161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei mir war es der Umgang in meiner Abteilung und in meiner Schicht sehr angenehm
Die Kommunikation von Oben und die Führungskräfte. Dazu kommt noch das nicht kontrollieren von vielen Sicherheitsstandards die Teilweise stark vernachlässigt werden.
Mehrere Führungskräfte müssen dringend ausgetauscht oder wenigstens im Umgang mit Mitarbeitern geschult werden. Teilweise ist dies richtig schlimm.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern muss verbessert werden. Es nicht gut wenn mehrere Wochen schon Gerüchte durch die Firma gehen und man nichts von Oben hört.
Innerhalb der eigenen Schicht in Abteilung war es sehr angenehm, aber sobald andere dazu gekommen sind würde es schnell toxisch. Vor allem wenn Führungskräfte aus anderen Abteilungen beteiligt waren.
Frag man Leute von Außerhalb sagen die warum man dort arbeitet. Der Ruf hat sehr gelitten in den letzten 5-8 Jahren.
Schwierig, ist halt Schichtarbeit. Bei mir waren die Schichten nochmal anders als bei den normalen Produktionsmitarbeitern. War nie angenehm von der Freitagsspätschicht in die Frühschicht am Sonntag zu gehen.
Ist schwierig bei einen Chemieunternehmen
Wenn du kein Liebling deiner Führungskraft warst hattest du kaum Chancen auf Lehrgänge zu gehen oder um sonst sich weiterzubilden.
Die Arbeiter auf einer Schicht vertragen sich meistens gut.
Bei uns in der Abteilung lief dies sehr gut. Ab einen gewissen haben diese dann nur noch Frühschicht gemacht und haben extra Aufgaben bekommen
In der Abteilung in der ich gearbeitet habe war dies komplett in Ordnung. In anderen Abteilungen haben sich aber die Vorgesetzen aber teilweise unter aller Kanone verhalten. Die haben einen immer durch die Blume gesagt das sie sich für was besseres halten und das die eigene Meinung nicht zählt.
Im Sommer konnte man es kaum aushalten in den Produktionshallen. An heißen Sommertagen hätte man locker 35-40 Grad dort. Wenigstens könnte man dann die Hallentore aufmachen damit ein bisschen Luftzug herrscht.
Nicht gut. Man wusste nie genug was die Firma plant. Es wurde immer nur kurzfristig mitgeteilt oder man hat es über drei Ecken unterm Tisch erfahren.
Bei anderen Firmen verdient man fast immer mehr
In meinem Arbeitsfeld gab es viele Aufgaben die mal mehr und weniger Interessant waren. Ich konnte mich aber hier nicht beschweren
Das Geld kam immer pünktlich
Man liest es ja oft, danke für ihre Bewertung, wir sind interessiert daran die Prozesse zu verändern und legen großen Wert auf die Mitarbeiter..... Macht doch auch Mal was und fängt oben an .... Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken...
Die zwei Personalreferentinen wieder einstellen, die vor zwei drei Jahren gekündigt haben, die haben den Hochmut in Zaum gehalten. Gerne überlegen, ob der Führungsstab ausgetauscht wird
Da die Führungskräfte nur durch Angelscheine/ Jagdscheine oder Vitamin B glänzen, ist die Arbeitsatmosphäre eher mangelhaft, denn sie wissen nicht was sie tun...
Mitarbeiter werden gekündigt und zum Tor begleitet, als ob es Schwerverbrecher sind oder es wird einfach der Zugangschip gesperrt und die Leute bekommen über den Pförtner die Info, dass sie nicht mehr hier Arbeiten....
Ist nicht gewünscht, wenn man sich Vaterzeit nehmen möchte ist dass nicht gerne gesehen und man bekommt direkt die entsprechenden Hinweise aufgeführt
Kommt darauf an, in welchem Verhältnis man zu den oberen steht
10% unter Tarif und die Zahlungen werden verschoben
Mehr Schein als sein, die Luft im SPG kann man schneiden und die Decke rostet bereits nach 6 Jahre .... Also super Luft und überhaupt nicht schlecht für die Lunge
Der einzige Grund, warum man noch dorthin gegangen ist
Waren die ersten die zur Insolvenz entlassen wurde , in Ibb wurde ein Kollege nach 45 Jahren Zugehörigkeit gekündigt
Leider haben die nicht wirklich viel Ahnung, es werden nur Leute hochgezogen die ja sagen.
