52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich glaube, mein Text sagt genug.
Gibt zu viele. Vielleicht mal Kritik annehmen und nicht direkt auf Ablehnung gehen. Nicht immer so zickig reagieren und ein normales Gehalt sollte Standard sein.
In der Filiale, in der ich gearbeitet habe, war die Zusammenarbeit immer angenehm
Tun auf "happy Family" ist aber nicht der Fall. Sobald Kritik geäußert wird, bist du auf der "Abschussliste".
Gab's bestimmt für die Chefs. Nicht für uns. Man muss immer erreichbar und einsetzbar sein.
Keine Möglichkeiten. Bzw die Möglichkeiten, die es gibt sind dann nur unendlich viel Arbeit für einen Hungerlohn.
Peinliches Gehalt. Man wollte es fast niemandem erzählen.
Kein recycling.
In meiner Filiale, wie eine Familie. Ich war nicht in Stuttgart, man kann es in der Bewertung aber nicht mehr ändern.
BZLs haben ihr bestes gegeben. Wurde aber überschattet von VL und der Geschäftsführung.
Kleine Filiale, winziges Lager und Meetings werden grundsätzlich auf der Verkaufsfläche geführt. Einzelbesetzung. Man musste, wenn man Pause machen wollte, die Filiale zusperren.
Mit der Führungsebene unter aller Sau. Ober sticht Unter Mentalität.
War immer das selbe aber so ist Einzelhandel nun mal.
Der Vorgesetze/Filialleiter ist immer erreichbar gewesen und hat bei Problemen geholfen.
Die Bezahlung war für das was man alles tut und die Anforderungen viel zu wenig.
Die BZL sind viel zu jung und haben zu viele Bezirke,was dazu führt, dass einer immer zu kurz kommt,ganz normal.
Doch die Chefetage sieht das eben nicht.....
Somit werden die entlassen, die den Mund aufmachen
Sehr viele,macht jedoch keinen Sinn.
Wenn ich sehe,was das Unternehmen bei den anderen Bewertungen geantwortet hat....
Leute, Papier ist geduldig, gelle
Sehr schlecht
Für das Unternehmen gibt es die bestimmt, leider nicht für die Angestellten.
Gleich 0
Wir nehmen Glas zurück, stimmt, entsorgt wird es allerdings im Restmüll, nicht im Glaskontainer,wo es eigentlich hin soll!
Viel zu viel Papier Müll!!
Eigentlich 0 Sterne
Kein Respekt
Ich möchte dennoch sagen,das meine Bewertung nur für eine Filiale gilt. Was ander betrifft, kann ich nicht sagen.
Unter aller Kanone,so was hab ich noch nie erlebt. Die Nase ganz nach oben. Teils wirklich hinterlistig,alles wird weitergeratscht . Vorne so und hinten andersrum.
Findet nicht statt,egal wie viel Mühe man sich gibt oder nachfragt.
Fremdwort!!!
Tolles Ambiente.
Es wird versucht, den Mitarbeitern viel zurückzugeben.
Mitarbeiterbefragungen.
Richtig schöner Laden. Es macht Spaß, in einem so edlen Ambiente zu arbeiten.
Auf die eigenen Verfügbarkeiten wird beim Dienstplan Rücksicht genommen.
Gehalt ist ok. Man bekommt zusätzlich Fahrtkosten und eine Willkommensprämie.
Hatte eine tolle Filialleitung und nette Kollege n.
Es stimmt schon, dass teilweise viel verlangt wird. Zwischenmenschlich war aber alles immer top!
Typischer Einzelhandel. Es wird viel verlangt, man bekommt aber auch tolle Prämien, wenn die Ziele erreicht werden.
Läuft viel über E-Mails und Handy. Man bekommt schnell eine Antwort.
Auf jeden Fall top!
Gibt's nichts
Alles was Gepps ausmacht
Wie er mit sein Angestellten umgeht.
Andre Welt
Zusperren
Schlecht
Außen hui innen pfui
Unterbezahlung
Eigentlich gar kein Stern
Schlechte Zustände
Gleich null oder Hintenrum
Hin und wieder
Respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden: Wertschätzung zeigen und Mitarbeiter als wichtige Partner behandeln, um Motivation und Vertrauen zu stärken und auch Verantwortung übernehmen
Die Arbeitsatmosphäre bei Gepp’s ist stark belastet, geprägt von schlechter Kommunikation und mangelnder Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Das Verhalten der Vorgesetzten bei Gepp’s ist respektlos und zeigt wenig Wertschätzung für die Mitarbeitenden
Die Kommunikation bei Gepp’s ist unklar und oft verspätet, wodurch wichtige Informationen nicht rechtzeitig oder gar nicht bei den Mitarbeitenden ankommen.
nicht
Kein Respekt
Erst solltest du verstehen, was Menschen sind. Dann lerne, sie zu respektieren.
Arbeiten ohne Freizeit – kein Leben neben dem Job
NULL
Null
NULL
Die Kommunikation mit den sogenannten „Führungskräften“ gestaltet sich äußerst oberflächlich und wenig zielführend
Mit wem?
Die Mitarbeiter und Vorgesetzten sind alle sehr freundlich.
Nichts eigentlich
Man darf auf der Arbeit leider nicht sitzen und muss ganze Zeit stehen, das kann bei 8h Schichten auch mit Pause anstrengend werden.
Schön, warm und gemütlich
Manchmal ist es hart mit dem Studium zusätzlich aber im Endeffekt war alles ok.
