17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Bezahlung, Ende.
Kommt stark auf die Abteilung und den Standort an.
Oh Gott.
Das gibt es nicht, überstunden sollen nach Möglichkeit nixht gemacht werden, fallen aber IMMER an.
Diese werden nicht bezahlt,und dürfen auch nicht abgefeiert werden.
Die Bezahlung, in diesem Fall das Schmerzensgeld ist gut.
Kommt suf die Abteilung an.
Aber meistens bist du hier Einzelkämpfer.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Für den Ceo sind alles nur Mitarbeiter und auswechselbar.
Wertschätzung ist NICHT vorhanden.
Nicht vorhanden.
Die gibt es definitiv.
„They are just employees“ ist die Einstellung des CEOs allen unter C-Level gegenüber.
Es gibt die Zentrale in Düsseldorf und vor Ort eine Notgemeinschaft, um trotz negativer Einflüsse aus Düsseldorf irgendwie die Projekte am Laufen zu halten.
Google „Geodesia Saarland“ und du weißt Bescheid.
Der CEO erwartet - wie auch per Email mitgeteilt - mindestens 50-Stunden-Wochen
In den Niederlassungen werden Weiterbildungen angeboten.
Auf Grund eines ansehnlichen Anteils Schmerzensgeld, ist das Gehalt gut.
Vor Ort in einer Notgemeinschaft gut
Auch hier wird nicht unterschieden: sehr viel arbeiten müssen alle
Mal so mal so
Projektleiter und Operationsleiter verbrachten 2025 einen nennenswerten Anteil ihrer Arbeitszeit damit, Anfragen von Nachunternehmern, wann sie endlich das Geld für schon längst fällige Rechnungen erhalten.
Es wird hier nicht unterschieden: sehr viel arbeiten müssen alle
Man hat viel Verantwortung und grundsätzlich sind die Aufgaben interessant
Flexible Arbeitszeiten
Zu viele Mitarbeiter wurden aus dem Unternehmen entlassen
Es gibt nur sehr wenige langfristige Mitarbeiter im Unternehmen. Dies muss korrigiert werden
Leider noch immer schlecht aber wird besser
Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung
Kollegialer Zusammenhalt
Moderne, flexible Arbeitsweise
Sinnstiftende Aufgabe im Bereich Infrastruktur
Teils unklare Prozesse und Zuständigkeiten
Belastungsspitzen in Projekten ohne strukturelle Puffer
Kaum verankerter Fokus auf Umwelt und Nachhaltigkeit
Work-Life-Balance stärker als Führungsthema etablieren
Nachhaltigkeit und Diversität strategischer angehen
Interne Kommunikation weiter strukturieren
Weiterbildung transparenter und aktiver fördern
Das Arbeitsklima ist geprägt von einem hohen Maß an Engagement und Eigenverantwortung. Die Teams sind dynamisch, es herrscht ein kollegialer Umgangston. In stressigen Phasen kann der Druck jedoch spürbar steigen - insbesondere in den Projektspitzen.
Geodesia ist in der Branche bekannt, aber extern noch nicht stark positioniert. Die Wahrnehmung verbessert sich - auch durch professionelleres Auftreten und gezieltes Branding. Intern ist der Stolz auf die eigene Arbeit spürbar.
Die Balance hängt stark vom eigenen Team und der eigenen Disziplin ab. Wer sich abgrenzt und priorisiert, kann sich gut organisieren. In Phasen hoher Auslastung (z. B. Projektstarts) kann es aber eng werden mit privaten Terminen. Flexibilität ist vorhanden, aber keine Selbstverständlichkeit - sie will aktiv genutzt werden.
Wachstumschancen sind definitiv vorhanden – insbesondere für Mitarbeitende, die Eigeninitiative zeigen. Die Weiterbildungsangebote werden ausgebaut, ein klareres Schulungskonzept wäre wünschenswert.
Das Gehalt ist fair und marktüblich, mit Verhandlungsspielraum. Dienstwagenregelung und Boni sind vorhanden. Sozialleistungen könnten transparenter und strukturierter kommuniziert werden.
Nachhaltigkeit ist (noch) kein Schwerpunkt. Es gibt punktuelle Initiativen, z. B. zur Reduzierung von Dienstreisen oder Müll, aber kein strategisches Nachhaltigkeitskonzept. Im sozialen Bereich engagieren sich einzelne Teams, aber eher dezentral.
Der Zusammenhalt im Team ist gut, insbesondere innerhalb der jeweiligen Niederlassungen. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, auch standortübergreifend. Neue Mitarbeitende werden offen aufgenommen.
Das Alter spielt im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle. Die Mischung aus jungen und erfahrenen Kolleg:innen funktioniert gut - sofern alle offen bleiben für Veränderung.
Führung ist je nach Bereich unterschiedlich. Manche Vorgesetzte leben eine gute Balance vor und respektieren Feierabendgrenzen, andere erwarten permanente Erreichbarkeit - hier ist Eigenabgrenzung gefragt.
Die Ausstattung ist insgesamt gut – moderne Notebooks, mobile Arbeitsweise, Homeoffice-Option. Büroräume variieren je nach Standort, manche sind top-modern, andere eher funktional. Der Austausch mit den Kolleg:innen ist unkompliziert.
Die interne Kommunikation befindet sich im Aufbau. Es gibt klare Bestrebungen, Strukturen und Prozesse zu verbessern
Im Unternehmen arbeiten Menschen verschiedenster Herkunft und Altersklassen – gelebte Vielfalt im Alltag. Allerdings gibt es keine erkennbare Strategie oder aktives Diversity-Management dahinter.