Qualifizierte Vorgesetzte sind nicht vorhanden.
Hier wird leider auf das falsche Pferd gesetzt.....
Super neues Werk, aber hier ist sehr viel kaputt... Stapler, Aufzug, Ameisen .....
Es wird nur über die Mitarbeiter gesprochen und nicht mit den Mitarbeitern
Kommt auf das Aussehen an, hier auf jeden Fall bei Frauen. Aber aus meiner Sicht nicht vorhanden.
Man kann super Arbeit leisten, die Idee ist dann aber die vom Vorgesetzten .... zudem ist der primäre Bereich der Erneuerung von Abläufen von der IT gelenkt, also auch nicht von der Basis aus
Das, die ganz oberen, die Schikanen, Mobbing, bossing, anschreien, alles wussten , und sogar subtil stillschweigend unterstützt haben.
Alles. Mehr mit den Menschen arbeiten, diese Menschen sehen vor Ort was gut oder schlecht ist. Mit wirken lassen und auch Verantwortung geben, denn nur so fühlen sie sich für das Ergebnis verantwortlich und sind motiviert jeden Tag etwas zu verbessern, an dich, an der Arbeit und Zusammenarbeit. Es sind Menschen Herrgott, keine Maschinen. Ja due haben 100 von der leihfirma aber keine 2 kann gute Mitarbeiter ersetzen, auf die sie alle so leicht verzichten konnten , nur um Macht zu demonstrieren . Mit den Menschen, nicht gegen. Ich würde raten , einige vorgesetzte die im Betrieb funktionen und sogar freie Hand haben,zu ersetzen. Man muss das Übel vom wurzel entfernen, um auf lange Sicht wieder Kurs zu kommen ubd bleiben.
Man merkt nach einem Tag, welche Atmosphäre diese Firma hat, nämlich keine gesunde. Druck, Druck und bedrohliche Haltung der vorgesetzten. Es ist eine dominante Hierarchie.
Diese Firma ist nicht schlecht. Die Führung innerhalb ist miserabel. Menschenunwürdiger Zustand .
Keine.
Nur nasenfaktor. Am eigenen Leib erfahren. Hier spielt Wissen und können keine Rolle diese Werte sind nutzlos. Hier spielt dein Einsatz als Spion und Verräter eibe Rolle. Kollegen verraten. Da kann man Karriere machen
Umwelt Ja, aber sozial NEIN
Die Kollegen können nichts dafür, denn aus Angst haben sie gelernt, sich zu ducken, Mund zu halten oder unterwürfig sein. Verrat ist mit dabei.
Hier wurde keiner richtig respektiert. Selbst die älteren wurden vom jüngeren vorgesetzten nicht respektiert. Es ist schamlos und anstandslos, das ältere Mitarbeiter sich fürchten müssen. Hab alles gesehen da
Inkompetente Menschen sind vorgesetzte geworden hier . Schikane , Mobbing, Demütigung und ständiges anschreien der Mitarbeiter, ist die Tagesordnung . Null Respekt, einschüchtern. Respektlos. Ich weiß nicht wer sich solche ungebildete Menschen in die Front setzte, aber jetzt ist es das End Resultat. Hier wurde nicht auf Qualität gesetzt, weder in der Führung noch in der Produktion. Die psyche dieser Firma, hat sich der psyche des Führungs angepasst.
Kontrollfreaks alle. Ich habe noch nie gesehen das wenn Eisen hart wird, das man ihn biegen kann. So gehen sie mit den Menschen um. Verhärten sie, nur um dann Anpassung zu bekommen. Sie versuchen an Pausenzeiten zu sparen nur um 10 Teile mehr zu bekommen, aber das klappt nicht. Nimmt man den Menschen seine kleine Freiheit weg, wird er unproduktiv. Hätten sie einfach nur menschlich mit den Mitarbeitern gehandelt, wären ihre Qualität und Produktion durch Motivation sehr hoch gegangen.
