81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation zu den Mitarbeitern muss wiederhergestellt werden.
Es herrscht mittlerweile ein sehr schlechtes Betriebsklima. Mitarbeiter sind sehr unzufrieden und das entlädt sich in Frust und Motivationslosigkeit.
Nicht mehr sehr gut. Menshen stand mal für viel mehr.
Die Wechselschicht ist noch OK. Das Konti-Schicht Modell ist jedoch sehr schlecht konzipiert und es gibt deutlich besseres.
Das ist in bestimmten Abteilungen noch gut vorhanden.
Eigentlich nicht vorhanden. Es kümmert sich einfach niemand. Verantwortungen werden hier nicht übernommen.
Unter den Mitarbeitern OK. Von oben bekommt man nur durch Flurfunk was mit. Betriebsversammlungen sind meist nichts sagend und lassen viele Fragen offen.
Anlehnung an Tarif. Sonderzahlungen sind gut. Jedoch gibt es bei den Stundenlöhnen gewaltig Luft nach oben.
Die Arbeiten können sehr vielfältig sein und auch sehr Spaß machen tatsächlich. Sofern du kein Maschinenbediener bist. Das ist eine Tätigkeit für Waldorfschüler.
Das Unternehmen hat gute Produkte und auch Möglichkeiten sich wieder richtig auszurichten.
Des Weiteren ist es toll, dass die Familie trotz der miserablen Leistung hinter dem Unternehmen steht und alles versucht.
Den aktuellen Führungskreis! Durch gewisse Leute werden gute Leute vergrault und dies wird auch weiterhin passieren, wenn es hier nicht schnellstmöglich personelle Veränderungen und Konsequenzen gibt.
Öffnet endlich die Augen und begreift die Wirklichkeit.
Die Familie sollte spontane Gespräche mit Arbeitern und Angestellten führen, die nicht im Führungskreis sitzen.
So kann man wirklich ehrliches Feedback einfangen und nicht nur verschönte Informationen erhalten, wie es anscheinend aktuell ist.
Durch die angespannte Situation ist die Arbeitsatmosphäre schlecht. Die Leute funktionieren nur noch und kommen nicht mehr gerne zur Arbeit.
Auch in schwierigen Zeiten könnte man dies verbessern. Aktuell wird durch spontane Aktionen eher das Gegenteil erreicht.
Allerdings besitzt das Unternehmen auch kein Marketing welches das Thema aktiv angehen könnte.
Dies ist wirklich in Ordnung. Es gibt flexible Arbeitszeiten, dort wo es möglich ist. Urlaub wird durchaus ermöglicht, wenn man ihn benötigt.
Des Weiteren gibt es einen Zuschuss im Fitnessstudio. E-Bike Leasing wäre toll.
Weiterbildungen werden angeboten. Manche haben auch gute Karrieremöglichkeiten. Allerdings wird darüber nicht wirklich gesprochen, oder dies mal öffentlich gemacht.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und auch Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Sondertarifzahlungen wurden immer gezahlt.
Das Unternehmen ist seiner Verantwortung bewusst im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Dies funktioniert wirklich gut auf normaler Ebene. Die Führungskräfte kann man hier nicht zu zählen. Hier wird gelogen bis sich die Balken biegen und das noch dreist ins Gesicht, wo man genau weiß, dass es nicht stimmt.
Der Umgang ist bei allen gleich.
Bei manchen müsste man Minussterne geben können. Die, die gar nichts bringen (bekannt bei jedermann) haben noch die Nase am höchsten und verkaufen alle für doof und lügen den Leuten dreist ins Gesicht, obwohl man genau weiß, dass es nicht stimmt.
In anderen Firmen wäre bei solch einer bescheidenen Leistung schon lange Schluss. Hier geht es munter weiter mit unseren großen Kings an Nichtskönnern.
Diese sind okay. Luft nach oben gibt es immer, aber das ist klagen auf hohem Niveau.
Kommunikation? Fremdwort in diesem Unternehmen. Wenn es lichterloh brennt lädt man schnell zu Info-Veranstaltungen ein und redet von Kommunikation und meint man wäre super darin, weil man einmal kommuniziert. Danach schläft alles wieder ein bis zum nächsten Knall.
Hier sollte für jeden etwas dabei sein, da es viele Abteilungen gibt und auch unterschiedliche Arbeiten / Aufgaben.
Pünktche Bezahlung,
alles andere ist leider ausgestorben.
