38 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dadurch das die Firma klein ist kennt man sich. Es ist alles etwas persönlicher
Oftmals ist die Weitergabe von Information sehr schlecht, obwohl die Kollegen im selben Büro sitzen dauert es oft Stunden bis eine Person der anderen etwas mitteilt und das hat oft den Effekt das Crews lange warten müssen bis eine finale Entscheidung getroffen wurde.
Offener kommunizieren, Arbeitsbedingungen an den heutigen Standard anpassen
An Board meist gut da wir als kleines Team arbeiten.
Noch klein aber wohl nicht so bekannt. Focus mehr in Europa was bei ACMI nicht ganz nachvollziehbar ist dar es weltweit genug Nachfrage gibt.
Man ist viel weg von zu Hause. Ein Dienstplan mit 5On 3 Off kann aber bei hohem Betrieb auch zu 6On 2 Off werden.
Am Ende kann man sich aber eigentlich nicht beschweren darüber da es offen kommuniziert wird von Anfang an und man sich ja für den Job entschieden hat.
Gehalt kann immer mehr sein, besonders für die viele Arbeit. Spesen werden nicht richtig abgerechnet und sind deutlich niedriger wie die eigentlich in Deutschland sein sollten und es wird uns das Frühstück abgezogen ohne das wir dort die Wahl haben.
Naja es ist Fliegerei, das passt mit der Umwelt nicht ganz zusammen.
Zusammenhalt sehr gut.
Viele Kollegen sind älter und haben keine Probleme.
An Board sind wir ein Team, da gibt es kaum Situation wo „Macht“ ausgespielt wird. Mit dem Büro hat man nur Kontakt wenn wir/sie etwas benötigen oder etwas nicht so gelaufen ist wie sie es sich vorgestellt haben.
Die Flieger sind nicht auf dem neuesten Stand was uns oft das Arbeiten etwas erschwert. Alles ist auf einem Standard wo es sicher ist zu fliegen aber halt nicht auf einem Stand das es dem Personal beim Arbeiten erleichtert.
Kommunikation mit dem Büro meist eher negativ, es wird viel gesagt was falsch läuft aber wenig Lob, wenn wir Wal etwas benötigen für uns eher wenig Kommunikation seitens des Büros. Man wird versucht schnell abgefertigt zu werden.
Ja
Die Firma ist klein, es gibt nur 2 große Kunden daher nicht viel Abwechslung. Aber an sich ist die Aufgabe des Flugbegleiters ja nie jeden Tag das selbe.
Wochenende frei
Diese Firma schafft es das der Job keinen Spaß macht
Weg vom Mikromanagement, Gehälter anpassen, Kommunikation über die Hierarchien hinweg durchweg verbessern.
Mikromanagement deluxe, Veränderung böse und das ist zu teuer sind die Leitsätze.
Es sind und bleiben vermietete Linienbusse. Nach aussen klebt man zwar immer was hübsches auf. Davon haben die eigenen Mitarbeiter aber nichts.
Wochenende frei, selten zu finden
Cat A sehen hier niemals einen Level 2 Lehrgang.
Cat B1 kriegen die notwendigen Lehrgänge, das war es aber auch.
5000 für einen B1, seit mehr als zwei Jahren keine Erhöhung.
Flugzeuge halt
Man sitzt in einem Boot und macht das Beste draus
Niemand hat hier eine Schulung zu Führung von Personal besucht
Ausbaufähig, wenn man hier als B1 nachkontrolliert wird und die Beanstandung meistens aus finanziellen Gründen erstmal in Zweifel gezogen wird.
Interessant ist auch der Umkleideraum, angemietet mit modernsten Spinden und Abluftanlage werden diese untervermietet.
Für die eigenen Mitarbeiter werden Spinde Anno 1800 dann bereitgestellt.
Das Abschreibesystem ist dermaßen ineffizient, das es zusätzlich Workload generiert.
Beispiellos schlecht, das gilt für beide Richtungen.
