92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang unter der Kollegen / Vorgesetzten ist vordergründig sehr freundlich und herzlich, aber nur auf den ersten Blick. Auf den 2. Blick ist es eine oberflächliche, falsch-freundliche Art, die keinerlei Wertschätzung oder Vertrauen beinhaltet.
Okay
Öffentlicher Dienst eben
Okay
Öffentlicher Dienst……da wird man nicht reich
Gut
Oberflächlichkeiten ohne echten Zusammenhalt und ohne echtes Interesse an Kollegen oder Mitarbeitenden
Da alle mindestens Ü45 sind ;-)
Karrieregeile Menschen (gerade auch die Frauen!!), die nur am Netzwerken sind und strategische Bündnisse für die eigene Karriere eingehen.
Alter Kram halt, Uni hat ja kein Geld
Katastrophe
Jaaaa natürlich
Schlimmste eintönigste Bürokratie
Dass ich sehr selbständig arbeiten kann, meistens interessante Aufgaben habe, meine Entscheidungsfreiheit, was Inhalte betrifft. Und ich werde auch ganz gut bezahlt.
Die Sparmaßnahmen auf dem Rücken der Angestellten und die Narrenfreiheit der Profs.
Vielleicht doch nicht am Personal sparen. In manchen Bereichen macht jede(R) alles, ohne davon richtig Ahnung zu haben. Der Mittelbau wird als billiger Ersatz für alles benutzt. Das ist ungesund nicht redlich.
Die Aufgaben sind interessant und die Stimmung unter Kollegen und Kolleginnen meistens gut. Ein hohes Maß an Selbständigkeit wird erwartet. Konkurrenzverhalten mancher Kollegen trübt die Stimmung.
Eindeutige Überlassung des Mittelbaus führt zu dauerhaften Überstunden, die man problemlos ausgleichen könnte. Fragt sich nur, wann.
Im einigen Statusgruppen wegen der hohen Arbeitsbelastung keine Fortbildung möglich. Auch eine Karriere machen die Strukturen nicht möglich. Jede(R) ist für die eigene Weiterbildung zuständig.
Gute Bezahlung nach Tarif.
Wird betont und erstrebt, aber oft werden die Verhältnisse nicht verstanden oder richtig interpretiert.
Abteilungsabhängig.
Viele Vorgesetzte halten sich für allmächtig und benehmen sich auch so. Fast niemand hat hier Mitarbeiterführung gelernt und weiß, wie es richtig geht.
Baustellenbedingte Dauerlärm, schlecht isolierte Räume, keine Klimaanlagen, kein barrierefreier Zugang in vielen Gebäuden, bescheidene IZ. Es gibt definitiv Luft nach oben.
Es wird viel kommuniziert und oft sehr chaotisch. Die Führungsebene scheint Entscheidungen nach Lust und Laune zu treffe.
Im Prinzip ja. In der Praxis kann es schon schwierig werden, unter anderem wegen der chronischen Überlassung mancher Statusgruppen. Das kann für Eltern eine Herausforderung sein.
Meistens. Die Bürokratie ist öde.
Befristete Verträge und keine 100% Stellen
Aufgrund enorm angespannter Finanzlage muss man speziell in kleinen Bereichen für mehrere Bereiche / Vorgesetzte arbeiten. Man erwartet für das bestenfalls durchschnittliche Gehalt jedoch komplexe Tätigkeiten und hohe Produktivität sowie ein extrem hohes Maß an Eigenmotivation. Überhebliche ProfessorInnen suchen die berüchtigte eierlegende Wollmilchsau.
Vielleicht sollte man die Finanzierung des einen oder anderen Orchideenfachs doch mal auf den Prüfstand stellen und lieber Geld in Spitzenforschung investieren.
Vordergründig sehr freundlich. Wir duzen uns alle und haben uns alle lieb. Zwischen den Zeilen und hinter meinem Rücken hatte ich subjektiv aber ein ganz anderes Gefühl.
Tja….
Im Vergleich zur freien Wirtschaft mau. Kein Urlaubsgeld. Betriebliche Altersvorsorge lächerlich.
Mag okay sein
Unpersönliche Freundlichkeit, die ganz schnell aufhört, wenn man in ihren Augen nicht gut genug ist. Das war meine persönliche Erfahrung.
Keine wirkliche Aussage möglich
Man bietet zwar schnell das „Du“ an und redet von flachen Hierarchien. Das ist aber m. E. nur aufgesetzt und verlogen. In Wirklichkeit will man Leistung, Leistung, Leistung. Und wenn die nicht wie erwartet ausfällt ändert sich das mit der Freundlichkeit sehr schnell. Leider neigen gerade jüngere und weibliche ProfessorInnen dazu, ihre Mitarbeitenden sehr zu triezen. Das ist meine persönliche Erfahrung.
Man muss sich zwischen mehreren Posten und Büros aufteilen, das ist unbefriedigend und stressig. Flure, Büros und WCs stinken und sind vergammelt.
Ständige Kontaktaufnahme per WhatsApp auch an Wochenenden und nach Feierabend.
Na klar, man präsentiert sich gerne so.
Wer Bürokratie liebt kommt voll auf seine / ihre Kosten.
Ihm liegt viel daran, dass man durch die Arbeit profitieren kann für die Karriere
Aufgaben können spannender sein
Kolleg:innen, die sich sozial daneben benehmen, zurecht weisen
Flexibilität Kollegenzusammenhalt
Gehalt
Besseres Gehalt
Die Flexibilität und großzügige Home-Office Regelung. So wie Gleitzeit,regelung und freie Gestaltung der Arbeit und Entscheidungen. Diverse neben Sozialleistungen, wie Mensa und Kantine und andere Cafés.
