10 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich stimme allen negativen Kommentaren der anderen zu.
Mein persönlicher Eindruck war, dass der Umgang mit weiblichen Kolleginnen teilweise von einem respektlosen Ton geprägt war – etwa durch Kommentare, die ich als unangemessen empfunden habe.
Aus meiner subjektiven Wahrnehmung schien bei der Auswahl für Geschäftsreisen mit der Geschäftsführung ein auffälliges Muster erkennbar.
Mein Eindruck war, dass dieses Thema im Unternehmen nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit behandelt wurde.
Nach meinem Empfinden ist dies derzeit kein optimaler Arbeitsplatz für junge Frauen.
Mein Eindruck: Das Unternehmen wird wie ein privater Spielplatz geführt, in dem persönliche Befindlichkeiten wichtiger sind als sinnvolle Entscheidungen.
Verbesserungsvorschläge: Professionelle Führungsstrukturen etablieren, Feedback ernst nehmen und einen respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitenden sicherstellen – unabhängig von Geschlecht.
Ich kann leider kaum Positives berichten. Aus meiner Sicht hat sich die Situation von Monat zu Monat verschlechtert.
Die Geschäftsführung wirkt auf mich fachlich überfordert und der
Umgang mit den Mitarbeitenden ist aus meiner Erfahrung von oben herab. Nach außen wird gerne von „Familie” gesprochen – intern habe ich jedoch eine Kultur erlebt, in der eine einzelne Person alles kontrolliert und erwartet, dass jeder Wunsch sofort erfüllt wird, auch wenn Entscheidungen nicht
nachvollziehbar sind.
I appreciate that I was given the opportunity to prove myself despite coming from a different background. Over time, I felt more integrated into the team, gained trust, and was able to take on responsibility. My colleagues are supportive, and I have had the chance to develop professionally while working on interesting projects. The working atmosphere is respectful, and I enjoy the variety of my work.
At the beginning, communication could sometimes be difficult due to language and cultural differences. However, this improved over time as I became more familiar with the company and my colleagues. Aside from that, I have not experienced any major negative issues.
As an international employee, the beginning was challenging because adapting to a new language, culture, and working environment takes time. It would be helpful to have a more structured on boarding process for international employees, such as additional guidance or resources during the first few months. This could make integration into the team even easier.
Egal wie schlecht es gerade läuft, das Geld kommt immer pünktlich. Man kommt gut mit seinen direkt Vorgesetzten aus und die Kollegen sind Super.
Man stellt seine Mitarbeiter vor den Kollegen nicht bloß (Geschäftsleitung). Keine Tarifbindung. Keine Informationen zu Geschäftszielen.
Mehr informieren, Gemeinsame Ziele schaffen und den Mitarbeiter weniger als Risiko sehen. Nicht nur die Geschäftsleitung mach sich Gedanken zum Unternehmen. Mit "Wir" sind wirklich alle gemeint.
Dadurch, dass die Geschäftsleitung nur wenig informiert, einen Betriebsrat als Zumutung empfindet und auch nicht davor zurückschreckt sich negativ vor Kollegen über Kollegen auszulassen. Ist hier noch reichlich Luft nach oben.
Lemke ist ein Traditionsunternehemen mit durchweg sehr guten Produkten.
Was will man von Schichtarbeit erwarten, bei der Teile der Anlagen durchgehend laufen müssen. In der Saisson kommt es zu Mehrarbeit.
Es werden die Schulungen durchgeführt, die Gesetzlich notwendig sind.
Die Firma ist vor einiger Zeit aus dem Tarif augestiegen. Es wird in den allermeisten Fällen eher untertariflich bezahlt. Gehalt ist da noch echte Verhandlungssache.
Mülltrennung, Enerieeinsparung und Umweltbewusstsein ist wichtig, allerdings, auf Grund der eher älteren Anlagen und Struckturen, nicht immer leicht umzusetzen.
Die ist aus meiner Sicht sehr gut. Man unterstützt sich und steht sich bei.
Man könnte sagen, dass noch kein Mitarbeiter wegen des Alters benachteiligt wurde. Die kolegen achten bei der Arbeitsaufteilung auch auf die Älteren. Mitlerweile wird auch sowas wie eine Jubiläumskultur eingeführt.