Eine Betriebsversammlung die 5 mal verschoben und dann abgesagt wird, ist nur eines der ärmlichen Beispiele mal innerhalb der Firma zu reden.
Nicht beurteilbar
Trotz Base Maintenance bleibt es immer noch die Wartung von Flugzeugen
Fällt mir nichts ein.
Siehe Oben.
Die hohe Fluktuation ist bei diesen Konditionen nicht überraschend.
Mehr "Life" und weniger "Work".
Keine zufälligen Urlaubstage mehr verteilen, sondern gemeinsame Lösungen finden.
Mehr Wertschätzung z.B. durch die Einführung von Weihnachts-/ oder Urlaubsgeld.
Durch Verrat anderer könnte es sein dass man Vorteile erhält.
Statt eines Rennautos könnte man sich einen Clown auf die Flugzeuge malen.
Wer danach sucht, ist hier fehl am Platz. Man ist im Monat (vor allem im Sommer) maximal 8 Tage zu Hause.
Es besteht die Möglichkeit off-Tage zu requesten, diese muss man allerdings erstmal genehmigt bekommen.
Es besteht der Eindruck, dass Urlaubsanträge zwar formell erforderlich sind, aber kaum genehmigt werden. Scheinbar werden stattdessen zufällige Urlaubszeiträume vergeben.
Mehr Arbeit ist möglich, wird aber nicht entsprechend belohnt.
Für die Arbeit die man leistet ist der Job unterbezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt existiert, aber unter dem Dauerdruck von oben kämpft am Ende jeder nur noch für sich selbst.
Eine non-punitive Kultur wird offiziell betont, in der Praxis scheint dies jedoch nicht für alle Ebenen gleichermaßen zu gelten.
Kommunikation erfolgt häufig unter hohem Druck, verbunden mit dem Hinweis, dass Aufgaben unbedingt zu erfüllen sind, da andernfalls Konsequenzen möglich seien.
Wie schon in anderen Bewertungen erwähnt, werden keine Diensthandys oder Ähnliches bereitgstellt.
Dennoch erhält man regelmäßig dienstliche Mitteilungen auf das private Gerät mit der Erwartungshaltung der Erledigung.
Keine direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern vor allem mit dem fliegenden Personal.
Kundenabhängig.
Zusammenhalt unter Kollegen aus Angst und Not
alles leider
Wo fängt man an? Atmosphäre ist vergiftet. Kaum zu retten...
Extremer Druck von oben, hoher Workload am Limit, keine Wertschätzung, veralteter Führungsstil
Alle Negativbewertungen sind leider zutreffend. Da nur ACMI keine wahre Firmenidentität
5 Tage Dienst (jeder Tag 4 Legs) mit Layover an Außenstation, 2 Tage Off. In Vollzeit sind ein Privatleben oder Hobbies nicht möglich.
Da ständig Personalmangel, Möglichkeit relativ schnell Senior/Purser zu werden
weit unter Branchendurchschnitt
Airline...
An Bord sehr gut nach dem Motto "Not hält zusammen". Gespräche drehen sich meist darum, wer wo welche Bewerbungen offen hat. Gute Flugschule für das Cockpit, für Kabine meist nur Übergangslösung. Alle wollen kurzfristig oder mittelfristig weg. Zur Firmenfeier mag und ist keiner der Fliegenden erschienen.
keine Negativerfahrung
Kontrollierend, restriktiv, willkürlich und nicht wertschätzend
siehe oben. Extrem erschöpfend. Vor und nach den Einsätzen meist Proceedings mit Zug und ÖPNV statt Taxi. Spesen werden bei Frühdiensten gekürzt, da Early Bird um 4.00 Uhr als volles Frühstück gewertet wird.
Dienstplanänderungen erfolgen per App auf das Privathandy - oft mehrfach am Tag und denselben Tag betreffend
keine Negativerfahrung
Extreme Kurzstrecken, täglich 4 Legs mit Full Service, meist Delay, 10h Dienstzeit, veraltete Flotte, mehrere AOG (Aircraft on ground) täglich sind keine Ausnahme,... Das alles führt zu schneller Ermüdung und Erschöpfung. Wenig bis keine Abwechslung. Viele gehen innerhalb der Probezeit.