Die Ignoranz für die wirklichen Probleme in der Produktion, zu viel Arbeit um sich wirklich um Qualität und Sauberkeit zu kümmern. Schlechte Luft und Hitze, Lautstärke, und die Enge sind eine Katastrophe. Jeden Tag müssen mehrere Tonnen Material von Hand in die Maschinen gefüllt werden und die Technologien sind aus den 80ern.
Ihr müsst dringend wieder mit den Arbeitern reden und diesen mehr vertrauen. Und benehmt euch nicht mehr wie Götter! Ohne die Arbeiter seid ihr nichts!
Unterirdisch, es wird nur noch Druck gemacht und egal wie man sich auch einsetzt, es reicht nie.
In den letzten Jahren auf Null geschrumpft.
Die Wechselschicht ist noch in Ordnung, aber die Contischicht macht einen fertig.
Weiterbildung gibt es nicht.
Da wir dem Manteltarif angelehnt sind, bekommen wir alle Leistungen, das ist ganz okay.
In einem Kunststoff verarbeitenden Unternehmen sollte man nicht über die Umwelt reden, aber soziales Bewusstsein ist noch vorhanden. Mitarbeitern in Not wird unbürokratisch geholfen.
Das ist noch das Beste, man hilft sich gegenseitig.
Ältere Mitarbeiter werden genauso verheizt wie jüngere und wenn sie nicht mehr können werden sie ausgetauscht.
Es gibt solche und solche, je weiter man die Treppe hoch schaut, desto schlimmer wird es. Die Abteilungsleiter im Büro und die leitenden Angestellten wissen offenbar nicht einmal, was wir überhaupt produzieren.
Lüftungen oder Klimaanlagen funktionieren in den meisten Hallen schon seit Jahren nicht mehr. Die Maschinen stehen extrem eng zusammen und will man nur mal kurz Luft schnappen, wird man direkt vom Produktionsleiter angezählt, obwohl der mit Abstand die meisten Pausen auf der Rampe macht.
Welche Kommunikation?
Frauen werden schlechter bezahlt.
In der Produktion ist es absolut monoton und der Arbeitsdruck steigt immer weiter an. Zudem ist die Luft und die Hitze in den Hallen unerträglich, besonders erschwerend ist zudem das Tragen von langer dicker Kleidung, Haarhaube, Gehörschutz und Bartbedeckung. Das sind alles Wärmeblocker.
Gehalt und Arbeitszeiten/Volumen stehen in einem guten Verhältnis.
Den Mitarbeitern wird wenig vertrauen entgegen gebracht.
Mitarbeiter sollten mehr Anreize für Leistung geboten werden und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden.
Man kann schon gut pünktlich Feierabend machen. Überstunden kommen zwar vor, hält sich aber in Grenzen und man kann immer nein sagen. Auf persönliche Probleme und Notfälle wird viel Rücksicht genommen.
Viele Leute wissen gar nicht, wie gut Sie es haben.
Im Bezug auf flexible Arbeitszeiten und Home Office, leider vollkommen aus der Zeit gefallen.
Leider nahezu komplett vernachlässigt.
Innerhalb des Teams/ Abteilung guter Zusammenhalt.
Vorgesetzten leisten im Rahmen ihre Möglichkeiten gute Arbeit.
Technische Ausstattung ist funktional, der Weg dazu aufgrund interner Prozesse teilweise anstrengend.
Wahrscheinlich das schwierigste Thema/ größte Problem des Unternehmens. Es wurden in den letzten Jahre immer wieder Versuche unternommen das Thema anzugehen, die sind aber eher schleppend angelaufen.
An neue Aufgaben kommt man immer schnell.
Guter Umgang im Kollegenkreis,
40 Std. Woche, Essensangebot,
Bike Leasing wäre schön,
Es werden Schulungen angeboten.
Nette Kollegen, lockere Atmosphäre, pünktliche Gehaltszahlungen,
In guten Zeiten bekommen Mitarbeiter viele Freiräume.
Eine klare strategische Ausrichtung und deren konsequente Umsetzung fehlt. Entscheidungen werden häufig ohne angemessene Erklärung, wohl aber zum eigenen Vorteil, zurückgenommen.
MENSHEN würde von einer klaren strategischen Ausrichtung, einer transparenten, wahrheitsgemäßen Kommunikation und der Einbindung der Belegschaft profitieren. Unsicherheiten auf Seiten von Mitarbeitern und Kunden müssten abgebaut werden, um das Vertrauen in das Unternehmen wiederherzustellen.
Mich überrascht, dass die Eigentümerfamilie nicht entschiedener eingreift, um den eigenen Familiennamen zu schützen und die aktuellen Herausforderungen anzugehen.
s.o.