Ich komme mit den direkten Vorgesetzten gut klar und weiß, wo ich bei denen dran bin. Bei der Geschäftsleitung ist das Verhalten eher ambivalent.
Zum großteil eher ältere Anlagen, die ihre Arbeit machen. Allerdings gibt es auch Steuerungen bei den die Ersatzteilbeschaffung nur noch über eBay funktioniert. Es wird modernisiert, allerdings werden viele Projekte nicht stringent zuende geführt.
Es werden so gut wie keine Informationen von der Geschäftsleitung an die (Produktions)Mitarbeiter weiter gegeben. Ziel, Pläne oder Zahlen sind geheim, damit nichts an die Konkurenz durchgestochen wird. Es herrscht eine gewisse Paranoia.
Es gibt in der Produktion keine weiblich gelesenden Führungskräfte.
Industriele Produktionsarbeit in einem Trasditionsunternehemen ist eher monoton.
Es wird kein unterschied zwischen männliche/weiblich gemacht. Es gibt genauso viele weibliche wie männliche Führungskräfte. Kurze Kommunikationswege und ein familiärer Umgang!
Aktuelle Interne Regelungen könnten besser umgesetzt/erweitert werden.
Kommunikation im gesamten Betrieb verbessern. Meistens bleiben die wichtigsten Infos in der Verwaltung hängen.
Pünktliche Gehaltszahlung, Eis an heißen Tagen,
Schuldfrage und Druck wenn das soll nicht erreicht wird, Kalkulation des Rohstoffbedarfs nur bedingt möglich
Mehr auf die Mitarbeiter hören, benefits schaffen, Klimaanlage erneuern, Mitarbeiterentwicklung fördern
Viel Druck und man muss sich stetig rechtfertigen
Alles für die Firma
Schulungen werden selten gefördert
Keine tarifliche Vergütung
Innerhalb der Schicht in der Abteilung ein gutes kollegiales Verhältnis. Schichtübergreifend schwierig
Teilweise ganz gut
Viel körperliche Arbeit unter Zeitdruck, sehr heiße Temperaturen
Es werden Sachen entschieden und alt eingesessene Mitarbeiter nicht mit einbezogen
Teilweise sehr sexistisch
-Abwechslungsreich
-auf keinen Fall langweilig
-hoher Anspruch auch an Auszubildende/Studenten
-Übernahmechancen
-Förderung bei entsprechender Leistung
-guter Zusammenhalt
-kurze Wege zur Führungsebene
-flache Hierarchie
Es fehlt eine gemeinsame Vision und Mission für die Zukunft.
-modernere Ausstattung
-klarere Aufgabenverteilung
-bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
-Zusammenarbeit der Abteilungen fördern
Aufgrund der Pandemie waren viele gemeinsame Aktivitäten nicht möglich. Es waren aber immer andere Azubis/Studenten da. Man hat sich nie alleine gefühlt. Ein Ansprechpartner steht auch immer zur Verfügung.
Zur Zeit sind leider wieder weniger Studenten im Unternehmen angestellt.
Schwer zu sagen. Die Führungspositionen sind meist seit langer Zeit besetzt und entsprechend lange dauert es, bis sich einem selbst Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Andererseits kennt man als Student jeden im Unternehmen und sollten sich Möglichkeiten öffnen, ist man ggf. die erste Wahl. Einer Übernahme steht bei entsprechender Leistung nichts im Wege.
Auch als dualer Student wird eine hohes Arbeitspensum erwartet. Dafür wird man aber auch als vollwertiges Mitglied betrachtet, dass eben entsprechende Befugnisse und Pflichten hat. Außerdem fällt einem so der Wechsel in ein normales Angestelltenverhältnis leichter. Die Belastung eines dualen Studiums sollte man aber nicht unterschätzen.
Fällt im Vergleich zu anderen Unternehmen die im selben Studiengang ausbilden eher gering aus. Sowas ist aber immer verhandelbar.
