21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle nett
There are absolutely no pros to working at Gerber Architects. They have an office in Berlin, but the only positive aspect is the city itself, not this office. Despite having many talented individuals on their team, the oppressive environment ensures that no one is encouraged or allowed to fulfill their potential.
Please see above.
Without a complete overhaul of those in the highest levels of leadership in Berlin, there is absolutely no hope of the company improving. The current management is entrenched in outdated and oppressive practices. If Gerber Architects has any future, they should look to their general staff, many of whom are extraordinarily talented and could, in the right environment, be exactly what the company needs.
The firm must start listening to younger voices and diverse perspectives, moving away from the mindset that oppression is the only form of management. The untapped potential within their workforce is immense, but it requires a supportive and inclusive atmosphere to flourish.
Until Gerber Architects embraces these changes, they will remain stuck in the past, unable to adapt or progress in a field that demands fresh ideas and forward-thinking approaches. The current leadership's refusal to evolve is a significant barrier to the company's success and reputation in the architectural world.
No respect for work/life balance. People are unhappy, no one is proud of their job or who they are working for.
It is a miracle this company still exists. The image is old and dusty and so is the reality. The understanding of “design” is quiet frankly sad.
Over hours need to be approved in advanced by management, as very often over hours are not foreseen until the day of, this system allows for a loophole.
None
A strategy appears to be hiring non Germans in order to pay them less and to dispose of them assuming they know of/have less access to worker rights. There is a strategy to make meeting with the boss impossible and never have performance reviews in order to not be able to ask for a raise.
Absolutely no respect for environmental standards or social awareness. Women are particularly mistreated.
The general staff is full of many wonderful people, however, the work atmosphere is so dismal there is no desire for camaraderie or meeting outside the office unless to complain and discuss your best route to leave.
Most people not in positions of upper management are good people, however the complete atmosphere of hierarchy and oppression sours moral and drive. I never understood the concept of “failing up” until I worked here. People whose projects are canceled by clients repeatedly but show upper management total loyalty are moved to positions of greater power, meanwhile talented designers annd managers are disposed of if they show any form of disagreement.
Dismal, complete disrespect for employees, total lack of design taste. This company appreciates people for blind loyalty over skill, talent or vision.
In this office you are not an individual and only a means to an end.
Employees are disrespected, talked down to with a stifling patronizing atmosphere. Few if any women are in positions of power. Women are often treated with much less respect than males of equal position.
Diversity, inclusion, respect are all foreign concepts to this company.
The tasks themselves could be fine if there wasn't complete and oppressive control and poor taste going in to all aspects of design. There is ZERO design expertise at the top of management. People with good ideas and good ease are treated as threats against the status quo rather than assets.
Die EDV-Geräte und das Büro sind recht modern. Wo bei die Büromöbel sehr uncharmant wirken. Besonders die Stühle könnten besser sein.
Schlechte Kommunikation und die bevorzugung seitens GF von lieblingsmitarbeitern. Kaum Benefits und die Events sind auch eher langweilig.
Man sollte mit der Zeit mitgehen und mehr Benefits anbieten und den Mitarbeitern mehr Wertschätung als auch Entfalltungsmöglichkeiten aktiv anbieten.
Für jüngere Mitarbeiter eher unangenehm. Kühl.
Gleitzeit schön und gut, aber nur 1 HO, wenn überhaupt möglich.
Nicht wirklich.
Das Unternehmen besteht mehr aus älteren Mitarbeiter.
Abteilungen kommunizieren kaum untereinander.
Die lieblinge sind offensichtlich.
Das Unternehmen bietet einen sicheren Arbeitsplatz, der auch schwierige wirtschaftliche Zeiten, wie die Pandemie, gut überstanden hat. Zudem schätze ich die gute Parkmöglichkeit direkt vor dem Gebäude, die den Arbeitsweg erleichtert.
-Siehe Gesamtbewertung-
Das Unternehmen sollte sich von traditionellen Arbeitsmodellen entfernen und modernere Arbeitsbedingungen schaffen. Ein erster Schritt könnte sein, den Angestellten mehr Aufmerksamkeit zu schenken und aktiv mit ihnen zu kommunizieren, um ihre Stärken besser zu erkennen und gezielt einzusetzen. Viele Mitarbeiter fühlen sich im Unternehmen nicht wirklich integriert oder willkommen.
