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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Sich verzetteln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es wird kein unterschied zwischen männliche/weiblich gemacht. Es gibt genauso viele weibliche wie männliche Führungskräfte. Kurze Kommunikationswege und ein familiärer Umgang!
Egal wie schlecht es gerade läuft, das Geld kommt immer pünktlich. Man kommt gut mit seinen direkt Vorgesetzten aus und die Kollegen sind Super.
Pünktliche Gehaltszahlung, Eis an heißen Tagen,
die leckeren Produkte und die Kollegen
-Abwechslungsreich
-auf keinen Fall langweilig
-hoher Anspruch auch an Auszubildende/Studenten
-Übernahmechancen
-Förderung bei entsprechender Leistung
-guter Zusammenhalt
-kurze Wege zur Führungsebene
-flache Hierarchie
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit weiblichen Beschäftigten. Ich habe wiederholt Bemerkungen über Äußerlichkeiten, unangemessene Kommentare und sehr private Fragen mitbekommen. Auffällig war für mich auch, dass für Geschäftsreisen mit der Geschäftsführung fast ausschließlich junge Mitarbeiterinnen ausgewählt wurden. Diese Themen wurden nach meiner Wahrnehmung nicht ernst genommen
Man stellt seine Mitarbeiter vor den Kollegen nicht bloß (Geschäftsleitung). Keine Tarifbindung. Keine Informationen zu Geschäftszielen.
Schuldfrage und Druck wenn das soll nicht erreicht wird, Kalkulation des Rohstoffbedarfs nur bedingt möglich
Aktuelle Interne Regelungen könnten besser umgesetzt/erweitert werden.
Es fehlt eine gemeinsame Vision und Mission für die Zukunft.
Mehr informieren, Gemeinsame Ziele schaffen und den Mitarbeiter weniger als Risiko sehen. Nicht nur die Geschäftsleitung mach sich Gedanken zum Unternehmen. Mit "Wir" sind wirklich alle gemeint.
Mein Eindruck: Das Unternehmen wird wie ein privater Spielplatz geführt, in dem persönliche Befindlichkeiten wichtiger sind als sinnvolle Entscheidungen.
Verbesserungsvorschläge: Professionelle Führungsstrukturen etablieren, Feedback ernst nehmen und einen respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitenden sicherstellen – unabhängig von Geschlecht.
Kommunikation im gesamten Betrieb verbessern. Meistens bleiben die wichtigsten Infos in der Verwaltung hängen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, benefits schaffen, Klimaanlage erneuern, Mitarbeiterentwicklung fördern
Ich hätte mir gewünscht, dass einige Investitionen und Anschaffungen schneller und unkomplizierter möglich gewesen wären. Das hätte den Arbeitsalltag erleichtert.
Der am besten bewertete Faktor von Georg Lemke ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Die ist aus meiner Sicht sehr gut. Man unterstützt sich und steht sich bei.
Innerhalb der Schicht in der Abteilung ein gutes kollegiales Verhältnis. Schichtübergreifend schwierig
Die Kollegen verstehen sich sehr gut. Es macht mir viel Spaß und ich gehe gern zur Arbeit.
In der Abteilung Top, man wurde auch als neuer Praktikant quasi als vollwertiges Mitglied und mit offenen Armen empfangen. Ich hatte auch den Eindruck, dass es auch in den anderen Abteilungen entsprechend gut lief wozu auch z.B. die Weihnachtsfeier beigetragen hat.
Es gibt zwei Schichten. Die Verwaltung und die Produktion. Es wird auch nichts dafür getan, dass man eine Brücke schafft. Grundsätzlich ist das Verhalten der Mitarbeiter sehr kollegial - bis auf Klatsch und Tratsch.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Georg Lemke ist Vorgesetztenverhalten mit 2,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Geschäftsführung wirkt auf mich fachlich überfordert und der
Umgang mit den Mitarbeitenden ist aus meiner Erfahrung von oben herab. Nach außen wird gerne von „Familie” gesprochen – intern habe ich jedoch eine Kultur erlebt, in der eine einzelne Person alles kontrolliert und erwartet, dass jeder Wunsch sofort erfüllt wird, auch wenn Entscheidungen nicht
nachvollziehbar sind
Ich komme mit den direkten Vorgesetzten gut klar und weiß, wo ich bei denen dran bin. Bei der Geschäftsleitung ist das Verhalten eher ambivalent.
Teilweise ganz gut
Leider oft Grenzwertig,Konflikte werden ausgesessen,Vorgaben von Zielen oft unrealistisch, eine Führung findet nicht statt
Das Verhalten von oben ist eher schlecht zu bewerten. Frauen werden klein gehalten. Sexistische Bemerkungen sind Alltag und werden häufig nicht mehr als solche wahrgenommen oder nur belächelt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
sichere Übernahmechancen in vielen Bereichen
Es werden die Schulungen durchgeführt, die Gesetzlich notwendig sind.
Schulungen werden selten gefördert
Mein Arbeitgeber bietet mir verschiedene Weiterbildungen an, sodass ich über meine Aufgaben hinaus Fähigkeiten und Wissen aufbauen kann.
Schwer zu sagen. Die Führungspositionen sind meist seit langer Zeit besetzt und entsprechend lange dauert es, bis sich einem selbst Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Andererseits kennt man als Student jeden im Unternehmen und sollten sich Möglichkeiten öffnen, ist man ggf. die erste Wahl. Einer Übernahme steht bei entsprechender Leistung nichts im Wege.