5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles, deswegen habe ich ja auch gekündigt.
Das Unternehmen schliessen und das jahrelang aus dem Unternehmen auf Kosten der Arbeitnehmer herausgezogene Geld spenden.
Kaum Arbeitnehmer freundlich dazu verlogen und falsch
Allgemein bekannt als schlechter Arbeitgeber. Versucht sich durch den Zukauf einstmals großer Namen (Selbermachen, PM -Magazin etc.) die Attitüde eines weltmännischen Verlages zu geben. Wer die ausgemergelten Produkte dann sieht, kommt dem Trick auf die Schliche. Wenn der Profit passt , werden auch gerne alte Kriegsmagazine verlegt. Versuche das Produkt in seinem Marktumfeld besser zu platzieren scheitern am fehlenden Geld und dem miesen Image des Verlages. Man möchte ungern mit dem Haus zusammenarbeiten.
Viel Work, wenig Balance.
Man kann head of Simsalabim werden, bucht damit das ticket in die Arbeitshölle und das war es. Weiterbilden kann man sich - selber - und auf eigene Kosten. Karriere endet als CEO , wo man dann für die Sparpolitik des Verlegers den Kopf hinhalten muss. Solange bis man an Überlastung oder Altersschwäche stirbt oder rechtzeitig noch kündigt am besten ohne dem Verlag seine Folgeadresse mitzuteilen. Wegen der Haftung
Soziale Leistungen, für wen? Gehalt? Mies. Rechnungen werden planmäßig deutlich zu spät und unvollständig bezahlt. Ich empfehle nur noch auf 100% Vorkasse tätig zu werden, andernfalls droht ein Zahlungsausfall da Schriftlich zugesagte Leistungen im Nachhinein in Abrede gestellt werden. Unbedingt alle Mails und Dokumente aufheben und Gespräche mit den Vorgesetzten dokumentieren und sich bestätigen lassen. Bei Anzeichen von Leistungsstörung sofort Arbeiten herunterfahren und die Sache vor Aufnehmen der Tätigkeit nachhaltig und schriftlich klären.
Druckerei in Billiglohnland und soziales Gewissen nicht vorhanden. Die Langfassung würde den Platz sprengen.
Wenn es darauf ankommt, ducken sich die Festangestellten weg. Allerdings braucht man die auch kaum, denn nach wenigen Wochen haben die meisten eh wieder gekündigt. Die die bleiben sind sprach- und rückradlos - vor Angst diesen tollen Job zu verlieren .
Ältere Kollegen werden unter dem Hinweis auf ihre beschränkten Chancen am Arbeitsmarkt mit Arbeit überhäuft.
Mit einem Wort : Wenig gesellschaftsfähig
Lügen, Desinteresse, Mobben und sich wegducken, wenn es etwas zu entscheiden gibt. Die erste Führungsebene besteht zumeist aus verzweifelten ausgebrannten Angestellten, die da arbeiten, weil sie eigentlich aufgegeben haben. Einige junge kommen mit high flyer Ideen bisweilen hinzu, merken aber schnell, wo sie gelandet sind und ergeben sich, still und heimlich nach einer neuen Stelle suchend, dem Schicksal. Pseudo CEO‘s mit der Qualifikation eines LKW-Fahrers werden als Alibi GF eingesetzt. Alle qualifizierten Mitarbeiter suchen schnell wieder das Weite. Völliges Desinteresse der direkten Vorgesetzten , gepaart mit Ahnungslosigkeit, wenn es um die Produktoptimierung geht. Hauptsache, die Zeit bis zum Ausscheiden und dem Ruhestand geht schnell und ohne große Schwierigkeiten rum. Engagierte Mitarbeiter stören da nur.
Mies. EDV völlig veraltet und unsicher. Auch wenn hier die HR-Beauftragte stetige Verbesserung auslobt. Dem ist nicht so. Das uralte System brach dank schlechter Datensicherung bei einem Hackerangriff zusammen. Wichtige Produktionsprogramme muss man sich selber besorgen und warten. Ein EDV Admin gibt es nur pro forma, man wartet wochenlang auf Antworten. Hefte werden mit Excel-Tabelle geplant, ein Redaktionssystem gibt es nicht, ebensowenig wie ein Archiv oder ein Bildarchiv. Wer auf älteres Material zugreifen will, muss den Altbestand händisch durchsuchen. Die Zeit wird dafür nicht bezahlt. Verträge sind oft nicht auffindbar.
Solange der Verlag etwas möchte gut, danach schlecht. Vorsätzlich werden mündliche Zusagen von Führungskräften nicht eingehalten. Rechtzeitig Beweise in Form von Mails sammeln— man braucht sie später-vor Gericht. Die Benutzung verschiedener Mailadressen für eine Person wird auch gern dazu genutzt, um den Eingang von wichtigen Informationen im Streitfall zu leugnen. Also auch hier nur mit Lesebestätigung arbeiten. Wichtige Dokumente unbedingt per Post senden. Am besten doppelt und per Einwurf Einschreiben. Niemals auf etwas verlassen was nur besprochen wurde.