Angestellte sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens. Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeiter und eine intensivere Auseinandersetzung mit ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten würden dem Unternehmen zugutekommen.
In den letzten Jahren hat sich das Betriebsklima verändert, da der Fokus verstärkt auf der Einstellung von Berufseinsteigern liegt, was andere Themen in den Hintergrund rücken könnte. Bei Konflikten unter Kollegen wird aus meiner Sicht nicht ausreichend Unterstützung zur Lösung angeboten. Es fällt auf, dass bestimmte Mitarbeiter bei der Besetzung von Positionen bevorzugt werden. Trotz der kulturellen Vielfalt und der hohen Zahl an weiblichen Mitarbeitern sind Frauen vor allem in Planungspositionen vertreten.
Für Berufseinsteiger und studentische Aushilfen ist das Unternehmen aufgrund seiner internationalen Bekanntheit sicher ein interessanter Arbeitgeber. Das äußere Image des Unternehmens entspricht jedoch nicht immer den Erfahrungen, die intern gemacht werden.
Überstunden waren in meinem Fall nicht erforderlich, und generell werden stundenlange Überstunden selten erwartet. Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen, und es wird auf persönliche Herausforderungen Rücksicht genommen, etwa durch die Möglichkeit unbezahlter Urlaubstage. Der Urlaub kann flexibel geplant werden, sofern es das Projekt zulässt. Gelegentlich kann Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten wahrgenommen werden, jedoch ist dies kein dauerhafter Zustand. Dennoch empfinde ich die seelische Erschöpfung als Herausforderung und finde es manchmal schwierig, eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu erreichen.
Meiner Wahrnehmung nach bestehen begrenzte Aufstiegschancen. Neue Kollegen übernehmen Aufgaben, auf die sie sich nicht aktiv beworben haben.
Weiterbildungswünsche werden zumindest angehört. Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungen entwickeln sich sehr unterschiedlich.
Auch hier bitte eigene Erfahrung machen....
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, und Sozialleistungen wie die Inflationsausgleichsprämie wurden in voller Höhe gezahlt. Allerdings wurde diese Prämie bei Gehaltsverhandlungen wiederholt angesprochen, was einen unangenehmen Eindruck hinterließ.
Die Stundenlöhne der studentischen Aushilfen variieren stark, und auch die Gehälter der festangestellten Mitarbeiter wirken nicht immer fair strukturiert.
Verantwortung wird oft nicht offiziell zugewiesen, um Gehaltsanpassungen zu vermeiden. Diese Praxis könnte zwar als strategischer Zug betrachtet werden, wirkt sich jedoch negativ auf die Motivation der Mitarbeiter aus, insbesondere bei Architekten, die sich nicht ausreichend anerkannt fühlen.
Hab ich nicht beobachtet, kann ich nicht gut genug beurteilen.
Viele Kollegen erleben ähnliche Herausforderungen, wodurch oft nicht genug Energie für den Teamzusammenhalt bleibt. Die individuellen Belastungen lassen wenig Raum für gemeinsame Unterstützung. Innerhalb der Teams ist eine gewisse Unzufriedenheit spürbar, und unangenehme Aufgaben werden häufig abgetreten. Auf der Projektleitungsebene scheint die Zusammenarbeit nicht immer kollegial zu sein, was zu Spannungen führt.
Es werden zwar ältere Kollegen eingestellt, jedoch habe ich den Eindruck, dass langdienende Mitarbeiter nicht immer die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen.
Es wäre hilfreich, wenn Vorgesetzte regelmäßig an Schulungen teilnehmen würden. Trotz klarer Kommunikation wurden Konflikte zwischen Angestellten oft nicht gelöst. Bei Auseinandersetzungen zwischen Projektleitung und Architekten scheint häufig die entscheidende Person bevorzugt zu werden. Differenzen werden nicht immer ernst genommen, und es werden gelegentlich unpassende Bemerkungen gemacht. Dies kann zu seelischer Belastung führen.
Die Büros sind als Großraumbüros gestaltet, und obwohl seit Jahren von einer Renovierung die Rede ist, hat diese bislang nicht stattgefunden. Es entsteht der Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen und die Büroausstattung nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die Ausstattung entspricht nicht immer den aktuellen Standards. Für einen höhenverstellbaren Tisch muss eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden, und einige dieser Tische werden als unpassend zum restlichen Inventar betrachtet. Persönliche Gegenstände wie Tassen, Stifteboxen oder Fotos sind am Arbeitsplatz nicht erwünscht.