Wie oben bereits geschrieben, ist die universität Göttingen, insbesondere im Verwaltungsbereich stark unterbesetzt. Dadurch kommt es zu vermehrte Überlastung, was für einen höheren Krankenstand führt. Es müssen dringend neue Stellen geschaffen werden und Stellen und Abteilungen neu strukturiert werden, damit diese Dauerüberlastung der Mitarbeiter aufhört und die Gesundheit der Mitarbeiter mehr berücksichtigt wird. durch die verhältnismäßig geringen Gehälter ist es schwierig, neue Mitarbeiter zu bekommen, was den Fachkräftemangel noch weiter antreibt.
Leider ist die Universität Göttingen , insbesondere im Verwaltungsbereich stark unterbesetzt. Das führt zu Überlastung der noch bestehenden Arbeitsplätze. Die Mitarbeiter sind vermehrt durch erhöhtes Arbeitspensum krank, was zu einem hohen Krankenstand insgesamt führt und die anderen noch verbliebenen Mitarbeiter noch mehr. Es müssen mehr Stellen geschaffen werden.
Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung, mit den anderen Kollegen und Kollegen, super. Angrenzende Bereiche, schlechtes Miteinander und Arbeitsklima.
es wird sehr viel negatives außerhalb der Arbeit angesprochen, wo Verbesserungspotenzial ist was nicht so gut läuft. Leider, selbst wenn man es intern anspricht ist keine Verbesserung eingetreten. eine Änderung braucht viel Energie und Zeit und ganz viel Mut es überhaupt anzusprechen.
Großzügige Home-Office Regelung, sofern Vorgesetzte damit einverstanden
Beruflicher Aufstieg ohne Studium ist, wie allgemein bekannt im öffentlichen Dienst schwierig. Auch durch langjährige Berufserfahrung ist kein höherer Aufstieg möglich. Allerdings ist hier die Universität Göttingen auf einem guten Weg, dass durch anhaltenden Fachkräftemangel zu ändern. Leider ist dieses noch nicht überall im öffentlichen Dienst angekommen, so dass immer noch starke Strukturen gelten. die Universität. Göttingen ist hier inzwischen sehr offen und flexibel geworden. wäre gut, wenn das auch in anderen öffentlichen Bereichen zum Umdenken anregen würde.
Das Gehalt entspricht etwas mehr als dem Durchschnitt, allerdings muss man hier auch die Flexibilität und Vergleich binden der Freizügigkeit berücksichtigen. In anderen Unternehmen ist eine strengere Arbeitsweise vorgegeben. Hier muss man abwägen zwischen guter Work Life, Balance,flexibilität bei der Arbeit und dem gegenüber stehend dem Gehalt.
Mitarbeiter innerhalb der Abteilung super Zusammenarbeit. Angrenzende Einrichtungen und Abteilungen diverse Konflikte schlechte Zusammenarbeit.
im Großen und Ganzen keine großen Beanstandungen, einige Mitarbeiter beziehungsweise Vorgesetzte sind ihre Führungsrolle sich nicht bewusst und müssen diese durch unfaires Verhalten markieren.
Der technische Fortschritt und Digitalisierung lässt, wie allgemein im öffentlichen Dienst bekannt, immer noch zu wünschen, übrig, da vieles auf Papier geschieht. Es steht zwar eine Verbesserung an allerdings wird diese noch einige Zeit dauern.
Nichts
Nichts
Keine
Mit Studierenden zu arbeiten ist schön.
Absolute Ausbeutung der Mitarbeitenden.
Nicht auf Kosten der Mitarbeitenden sparen, Arbeitsschutz und Fürsorgepflicht ernst nehmen, evtl. Führungskräfte in Arbeitsrecht schulen.
Mitarbeiter*innen werden mit Arbeit überlastet und mit Fragen, Problemen allein gelassen.
Katastrophal. Immee weniger Zeit und Menschen für gleich viel oder sogar mehr Aufgaben.
Aufstieg ist innerhalb der Uni meistens nicht möglich. Das Weiterbildungsangebot ist überschaubar, da sind andere Unis besser.
Sozialbewusstsein ist den Mitarbeiter*innen gegenüber meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Ganz OK
Führungskräfte wissen nicht, wie man führt. Professor*innen sollten auch diesbezüglich auf Herz und Niere überprüft werden, bevor man sie auf Menschen loslässt. Das gilt auch für die oberste Chefetage.
Vertrauensarbeitszeit bedeutet oft unbezahlte Überstunden.
Ganz schlecht. Vieles wird verschwiegen, einige Informationen stimmen einfach nicht.
Zum Teil ja, zum Teil wird man deutlich unterfordert. Oft entsprechen sie nicht der Qualifizierung. Aufgaben, für die es kein Personal gibt, werden auf ändere verteilt, ob sie das wollen oder ob sie dafür qualifiziert sind. Es arbeiten hier fast nur noch Mädchen für alles.
Faire Behandlung + eigenständige, flexible Arbeitsweise möglich
Gehalt für Leute mit Abschluss im Themengebiet könnte höher sein. Der Unterschied zum Minderstlohn ist leider sehr gering, da die Gehälter für Tutoren mit Bachelor- oder Masterabschluss nicht oder nur geringfügig angepasst wurde.
So verdient kununu Geld.