Es gibt viele spannende Themen, vor allem durch den Netzausbau und die Transformation. Wer Verantwortung übernehmen will, kann sich aktiv einbringen.
Kollegiales Miteinander
Flexibilität für Familie und Privatleben
Die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
Viele Abläufe sind noch nicht digitalisiert
Veränderungsprozesse brauchen zu lange
Noch klarere interne Prozesse für neue Kolleg:innen und mehr Sichtbarkeit für Erfolge und gute Leistungen im Alltag.
angenehm und wertschätzend. Natürlich gibt es mal stressige Phasen, aber man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang
könnte nach außen besser sein
dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sehr gut umsetzbar. Ich kann Familie und Beruf gut vereinbaren. Gerade mit Kindern.
hier kann es noch verbessert werden
das Gehalt ist fair und pünktlich
wird zunehmend ein Thema. Erste Projekte laufen...
sehr gut. Man kann sich aufeinander verlassen und auch mal gemeinsam lachen - das macht viel aus im Alltag
sehr respektvoll. Die Erfahrung langjähriger Kolleg:innen wird aktiv eingebunden
mein direkter Vorgesetzter begegnet mir auf Augenhöhe, ist ansprechbar und offen für Rückmeldungen. Entscheidungen werden erklärt
gut ausgestattete Arbeitsplätze, moderne Technik, saubere Büros. Wenn etwas fehlt, wird schnell reagiert
hat sich in den letzten Monaten stark verbessert. Regelmäßige meetings und kurze Wege helfen, immer auf dem aktuellen Stand zu sein
ich erlebe keine Unterschiede - alle werden gleich behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft
definitiv - ich kann meine Stärken einbringen, es gibt klare Aufgaben, aber auch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln
Möglichkeit, aktiv mitzugestalten
Kollegialer Zusammenhalt
Hohes Engagement vieler Mitarbeitender
Fehlende Struktur und Klarheit in der Transformation
Unterschiedliche Standards an verschiedenen Standorten
Intransparente Entscheidungswege auf höheren Ebenen
Transformation klarer steuern und kommunizieren
Führungskräfte stärker in ihrer Rolle als Change-Treiber unterstützen
Einheitliche Standards bei Prozessen, Systemen und Kultur schaffen
Je nach Team sehr unterschiedlich. Dort, wo Zusammenarbeit funktioniert, herrscht ein guter Spirit. In Übergangsphasen kann es aber auch angespannt sein.
Noch im Aufbau – viele kennen Geodesia (noch) nicht. Rebranding läuft, Markenbild wird zunehmend klarer.
Grundsätzlich gegeben, aber je nach Rolle und Bereich unterschiedlich. Homeoffice wird wo es geht ermöglicht, flexible Arbeitszeiten sind möglich.
Karrierepfade noch wenig strukturiert. Weiterbildung wird unterstützt, aber nicht systematisch gefördert.
Marktüblich, teils Entwicklungsspielraum. Zusatzleistungen sind im Aufbau.
Bislang kein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie, aber vereinzelt Initiativen. Potenzial vorhanden.
Stark ausgeprägt in vielen Teams. Es gibt eine „Wir packen es gemeinsam an“-Mentalität, vor allem auf operativer Ebene.
Fair und respektvoll. Erfahrung wird geschätzt, wenn auch manchmal nicht systematisch eingebunden.
Sehr unterschiedlich. Es gibt moderne, unterstützende Führungskräfte, aber auch solche, die sich noch schwer mit dem Wandel tun.
Insgesamt modern, aber teilweise noch heterogen, da Standorte unterschiedlich ausgestattet sind. Verbesserungen laufen.
Zunehmend besser, aber noch ausbaufähig. Gerade in Phasen der Veränderung wären klarere und regelmäßigere Informationen wichtig.
Ein Thema, das noch nicht systematisch adressiert wird. Hier gibt es Potenzial für strukturelle Verbesserungen.
Definitiv – durch den Transformationsprozess entstehen viele neue Aufgaben und Projekte mit Gestaltungsspielraum.
Alle Kollegen sind sehr motiviert und Experten in ihrem Bereich.
Überstunden gehören dazu und halten sich auch im Rahmen.
Alles verfolgen das gleiche Ziel und alle unterstützen sich.
Vorgesetzte sind sehr freundlich aber stehen unter hohem Leistungsdruck.
Neue und gut ausgestattete Büroflächen.
Auf kurzem Wege kann alles schnell besprochen werden. Es wird sich immer zumindest ein wenig Zeit genommen.
Alle Kollegen werden gleich behandelt.
Eine Mischung aus Abwechslung und gleichen Aufgaben.
Man hat gleidstunden. Das macht es besser.
Den ruf, den Umgang mit den Mitarbeitern. Providern gegenüber das hochnäsige. Gemeinden gegenüber keine Kooperation.
Gute und erfahrene Mitarbeiter einstellen
Wenig Leute mit deutsch Kenntnisse. Jeder für sich
Sehr schlecht
Man lebt für die Arbeit
Absolut nein.
Gehalt ist okay. Sozialleistungen nicht
Null komma Null
Gegenüber Auftraggeber sehr gut. In der Firma drin alle gegen alle
Ist okay
Respektvoll. Jedoch sehr viele Fehlentscheidungen, die man dann selbst ausbügeln muss
Bis auf die 1% Regelung, wird hier einem alles gestellt
Sehr schwierig. GF nie da.
Familiärer Zusammenhalt
Die Aufgabenvielfalt ist super. Man lernt super viele neue Sachen dazu.
So verdient kununu Geld.