7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich wohl. Es wird Leistung gefordert aber ich fühle mich nie überfordert. Es ist ein lockeres Miteinander, was das Arbeiten für mich sehr angenehm macht.
Teilweise hört man Negatives von Mitarbeitenden, davon sollte man sich aber nicht beeinflussen lassen bzw. sollte man sich ein eigenes Bild machen. Jeder hat das Recht sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen, wenn es einem nicht mehr gefällt.
Ist durch Home Office, Gleitzeit (in der Verwaltung) und Arbeitszeitkonto auf jeden Fall gegeben.
Weiterbildungen werden angeboten, eine richtige Karriere ist, auf Grund der Struktur nicht grundsätzlich vorgesehen oder möglich.
Ich kann mich nicht beschweren.
Ich kann nur für meine Abteilung und den Kolleg*innen sprechen, mit denen ich enger zusammenarbeite. Dort ist der Zusammenhalt auf jeden Fall gegeben, man hilft sich untereinander.
Es gibt viele ältere Kolleg*innen, die genauso behandelt werden, wie Jüngere.
Mitarbeitende werden bei Entscheidungen teilweise einbezogen. Wenn dem nicht so ist, hat dies aber auch einen Grund.
Nicht die modernste Technik in der Verwaltung, wird aber auch nicht benötigt.
Teilweise etwas holprig aber nichts, worüber man nicht einfach miteinander sprechen kann.
Ich kann keine Unterschiede feststellen.
Man hat seine täglichen Aufgaben, es kommt aber auch immer wieder mal etwas Neues dazu.
Egal wie schlecht es gerade läuft, das Geld kommt immer pünktlich. Man kommt gut mit seinen direkt Vorgesetzten aus und die Kollegen sind Super.
Man stellt seine Mitarbeiter vor den Kollegen nicht bloß (Geschäftsleitung). Keine Tarifbindung. Keine Informationen zu Geschäftszielen.
Mehr informieren, Gemeinsame Ziele schaffen und den Mitarbeiter weniger als Risiko sehen. Nicht nur die Geschäftsleitung mach sich Gedanken zum Unternehmen. Mit "Wir" sind wirklich alle gemeint.
Dadurch, dass die Geschäftsleitung nur wenig informiert, einen Betriebsrat als Zumutung empfindet und auch nicht davor zurückschreckt sich negativ vor Kollegen über Kollegen auszulassen. Ist hier noch reichlich Luft nach oben.
Lemke ist ein Traditionsunternehemen mit durchweg sehr guten Produkten.
Was will man von Schichtarbeit erwarten, bei der Teile der Anlagen durchgehend laufen müssen. In der Saisson kommt es zu Mehrarbeit.
Es werden die Schulungen durchgeführt, die Gesetzlich notwendig sind.
Die Firma ist vor einiger Zeit aus dem Tarif augestiegen. Es wird in den allermeisten Fällen eher untertariflich bezahlt. Gehalt ist da noch echte Verhandlungssache.
Mülltrennung, Enerieeinsparung und Umweltbewusstsein ist wichtig, allerdings, auf Grund der eher älteren Anlagen und Struckturen, nicht immer leicht umzusetzen.
Die ist aus meiner Sicht sehr gut. Man unterstützt sich und steht sich bei.
Man könnte sagen, dass noch kein Mitarbeiter wegen des Alters benachteiligt wurde. Die kolegen achten bei der Arbeitsaufteilung auch auf die Älteren. Mitlerweile wird auch sowas wie eine Jubiläumskultur eingeführt.
Ich komme mit den direkten Vorgesetzten gut klar und weiß, wo ich bei denen dran bin. Bei der Geschäftsleitung ist das Verhalten eher ambivalent.
Zum großteil eher ältere Anlagen, die ihre Arbeit machen. Allerdings gibt es auch Steuerungen bei den die Ersatzteilbeschaffung nur noch über eBay funktioniert. Es wird modernisiert, allerdings werden viele Projekte nicht stringent zuende geführt.
Es werden so gut wie keine Informationen von der Geschäftsleitung an die (Produktions)Mitarbeiter weiter gegeben. Ziel, Pläne oder Zahlen sind geheim, damit nichts an die Konkurenz durchgestochen wird. Es herrscht eine gewisse Paranoia.
Es gibt in der Produktion keine weiblich gelesenden Führungskräfte.
Industriele Produktionsarbeit in einem Trasditionsunternehemen ist eher monoton.