Man täte gut daran, sich wieder auf die wichtigste Ressource eines Unternehmens zu besinnen: den Mensch. Das hat Menshen bis vor sechs/sieben Jahren ausgezeichnet und das Unternehmen ist damit hervorragend gefahren und war sehr erfolgreich. Wenn es dann (auch und vor allem durch Management-Fehlentscheidungen) in wirtschaftlich schwierigen Unternehmenszeiten viele erfahrene Menschen entlässt und damit jede Menge Know-how abfließen lässt, ist das wenig sozial, nicht wirklich clever und vor allem wenig Erfolg bringend. Vielleicht sollte man darüber nachdenken, die (Fehl-) Entscheidungsträger zur Verantwortung zu ziehen, nicht die operativ Ausführenden. Im Fußball wird bei Erfolglosigkeit auch der Posten des Trainers (und sein Stab) personell neu besetzt und nicht die Mannschaft. In ganz vielen Fällen hat das geholfen!
Als ich bei Menshen angefangen habe (das ist jetzt über 15 Jahre her), da hat es richtig Freude gemacht, hier zu arbeiten. Leider hat sich das in den letzten fünf Jahren drastisch geändert, ja sogar ins Gegenteil verkehrt. Aufgrund der geänderten Personalien im Führungskreis und der (daraus resultierenden?) Managementfehler und drastischen Fehlentscheidungen (Trends werden nicht erkannt, Investitionen nicht genehmigt, katastrophale Personalentscheidungen und -politik) aus dem oberen und mittleren Management, ist das Menshen-Schiff sehr schnell und ohne Umwege in eine wirtschaftlich sehr schwierige Situation gesteuert. Seit Ende letzten Jahres bis in den Hochsommer dieses Jahres wurden vor allem ältere, langjährige und damit zuverlässige und erfahrene Mitarbeiter drastisch sozialunverträglich entlassen. Es wurde zwar offiziell von Freistellungen gesprochen, doch bei Nichtunterzeichnung der angebotenen Aufhebungsvereinbarungen wäre eine Kündigung die Folge gewesen. So steht es auch in den jeweiligen Verträgen. In bisher zwei großen Kündigungswellen wurde dies so gehandhabt.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Monaten ganz dramatisch gelitten. Einst ein attraktiver Arbeitgeber, ist das Image mittlerweile sehr viel schlechter. Und das nicht nur intern, auch in der Öffentlichkeit. Sehr schade.
Naja, wie umweltfreundlich und nachhaltig kann ein Unternehmen schon sein, das Kunststoff verarbeitet. Das ist jedoch nicht dem Einzelunternehmen geschuldet, sondern der gesamten Branche. Kunststoffe sind nun mal wichtig und derzeit auch nicht vollkommen ersetzbar.
War auch mal deutlich besser. Durch diese konstruierte Atmosphäre der Angst (Verlust des Arbeitsplatzes etc.) ist der Zusammenhalt deutlich schlechter. Jeder ist darauf erpicht, irgendwie seinen Arbeitsplatz zu behalten. Das zieht unendlich viel Energie.
Die jüngsten Kündigungswellen zeigen, was man von älteren Mitarbeitern hält. Ein Großteil war älter als fünfundvierzig. Sozialverträglichkeit sieht anders aus. Auch wenn es auf der Website und in den Medien als sozialverträglich dargestellt wurde. Leider drucken die Medien oft Pressemitteilungen ab, ohne den Inhalt vorher (auf seinen Wahrheitsgehalt) zu prüfen.
Wertschätzung, Anerkennung und Motivation sind diesem Unternehmen respektive dem Großteil der Führungsriege völlig fremd. Hier geht es ausschließlich darum, sich persönlich zu profilieren. Und zwar nicht zum Wohle des Unternehmens, sondern in erster Linie, um sich selbst auf den Sockel zu heben. Das ist sehr kurzfristig und egoistisch gedacht und trägt ganz sicher nicht zum Erfolg des Unternehmens bei. Wie wenig vorausschauend und unternehmerisch entschieden wird und wurde, zeigt die Tatsache, dass Positionen, deren Stelleninhaber im Laufe des vergangenen Jahres entlassen wurden, nun teilweise wieder besetzt werden sollen. Händeringend werden nun neue Fachkräfte gesucht. Das hätte man absehen können, nein müssen. Die Arbeit muss ja nach wie vor gemacht werden. Wenn man jedoch nur darauf aus ist, schnell Geld zu sparen, ohne über die Konsequenzen nachzudenken, fällt einem das auf kurz oder lang auf die Füße.