Kommunikation ist fehl am Platz. Jeden Tag neue Veränderungen und du . Hast dich gerade an das eine gewöhnt kommt due neue Veränderungen. Du als Mitarbeiter hast nix zu sagen, deine Ideen werden verworfen, und hier ist ein Gesetz. : du machst was ich sage. Ubd jedes wort ist hier ein Befehl. Du wirst hier nicht als Mensch respektiert. Also muss du auch nichts wissen , nur machen. Egal werden den Fehler macht, du Bist schuld .Jede Art von Kommunikation ist hier Unterdrückung.
Absolut nein nein nein. Nasenfaktor, sieht man ja durch den vorgesetzten oder wenn du eine hübsches Ding bist, und etwas mit den Wimpern klimperst, dann klappt auch mit dem vorhesetzten und deiner ersten Stufe nach oben
Ja nicht alles ist schlecht, die arbeit machte spaß wenn man es in ruhe nach seinem Wissen und Gewissen arbeiten konnte.
Die Leute die nichts mit der Produktion zu tun haben
Das alles toleriert wurde was hinter verschlossenen Türen passierte
Der Fisch fängt immer am Kof an zu stinken
Wurde von Tag zu Tag schlechter
Seit den letzten 6 Jahren rapide Verschlechtert
Man konnte sich schon spontan Urlaub nehmen
Nasenfaktor entscheidet
Haustarifvertrag. Keine vernünftigen Schichtzulagen.
Man sollte mal um die Ecke gucken auch wenn kein Besuch erwartet wird..
Der war in einigen Abteilungen super
Nicht jeder hat Rücksicht auf die älteren genommen. *Menschlichkeit fehlte wie so oft
Unter aller .... Wenn man nicht zu allem Ja und Amen gesagt hat, hat der Vorgesetzte alles probiert um dich raus zu mobben. Mobbing wurde auch durch den Betriebsrat und Personalabteilung in diesen Fällen geduldet. Jeder hat nur versucht seine eigenen Po zu retten.
Schlechte Luftqualität. Jedes mal wenn jemand zur Überprüfung der Raumluft kam - es wurden Maschinen ausgestellt, die Anlage auf das Minimum an Auslastung gefahren und komischerweise konnte man dann auch Fenster und Tore öffnen. Der Umweltbeauftragte war auch nur Statist....
Informationsfluss versagt
Gibt es
Leider nicht mehr viel. Mir wurde mein Herz gebrochen.
Unüberlegte Entlassungen wurden nach Zahlen entschieden und nicht nach Leistung.
Nicht die Produktion ist schuld, ihr müsst in der Führung mal durch pusten.
war ok
Wird immer schlechter
Ich wollte mich da machen aber wurde mir verweigert nach 4 Jahren zusammenarbeit.
Ich war zufrieden.
Die meisten Kollegen halten dazusammen. Es gibt immer schwarze Schafe.
Nasenfaktor. Ist mein Einziger Kommentar
Schlecht durften uns bei der Entlassung nicht mal verabschieden. Wurden abgeführt wie Verbrecher.
Waren, OK.
Zwischen den Abteilungen sehr schlecht. Auch zwischen Theorie und Praxis sehr schlechte Zusammenarbeit.
niemals
unter anderem
Nix mehr es wurden einfach zu viele Fehler gemacht jetzt freuen sich andere Firmen an Top Leute.
Vitamin B und erschreckend viele Amateure am Werk.
Vitamin B abstellen dann könnte es irgendwann wieder was werden.
Nachtschicht war okay !! Da hatte man seine Ruhe vor seinem Abteilungsleitern die absolut keine Ahnung haben und man musste keine dummen Fragen beantworten .
Man sagt lieber nicht das man für gerhardi arbeitet sonst wirst du nur ausgelacht.
Wie soll das gehen bei 3 Schichten???
