122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
Eingewachsene Strukturen
Transparenz und Kommunikation
Parkplatz ist kostenlos und reichlich vorhanden
Die genannten Punkte, die Motivation des bereits Angestellten Personals leider merklich darunter und neues Personal scheint bei der Lohnklasse wohl auch schwer zu finden zu sein
Die HR Abteilung sollte sich die Vorgesetzten mal genauer anschauen und ihnen nicht ein Freifahrtsschein für alles geben
Jeder schaut auf den Anderen,anstatt auf sich selber!
Dies wird hintenrum von der "Chefetage" sogar noch gefördert und anscheinend gewollt
Für einige gibts Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit, die bis zum gebrechen missbraucht wird, bei anderen wird auf die Minute genau geschaut,wer pünklichst erscheint
Weit entfernt von Tarifvertag, 13. Gehalt anstatt Weihnachts-/Urlaubsgeld getrennt.
Viel zu starke Kurve zwischen Lohngruppe 1 und 13
Öldämpfe, Aluminiumstaub, Absaugungen auf minimun oder garnicht vorhanden
Kollegen untereinander sind loyal, die gemeinsame Abneigung gegen die "obrigen" schweisst wohl zusammen.
Teamarbeit ist nicht gewünscht, jeder soll am besten den ganzen Tag alleine verbringen und nur seiner Arbeit nachgehen
Von oben herab und hintenrum über den nächsten Vorgesetzten
Ab höherer Lohngruppe denken die Meisten sie stehen über Allen.
Der normale Arbeiter hat ohne zu Fragen handeln
Rund 10% der Angestellten verbringen ihre Arbeitszeit mit sinnlosen Meetings, darin wird dann irgendwas festgelegt und andere dürfen es dann ausbaden
80% Männeranteil, nach wie vor gibt es "Gesichtsprämien", obwohl dies seitens einer BV unterbunden werden sollte
Maschinenpark teilweise 50 Jahre alt, man versucht zu modernisieren,kommt aber natürlich garnicht hinterher
Kurze Wege, guter direkter Vorgesetzter, meistens nette Kollegen
Zu wenig Führung, Standort geschlossen.
Den Standort hätte man nicht schließen dürfen, gerade als es sich langsam in die richtige Richtung bewegte. Eventuell hätte man aus der Führung mal öfter auf den Tisch hauen sollen.
Außer ein paar personelle Fehlbestzungen Top!
Es reichen wenige "faule Stellen um die Stimmung und das Image zu vergiften.
Kann mich nicht beklagen, mehr arbeit wurde immer gewürdigt
Es wurde mehr versprochen als getan, aber das war wahrscheinlich der allgemeinen Situation geschuldet und nicht absichtlich.
Es war für die Position ein gutes Gehalt
Man hat sich stark weiter entwickelt
Bei den meisten Sehr gut, ein paar schwarze Schafe gibt es immer
Sehr fair, was ich beurteilen kann.
Super, mit meinem gab es nie Probleme
Immer wieder modernisierungen im Maschinenpark, defektes Wewerkzeug wurde umgehend ersetzt
Direkt und unkompliziert
Ich konnte keine unterschiede feststellen.
Immer mal wieder etwas neues, was man so nicht jeden Tag kannte
Alle duzen sich, was die Kommunikation erleichtert.
Die Führung in der oberen Ebene ist sehr menschlich und freundlich
Deutlich unterdurchschnittliche Bezahlung
Keine unqualifizierten Führungskräfte in leitende Positionen befördern, in der Hoffnung, dass ein Techniker oder Meister später die Wissenslücken schließen kann. Erst die notwendige Bildung und Qualifikation, dann die Position.
Immer Abteilungsabhängig, in unserer Abteilung war es angenehm.
Die SFS hat einen guten Ruf, der Konzern ist insgesamt sehr solide aufgestellt und betreibt viel Marketing. Die angebotenen Benefits machen den Konzern attraktiv für Bewerber. - Empfehlen konnte ich meinen Mitmenschen meine Firma aber nicht.
Gleitzeitmodell
In Konzernstrukturen gibt es grundsätzlich etwas bessere Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung als in typischen Familienunternehmen.
