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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Rückständig sein und Konstruktiv mit Fehlern umgehen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 5 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Dass die Mängel so offensichtlich sind, dass man bereits nach kurzer Zeit weiß, wo man gelandet ist und sich nach einer anderen Stelle umsehen kann. Wären die Mängel verborgen, würde man möglicherweise unnötig lange dem Verleger seine Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Das ist Gott sei Dank nicht geschehen.
Alles, deswegen habe ich ja auch gekündigt.
Genug, um inzwischen bei einem anderen Arbeitgeber unterschrieben zu haben und meine Kündigung in der nächsten Woche einzureichen.
Das Unternehmen ist hoffnungslos verloren. Der Verleger zieht jährlich einen fetten Gewinn aus dem Verlag auf Kosten der Mitarbeiter. Solange diese Situation anhält, gibt es keine Verbesserungsvorschläge denn die würden bedeuten, dass der Verleger auf einen Teil seiner Gewinn Entnahme verzichten müsste. Das möchte er natürlich nicht. Ich kann vor diesem Verlag nur warnen.
Das Unternehmen schliessen und das jahrelang aus dem Unternehmen auf Kosten der Arbeitnehmer herausgezogene Geld spenden.
Anregungen endlich umsetzen, eine fähige Geschäftsführung etablieren und Geld für Ausstattung und Mitarbeiter ausgeben, statt dem Verleger eine unverschämte jährliche Gewinnentnahme zu ermöglichen.
Alles. McKensey hätte einen Dauerjob in dem Laden
Der am besten bewertete Faktor von GeraMond Media ist Interessante Aufgaben mit 2,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Viele Aufgaben, nur mangels Budget und Manpower nicht umsetzbar- völlig frustrierend
Der am schlechtesten bewertete Faktor von GeraMond Media ist Gehalt/Benefits mit 1,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Soziale Leistungen, für wen? Gehalt? Mies. Rechnungen werden planmäßig deutlich zu spät und unvollständig bezahlt. Ich empfehle nur noch auf 100% Vorkasse tätig zu werden, andernfalls droht ein Zahlungsausfall da Schriftlich zugesagte Leistungen im Nachhinein in Abrede gestellt werden. Unbedingt alle Mails und Dokumente aufheben und Gespräche mit den Vorgesetzten dokumentieren und sich bestätigen lassen. Bei Anzeichen von Leistungsstörung sofort Arbeiten herunterfahren und die Sache vor Aufnehmen der Tätigkeit nachhaltig und schriftlich klären.
Gehalt knauserig. Soziale Leistungen werden hier zwar angepriesen, sind aber in Wirklichkeit ein Witz und nicht mehr zeitgemäß. So dient das Job Rad ausschließlich den Verleger um die Sozialabgaben zu minimieren. Ein einfacher Snackautomat ist in der heutigen Zeit wohl auch eher kontraproduktiv. Andere Sozialleistungen wie preiswerte Bücher des Hauses möchte man gar nicht nutzen. Was soll man damit
Mieses Gehalt, was spätestes nach der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages noch schlechter wird, indem immer neue Zusatzleistungen verlangt werden, die aber keiner zahlt. Sozialleistungen sind praktisch nicht vorhanden. Gem. Art.6 GG verpflichtet Eigentum, doch davon will der Verleger nichts wissen und agiert wie ein Sonnenkönig. Letztlich ohne Weitblick und inzwischen auch mit immer weniger Erfolg.
Das Gehalt ist auf den ersten Blick noch ok, dient aber nur als Lockmittel, um den Bewerber zur Unterschrift zu bringen. Danach kommt die Überraschung, den. Die Arbeitsbelastung wird so hochgefahren, dass das Gehalt dafür lächerlich ist.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,0 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Man kann head of Simsalabim werden, bucht damit das ticket in die Arbeitshölle und das war es. Weiterbilden kann man sich - selber - und auf eigene Kosten. Karriere endet als CEO , wo man dann für die Sparpolitik des Verlegers den Kopf hinhalten muss. Solange bis man an Überlastung oder Altersschwäche stirbt oder rechtzeitig noch kündigt am besten ohne dem Verlag seine Folgeadresse mitzuteilen. Wegen der Haftung
Karriere und Weiterbildung sind in diesem Haus ein Fremdwort. Es wird erwartet, dass sich die Mitarbeiter auf eigene Kosten fortbilden und das Ergebnis dem Verleger zugute kommt. Allerdings, ohne dass dieser dafür ein höheres Gehalt zahlen möchte. Verhandlungen über Gehalt oder Budgets sind zäh und geprägt von Widersprüchen. Teilweise wird gelogen, dass sich die Balken biegen.
Karriere gibt es in dem Haus nur auf dem Papier, indem man klangvolle Stellenbezeichnungen vergibt, ohne allerdings die Bezahlung anzupassen. Echte Weiterbildung ist weder für Festangestellte noch für Freelancer vorgesehen. Man erwartet aber, dass man sich selber auf den neuesten Stand, etwa bei der EDV , bringt und diese programme auch noch selber beschafft.
Karriere kostet den Verlag Geld, genauso wie Weiterbildung. Also nicht.