Wie schon gesagt Firma in Ibbenbüren besteht nur aus Vitamin B . Jeder 2 könnte den Job aus der Produktion auch erledigen mit besserer Qualifikation. Ach quatsch 50 Top Leute mussten ja gehen und Vitamin B durfte bleiben. Also meine Intelligenz wurde sehr sehr oft auf die Probe gestellt und beleidigt.
Der eigene Haustarif sagt alles mit einem sehr erschreckenden Betriebsrat.
Bei Audit und Kontrolle waren die Tore komischerweise auf . Du bist eine Nummer sonst nix also deine Gesundheit interessiert keinen.
Top Schicht gehabt mit toller Zusammenarbeit und Zusammenhalt. Wurde leider durch Abteilungsleiter durchgewürfelt und jetzt gibt es 3 Schichten mit Spionage.
Behandlung wie die Jüngeren.
Erschreckend einfach nur habe noch nie so viele Amateure auf einen Haufen gesehen. Ist aber auch kein Wunder da nur Vitamin B zählt und man muss schon sehr tief ...... . Also warum musste Insolvenz angemeldet werden ?? Die Antwort kann sich jeder selber beantworten.
War okay
Kommunikation wie soll das gehen wenn der Abteilungsleiter Kaugummi kauend vor einem steht mit Händen in der Tasche und null Ahnung hat .
Du warst und wirst immer eine Nummer bleiben .
Wenn das passende Team zusammen war gab es immer interessante Aufgaben zu erledigen.
Das das Geld am 01 jedes Monats da war
Das Vertrauen in die Mitarbeiter in der Produktion ist so gut wie nicht vorhanden
Die gesamte Obere-, mittlere- und untere führungmanagement komplett durch externe Leute ersetzen
Die Arbeitsatmosphäre wurde durch durch Zuviel Druck von Oben nachhaltig geschädigt.
Das ist gar nicht erwähenswert das Image
Gibt es für Mitarbeiter im 3 Schicht System nicht.
Nur mit Vitamin B Kommt weiter ohne nicht
Geht woanders arbeiten, da habt ihr mehr Chancen im Leben das aus euch was wird.
Das Umweltbewusstsein ist vorhanden. Am Sozialbewusstsein muß noch was richtig gearbeitet werden.
Der Kollegen Zusammenhalt ist im allgemein gut. Das hängt auch von der Abteilung ab.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut und meisten werden die auch fair behandelt.
Die Vorgesetzten behandeln ein im allgemeinem nicht schlecht, ab abteilungsleitung und Aufwärts kann das Vorgesetzten Verhalten nur als schlecht/durchwachsen bezeichnen
Laut, dreckig und eine funktionierende arbeitschutz Ausrüstung bekommt man nicht.
Schön das die Kuminikation sich im letzten halben Jahr gebessert, in den 10 Jahren vorher war die schlecht.
Arbeitstechnisch kann man von Gleichberechtigung reden. Finanziell auf gar keinen Fall.
Es gibt interessante Aufgaben, die bekommen aber die Lieblinge der Vorgesetzten meistens
Ein Zusammenhalt und ein gutes Miteinander, das in der Form kein Standard ist.
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung - in einigen heißt es noch "nicht gemeckert ist genug gelobt". Generell wird Mitarbeitenden aber viel Vertrauen gegenüber gebracht.
Urlaub kann in Abstimmung mit den Kollegen sehr flexibel genommen werden und auch für spezielle Lebenssituationen lässt sich im Gespräch immer eine Lösung finden. Arbeitszeiten, sei es im Gleitzeit- oder Schichtmodell, befinden sich im normalen Rahmen.
Es gibt zwar keine internen "Karrierepfade", z.B. vom Junior zum Senior, aber regelmäßige interne Stellenausschreibungen für alle Bereiche, die Entwicklung ermöglichen. Weiterbildungsbudgets liegen zu großen Teilen in den Händen der Vorgesetzten.
Tarifanlehnung mit allen Vorteilen, die das mit sich bringt (Sonderzahlungen, T-ZUG etc.)