Das Gehalt lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Jährliche Erhöhungen von 1–2 % sollten angeblich die Inflation ausgleichen, was in der Realität jedoch nicht funktionierte. Führungskräfte versuchten, dies durch Vergleiche mit tarifgebundenen Unternehmen schönzureden, oft mit fragwürdigen Argumenten. Zwar gab es eine Gewinnausschüttung als Trost, doch das insgesamt sehr niedrige Gehaltsniveau wurde dadurch nicht annähernd ausgeglichen.
Man ist bemüht.
In der eigenen Abteilung war ein gewisser Zusammenhalt vorhanden, jedoch fehlte im Unternehmen insgesamt ein echtes Teamdenken. Zwischen den Abteilungen herrschte oft eher ein Gegeneinander als ein Miteinander.
Viele Führungspositionen waren mit Personen besetzt, die fachlich unqualifiziert waren. Produktionsleitung und Teamleitungen kamen überwiegend durch Sympathie auf ihre Posten. Dieses fehlende Fachwissen und die falsche Besetzung von Schlüsselpositionen trugen letztendlich maßgeblich zur Schließung des Werkes bei.
Die Arbeitsplätze waren gut ausgestattet und entsprachen den Anforderungen.
Konzernstruktur nach Übernahme durch die SFS Group Schweiz
freundliche Kollegen, Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten, neuste Technik, guter IT Support
kein gutes Gehalt, immer gleiche strukturelle Probleme, schlechte Einarbeitung, Stelle wurde nach 2 Jahren gestrichen
Weiterbildungsmöglichkeiten
Lange Wege bei Entscheidungen
Rundumblick auf alle Abteilungen
Neues Management?
Mit geänderter Führungskultur, modernem Verständnis. und einer proaktiven Strategie wird GESIPA dann hoffentlich wieder zu der tollen Firma, die sie einst war.
Dafür müssen aber auch die Mitarbeiter mitgenommenen werden.
Misstrauen und Mikromamagement ist die Devise der Geschäftsführung.
Viele Mitarbeiter sind überfordert, weil sie zunehmend mehr Tätigkeiten übernehmen müssen, ohne für diese Aufgaben richtig qualifiziert zu sein (Schulungen sind Mangelware).
Dabei hat das Unternehmen so gute Werte definiert - sie müssten nur noch gelebt werden.
Es war mal sehr gut und ich hoffe, dass man mit modern denkendem Management irgendwann wieder dort hin kommt.
Die wäre gut, wäre da nicht die permanente Unsicherheit und Angst, die mitschwingt.
Aufgrund flacher Hierarchieebenen ist ein Aufsteigen nur sehr begrenzt möglich.
Fachliche Weiterbildung für das übertragene Aufgabenfeld gibt es kaum, für von der Geschäftsführung ausgewählte Mitarbeiter gibt es aber Verhandlungsseminare und diverse Führungskräftetrainings.
Unteres Mittelfeld. Das wäre akzeptabel, wenn der Rest stimmt. Man bekommt aber zum Beispiel sein Weihnachtsgeld gekürzt, wenn man krank ist (zu was soll das nützen?); Gehaltserhöhungen werden auf das Basisgehalt, nicht aber auf den „freiwilligen Anteil“ angerechnet usw.
Umwelt: Man tut das ein oder andere (neuerdings gibt es Insektenhotels), es fehlt aber ein schlüssiges, auf Energie- und Ressourceneinsparung abgezieltes Konzept.
Sozialbewusstsein: Naja, eher nicht - zumindest, wenn man es mit Standards anderer Unternehmen vergleicht.
Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen, sowohl zwischenmenschlich als auch bezogen auf die zu bewältigenden Aufgaben ist sehr lobenswert und nicht selbstverständlich.
Es gibt Kollegen, die über das Rentenalter hinaus tätig sind und deren Mitarbeit sehr geschätzt wird.
Viele Mitläufer - wenig Entscheider. Aber das ist von oben vermutlich auch so gewollt.
In Produktion und Lager eher nostalgisch, die Büros sind meiner Wahrnehmung nach zeitgemäß ausgestattet.
