7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeit ist ok, mehr fällt mir leider nicht ein.
Der Umgangston ist furchtbar, der Lohn ist für die Arbeit zu wenig, wenn man 7 Stunden sitzt sollte das Möbel auch geeignet sein, ....
Mehr auf alle Angestellten eingehen, für mehr Gleichgewicht im Lohn sorgen,
schauen das Personal das Angestellte führen soll auch dafür geschult ist, mehr Kommunikation mit allen Angestellten, für einen angenehmen Arbeitsplatz sorgen (z.B. Stühle)
Die Angestellten sind meistens recht nett. Nur die Führungskräfte sind leider nicht geschult im Umgang mit dem Personal und das merkt man auch.
Viele der Angestellten oben in der Produktion sind sehr unzufrieden, trauen sich aber nicht etwas zu sagen.
Bis auf die Arbeitszeit, die sehr angenehm ist, gibt es das nicht.
Weiterbildungen oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Zeitarbeiter werden besser bezahlt als Festangestellte. Knapp über Mindestlohn. Sozialleistungen gibt es nicht.
Meine Ex Kollegen waren sehr nett und haben die Arbeit erträglich gemacht.
Auch hier wird kein Unterschied zwischen Alt und Jung gemacht.
Mit dem Chef kann man leider nicht in Kontakt treten um zu kommunizieren. Die Vorgesetzte in der Produktion ist sehr launisch und gibt einem oft ein Gefühl von Unfähigkeit. Sie macht sich auch über Angestellte lustig, was für eine Vorgesetzte, in meinen Augen, nicht geht.
Schwitzen im Sommer bei hohen Temperaturen ohne Klima oder bereit gestelltes Trinken.
Frieren im Winter, weil die Heizung nicht funktioniert.
Ständiges sitzen auf billigsten Bürostühlen.
Sehr einseitig
Manche Kollegen werden bevorzugt.
Interessant würde ich es nicht nennen. Aber ab und an wechselt man auch mal den Arbeitsplatz.
Luft nach oben mit neuen Möglichkeiten
Alles!!
Nutzen jeden aus, egal ob du überzeitsrbeit da bist oder festangestellt. Machen dir Hoffnung das du übernommen wirst und nichts passiert bis zum letzten Tag. Oder die kommen zu dir (während dein Vertrag noch aktuell ist) und sagen "das ist heut dein letzter Tag". Atmosphäre und Kommunikation gleich Null!
Die Arbeitszeiten
Gehalt, Urlaubseinteilung, Vehalten der Vorgesetzten
Ich habe einiges geschrieben, ich hoffe man verwirft dieses Feedback nicht einfach, ich sprach mit einigen Kollegen und was ich hier niedergeschrieben habe, betrifft fast alle Damen die dort arbeiten.
- Angleichung der Gehälter der Arbeitnehmer
[ Festangestellte bekommen weniger Lohn als Zeitarbeitnehmer, obwohl diese oft mehr Verantwortung tragen als z.B. Linienführer ] *
[ Damen die aus Polen kommen verdienen durch extra Beiträge nochmal mehr als Zeitarbeitnehmer und natürlich auch als Festangestellte, obwohl die meisten wirklich kaum der deutschen Sprache mächtig sind und nicht selten eine andere Arbeitsmoral an den Tag legen ( nicht auf alle zutreffend! ) ; finden einige Arbeitnehmer dieser Firma ebenfalls nicht ganz in Ordnung ] *
* Als Anmerkung hierzu noch, wir arbeiten Mo-Fr von 07:00-16:00 Uhr, trotzdem müssen viele noch eine Nebenbeschäftigung ausüben, da Ihnen das Geld nicht reicht. Eine Angleichung wäre das Mindeste an Entschädigung, für die gesamte Zeit die man dort verbringt.
-Selbsteinteilung des Jahresurlaubs
[ Es ist wichtig, dass man sich neben der Arbeit auch ausreichend erholt. Am liebsten möchte man das im Kreise seiner Familie. Dies ist jedoch selten möglich, da die Fremdeinteilung VIEL zu spät kommt und man selbst kaum Mitspracherecht hat.
- Betriebsrat oder objektive Vertrauenspersonen
Nichts dergleichen vorhanden, Folgen bei Anfragen...............
Sehr stressig meiner Meinung nach. Bestimmten Damen wird viel abverlangt, sie sollen die Produktionslinien selbst führen und müssen sich um die Materialbeschaffung, Arbeitseinteilung und die Fertigstellung der Aufträge kümmern. Dann sollte man am besten noch wie ein Wachhund aufpassen, das die eigenen Kollegen kaum ein Wort miteinander wechseln, weil sie ja dann nicht arbeiten würden. Aber auch hier scheint es Unterschiede zu geben, da einige Damen die sich gut mit der Vorgesetzten verstehen, nicht so viel Arbeit und Verantwortung aufgebrummt bekommen und man diese Personengruppen nonstop beim Kaffeekränzchen beobachten kann. Unfair, während man selbst im Stress ertrinkt und dann fast am Ende des Auftrags gefragt wird : Was, ihr seid immernoch nicht fertig? Obwohl KEIN MATERIAL und KAUM LEUTE verfügbar waren.
