6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass schnell Entscheidungen getroffen werden und Ideen umgesetzt werden können. Das ist für eine Konzernstruktur nicht selbstverständlich.
Positionen werden für Menschen gemacht und nicht Menschen in eine Position gezwängt.
Das Produkt ist außerdem grün und ist aktuell sehr gefragt. Gerade in einer Zeit, in der viele Unternehmen in der Chemiebranche Probleme haben, bin ich sehr froh, hier zu arbeiten.
Mehr Struktur im Arbeitsalltag würde manchmal helfen.
Die Atmosphäre ist gut, ich fühl mich wohl hier.
Ich denke, der Großteil ist stolz hier zu arbeiten.
Innerhalb des Gleitzeitrahmens kann man frei arbeiten. Neben den 30 Tagen Urlaub gibt es außerdem die Möglichkeit, ganze Tage zum Gleitzeitabbau zu verwenden. Über den Tarifvertrag bekommt man die Option auf fünf zusätzliche Urlaubstage. Dafür gibt es kein Homeoffice, zumindest nicht regulär. In Sonderfällen kann man nur Homeoffice beantragen.
Mit Engagement und einer gewissen Flexibilität im eigenen Tun hat man alle Möglichkeiten.
Top Gehalt durch Tarifvertrag
Untereinander arbeitet man gut zusammen, man tauscht sich aus und kann immer jeden fragen, wenn man mal nicht weiter weiß.
Hier gibt es viele ältere Kollegen.
Für die allgemeine Information gibt es regelmäßige Betriebsversammlungen oder Rundmails. Vom Vorgesetzten bekommt man auch regelmäßig Infos.
Man kann, wenn man will, die eigenen Aufgaben oft mitbestimmen, indem man Vorschläge macht oder sich in einem bestimmten Gebiet besonders beweist.
Das Gehalt ist angemessen.
Die Vorgesetzte hat m.E. ihren Posten nur bekommen, weil sie die höchste formelle Qualifikation hat. Ob sie menschlich geeignet ist als Führungskraft und ob sie auch die reale Fachkompetenz aus ihrer formellen Qualifikation besitzt, wurde offensichtlich nicht überprüft.
Dieses Managementproblem zieht sich durch das ganze Unternehmen. Die Mitarbeiterführung und -planung ist generell extrem schlecht. Die Personaldecke ist sehr dünn gestrickt, sodass bei Krankheit eines Mitarbeiters alles nicht mehr funktioniert.
Jeder für sich. Das Bewusstsein, dass alle zusammen arbeiten sollen, ist nicht vorhanden.
Kein Mitarbeiter hier spricht positiv über das eigene Unternehmen.
Gemäß den Erwartungen
Mit einigen Kollegen ist ein guter, produktiver Umgang möglich, mit anderen überhaupt nicht.
Der Altersschnitt liegt bei etwa 55+, dementsprechend sind quasi nur ältere Kollegen da. Frühzeitige Nachfolgeregelung bei Verrentung gibt es nicht, es wird erst gehandelt, wenn der Mitarbeiter schon nicht mehr da ist. Dadurch gibt es einen massiven Wissensverlust.
Absolut untragbar. Anweisungen sind unsinnig und ändern sich alle 2 Tage aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Cholerisches Zusammenstauchen der Mitarbeiter kommt alle paar Wochen vor.
Fach-, Führungs- und Sozialkompetenz der Vorgesetzten ist absolut nicht vorhanden, es wird erst gehandelt und dann (optional) nachgedacht. Für die Fehler der Vorgesetzten dürfen die Untergebenen die Verantwortung übernehmen.
Sicherheitseinrichtungen kosten Geld und sind deshalb zu vermeiden. Infrastruktur massiv veraltet und kein Wille, darin zu investieren.
Kommunikation zwischen den Abteilungen katastrophal. Es gibt keine festgelegte Art, wie oder mit wem kommuniziert wird.
Das einzige, was hier funktioniert. Aber reicht nicht aus, um es erträglich zu machen.
Stark männerdominiert, aber zumindest keine aktive Diskriminierung wahrgenommen
Projekte werden ohne Ziel gestartet, dementsprechend sinnlos ist ein Großteil der Arbeit. Man hat das Gefühl, man arbeitet nur, damit die Vorgesetzte der Werksleitung ein paar Zahlen ohne Aussage präsentieren kann.
Man bekommt ohne Begründung andere Projekte, als einem bei Einstellung zugesagt wurden.