Es gibt Shopfloormeetings, ein Mitarbeiter-Imformationssystem und regelmäßige Informationen zum Geschäftsgang.
Leider bleibt das Gefühl, dass man nicht ehrlich mit den Mitarbeitern umgeht und wichtige Themen zur Unternehmensentwicklung nicht erzählt werden bzw. nach Gusto besser oder schlechter dargestellt werden, als sie sind.
... der Frauenanteil in Schlüsselpositionen ist eher ausbaufähig und liegt geschätzt bei 15 Prozent
Ohne Frage, denn das Unternehmen hat ein gutes Markenimage und tolle Produkte und man kann viel sinnvolles tun
Der Lohn ist pünktlich, Regelmäßige Arbeitszeit
Arroganz der Vorgesetzten (auch Schichtleiter). Man bekommt keine Wertschätzung egal wie lang man da ist oder wie gut man ist. Wenn man den Vorgesetzten gut kennt bzw sich mit ihm sehr gut versteht bekommt man natürlich alles egal ob man jeden Monat krank ist oder eine schlechte Arbeitsmoral hat. Die Führungsebene aus Walldorf setzt aber noch einen drauf
Vom Hohen Ross absteigen und den Menschen auf Augenhöhe begegnen!
Es war einmal.....
Extern ja intern nein
Die Spitze
Das Management.
Mitarbeiter gleich behandeln.
Mitarbeiter motivieren.
Die Leistung der Mitarbeiter erkennen.
Die Zweiklassengesellschaft abschaffen.
Leistungsgerecht entlohnen, auch die Mehrarbeit oder Zusatzarbeit.
Die Schwierigkeit der Arbeit akzeptieren und entlohnen.
Ist nur unter den Arbeitskollegen gut. Sonst gibt es nur die Zweiklassengesellschaft.
Kenne niemanden der das Unternehmen hier in der Umgebung empfehlen würde.
Solange der Teamleiter da ist und nicht in dem Urlaub.
Wüsste nicht was.
Wird dran gearbeitet. Aber schleppend.
Super Teams aber höchst demotiviert.
Das Management ist abgehoben und führt sich als was besseres auf. Mitarbeiter werden herablassend und unfair behandelt.
Muss man immer lange für kämpfen. Wird meistens erst zu spät als wichtig erkannt. Man darf nicht zu hohe Ansprüche haben.
„Lieblinge“! Leere Versprechungen! Mehr muss man nicht sagen.
Interessant - ja. Fair aufgeteilt - Nein
mein Team
die Benefits
Möglichkeit zum Home Office
Freiheit in der Bearbeitung meiner Aufgaben
...den einen oder anderen Kollegen aber wer hat das nicht :-D und manchmal mein Gehalt
Abkehr von der 40h-Woche runtergehen kann
neues Zeitmodel (flexibler) einführen
Anwesenheitsprämie für Leute, welche nicht so häufig krank sind
ich habe ein klasse Team und auch meine Führungskraft ist super. Das macht das Arbeiten sehr angenehm
ich würde mir eine Abkehr von der 40-Stunden-Woche wünschen und eine flexiblere Regelung zur Arbeitszeit/Schichtmodellen, Home Office ist möglich, Kernarbeitszeit passt auch
das ist das Einzige was mir nicht so gefällt. Hier ist eine Änderung fällig und auch schon lange vom Arbeitgeber angestrebt aber durch die Verhandlungen mit dem BR zieht es sich ganz schön hin
in meinem Team sehr gut in anderen Teams bzw. Bereichen ist es aber ncith so. Es hängt halt, wie überall, stark von den direkten Kollegen ab
meine Führungskraft top. Es gibt aber auch andere die sich nicht so toll verhalten.( Wie in jedem andrem Unternehmen halt auch)
Es gibt zwar noch Luft nach oben aber das passt schon. Die richtige Kommunikationsart und Häufigkeit für alle Situationen zu finden ist immer schwierig
wenig weibliche Führungskräfte aber ich glaube nicht, dass es an der Bereitschaft mangelt diese einzustellen
So verdient kununu Geld.