Schwierig. Am besten man hat garkein Leben neben dem Beruf. Wer krank ist wird ( zumindest von den Zeitarbeitnehmern ) ganz fix abgemeldet. Dieses Prozedere wirkt sich jedoch auch allmählich auf die Festangestellten aus. Zumindest etwas Fairness!
Wer dringend einen Tag frei haben muss, der wird mit Bauchschmerzen ins Büro gehen und muss sich dann anmeckern lassen, das sowas nicht einfach so kurzfristig geht. Am besten Monate vorher reinkommen. Aber wenn man wieder die Urlaubssituation bedenkt, ist es aufeinmal nicht mehr möglich alles Anfang des Jahres zu organisieren.
Zusammenhalt besteht nicht. Es gibt bestimmte Damen die versuchen das beste aus der Situation zu machen und darum sich bei den hochrangigeren einschleimen.
Eigentlich sind die meisten ziemlich nett, selten wird man angeschrien oder sonstiges. Jedoch ist es selten, das Angelegenheiten objektiv betrachtet werden. Je besser du dich mit ihr verstehst, desto höher sind die Chancen das du dir ohne viel Tamtam mal ein paar Tage freinehmen kannst oder
Es gibt eine Vorgesetzte, die man zwar auf bestimmte Probleme ansprechen kann, aber sobald man eine negative Äußerung gemacht hat ist man bei der Frau unten durch. Man wird nicht ernst genommen und oft ist es so, das Frauen, die mit ihr sympathisieren ( bestimmte langzeit Festangestellte ) eher einen Tag frei bekommen und sogar ihren Urlaub selbst bestimmen können.
Achja, wer bei dieser Firma beginnen möchte, kann sich schonmal abschminken den Sommerurlaub selbst zu planen, da die geschätze Vorgesetzte FÜR ALLE Damen in der Produktion den Urlaub EINTEILT! Man hat kaum eine Chance den Urlaub vorher zu planen, da man warten muss bis die Dame fast am Anfang des Sommers die Listen aufhängt und man schauen muss, in welcher Gruppe man Urlaub hat. Wer da nicht das Glück auf seiner Seite hat, kann gerne den gesamten Urlaub alleine ohne die Familie verbringen. Wunderschön, oder?
Arbeitszeiten
Gehalt, Verhalten gegenüber Mitarbeitern
Gerechte Bezahlung, faires Verhalten gegenüber Mitarbeitern wäre schön,
Man fühlt sich benutzt
Was Mitarbeiter angeht, hat die Firma einen schlechten Ruf
Du bist, was du bist.
Verdienst knapp über Mindestlohn, Zeitarbeiter verdienen mehr, über eine Erhöhung darf nicht geredet werden.
Zu viel Plastik wird weggeschmissen, ....
Über 100 Frauen, Zusammenhalt nur bedingt
Es wird kein Altersunterschied gemacht
Mach's mit dir selbst aus. Keinen Ansprechpartner. Unfair, befangen.
Veraltete Maschinen, zu wenig Platz, Sanitäre Einrichtungen dreckig und zu wenig, zu kleiner Pausenraum,...
Gibt es nicht wirklich
Es werden Unterschiede gemacht.
Akord der nicht so genannt werden darf
Es gibt nichts gutes zu berichten
90% Leiharbeiter die zum Mindestlohn buckeln. Man hat zu funktionieren! Rücksicht auf kranke oder verletzte Kollegen wird auch nicht genommen. Jeder ist sich selbst der nächste. Vorgesetzte fühlen sich für nichts verantwortlich. Teamgeist und Eigenverantwortliches denken und handeln ist nicht erwünscht. Jeder ist sich selbst der nächste. Wenn man Glück hat, hat man wenigstens nette Kolleginnen. Ansonsten- Pech gehabt. Die Sanitären Anlagen sind eine Katastrophe. Jede Autobahnraststätte ist in einem besseren Zustand. Viel zu wenig Toiletten für zu viele Frauen. Klobrillen fehlen komplett oder sind kaputt. Spühlung funktioniert auch nicht immer. Sauberkeit ist nicht vorhanden und der Eckelfaktor ist extrem hoch. Nur ein Handtrockner, der auch noch versifft ist. Traurig das man sich selbst Desinfektionsspray mitnehmen muß damit man keine Angst vor krankheiten haben muß.
Einarbeitung gleich Null, man wird nicht aufgeklärt wer welche Position hat oder wer Ansprechpartner ist. Das darf man dann erraten, oder man hat Glück und wird von den Kolleginnen aufgeklärt. Sicherheitseinweisung (Notausgänge, Feuerlöscher, Verbandskasten, Schockraum) findet gar nicht erst statt.
Bei Problemen egal welcher Art bekommt man entweder eine patzige Antwort oder einen dummen Spruch an den Kopf geknallt.
Wenn etwas zur Verbesserung der Arbeitsumstände getan werden würde, würde auch kein so hoher Personaldurchlauf stattfinden. Frust und Unzufriedenheit sind schlechte Kollegen.