Arbeite auf Mindestlohn und erhalte den auch vollständig.
Alles Bio und ohne Konservierungsstoffe. Außerdem können leere Behälter zum recyclen zurückgebracht werden.
Verstehen uns alle super ist gut.
Auch super.
Sehr lieb und aufmerksam.
Wie am Anfang genannt, angenehm freundlich keine Beschwerden.
Läuft zwar alles über WhatsApp aber trotzdem gut
Ich bin der einzige Junge auf der Arbeit also ja, ist sehr gut.
Manchmal ist es langweilig oder nervig aber meistens geht’s.
Sehr wenig!
Alles
Organisationsform, Arbeitsabläufe und Prozesse kreieren, besser mit den Mitarbeiten umgehen. Bessere Bezahlung. Kein Wunder das keine Leute gefunden werden
Einfach nur chaotische Zustände. Keinerlei Prozesse und eine sinnerfüllendes arbeiten. Es herrscht eine total veraltete generalisistische Organisationsstruktur. Von oben wird befehlt und die Stufe darunter, die Mitglieder der Geschäftsführung, die leider sehr wenig fachliche Kompetenzen besitzten, delegieren und kontrollieren die Arbeiten an die wirklich arbeitenden Mitarbeiter, die jedoch eigentlich die fachlichen Kompetenzen hätten.
Sie glauben, dass sie ein gutes Image haben. Aber mal ganz ehrlich, Filialen die NUR in Einkaufszentren sind, was will man da erwarten.
Privatleben? Wozu? Da Überstunden nicht aufgezeichnet werden, gibt es somit auch keine!
Dann muss man sich bitte was anderes suchen!
Verhandlungssache
Susen hui, Feinkost, innen Pfui!
Bis auf die gewissen A***kriecher, gut. Obwohl die Fluktuation sehr sehr hoch ist. Ein Mitarbeiter Lebenszyklus beträgt allerhöchsten 2 Jahre.
Wenn man es ok findet, dass Mitarbeiter Ü 60 die Tätigkeit von 35 jährigen kräftigen Lagerarbeiter machen, ist es ok.
Fehlende fachliche Kompetenzen und absolute Beratungsresistenz machen die kompetente Zusammenarbeit verdammt kompliziert und frustrierend.
Wie schon geschrieben, nur von oben nach unten und dies auch alles immer nur schön geredet.
Kommt drauf an wie sehr man in den A**** kriecht.
Ansonsten gleich schlecht.
Wer keinen Wert auf sinnerfülltes arbeiten und weiterkommen legt, ist hier richtig.
Schlechtes Gehalt.
Die Arbeitsatmosphäre war ok, da die Kollegen sehr nett sind und die Kunden wirklich größtenteils sehr freundlich waren.
Leider sehr gut. Die Kunden mögen Gepps. Wissen aber natürlich auch nicht, wie es hinter den Kulissen aussieht.
Arbeitszeiten natürlich dem Handel entsprechend. Allerdings wird erwartet, Kassenabrechnung und putzen innerhalb von 15 Minuten nach Ladenschluss zu machen. Wenn man alleine ist, schafft man das niemals. Das heißt, man hat unbezahlte Überstunden gemacht.
Das Team in der Filiale (inkl. Filialleitung) war super, aber man merkte deutlich die Unzufriedenheit über "die da oben".
Die Filialleitung war top, aber Regionalleitung schrecklich. So wie man es sich in seinen schlimmsten Albträumen vorstellt. War regelmäßig auf Kontrollbesuchen in der Filiale und hatte IMMER etwas zu meckern, auch wenn alles im großen und ganzen gut war. Man hatte den Eindruck, es ist sein Job, immer etwas zu finden. Einmal war die Kritik, dass die Kräutergläser unordentlich im Regal standen, weil an EINER Stelle EIN GLAS zwei Zentimeter verrutscht war. Ich habe ein Foto damals gemacht, um diese Hirnrissigkeit zu dokumentieren.
Mindestlohn und schlechte Arbeitszeiten. Was soll man dazu sagen?
Alles ab Regionalleiter und darüber furchtbar. Entweder gar keine Kommunikation oder sehr unfreundlich. Auch Personalabteilung unfreundlich.
Mir wurde z.B. erst NACHDEM ich meinen Arbeitsvertrag unterschrieben habe, mitgeteilt, dass die Firma in einem Insolvenzschutzschirm-Verfahren ist. Und dass es der Firma wegen Corona nicht gut geht und man das Gehalt nicht vom Arbeitgeber bekommt, sondern vom Betreuer des Insolvenzverfahrens. Ich habe zwar mein Gehalt bekommen, aber ich finde es trotzdem unmöglich, solche Informationen erst mitzuteilen, nachdem man den Vertrag unterschrieben hat! Es ist schon klar, dass man es nicht jedem x-beliebige Menschen erzählt, der bei einem Vorstellungsgespräch mitmacht, aber spätestens, wenn man sich für diesen Menschen entscheidet und ihn einstellen will, sollte diese Information weitergegeben werden. Unmögliches Verhalten!
Es gibt zwar monatlich 50 Euro Fahrtgeldzuschuss, sonst aber nur Mindestlohn. Zwar wird einem versprochen, dass es einen Bonus gibt, wenn die monatlichen Umsatzvorgaben erfüllt werden, das ist jedoch nicht möglich, da diese viel zu hoch sind. Also falsche Versprechungen...
Null. Ware einräumen und verkaufen. Abstauben. Liköre umrühren. Geschenke verpacken.
So verdient kununu Geld.