Frauen stellt der Inhaber gerne ein- sie kann man leichter ausnutzen.
Da es generell zu wenig Personal gibt, kann man für ein Projekt tatsächlich alles alleine machen und lernt, dank fehlender Anleitung, im Selbststudium sehr viel. Das ist interessant. Später kann man dann in der Auseinandersetzung vor Gericht mit dem Laden sein juristisches Wissen wieder etwas aufmöbeln.Also viele interessante Aufgaben warten.
Dass die Mängel so offensichtlich sind, dass man bereits nach kurzer Zeit weiß, wo man gelandet ist und sich nach einer anderen Stelle umsehen kann. Wären die Mängel verborgen, würde man möglicherweise unnötig lange dem Verleger seine Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Das ist Gott sei Dank nicht geschehen.
Siehe oben
Das Unternehmen ist hoffnungslos verloren. Der Verleger zieht jährlich einen fetten Gewinn aus dem Verlag auf Kosten der Mitarbeiter. Solange diese Situation anhält, gibt es keine Verbesserungsvorschläge denn die würden bedeuten, dass der Verleger auf einen Teil seiner Gewinn Entnahme verzichten müsste. Das möchte er natürlich nicht. Ich kann vor diesem Verlag nur warnen.
Bei der Bewerbung wurde mir das Unternehmen als progressiv und professionell dargestellt- in Wirklichkeit muss man in dem Haus leider mit zu wenig Personal zu viele Baustellen gleichzeitig bearbeiten. Und das mit Kollegen, die aufgrund ständiger Überlastung entweder krank oder extrem gereizt sind. Keine schönen Umstände
Das Image ist verdient schlecht. In der Verlagsbranche ist der Verlag berechtigt für seine schlechte Mitarbeiterführung und seine unterdurchschnittlich a Bezahlung.
Überstunden ohne Bezahlung und Aufsplitten der Aufgabenbereiche
Karriere und Weiterbildung sind in diesem Haus ein Fremdwort. Es wird erwartet, dass sich die Mitarbeiter auf eigene Kosten fortbilden und das Ergebnis dem Verleger zugute kommt. Allerdings, ohne dass dieser dafür ein höheres Gehalt zahlen möchte. Verhandlungen über Gehalt oder Budgets sind zäh und geprägt von Widersprüchen. Teilweise wird gelogen, dass sich die Balken biegen.
Gehalt knauserig. Soziale Leistungen werden hier zwar angepriesen, sind aber in Wirklichkeit ein Witz und nicht mehr zeitgemäß. So dient das Job Rad ausschließlich den Verleger um die Sozialabgaben zu minimieren. Ein einfacher Snackautomat ist in der heutigen Zeit wohl auch eher kontraproduktiv. Andere Sozialleistungen wie preiswerte Bücher des Hauses möchte man gar nicht nutzen. Was soll man damit
Alle jammern, keiner traut sich aber mal konsequent die Forderungen zu adressieren.
Unmöglich.
Schlimm
Auch wenn das Unternehmen es hier anders darstellen möchte, herrscht in Sachen EDV- Ausstattung, Arbeitsmittel uvm. ein anhaltender Notstand. Kostet ja auch Geld, etwas zu ändern.
Unklare Regeln, stundenlange Meetings mit 0 Erkenntnissen und ein Inhaber der völlig eigenmächtig alle Entscheidungen kassiert.
Ältere und Frauen werden bewusst eingestellt, um sie später inter dem Hinweis auf ihre schwache Stellung am Arbeitsmarkt ausbeuten zu können.
Viele Aufgaben, nur mangels Budget und Manpower nicht umsetzbar- völlig frustrierend
Nichts
Alles.
Alles. McKensey hätte einen Dauerjob in dem Laden
Als Freelancer hat man mit dem Haus wenig zu tun, nur wenn spürt man dass die festen Mitarbeiter alle in schlechter Stimmung aufgrund von Arbeitsüberlastung sind. Dazu kommen unzählige Unzulänglichkeiten in der Ausstattung, wie fehlende Resourcen, unklare rechtliche Rahmenbedingungen und unzureichende finanzielle Ausstatung.
Schlecht. Kein anderer Verlag in Deutschland möchte mit dem Haus kooperieren.
Katastrophal. Das Haus erwartet eine überdurchschnittliche Arbeitsleistung die vor allem im Fokus haben soll, den Ertrag des Verlages zu steigern. Investieren möchte man allerdings nichts dafür.
Karriere gibt es in dem Haus nur auf dem Papier, indem man klangvolle Stellenbezeichnungen vergibt, ohne allerdings die Bezahlung anzupassen. Echte Weiterbildung ist weder für Festangestellte noch für Freelancer vorgesehen. Man erwartet aber, dass man sich selber auf den neuesten Stand, etwa bei der EDV , bringt und diese programme auch noch selber beschafft.