Man versucht, alles richtig zu machen und das erkenne ich hoch an.
Erinnert stark an was zur Zeit in der US-Regierung gelebt wird. Eigenartiger und patriarchischer Führungsstil mit Elementen von Undurchsichtigkeit und Ungerechtigkeit.
die Kollegen sind prima
die Feedbacks von (ehemaligen) Kollegen sagen viel
Passt alles - ein gutes Team
Intransparente Führungsstrukturen mit täglichen Variationen je nach Laune der Geschäftsführung
viel negative Energie und viele Kollegen gehen ungern zur Arbeit
keine Probleme
Okay für den ersten Job auf einem großen Jet.
Siehe oben.
Gehälter und/oder Work Life Balance dringend anpassen. Mitarbeiter die das Unternehmen am laufen halten dringend wertschätzen und die Arbeitskonditionen verbessern. Geld für Sponsoring in das eigene Personal investieren.
Hängt viel vom Auftraggeber ab, hauptsächlich Kurzstreckenflüge mit in die Jahre gekommenen Regionaljets.
Wer seine liebsten gerne hat sollte hier Abstand halten. Der Arbeitsplan lässt kein Privatleben zu, selbst bei einem Hobby wird es schwierig.
Zusatzaufgaben für noch weniger Freizeit möglich.
Unterirdische Bezahlungen für die Arbeitszeit. Okay für den aller ersten Job.
Von oben herab mit Druck.
Auftraggeber abhängig. Von Seiten der Firma Kürzungen bei Spesen. Zu wenig Personal für eigentlich alles. Viele proceedings mit der Bahn oder Taxi.
Neuigkeiten über die eigene Firma erfährt man nur über Nachrichtenportale oder Kollegen die im Büro Arbeiten.
Dienstpläne werden willkürlich verteilt. Keinerlei Gleichberechtigung bei der Verteilung/Planung. Man möchte es nicht anders, eher dem Mitarbeiter so schwierig wie möglich machen. „Lieblinge“ bekommen öfter mal das was sie wollen.
Auftraggeber abhängig
Nix
Alles
Alles
Weiss ich nicht
Vieles vorallem täglicher Chaos
Mitarbeiter fair behandeln
Ungenügend
Fake
Wird Missachtet
Keine Möglichkeiten
Kein Bonus kein extra keine Lohnerhöhung
Alles Fassade
Traurig
Geringe Wertschätzung
Respektlos
Mittelalter
Schlecht
Ungerecht
Keine
Es wurde ein mehrjähriger ACMI-Vertrag mit KLM geschlossen und die Operation seitens KLM läuft wirklich professionell und speditiv.
- keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter in Cockpit & Kabine
- Work-Life-Balance ungenügend
- Gehalt zu niedrig
- es werden keinerlei technische Arbeitsmittel (wie z.B. Tablets) zur Verfügung gestellt
- kaum Benefits bzgl. ID-Reisemöglichkeiten
Es sollte dringend an einer ehrlichen und aufrichtigen Wertschätzung seitens der Geschäftsführung/Abteilungsleitung gearbeitet werden. Sei es z.B. in Form einer persönlichen E-Mail zu Weihnachten oder der Zahlung eines Bonus am Jahresende für alle Mitarbeiter anstatt Geld für Partys auszugeben. Ziel eines Unternehmens sollte es eigentlich sein, die teuer ausgebildeten Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen zu binden. Hier wird einem allerdings das Gefühl vermittelt, ein Notwendiges Übel zu sein, um bei der Auftrag gebenden Airline zu punkten und gut dazustehen, was ja verständlich ist. Dies sollte allerdings nicht in dieser Art und Weise auf dem Rücken des fliegenden Personals geschehen.
