3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist die pünktliche Gehaltszahlung, die für eine verlässliche und planbare finanzielle Situation sorgt.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst negativ, geprägt von Mobbing, Hassrede und Rassismus, was zu einem schlechten Betriebsklima führt. Der Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden, und es herrscht Misstrauen unter den Kollegen. Die Kommunikation im Unternehmen ist unklar und intransparent, was zu häufigen Missverständnissen führt. Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert. Das Verhalten der Vorgesetzten ist enttäuschend, da die meisten wenig unterstützend sind und aktiv zur negativen Atmosphäre beitragen. Besonders problematisch ist ein Schichtleiter, der sich am Mobbing beteiligt. Auch die Arbeitsbedingungen sind unzumutbar, mit extrem hohen Temperaturen an den Maschinen und defekten Ventilatoren, wobei das Unternehmen kein Interesse zeigt, die Situation zu ändern. Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig, und es gibt keine klaren Karrieremöglichkeiten, während die Bedingungen durch die Anstellung über Tochterfirmen und unterschiedliche Konditionen zusätzlich ungerecht erscheinen. Mobbing wird nicht ausreichend bestraft und es gibt keine wirkliche Unterstützung für die Mitarbeiter, um ein respektvolles Miteinander zu fördern.
Die Gehälter sollten dringend angepasst werden, um wettbewerbsfähig zu sein und die Leistung der Mitarbeiter gerecht zu entlohnen. Auch der Geschäftsführer sollte freigestellt werden, falls er nicht in der Lage ist, eine positive Veränderung herbeizuführen und sich mit den echten Problemen des Unternehmens auseinanderzusetzen. Zudem sollte der Schichtleiter mit der Null-Bock-Einstellung gekündigt werden, da seine Haltung das Arbeitsumfeld und die Teamdynamik negativ beeinflusst. Mobbing muss härter bestraft und konsequent verfolgt werden, anstatt weggeschaut zu werden – jeder Mitarbeiter sollte sich sicher und respektiert fühlen. Letztlich müsste die gesamte Firmenstruktur geändert werden, um eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsatmosphäre zu erzielen und ein Umfeld zu schaffen, das die Mitarbeiter fördert und langfristig motiviert.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider alles andere als angenehm. Ein respektvoller Umgang unter Kollegen fehlt oft, stattdessen sind Mobbing, Rassismus und unangemessene Kommentare an der Tagesordnung.
Das Image des Unternehmens entspricht leider genau dem, was man hört. Die Probleme wie Mobbing, fehlender Respekt und unzureichende Arbeitsbedingungen ziehen sich durch das gesamte Unternehmen. Die Unternehmenskultur lässt keine positive Entwicklung zu, was die Motivation und das Wohlbefinden der Mitarbeiter stark beeinträchtigt
Die Work-Life-Balance lässt stark zu wünschen übrig. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich angesehen. Der Druck ist hoch, und Erholung kommt viel zu kurz.
Karrieremöglichkeiten gibt es in diesem Unternehmen kaum. Aufstiegschancen sind sehr begrenzt, und es wird wenig in die Entwicklung von Mitarbeitern investiert. Andererseits werden Weiterbildungen grundsätzlich unterstützt, sofern diese vorher abgesprochen werden. Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, sich weiterzubilden, was in Anbetracht der wenig vorhandenen Karrieremöglichkeiten immerhin einen positiven Aspekt darstellt.
Das Gehalt ist enttäuschend und nicht marktkonform. Weihnachtsgeld gibt es nur teilweise, und das auch nicht regelmäßig. Mitarbeiter werden über verschiedene Tochterfirmen angestellt, was dazu führt, dass es unterschiedliche Konditionen für verschiedene Kollegen gibt. Als Anreiz für Samstagsarbeit gibt es einen 50-Euro-LIDL-Gutschein, ein Essen und Überstunden – jedoch ist dies bei weitem keine ausreichende Kompensation für die geleistete Arbeit.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein lässt stark zu wünschen übrig. Produkte, die nicht vollständig verkauft werden, werden einfach weggeschmissen, obwohl sie einwandfrei für den Werksverkauf oder für Mitarbeiter geeignet wären. Auch der Umgang mit Chemikalien ist problematisch – es wird mit Substanzen hantiert, ohne dass die Mitarbeiter ausreichend geschult sind oder ein fundiertes Verständnis darüber haben.
Ein echtes Teamgefühl gibt es nicht. Statt Zusammenhalt herrscht Misstrauen, Konkurrenzdenken und Desinteresse am Wohl der Kollegen. Unterstützung oder Zusammenarbeit sind selten – jeder ist auf sich allein gestellt. Neue Mitarbeiter haben es besonders schwer, da sie kaum eingearbeitet oder integriert werden.
Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit genießen hier offenbar Narrenfreiheit. Während sie selbst kaum noch produktiv arbeiten, nutzen sie ihre Stellung, um andere zu schikanieren und zu mobben. Anstatt ihre Erfahrung weiterzugeben und das Team zu unterstützen, tragen sie aktiv zu einem toxischen Arbeitsumfeld bei.
Die Führung lässt stark zu wünschen übrig. Die meisten Vorgesetzten zeigen wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter und tragen kaum zu einem positiven Arbeitsklima bei. Zwei der Schichtleiter sind eine positive Ausnahme und bemühen sich um Fairness und Unterstützung. Der dritte hingegen beteiligt sich aktiv am Mobbing, was das Arbeitsumfeld zusätzlich belastet.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Im Sommer steigen die Temperaturen an den Maschinen auf über 37 Grad, was das Arbeiten extrem belastend macht. Zwar gibt es Ventilatoren, aber die meisten sind defekt und werden nicht repariert. Die Geschäftsleitung zeigt keinerlei Interesse daran, diese Situation zu verbessern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch und oft nicht nachvollziehbar. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Klare Absprachen fehlen, und Missverständnisse sind an der Tagesordnung. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen, was die Arbeitsabläufe zusätzlich erschwert.
Gleichberechtigung existiert in diesem Unternehmen nicht. Einige Mitarbeiter werden klar bevorzugt, während andere trotz harter Arbeit ignoriert oder unfair behandelt werden. Entscheidungen scheinen oft willkürlich und nicht leistungsbezogen zu sein.
Die Aufgaben sind einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Sie sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln. Langweilige Routinearbeiten gibt es kaum, was die Arbeit grundsätzlich spannend macht.
Leider wird dieses Potenzial durch die schlechte Arbeitsatmosphäre und das fehlende Teamgefühl überschattet.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Schichtführer
Gehalt etwas anpassen
Rundum zufrieden.
Fördern jeden der Gefördert werden will.
Nach Eingewöhnung alle Kollegen super Freundlich.
Schichtführer alle Menschlich, Freundlich und offen.
Kommunikation immer sehr gut