniziert.
Auf dem Papier klangen die Konzepte attraktiv – in der Praxis blieb die Belastung jedoch gleich, da zu wenig Personal vorhanden war und Engpässe von den Mitarbeitenden aufgefangen werden mussten. Von echter Work-Life-Balance kann unter solchen Bedingungen leider keine Rede sein.
Karrierewege werden selten transparent kommuniziert und Versprechen zu Entwicklungsmöglichkeiten verlaufen oft im Sand. Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, eher klein gehalten zu werden, statt fachlich wachsen zu können. Weiterbildungen finden kaum statt, und Perspektiven bleiben entsprechend begrenzt.
Das Einstiegsgehalt liegt vergleichsweise niedrig und nach der vereinbarten Erhöhung nach der Probezeit stagniert die Entwicklung oft. Zusätzliche finanzielle Anerkennung gibt es – wenn überhaupt – nur durch erhebliche Mehrarbeit, was eher wie ein kleiner Trost als echte Wertschätzung wirkt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Engagement und Leistung finanziell kaum honoriert werden.
Nach außen wird stark mit Nachhaltigkeitsinitiativen wie „GEO Green“ geworben, in der Praxis ist davon jedoch wenig spürbar: Verpackungen wurden nicht reduziert und trotz vereinzelter Digitalisierung werden Dokumente weiterhin häufig ausgedruckt.
Auch im sozialen Bereich gibt es deutlichen Nachholbedarf – echte soziale Verantwortung beginnt intern. Zusatzbelastungen wie Wochenendeinsätze oder Überstunden werden oft weder wertgeschätzt noch angemessen ausgeglichen, was kaum zum propagierten Werteverständnis passt.
Der Zusammenhalt leidet stark darunter, dass jeder versucht, sich selbst abzusichern. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, dominieren Misstrauen, Abschottung und das Weiterreichen von Problemen. Gemeinsame Ziele treten in den Hintergrund – oft wirkt es eher wie ein „Jeder gegen jeden“, als Teil eines Teams zu sein.
Entscheidungen werden fast ausschließlich von der Geschäftsführung getroffen – unabhängig davon, ob andere über das nötige Fachwissen verfügen. Mitarbeitende werden weder in Entscheidungsprozesse einbezogen noch über Hintergründe informiert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Vertrauen in die Kompetenzen des Teams fehlt. Der sehr autoritäre Führungsstil nimmt Ideen und Eigeninitiative den Raum und führt zu spürbarer Frustration im Arbeitsalltag.
Die Ausstattung bewegt sich insgesamt auf Standardniveau – es gibt wenig, das positiv hervorsticht. Viele Bereiche wirken jedoch deutlich in die Jahre gekommen: Das Gebäude ist veraltet und selbst in der Küche sind offene Stromkabel ohne Abdeckung sichtbar. Insgesamt entsteht ein Eindruck von fehlender Modernisierung und wenig Investition in ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld.
Kommunikation findet häufig erst dann statt, wenn Probleme bereits entstanden sind und es darum geht, Verantwortung abzugeben oder sich selbst abzusichern. Anstatt offen und vorausschauend zu informieren, entsteht dadurch eine Atmosphäre des Misstrauens und der Schuldabwehr. Das behindert sowohl Transparenz als auch effiziente Zusammenarbeit.
Während einige Mitarbeitende Boni erhalten, bleiben die Leistungen anderer – inklusive unbezahlter Überstunden und Wochenendeinsätze – oft unberücksichtigt. Dadurch entsteht der Eindruck einer unausgewogenen Wertschätzung, die sich negativ auf das Gerechtigkeitsempfinden im Team auswirkt.
Aufgaben sind hier weniger „interessant“ als vielmehr unvorhersehbar. Immer neue Schwierigkeiten fordern Improvisation statt Fachkompetenz. Wenn es mal wieder eng wird – was etwa jedes halbe Jahr vorkommt – arbeiten die Büroangestellten kurzerhand in Produktion oder Versand mit. Das hat zwar Überraschungspotenzial, aber wenig mit strukturierten, sinnvollen Aufgaben oder beruflicher Perspektive zu tun.
-
Büroangestellte müssten ausgetauscht werden
Führungskraft ersetzen
Vereinzelte Personen in Ordnung
War vielleicht mal gut
Gab es nicht
Werden verheizt
In der Krankheit entlassen worden
Nur auf Umsatz wird gearbeitet
Besonders gut finde ich die freundliche Arbeitsatmosphäre und die regelmäßigen Events wie die wöchentliche Grillmöglichkeit oder die Teilnahme an Aktionen wie der AOK-Gesundheitstag. Auch die Personalleitung ist klasse und sorgt dafür, dass man sich rundum wohlfühlt.
