4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Einsatz von neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz und modernen Online-Technologien.
Wirklich schlecht ist nichts.
Es wäre schön, wenn stark am Gehalt aller Mitarbeiter nachgebessert werden könnte.
Die Arbeitsatmosphäre war in aller Regel toll. Selbst in schwierigen Phasen war es immer toll hier zu arbeiten. Die drei Chefs sind kompetent und witzig. Es macht Spaß!
Das Unternhemen und seine Marken genießen einen ausgezeichneten Ruf, weit über die Branche hinaus.
Neben dem Gehalt ist ein großes Problem die viele Arbeit. Alle sind gefühlt zu stark ausgelastet. Gefühlt kommen wöchentlich neue Marken und Aufgaben dazu, was schnell zu einer Überforderung führt. Mein direkter Vorgesetzter organisiert diese Belastungen aber sehr gut und verteilt alles gleichermaßen auf die Schultern. Außerdem priorisiert er, wenn man Hilfe braucht, wirklich toll. Das hilft viel. Trotzdem ist wirklich viel zu tun.
Weiterbildungen kann man jederzeit machen und bekommt dabei viel Unterstützung von Georg. Die Chefs fördern das gezielt. Wirklich toll finde ich, dass man hier auch als Quereinsteiger, Teilzeitkraft, Eltern und ältere Person Karriere machen kann. Wer Leistung, über seine normalen Aufgaben hinaus bringt und das Unternehmen voran bringt, wird dafür belohnt.
Das schwierigste Thema ist das Gehalt. Auch deshalb haben einige ehemalige Kollegen das Unternehmen verlassen. Überall anders verdient man mehr oder mindestens genauso viel, obwohl man weniger Arbeit hat. Das ist schade.
Das ist sehr hoch. So gut es geht, wird auch umweltfreundlich gedruckt und das gesamte Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit.
Die meisten Kollegen halten, egal ob jung oder alt, sehr stark zusammen. Schön ist vor allem, dass man gemeinsam versucht das Unternehmen und die Marken voran zu bringen. Mir gefällt das sehr.
Sehr gut. Ältere Kollegen haben genauso viel Entfaltungsspielraum, wie die jüngeren.
Alles super! Mein direkter Vorgesetzter leitet die größte Abteilung und ich kann mich immer offen und mit allen Themen an ihn wenden. Die gesamte Leitung von Georg ist sehr professionell und ich habe das Gefühl, dass die drei ein tolles Team sind und immer fair mit uns umgehen.
Super! Wir haben den besten Kaffee weit und breit und wir sind mit allem ausgestattet, was man braucht. So arbeitet es sich wirklich gut.
Die Kommunikation mit meinem direkten Vorgesetzten war und ist immer toll. Der kurze Dienstweg funktioniert super und ich habe immer die Möglichkeit mich persönlich einzubringen. Die Kommunikation mit einigen Kollegen ist typabhängig. Es gibt den einen oder anderen Kollegen, mit dem es nicht ganz einfach ist. Besserwisserei trifft hier auf etwas falsches oder gespieltes Verständnis für alle.Sowas nervt. Aber insgesamt ist alles gut.
Jeder wird gleich behandelt. Auch wenn das in anderen Bewertungen anders behauptet wird. Hier ist jeder gleich und das ist gut so.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Wir arbeiten sehr techniklastig und inzwischen in allen Abteilungen mit der KI. Das macht Spaß und wir schaffen viel mehr. Dazu veröffentlichen wir zahlreiche neue Marken und ich freue mich riesig auf die nächsten Themen. Es wird nie langweilig und obwohl ich selbst viel an Print-Heften arbeite, lerne ich jeden Tag neue digitale Skills dazu.
Passt man sich nicht der führenden Gruppe an, wird man gemobbt und aus dem Unternehmen herausgeekelt.
Wer seine Arbeitszeit abgeleistet hat und pünktlich geht, wird hier nicht akzeptiert. Hier heißt es: Arbeiten bis zum Umfallen. Geleistete Überstunden werden nicht honoriert oder belohnt.
Wie oben bereits geschrieben: Passt man sich nicht der Gruppe an, die nun die Führung übernommen hat, wird man gemobbt. Zahlreiche sehr gute Kollegen und Kolleginnen haben aus diesem Grund das Unternehmen verlassen oder mussten gehen.
Die meisten älteren Kollegen und Kolleginnen wurden herausgeekelt - haben gekündigt oder wurden gekündigt.
Lieblinge werden bevorzugt.
Schönes offenes Büro mit hellen Arbeitsplätzen. Homeoffice ist nicht gern gesehen.
Viel Gerede und nichts dahinter. Besonders schlimm sind die zahlreichen Meetings, in denen nichts entschieden wird.
Lieblinge werden bevorzugt behandelt und oft erscheinen Entscheidungen ungerecht und sehr fragwürdig.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig.