Es bestand über die gesamte Zeit des Studiums eine enge und persönliche Beziehung zum Ausbildungsverantwortlichen. Bei entsprechender Leistung besteht jederzeit die Möglichkeit, gefördert zu werden. Allerdings muss man diese Förderung auch einfordern. Die Vorgesetzten in den verschiedenen Abteilungen sind gut auf die Einarbeitung von Azubis vorbereitet. Je nach eigenem Vermögen, werden einem mehr oder weniger anspruchsvolle Aufgaben zugetraut. Leider hat sich der Ausbildungsplan während des Studiums mehrfach verändert und es kann vorkommen, dass man bei persönlichen Anliegen mehrfach nachhaken muss. Man wird aber nicht alleinge gelassen und die Verantwortlichen haben die entsprechenden Kompetenzen.
Das Studium war zwar vom Ausbruch der Corona-Pandemie gebeutelt, hat aber durchweg viel Spaß gemacht. Bei Lemke herrscht keine "todernste" Stimmung. Auch die Kollegen sind allesamt sehr freundlich und es macht Spaß, mit Ihnen zu arbeiten. Aufgrund der kleinen Größe des Unternehmens gibt es viele freundschaftliche Beziehungen und allgemein recht familiäre Verhältnisse. Gemeinsame Aktiviäten mit Kollegen machen immer Spaß und man wird von Beginn an gut aufgenommen.
Das Aufgabenfeld reicht von einfachen Azubitätigkeiten bis hin zu sehr anspruchsvollen Aufgaben. Im Vergleich zu Komilitonen aus der Uni ist man deutlich mehr mit der Arbeit beschäftigt. Es verbleibt kaum Zeit um Aufagben aus der Uni bei der Arbeit zu erledigen. Das ist aber eigentlich auch vom Studienplan her nicht vorgesehen. Der Unterschied zum Pensum der Komilitonen ist jedoch schon auffällig. Die Ausstattung des Unternehmens und der Büros ist definitiv ausbaufähig. Teilweise bekommt man keinen Laptop fürs Home-Office oder muss mit veralteten Geräten arbeiten. Das Verwaltungsgebäude bedarf einer Renovierung. Insgesamt entsteht kein sehr moderner Eindruck.
Da man als Student / Azubi die Chance hat, jede Abteilung kennenzulernen gestaltet sich der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich. Personal wird in jeder Abteilung gebraucht. So hat man nie das Gefühl gehabt, nur der Azubi zu sein und wird als vollwertiges Mitglied wahrgenommen. Entsprechend hoch ist auch der Arbeitsaufwand und der Anspruch der Aufgaben. Das habe ich allerdings immer als sehr lehrreich empfunden.
Ich habe immer gegenseitigen Respekt erlebt. Dieser wird einem auch von seiten der Unternehmensführung entgegengebracht. Ist für mich aber sowieso selbstverständlich.
In Coronazeiten hat er sich super verhalten. Wir waren immer gut informiert und gut geschützt, insbesondere die Risikogruppen. Toll ist die Dachterasse.
Die Kommunikation könnte manchmal besser sein.
Der Chef hat zwar viel zu tun ,nimmt sich aber gerne Zeit.
sehr flexible Arbeitszeiten , besonders in den Coronazeiten
hängt vom Eigeneinsatz ab, eine Zeit lang gab es zum Beispiel Sprachkurse,
geht so
legt die Firmenleitung großen Wert drauf.
Die Kollegen sind klasse
da wird sehr viel Rücksicht genommen
unterschiedlich, hängt von den jeweiligen Vorgesetzten ab.
im Sommer manchmal sehr warm, da keine Klimaanlage
viele Stellen sind weiblich besetzt
Soziales Verhalten aber leider nur in der oberen Ebene
Ungerechtigkeit, kein Führungsverhalten durch GL, kein Verantwortungsbewusstsein, Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, Stellen werden nicht nach Kompetenz besetzt, Frauen bevorzugt
Leider nicht gut
Werden nach aussehen vergeben
Sehr ungerechte Bezahlung
Teilweise
Wird Rücksicht genommen
Keine guten Bedingungen in der Produktion, keine ergonomischen Arbeitsplätze, sehr hohe körperliche Belastungen was für ältere Mitarbeiter sehr schwierig ist
Es werden ausschließlich Frauen im jüngeren Alter bevorzugt und auch gefördert
pünktlicher lohneingang...viele aufstiegsmöglichkeiten für 20 jährige volleyballerinnen..
lange arbeitszeitenwenig lohn
So verdient kununu Geld.