Die Kommunikation über die Erfolge des Unternehmens erfolgt alle zwei Wochen während der Montagsveranstaltung. Bei projektbezogenen Themen besteht noch Potenzial zur Verbesserung, um Unsicherheiten und mangelnde Klarheit zu vermeiden.
Meiner Beobachtung nach gibt es im Unternehmen in einigen Bereichen noch Verbesserungspotential in Bezug auf die Gleichberechtigung. Es könnte sein, dass Architektinnen in einigen Fällen möglicherweise nicht immer die gleiche Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit erfahren.
Macht gerne eure eigene Erfahrung....
Ein Unternehmen dieser Größe und mit diesem Ansehen bietet sicherlich interessante Projekte und Aufgaben. Allerdings wirkt die Aufgabenverteilung oft ungerecht. Besonders geduldige Personen könnten über die Jahre hinweg immer wieder mit denselben Aufgaben betraut werden. Einige Mitarbeiter übernehmen wiederholt Tätigkeiten wie das Zeichnen von Treppen oder konzentrieren sich auf eine einzige Leistungsphase. Es scheint, dass nicht immer darauf geachtet wird, den Mitarbeitern abwechslungsreiche Aufgaben zu bieten, und Wünsche nach mehr Vielfalt werden oft nicht berücksichtigt. Die Möglichkeit, an verschiedenen Leistungsphasen eines Projektes mitzuarbeiten, variiert stark, was zu einer Ungleichbehandlung führen kann. Es gibt interessante Aufgaben, aber die Chancengleichheit scheint nicht immer gegeben.
Vielfältige und interessante Bauprojekte. Jedem wird die Chance gegeben sich auszuprobieren.
Es fehlt an Teamgeist und leider wird von der GF auch nicht viel unternommen, das zu ändern. Die Arbeitsatmosphäre ist kühl und unpersönlich.
Teamevents sollten nicht nur im Mutterschiff stattfinden. Teambuilding sollte vor Ort passieren und die Vorgesetzten sollten auch teilnehmen.
Sicherer Arbeitsplatz
Zu wenig Motivation von der GL und wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Niedriges Gehalt
Mehr individuelle Förderung und Mitarbeitergespräche.
.. ist gut, einige Mitarbeiter haben jedoch einen zu hohen Workload, manche sind für eine Innovation, andere dagegen. Mittagessen kann häufig am großen Tisch gemeinsam im Haus verbracht werden
ist weit über DE hinaus bekannt, viele internationale Projekte
Kommt auf die Abteilung an - in manchen hat man zu viel zu tun, in anderen ist es gut..
Bin mir unsicher.. es gibt einige Inhouse Schulungen, wirklich gut sind sie auch nicht - wie es mit persönlichen Schulungen ist weiß ich nicht.
Gehalt eher der untere Standard - liegt vielleicht an der Lage im Ruhrpott?
Bewusstsein ist da, jedoch fließt das nicht in die Projekte ein.. schade eigentlich, bei dem Budget könnte man sich das doch leisten?
Wie schon erwähnt kommt es auf die Glaubenssätze der Kollegen an..
Normal
Manchmal habe ich das Gefühl, wir Mitarbeiter seien "egal" - dabei meine ich, dass man so gut wie nie Mitarbeitergespräche hat und auch sonst häufig nichtmal gegrüßt wird von der GL.
Falls man aber nach einem Gespräch bittet wird sich Zeit genommen.
Mit Mitarbeitern meist sehr einfach - das kommt natürlich immer darauf an mit wem man spricht
Ist da
Kommt auf die Abteilung an - hauptsächlich öffentliche Großprojekte.
Harmonisches Arbeitsumfeld, in dem man den Eindruck erhält, dass alle an einem Strang ziehen. Insgesamt sind die Hierarchien sehr flach für ein inhabergeführtes Unternehmen.
In Dortmund das bekannteste Büro und auch weit darüber hinaus ein Begriff. Die internationalen Standorte sind sicher auch ein Alleinstellungsmerkmal, was sich positiv auf das Image auswirkt.