Eigeninitiative und das Annehmen von Verantwortung wird bei Georg belohnt. Man hat eine enorme Freiheit Themen und Projekte selbst zu definieren. Gleichzeitig setzt das voraus, dass man der Typ dafür ist und nicht lieber Dienst nach Vorschrift und Verantwortungsbereich macht.
Da gibt es derzeit tatsächlich nichts. Ich bin super happy hier.
Das ein oder andere Projekt könnte schneller in die Umsetzung gehen ohne sich vorher in diversen Analysen und Verfahrensfragen zu verfangen.
Seitdem Georg nicht mehr zu Callwey gehört, hatte ich keinen Montagmorgen mehr an dem ich nicht gerne ins Büro gegangen bin. Das liegt allen voran an all meinen tollen Kollegen.
Die Georg-Marken wie Baumeister, topos und G+L stehen für Highclass-Medienprodukte, die auf eine, zum Teil hundertjährige Geschichte zurückblicken. Das ist schon besonders für diese tätig sein und diese in die Zeit der digitalen Welt führen zu dürfen.
In den Medien kann es stets die ein oder andere zusätzliche Stunde geben. Bislang konnte ich diese aber immer ziemlich unkompliziert ausgleichen. Homeoffice ist nach Absprache möglich, im Büro gibts den besten Kaffee plus regelmäßig Kuchen und ansonsten 30 Urlaubstage.
Aufstiegschancen gibt es in jedem Bereich. Dafür muss man aber die Extrameile gehen, man steigt nicht automatisch auf. Workshops und Weiterbildungen werden auf Nachfrage unterstützt. Die Initiative geht – mit Ausnahmen – von einem selbst aus.
Für Mediengehälter überdurchschnittlich, für Münchner Gehälter gut bis okay.
Ich glaube hier könnte noch ein bisschen nachgearbeitet werden, aber es gibt auch keine großen Fails.
Den schätze ich seit inzwischen fast acht Jahren Betriebszugehörigkeit am meisten. Man hilft sich immer. Ich muss nie Sorge haben alleine dazustehen. Die Kollegen sind alle sehr höflich, freundlich und es gibt zahlreiche Freundschaften, die über den Joballtag hinausgehen.
Das Team ist im Durchschnitt recht jung. Ohne die älteren Kollegen (zum Teil seit 30 Jahren Teil des Unternehmens) wären wir aber alle hoffnungslos aufgeschmissen. Ich hoffe, wir lassen sie das stets wissen.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben, gesehen und gefördert. Wenn ich kritisches Feedback äußere, wird dieses gehört und ernstgenommen.
Wir arbeiten mit den neuen Apple-Produkten in einem sehr modernen Großraumbüro. Gleitzeit ermöglicht unkompliziert Arztbesuche davor oder danach und tageweises Homeoffice ist nach Absprache gut möglich. Unentschuldigtes Zuspätkommen (Kernarbeitszeit startet um 10 Uhr) wird jedoch nicht gerne gesehen.
Es gibt wöchentliche One-On-Ones mit der Führungskraft, ein wöchentliches Team-Meeting, ein monatliches Unternehmens-Meeting mit allen Angestellten sowie ein jährliches Mitarbeitergespräch. Ich habe eigentlich immer das Gefühl genug Möglichkeiten zu haben, etwas anzusprechen. Auch in der Kaffeeküche – auf dem kurzen Dienstweg.
Die C-Level-Führungsriege besteht aus drei Männern. Darunter ist es gleichmässig verteilt mit mehr Frauen als Männern im Unternehmen. Ich bin innerhalb von vier Jahren zweimal aufgestiegen – einmal sogar während meiner Elternzeit-Teilzeit. Ich finde das sagt viel aus.
Die Georg-Medienmarken und -Projekte in all ihrer Diversität (Online, Print, Social) inklusive deren hohen gesellschaftlichen Relevanz schaffen die interessanten Aufgaben wie von allein. Es ist extrem vielfältig.
Die offene und ehrliche Kommunikation. Das fabelhafte Team und die sinnhafte Arbeit.
Manchmal etwas lange Entscheidungswege.
Gerne mehr Teamevents und gemeinsame Aktivitäten.
Tolles Team mit tollen Leuten.
Super Ruf, tolle und geschätzte Marken!
Super. Arbeitszeiten können, bei guter Selbstorganisation, eingehalten werden und die Geschäftsleitung ist sehr flexibel.
Jeder darf sich immer weiterbilden. Dies wird auch aktiv gefördert.
Könnte besser sein. Allerdings wird überdurchschnittlich gezahlt, was die Medienwelt angeht.
Super! Man hilft sich. Altersübergreifend hält man zusammen.
Top! Man nimmt bei Bedarf große Rücksicht und schätzt die Erfahrung.
Einwandfrei.
Flexibel und immer super.
Offen, ehrlich und direkt. Manchmal etwas wenig Zeit wegen der vielen Arbeit.
Voll und ganz. Jeder ist willkommen.
Definitiv. Leider gehen diese manchmal etwas in den Deadlines unter.