Die Kommunikation zwischen Büro und Produktion ist manchmal angespannt, was schade ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und freundlich. Man fühlt sich willkommen und geschätzt.
Die Work-Life-Balance ist gut. Es gibt sehr große Flexibilität bei der Arbeitszeit und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Nur die Überstundenregelung am Ende des Monats könnte noch etwas verbessert werden.
Man legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Initiativen wie das papierlose Büro und die Nutzung erneuerbarer Energien werden aktiv vorangetrieben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen erlebe ich als hervorragend. Jeder ist bereit, zu helfen und gemeinsam Lösungen zu finden. Man unternimmt auch gerne außerhalb der Arbeitszeiten etwas zusammen.
Mein Vorgesetzter ist nach meiner Erfahrung sehr respektvoll. Seine Offenheit und Zugänglichkeit sind für mich besonders hervorzuheben.
Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet. Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut (Großbüro+Kleinbüro, Homeoffice, großer Parkplatz, direkte Anbindung zur Bushaltestelle) und es wird auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr und informiert uns regelmäßig über wichtige Entwicklungen.
Das Gehalt empfinde ich als fair. Es gibt das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge/Vermögenswirksame Leistungen
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Es gibt immer neue Projekte, an denen man arbeiten kann.
die GF komplett austauschen, sowohl den aus Deutschland als auch aus der Schweiz
brutal schlecht
Baumarktprodukte und für den Preis schlechte Qualität
Die Geschäftsführung gehört ausgetauscht- Die GF weiß alles, der Mitarbeiter ist doof
nur von oben nach unten.
ich weiß nicht, wo das Made in Germany herkommen soll. Es wird alles in Fernost eingekauft oder aus Südeuropa. Da ist nichts aus der Region und schon gar nicht aus Deutschland.
Nur hinten rum
Kann ich nicht behaupten
Neue Geschäftsleitung und neuer Kundenservice für Servicetechniker
Bis auf 2 Personen kein zusammen halt
Nur Druck ausgeübt
Keine direkte Gespräche mit dem Leuten
Bürodamen aufräumen
Nur in einer Stelle
Wird nicht auf das Alter geschaut die jungen dürfen ihr Handy bedienen
Bürodamen meinen sind der Chef
Gleitzeit
Das Work-Life-Balance Konzept steckt noch in den Kinderschuhen. Mal 36 Std Woche, mal 10 Tage mehr Urlaub. Alle 6 Monate eine neue Überraschung. Die Produktionsmitarbeiter bekommen davon leider nichts mit. Man behandelt die Arbeiter dort als wären sie von einem anderen Planeten. Von Führungskräften habe ich mal gehört, dass man z.B. zum Verpacken nur "einfache Leute" dransetzen kann. Unterirdische Aussage.
Mehr Kommunikation von Angesicht zu Angesicht. Mehr Tacheles. Alte Strukturen sollten aufgebrochen werden bzw alte Mitarbeiter/innen sollten offen für neue Vorschläge sein.
Gleitzeit
Man schaut im Unternehmen, wie man die Ware in weniger Kartons/Plastik verpacken kann - wiederum wirft man aber auch falsch bestellte Gläser einfach in den Müll.
Es wird permanent über alles und jeden gelästert. Sobald jemand den Raum verlässt, gehen die Lästereien von den Führungskräften los. Kollegen welche für die Systeme zuständig sind, weigern sich einen Dateiserver neu aufzusetzen, weil sie zu stolz sind. Der Vertrieb könnte dadurch ohne lästige Zwischenfälle arbeiten. Das aktuelle System wurde wohl nicht mit dem richtigen Kollegen "abgesprochen". Stolz am falschen Ende..
Wie bereits beschrieben wir intern über alles und jeden gelästert. Von Angesicht zu Angesicht bekommt man eigentlich den Eindruck, dass alles in Ordnung sei und sie fürsorglich wären. Leider ist das nicht so. Mitarbeiter/innen sollten sich zwei Mal überlegen wem sie etwas erzählen.
Hintenrum sehr viel.
Teilweise sehr alte Arbeitsweisen - "Festgefahren" trifft es wohl eher. Man hat das ja schon immer SO gemacht..
da würde ich am liebsten keinen stern verteilen
es wird mit keinem geredet - es wird nur hintenrum geredet
So verdient kununu Geld.