Auch hier eine deutliche Abhängigkeit von der betrachteten Abteilung. Teilweise halten Kollegen gut zusammen, teilweise wird gegeneinander gearbeitet.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen und nach Möglichkeit die Arbeitsbedingungen angepasst, wenn dies erforderlich ist.
Die Räumlichkeiten am Standort Altena sind dank des Neubaus auf aktuellem Stand – sowohl in den Büros, als auch in der Produktion.
Per Intranet und Aushang wird regelmäßig zu akuten Themen informiert; gerade Ersteres könnte aber noch stärker genutzt werden. Im Zuge der Insolvenz hat sich die Kommunikation weiter verbessert und Betriebsversammlungen wurden enger getaktet.
Es gibt extrem wenige Frauen in Führungspositionen. Generell werden diese in vielen Bereich eher belächelt. In der Produktion ist der Frauenanteil hoch.
Es gibt keine grade Linie nach der gearbeitet wird. Es wird nicht nach einem Prozess gearbeitet, sondern mal so und mal so. Wenn wichtige Besuche oder Audits anstehen, wird nach Prozessen gearbeitet und alles sauber gehalten. Danach ist wieder alles egal und ubd es wird sogesagt alles zugemüllt. Es sitzen auch nicht auf jedem Posten dafür qualifizierte Leute. Es herrscht viel zu viel Vetternwirtschaft.
Arbeitsklima ist nicht gut. Mitarbeiter ziehen durch, die meisten sind aber demotiviert und haben keine Lust, weil es sogut wie keinen interessiert was die Mitarbeiter zu sagen haben oder was sie wollen.
Die Firma hat keinen guten Image. Die meisten Mitarbeiter reden schlecht über die Firma. Es wird auch sehr viel über schlechte Führungskräfte berichtet.
Urlaub kann immer beantragt werden und wird meistens genehmigt. Bei kritischen Themen, wo ein Vertreter benötigt wird, sieht es anders aus und man muss schon hinterher rennen oder dafür bei anderen Aufgaben einspringen.
Zum Teil wird man weiter gefördert und zum Teil nicht. Es wird nicht richtig auf die Qualifikationen geachtet sondern sehr oft wer mit wem gut ist.
Die Firma hat einen Tarifvertrag der an den IG Metall Tarif angelehnt ist. Das Gehalt liegt ca 10% unter dem richtigen Tarif. Schichtzulagen etc gibt es
Es gibt zum Teil Kollegen die zusammen halten. Die meisten sind eher auf sich alleine. Das merkt man, indem man als Team sie nie für etwas eingesetzt hat.
Die Vorgesetzten entscheiden sogut wie immer alles alleine. Es werden meistens entschiedene Sachen in Raum geworfen nach dem Motto macht mal. Man wird sogut wie nie gefragt. Es ändern sich auch ständig die Vorgaben. Man hat keine klare Linie. Es wird irgendwie von Ausnahme zur Ausnahme gearbeitet anstatt vernünftige Prozesse zu entwickeln und nach einer geraden Linie zu arbeiten.
Die Luft im Spritzgussbereich ist teilweise schlecht.
Es wird kaum mit was kommuniziert. Es werden viele Sachen über Flurfunk gesprochen. Beim Bettiebsratversammlung wird was zur Lage gesagt.
Aufgaben sind zum Teil gerecht verteilt zum Teil aber auch nicht. Es mischen teilweise viel zu viele Leute mit was die Aufgaben angehen. Auch Rollenverteilung passt nicht immer ganz. Es kommen auch ständig irgendwelche neue Aufgaben dazu, die dann immer wieder unverändert werden, sodass man keine klare Linie beim Arbeiten hat.
Man wird nicht ernst genommen, wenn man Probleme hat
Wird sowieso nicht gemacht
Kein Team, jeder für sich
Grüppchen
Einziege positive
Es fehlt nur noch Peitsche
Caos
Es ist verboten miteinender zu reden
Man muss jung und schön sein, am bessten Model
Jeden Tag das gleiche
So verdient kununu Geld.