Absolut keine Wertschätzung der Mitarbeiter (zumindest des fliegenden Personals). Man hat den Eindruck, daß der Mitarbeiter ein notwendiges Übel ist. Es wird oft seitens der Geschäftsführung das Engagement und der Einsatz sowie die Professionalität der Mitarbeiter erwähnt; allerdings kann sich niemand von diesen warmen (und nicht ernstgemeinten Worten) etwas kaufen.
Diese Fluggesellschaft genießt in der Branche keinen guten Ruf, auch wenn die Geschäftsführung hier etwas anderes zu suggerieren versucht. Die Mitarbeiter des fliegenden Personals erfahren keinerlei Wertschätzung.
Es gibt in dem Sinne keine Work-Life-Balance, da die Dienstpläne dermaßen voll geplant sind (5-Tagestour mit jeweils 4 Legs -außer am An- und Abreisetag mit 2 Legs, dann 2-3 Tage frei, und das selbe Spiel mit 4 Ketten im Monat). Die Leute sind erschöpft, gereizt und die wenigsten haben wirklich Spaß an dieser Art des Fliegens. Die Dienstplangestaltung ist auch nicht gerecht. Z.B. sollte darauf geachtet werden, wer an Weihnachten unterwegs ist, sollte dann Silvester frei haben oder umgekehrt. Das wäre fair, aber stattdessen wird sich dann gefragt, weshalb die Krankenquote dermaßen hoch ist.
Es gibt von Zeit zu Zeit Ausschreibungen auf die sich jeder bewerben kann, der die Voraussetzungen erfüllt.
Das Gehalt mag vielleicht den marktüblichen Konditionen entsprechen, allerdings muß man bis zur Erschöpfung fliegen, wenn man ein einigermaßen befriedigendes Gehalt haben möchte. Es werden die gesetzlichen Spesen (Verpflegungsmehraufwand) gezahlt, die aber natürlich monatlich schwanken auf Grund der Ziele/Layover.
Die Fluggesellschaft fliegt im Auftrag anderer Airlines und hat somit wenig Handlungsspielraum was Nachhaltigkeit betrifft, da alles vorgegeben wird.
Der Zusammenhalt des fliegenden Personals ist gut - es sitzen ja alle im selben Boot. Allerdings ist die Unzufriedenheit hoch und egal mit wem man spricht, alle haben ein Ziel: den Abflug machen. Die Fluktuation ist sehr hoch und man hat das Gefühl, daß sich die Geschäftsführung auch keinerlei Mühe gibt bzw. geben will um Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen zu binden, was ja eigentlich das Ziel sein sollte.
Auch älteren Kolleg*innen wird der Einstieg ermöglicht, was als positiv zu erwähnen gilt.
Keine Vorbildfunktion, unprofessionelles Verhalten, wenn anonyme Berichte geschrieben werden, wird diesen nachgegangen und man fördert regelrecht das Denunzieren von Kollegen; ganz nach dem Motto: früher oder später erfahren wir alles, was auf der Strecke über die Firma und die Vorgesetzten gesprochen wird. Die Vorgesetzten suchen sich wohl ihre Umläufe aus, auf denen sie eingesetzt werden und das sind dann die, auf denen die Spesensätze am höchsten sind. Das führt natürlich zu Unmut.
Es werden seitens der Fluggesellschaft keine Tablets/iPads oder ähnliche technische Geräte zur Verfügung gestellt. Es wird vorausgesetzt, daß jeder ein Smartphone/Tablet besitzt und so wird man gezwungen, seine persönlichen Geräte zu benutzen, um Zugang zu E-Mails, Handbüchern, Formblättern etc. zu haben. Ein absolutes No Go!
Es gibt verschiedene Tools, auf denen Mitarbeiter informiert werden (u.a. in einer Mitarbeiter-App).
Eine Diskriminierung, gleich welcher Art, ist mir nicht bekannt.
Die allerwenigsten Leute haben Interesse, Zusatzaufgaben zu übernehmen.
Leider nix. Nichtmal eine Weihnachtskarte
Vieles vorallem das man unter den Tisch gezogen wird
Mitarbeiter besser behandeln
Wer andere verpetzt witd belohnt
So verdient kununu Geld.