Überstunden sind in der Architektur nicht unüblich, aber wenn man eigenverantwortlich die Projekte gut strukturiert kann man sie auch weitestgehend vermeiden.
Es werden regelmäßige Firmenevents wie Sommerfest, Neujahrsempfang oder gemeinsame Frühstücke angeboten.
Konkurrenzfähig mit anderen großen Architekturbüros, ich habe bislang den Eindruck gewonnen, dass Einsatzbereitschaft erkannt und honoriert wird.
Hier gibt es wirklich nichts zu beanstanden, meine Erfahrungen sind fast durchweg positiv, trotz der großen Anzahl von Mitarbeitern.
Auch hier habe ich nie negatives beobachtet.
Kommunikation auf Augenhöhe und ausreichend Handlungsfreiheit um eigene Ideen umzusetzen.
Der Bürostandort Dortmund ist etwas in die Jahre gekommen, allerdings hat dies fast keinerlei Nachteile für den Arbeitskomfort.
Das Relevante wird zuverlässig und regelmäßig kommuniziert, zudem kommt man niederschwellig mit allen Mitarbeitern in einen Austausch.
Ich habe selbst nie mitbekommen, dass bei Geschlechtern Unterschiede gemacht werden. Das Geschlechterverhältnis bei Projektleitern empfinde ich als sehr ausgeglichen.
Im Ruhrgebiet und auch darüber hinaus gibt es wohl wenige Büros mit einem so breiten Spektrum von interessanten und prominenten Projekten. Durch die flache Hierarchie kann man selbst in den Kern von diesen Projekten eintauchen und einen relevanten Beitrag leisten.
Angenehmes Arbeitsumfeld und äußerst sympathische Kolleginnen und Kollegen.
Homeoffice-Optionen und flexible Gleitzeiten
In diesem Unternehmen wird ein ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein aktiv praktiziert, und ein bewusster Umgang mit Ressourcen ist ein zentraler Bestandteil des Unternehmens.
Der Teamgeist ist hier besonders stark ausgeprägt
In diesem Team werden ältere Kollegen genauso wertgeschätzt wie jüngere.
Flache Hierarchien fördern eine offene Kommunikation.
Eine hierarchiearme Kommunikation wird gepflegt, die den freien Austausch von Ideen und Informationen fördert.
In diesem Unternehmen ist Gleichberechtigung Realität, nicht nur ein Ideal.
Das Büro wird als eines der spannendsten und internationalsten in der Region angesehen, und die Vielfalt der Bauaufgaben sorgt fortlaufend für Abwechslung.
Firmenrad, Frisches Obst, Homeoffice, Tickets für verschiedene Veranstaltungen wie Kunstmuseum oder Dortmund BVB Spiel
Gute Atmosphäre und sehr nette Arbeitskollegen
Homeoffice und Gleitzeiten
Fortbildung/ Bildungsurlaub werden gewährt.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Kollegen sind alle sehr nett.
Der Geschäftsführer ist super nett und fair.
Faires Gehalt, eingespielte Strukturen, flache Hierachien, Top Betriebsklima
Die Räumlichkeiten könnten teilweise modernisiert werden.
Das Büro liegt in einem schönen, historischen Gebäudeensemble mitten im Grünen.
Das Büro ist überregional bekannt und häufig in der Presse zu finden.
Gleitzeit und Home Office Regelung, regelmäßige Firmenevents, z.B. im Sommer, zu Weihnachten oder Jubiläen
Wer sich einbringt und Wünsche für den eigenen Karriereweg äußert wird ernst genommen und gefördert.
Man merkt, dass alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen und wirklich am Erfolg der Projekte interessiert sind. Die Atmosphäre ist sehr offen und freundlich.
Älter Kollegen gehören wie selbstverständlich zum Team.
Flache Hierarchien und offene Kommunikation.
Teilweise gewisse Einschränkungen durch das Alter der Gebäude, ansonsten moderne Büros und Ausstattung.
Regelmäßige, gemeinsame Meetings mit allen Mitarbeitern, um aktuelle Geschehnisse mitzuteilen. Inmerhalb des Büros wird durch die offene Raumgestaltung der Austausch gefördert.
Eines der spannendsten und internationalsten Büros der Region. Die Vielfalt der Bauaufgaben sorgt stetig für Abwechslung.
So verdient kununu Geld.