Mieses Gehalt, was spätestes nach der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages noch schlechter wird, indem immer neue Zusatzleistungen verlangt werden, die aber keiner zahlt. Sozialleistungen sind praktisch nicht vorhanden. Gem. Art.6 GG verpflichtet Eigentum, doch davon will der Verleger nichts wissen und agiert wie ein Sonnenkönig. Letztlich ohne Weitblick und inzwischen auch mit immer weniger Erfolg.
Der Verleger interessiert nur , wie die Mitarbeiter am besten ausgebeutet werden können, damit ihm sein Traum vom Haus am Ammersee erhalten bleibt. Soziales Gewissen kennt der Verlag nicht. alle angeblichen Annehmlichkeiten entpuppen sich als selbstverständliche Nichtigkeiten oder Mogelpackungen, die nur dazu dienen sollen, die freien Stellen (wovon es reichlich gibt) zu besetzen.
Schlecht, vor allem gegenüber Exterenen. Man hofft, dass dieses möglichst die gesamte Arbeit schultern.
Schlicht nicht gesellschaftskonform. Man preßt die älteren Kollegen solange aus, bis diese freiwillig gehen.
Schrecklich. So lange man etwas von den Freelancern will ist man höflich und nett, danach verlogen und unverschämt. Dazu gibt es so Nettigkeiten wie Weihnachtsfeiern zu denen Externe möglichst spät geladen werden , in der Hoffnung sie würden nicht erscheinen oder das Leugnen fest gemachter Zusagen für projekte oder Budgets.
Keine Mitarbeiter, die die noch da sind leiden still bis zum Zusammenbruch und neue kommen erst gar nicht. Dazu veraltete EDV, keine modernen Räume und Budgets die an das letzte Jahrtausend erinnern. Selbermachen ist inzwischen ein Blättchen mit Mini Inhalt und einem einzigen Blattmacher. Was soll man da noch erwarten
Der Verlag entscheidet wann und warum er mit den Freelancern kommuniziert. Gerne werden die Gesprächspartner in kritischen Situationen patzig oder lassen sich von dem Vorzimmer verleugnen. Emails werden nur zu bestimmten Zeiten gelesen, andersherum erwartet das Haus allerdings eine ständige Abrufbereitschaft.
Wenn man die Produkte isoliert sieht, sind dieses zwar interessant, doch aufgrund mangelnder finanzieller Ausstattung ist die Begeisterung schnell erledigt.
Nichts
Genug, um inzwischen bei einem anderen Arbeitgeber unterschrieben zu haben und meine Kündigung in der nächsten Woche einzureichen.
Anregungen endlich umsetzen, eine fähige Geschäftsführung etablieren und Geld für Ausstattung und Mitarbeiter ausgeben, statt dem Verleger eine unverschämte jährliche Gewinnentnahme zu ermöglichen.
Unproduktiv aufgrund ständig fehlender Ausstattung, unprofessionel wegen fehlender Strukturen, unterirdisch wegen fehlendem Verantwortlich, unethisch wegen andauernder Überlastung aufgrund von Personal- und Ausstattungsmangel.
Wie andere auch schon schreiben: zu Recht mieserabel
Mies. Während eines Hacker Angriffs mussten wir Höchstleistungen erbringen, eine Vergütung dafür gab es nicht. Ansonsten arbeiten bis zum umfallen und keine besonderen Ansprüche an den Verlag stellen. Der Geramond verlag hat viele Kollegen in den Burnout getrieben.
Karriere kostet den Verlag Geld, genauso wie Weiterbildung. Also nicht.
Das Gehalt ist auf den ersten Blick noch ok, dient aber nur als Lockmittel, um den Bewerber zur Unterschrift zu bringen. Danach kommt die Überraschung, den. Die Arbeitsbelastung wird so hochgefahren, dass das Gehalt dafür lächerlich ist.
Weder noch
Jeder ist sich selbst überlassen und der nächste.
Mit einem Wort: unethisch
Kein Rückgrat gegenüber der Geschäfsführung und keine Bereitschaft sich für die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter einzusetzen.
Zu kleine Büros, weil der Verlag die ursprünglichen Räume inzwischen untervermietet, uralte EDV, keine Schulungen, keine klare Kommunikation von Unternehmenszielen usw.
Untereinander ok, nach oben aufgrund fehlender Kompetenz der Führung nicht möglich. Dazu kommt, dass man alle wichtigen Entscheidungen und Absprachen unbedingt schriftlich fixieren sollte, denn die Führung des Hauses“ vergisst „ gerne.
Interessiert in dem Verlag niemanden
Aufgrund der miesen Ausstattung ist der Verlag wie die Bundeswehr. Man muss mit uraltem Gerät gegen einen modernen Feind kämpfen und bekommt nichts dafür.