Familiengeführtes Unternehmen mit hohem Anspruch, aber geringer Umsetzungsqualität.
Gut am Arbeitgeber finde ich
die Basics werden eingehalten. es gibt nichts was den Arbeitgeber herausstellt. Gewisse Leistungen ergeben sich aus dem Vertrag und sind daher nicht hervorzustellen.
Verbesserungsvorschläge
Der entscheidende Punkt ist, dass die Führungskräfte voraussetzen, erwarten, statt aufrichtig zu kommunizieren. Was wirklich gefühlt wird, wird nicht erkannt. dadurch entsteht eine Kultur von "ich sage nichts und stimme zu, dann habe ich meine Ruhe". Obacht ist geboten, wenn es darum geht, Hinweise zu geben. Es wird gesagt sehr gern, aber wenn gesagt, dann wird es negativ ausgelegt. Verantwortung wird kaum übernommen - immer die anderen.
Arbeitsatmosphäre
was bedeudet eine gute Atmosphäre? unter anderem das ein Vorgesetzter seine Mitarbeiter begrüßt, sich mit ihnen unterhält und Interesse zeigt. All dies ist u.a. nicht zu erkennen. Wem es nicht wichtig ist, hat soweit gute Ausstattung und Arbeitsrahmenbedingungen.
Work-Life-Balance
grundsätzlich gibt es alterstümliche Betriebsordnung mit hierarischer Note. Jedoch ist genügend Zeit und Möglichkeiten vorhanden sich das Leben bequem zu machen. So wie es auch viele machen und geduldet wird.
Karriere/Weiterbildung
kaum Möglichkeiten. Weiterbildungen oder Material werden nicht angeboten. Strukturbedingt.
Gehalt/Benefits
bemüht, aber kein System im Lohngefüge
Umwelt-/Sozialbewusstsein
keine Nachhaltigkeit, obwohl gepredigt.
Kollegenzusammenhalt
neutrale Einschätzung
Vorgesetztenverhalten
vielleicht ist es sogar so, weil es viel so ist. Dennoch in einer so kleinen Firma, eine solche abgehobene Art an den Tag zu legen. Vielleicht ist es aber auch Unsicherheit wenn sich die GF ausschließlich versteckt und nur mit ausgewählten Kräften unterhält und dort seine Informationen her bezieht. Das Vorgelebte streckt sich dann durch alle weiteren Führungskräfte.
Kommunikation
Die Firma berichtet nicht.