Man hat als Angestellter immer den Eindruck, dass da im Managementkreis irgendwelche abstrusen und wenig erfolgreichen Entscheidungen getroffen werden. Über diese Entscheidungen erfährt man dann erst sehr spät durch die eher dürftigen Ergebnisse.
Gutes Betriebsklima auf Augenhöhe.
40 Stunden Woche - Überstunden können in Freizeit umgewandelt werden.
Weiterbildungen werden unterstützt
Nach Haustarif, Sozialleistungen könnten besser sein
Nachhaltigkeit spielt bei einem kunststoffverarbeitenden Unternehmen eine große Rolle
Mit vorhandenen Mitteln gut, die Kommunikationsmethoden müssten optimiert werden.
Interessante Produkte und Aufgaben in einem Industrieunternehmen. Historisch gewachsene Prozesse werden optimiert und Ideen werden gerne angenommen und umgesetzt.
Die momentane Kommunikation. Es sollte einfach mal offen kommuniziert werden, wie man sich die Zukunft der Firma genau vorstellt. Einfach die Worte zu nehmen nächstes Jahr wird alles gut funktioniert nicht. Oder hat man in der Geschäftsführung eine Glaskugel? Auf welchen Informationen oder welchem Wissen basiert die Aussage?
Ist sehr angespannt. Es wird einem immer suggeriert, dass alles gut ist. Auf der anderen Seite ist eher wenig zu tun.
Wenn man sich umhört, dann hat das ganz schön gelitten.
Wenigstens die ist gut. Jederzeit die Möglichkeit für Homeoffice.
War schon mal mehr.
Wenigstens auf die Zahlung des Gehaltes kann man sich verlassen.
Mehr Schein als Sein.
War schon mal besser. Jeder denkt nur an sich. Vielleicht auch aus Angst der nächste zu sein, der ein Angebot bekommt.
War schon mal besser. Auch ein Treffen für die Rentner gibt es nicht mehr. Wertschätzung und Familiär wird doch angeblich so groß geschrieben.
Lässt zu wünschen übrig. Einige kommunizieren intensiv mit ihren Mitarbeitern andere gefühlt gar nicht.
Mehr schlecht als recht. Der Flurfunk funktioniert. Aber verlässliche Informationen gibt es nicht wirklich.
Es gäbe mit Sicherheit noch ein paar mehr Aufgaben, wenn man die Möglichkeit bekommen würde sich einzubringen. Aber Mitarbeiter aus den unteren Ebenen haben ja eher nichts zu sagen und sollten auch keine Meinung haben.
Pünktliche Lohnzahlungen, Sonderzahlungen, sehr guter Zusammenhalt unter der Belegschaft.
Unmenschlicher Umgang mit den Kollegen und Kolleginnen, die man kündigen möchte.
Kantinenbetrieb wurde komplett eingestellt. Automaten meist leer oder oft defekt.
Viel zu strenge Hygieneregeln im Betrieb. Hat mehr was von einem Hochsicherheitstrakt, statt eines Produktionsbetriebs. Zwangsgehörschutz, Kopfhaube, Bartschutzhaube und unzählige Male Wasch-und Desinfizierzwang.
Mehr Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber, weniger Psychodruck.
Man weiß nicht, ob man nicht doch entlassen wird. Jederzeit kann es zu einem Personalgespräch kommen, bei dem dann schmutzige Wäsche gewaschen wird. Unterstützung durch BR kaum vorhanden da AG-freundlich.
Image wegen der aktuellen Kündigungswelle sehr schlecht.
Steht nicht an der ersten Stelle.
Weiterbildungsmöglichkeiten de facto nicht vorhanden bzw. werden sowieso nicht genehmigt. Wenn überhaupt, dann mal intern ohne Bescheinigung.
Hier wird viel versprochen, aber nichts gehalten.
Löhne und Gehälter sind ganz o.k.
Hier wird gelogen was die Bretter hergeben.
Ist kaum zu übertreffen. Man hält sehr zusammen.
Seitens der obersten Chefetage völlig respektlos. In den unteren Führungsebenen geht es so einigermaßen.
Mäßig. Es gibt nicht viele Chefs, denen man vertrauen kann. Gute Chefs wurden gegangen oder haben von alleine gekündigt.
Wer "normal" arbeiten möchte, also ohne ständige Eile und Hetze, ist faul und unfähig.
Gute Leistungen werden selten gelobt, denn es ginge ja sicher noch schneller.
Keine ehrliche Worte an die Belegschaft. Die wahre Größenordnung der aktuellen Auftragskrise wird verschwiegen oder bagatellisiert.
Wird immer wieder betont. Es gibt hier keine Benachteiligungen.
Oft immer die gleichen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.