Pünktliche Gehaltszahlung, Eis an heißen Tagen,
Schuldfrage und Druck wenn das soll nicht erreicht wird, Kalkulation des Rohstoffbedarfs nur bedingt möglich
Mehr auf die Mitarbeiter hören, benefits schaffen, Klimaanlage erneuern, Mitarbeiterentwicklung fördern
Viel Druck und man muss sich stetig rechtfertigen
Alles für die Firma
Schulungen werden selten gefördert
Keine tarifliche Vergütung
Innerhalb der Schicht in der Abteilung ein gutes kollegiales Verhältnis. Schichtübergreifend schwierig
Teilweise ganz gut
Viel körperliche Arbeit unter Zeitdruck, sehr heiße Temperaturen
Es werden Sachen entschieden und alt eingesessene Mitarbeiter nicht mit einbezogen
Teilweise sehr sexistisch
die leckeren Produkte und die Kollegen
Regelmäßiges positives Feedback treiben mich an und geben mir ein gutes Gefühl. Als Mitarbeiter werde ich fair behandelt und ich vertraue meinem Arbeitgeber.
Ich habe flexible Arbeitszeiten, sodass ich in meiner Freizeit ausreichend meinen Hobbys nachgehen kann.
Mein Arbeitgeber bietet mir verschiedene Weiterbildungen an, sodass ich über meine Aufgaben hinaus Fähigkeiten und Wissen aufbauen kann.
Die Kollegen verstehen sich sehr gut. Es macht mir viel Spaß und ich gehe gern zur Arbeit.
Im Sommer wird es recht heiß in den Büros. Hier sollte definitiv an Klimaanlagen gearbeitet werden. Büros mit maximal 2 Plätzen sorgen dafür, dass man ungestört arbeiten kann. Große Fenster lassen selbst in den dunkleren Jahreszeiten viel Licht rein.
Die Kommunikation in der Verwaltung ist sehr gut. Kommunikation zwischen Verwaltung und Produktion ist ausbaufähig und sollte definitiv verbessert werden.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Jede Woche erwarten mich neue Aufgaben und Herausforderungen, wodurch es nie langweilig wird.
In Coronazeiten hat er sich super verhalten. Wir waren immer gut informiert und gut geschützt, insbesondere die Risikogruppen. Toll ist die Dachterasse.
Die Kommunikation könnte manchmal besser sein.
Der Chef hat zwar viel zu tun ,nimmt sich aber gerne Zeit.
sehr flexible Arbeitszeiten , besonders in den Coronazeiten
hängt vom Eigeneinsatz ab, eine Zeit lang gab es zum Beispiel Sprachkurse,
geht so
legt die Firmenleitung großen Wert drauf.
Die Kollegen sind klasse
da wird sehr viel Rücksicht genommen
unterschiedlich, hängt von den jeweiligen Vorgesetzten ab.
im Sommer manchmal sehr warm, da keine Klimaanlage
viele Stellen sind weiblich besetzt
für junge Frauen und Frauen, die auf die Geschäftsführung anspringen ja. Keine Förderung oder Weiterbildung für Ältere Angestellte, wenig/keine für Produktionsmitarbeiter, die sich weiterbilden wollen
äußerst umprofessionelles Verhalten des Geschäftsführers. Unstimmigkeiten der Führungsebene werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Sexistisches Verhalten des GF. Bevorzugung von Lieblingen der GF, Benachteiligung und Mobbing von Einzelnen (bspw. Beurteilung nach Körpergewicht), uvm
in den Produktionsräumen gibt es keine Klimaanlage, dadurch ist es im Sommer unerträglich heiß, in anderen Räumen werden Tische und Arbeitsbänke nicht ergonomisch angepasst, Arbeitsmittel fehlen oder sind kaputt, Büroräume sind okay.
die Kommunikation zwischen den Ebenen funktioniert nicht
Soziales Verhalten aber leider nur in der oberen Ebene
Ungerechtigkeit, kein Führungsverhalten durch GL, kein Verantwortungsbewusstsein, Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, Stellen werden nicht nach Kompetenz besetzt, Frauen bevorzugt
Leider nicht gut
Werden nach aussehen vergeben
Sehr ungerechte Bezahlung
Teilweise
Wird Rücksicht genommen
Keine guten Bedingungen in der Produktion, keine ergonomischen Arbeitsplätze, sehr hohe körperliche Belastungen was für ältere Mitarbeiter sehr schwierig ist
Es werden ausschließlich Frauen im jüngeren Alter bevorzugt und auch gefördert